Ökonomen, Pharmazeuten, Journalisten und Künstler gehören zu den Berufsgruppen, in denen in den kommenden 15 Jahren Arbeitskräfteüberschuss herrschen wird. Mangelberufe sind hingegen Zahnärzte, Ingenieure aller Art, Biomedizin-Laboranten sowie Lehrer und Erzieher. Das geht aus einer Arbeitsmarktanalyse hervor, die das Statistische Zentralamt gemeinsam mit der Hochschulbehörde durchgeführt hat.
(Diese Schweden-Nachricht stammt von SR International. Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Radio Schweden.)