"Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsystem

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janaquinn
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Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon janaquinn » 1. Februar 2008 07:06

Hej,
nun gut, breche ich mal wieder mit meinem eignen Vorsatz und melde mich zu Wort.
Ich sehe, dass mal wieder das Thema "Schulsystem" die Forumsgeister spaltet, wie jedes Mal, wenn es angeschnitten wird.
Und wie immer, in solchen Situationen kommt irgendwann der Satz:"Wenn es euch hier nicht gefällt, dann geht doch einfach zurück nach Deutschland!" Warum? Warum dürfen sich bereits Ausgewanderte nicht kritisch äussern zu dem Land in welchem sie tagtäglich leben, mit den normalen Alltagsproblemen konfrontiert sind und sich damit auseinandersetzen müssen. Ist es ein Privileg der noch in Deutschland lebenden, Deutschland und sein System in Grund und Boden zu stampfen, alles nur schlecht zu sehen und in Schweden das Geheiligte Land zu sehen? Kaum einer, welcher schon ausgewandert ist, denkt wirklich an eine Rückkehr nach Deutschland und wenn doch, so hat es sicherlich fundierte Gründe. Ich habe es schon mal geschrieben, wir fühlen uns pudelwohl in Schweden, sind sehr glücklich mit unserem Leben und bereuen unseren Schritt in keinster Weise, und trotzdem stehen wir dem System nicht kritiklos gegenüber. Sollte dies einzig und allein den Schweden vorbehalten sein und die Eingewanderten sollten alles mit einer Blau-Güldenen Brille sehen und nicht aufmucken, wenn ihnen was nicht passt? Unsere Gründe nach Schweden zu gehen waren vielfältig, aber wir sind nicht nur gegangen, weil alles schlecht in Deutschland war, auch wenn es uns nicht gut ging in diesem Land. Wir werden nicht nach D. zurückgehen, zumindest kann ich es mir nicht vorstellen. ABER wir hatten auch richtig viel Glück und sicherlich eine ganze Armee an Schutzengeln, die über uns gewacht haben. Das Leben, welches wir jetzt führen haben wir uns selbst erarbeitet in harter Kleinarbeit.
Ich geben zu, es gab vor unserer Auswanderung auch solche Gedanken bei mir:Wenn es euch nicht gefällt, warum lebt ihr dann in Schweden?"
Mittlerweile allerdings weiss ich, warum man nicht immer kritiklos einem Land gegenüber steht, in welches man freiwillig gezogen ist. Denn nur im alltäglichen Lebem erkennt man die kleinen oder grossen Probleme im Land. Ich sehe tagtäglich, was die Regierung Rheinfeldt aus dem Land macht, auch wenn es andere vielleicht anders sehen, aber sie zerstören viel von dem, was Persson und seine Vorgänger aufgebaut haben. Es herrscht ganz klar eine "Stockholm-gefällige"-Politik, der Rest des Landes wird gerne vergessen. Sparmassnahmen an den Schulen, Krankenhäusern usw. führen nicht unbedingt dazu, das diese Regierung beliebter wird. Es wird immer mehr von unten nach oben verteilt, auch wenn es noch nicht so graviernd auffällt, wie in Deutschland.
So muss hier leider beenden, da ich meine Kinder fertig machen muss.

Ich weiss, dass ich wahrscheinlich gesteinigt werde für meine Meinung, daher gleich folgender Satz:
NEIN WIR GEHEN NICHT NACH DEUTSCHLAND ZURÜCK!

Grüsse JANA
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Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon Nanna » 1. Februar 2008 08:59

Janaquinn

Ich stimme Dir vällig zu, ich finde auch nicht, dass man keine Kritik äussern darf, nur weil man freiwillig weggezogen ist. Für uns käme Deutschland als Wohnort überhaupt nicht mehr in Frage, das heisst aber auch nicht, dass hier alles perfekt ist. Genau wie in Deutschland gibt es Sachen, die uns stören, mit dem Unterschied, dass es hier andere Sachen gibt, die diese Nachteile aufwiegen. Die hatten wir in Deutschland damals nicht mehr :)
Ich finde es okay, wenn man sich auch als Einwanderer in einem Land auch kritisch zu dem Land verhällt, nicht alles in rosarot sieht. Wobei ich da dann das Wort kritisch betonen möchte. Es geht also om realistische Einschätzungen und nicht ums Nörgeln, weil manches hier anders funktioniert als in Deutschland. Damit muss man ja rechnen und aus genau dem Grund, dass hier manches anders ist, sind zumindest wir weggezogen. Sonst hätten wir ja auch in Deutschland bleiben könne. Aber gegen Genörgel bin ich allergisch, egal ob von meinen Kindern oder von deutschen Bekannten :P . Wir haben ja diese Wahl immerhin freiwillig gemacht. Und nur, weil man auch Nachteile an einem Land erkennt und kritisch darüber diskutiert, heisst das doch lange nicht, dass man nach Deutschland zurück will oder sollte? Mit der Auswanderung habe ich ja nicht unterschrieben, dass ich jetzt alles dankbar an- und hinnehme? So lange es bei Kritik und nicht Nörgeln bleibt, finde ich das in Ordnung.
Und wo auf der Welt wird man z. B. ein perfektes Schulsystem finden? Jedes Schulsystem wird von Menschen gesteuert und Menschen machen Fehler, auch wenn einige Fehler sicherlich geschehen während man der Meinung ist, dass man das Beste tut.

