Der lange, harte Winter hat Schwedens rund 18 000 Wohnungslosen besonders zugesetzt. Auch Mitte März liegen die Temperaturen in diesem Jahr oft noch unter Null. Wer im freien Übernachtet, riskiert Erfrierungen. Bei beißender Kälte und ohne Dach über dem Kopf greifen viele Abhängige auf noch größere Mengen Alkohol und Drogen zurück. Rickard in der Warteschlange zur kommunalen Übernachtungsstelle Grimman in Stockholm kann das nur bestätigen:
>>ganzer Artikel bei Radio Schweden(Diese Schweden-Nachricht stammt von SR International. Nachdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Radio Schweden.)