Und was die Regierung angeht, gebe ich Dir völlig recht :(


Nanna

Storstadstjej

Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon Storstadstjej » 1. Februar 2008 09:10

Aelve hat geschrieben:Trotzdem würde ich gerne von Storstadstjej wissen, wie dieser Satz zu verstehen ist,
Eine Gesellschaft, die ausschliesslich aus Akademikern besteht funktioniert genauso wenig, wie eine Gesellschaft gänzlich ohne. Diese Feststellung hat nichts mit fehlendem Einfühlvermögen zu tun, sondern einfach mit dem Begreifen der Tatsache, dass wir alle mehr oder minder unterschiedliche Voraussetzungen haben, was so auch sehr gut ist.


Ich verstehe leider nicht ganz, was an dieser Aussage Missverständlich sein sollte. Die Aussage lässt sich aus meiner Sicht nicht anders interpretieren, als dass eine Gesellschaft, theorethischerweise für sämtliche schaffende Begabungen Platz hat - sowohl für Denker, als auch für Praktiker - also Forscher UND Handwerker. Ein Praktiker im handwerklichen Bereich ist also genauso notwendig, wie der hochtheorethische Forscher. Wer würde denn den Dreck in einer Gesellschaft, die ausschliesslich aus ... sagen wir mal .. Physikern und Mathematikern besteht, aufräumen? Natürlich ist der Bedarf im realen Leben vom Markt stark gesteuert, das Grundprinzip, also die vielfalt von (Aus-) Bildungsarten ist aber nach wie vor unabdingbar.
Und wie das in die Schuldiskussion passt? Ganz einfach - ist das Kind ein praktiker, dessen Stärke nuneinmal nicht im Lernen und Begreifen komplexer mathematischer Formeln liegt, ist es ein recht sinnloses Werk, das Kind durch das Abitur oder gar auch noch durch ein BWL-Studium durchzuprügeln - während man zu Schulzeiten und im Studium noch Repititoren für das "Kind" anheuern kann wird ihm im Job keiner helfen.

Und ja, wir haben ein Problem des gesellschaftlichen Attitüde, die in bestimmten Fällen unverständlicherweise einen verda... schlechten BWLer als höherwertiger ansieht, als einen Schreiner mit goldenen Händen. Da hilft nichts anderes als seine Kinder frei von solchen Gedanken zu erziehen und hoffen, dass die dies weitertragen.

So ich hoffe es ist verständlicher geworden.

Übrigens, was den Fortschritt in Sachen IT angeht hast Du zweifelsohne Recht, es war für mich einer der wichtigen Gründe hier leben/arbeiten zu wollen. Nach einer Weile hier muss ich aber sagen - der Technologisierung ein hoch, aber wo ist der Datenschutz... Aber das muss ich hier nicht erörtern.

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Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon janaquinn » 1. Februar 2008 09:14

Hej Nanna,
cooler Name übrigens, ist mein Spitzname den ich von meinem Neffen bekommen habe, als er meinen Namen noch nicht aussprechen konnte, und er ist einfach an mir hängengeblieben :lol: !

Du bist viel länger als wir in Schweden und hast wahrscheinlich noch mehr Einblick in die schwedische Gesellschaft, zumal du die Persson-Regierung miterlebt hast.
Ich stimme dir zu, wenn du schreibst das es einen Unterschied zwischen Nörgelei und gesunder Kritik gibt. Kritiker haben einen gesunden Blick auf die Geschehnisse um einen selbst, Nörgler dagegen werden überall unzufrieden sein. Und ich habe in dieser gesamten Disskussion keinen Ausgewanderten erlebt, welcher nörgelt sondern vielmehr seinen Standpunkt darlegt. Viele leben schon seit einiger Zeit in Schweden, kennen das Land aus jahrelanger Urlaubserfahrung und fühlen sich trotzdem allem sehr wohl.
Wir leben hier, weil wir uns freiwillig dafür entschieden haben, weil wir bereit waren, hier zu leben, weil wir Schweden lieben mit all seinen Macken, Problemen und auch der guten Seiten.

Kurz und knapp geschrieben: Ich unterschreibe dein Posting sofort!

LG JANA
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Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon Skogstroll » 1. Februar 2008 09:21

Nanna hat geschrieben:Und was die Regierung angeht, gebe ich Dir völlig recht :(


Dem würde ich mich ja glatt anschliessen, nur - welche Alternative haben wir denn? Schulpolitik ist eine kommunale Angelegenheit, und in den straff roten Kommunen Norrbottens sieht es eher noch schlechter aus. Wegen der katastrophalen Zustände am hiesigen Gymnasium war schon vom "Lex Gällivare" die Rede, und in Kalix sind es sozialdemokratische Kommunalräte, die die Dorfschulen schliessen wollen. Deren Politik ist vielleicht nicht so auf Stockholm fixiert, aber doch sehr zentralistisch. Und gerade in Gällivare ist es eine moderate Schulpolitikerin, die die vernünftigsten Ansichten formuliert. Wobei sie sie mangels Regierungsverantwortung allerdings auch nicht finanzieren muss.
Also die Wahl zwischen Pest und Cholera? Ich weiss es nicht. Die nächste Kommunalwahl wird mir wohl einiges Kopfzerbrechen bereiten.

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Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon Aelve » 1. Februar 2008 10:00

Hallo,

mit den Akademikern sehe ich es doch etwas anders. Natürlich kann nicht jeder Akademiker sein, da jeder eine andere Begabungsstruktur hat.
Trotzdem ist es heute so, dass jeder in seinem Beruf ein hohes Wissen und Können mitbringen muß, ob nun als Kfz-Handwerker, Gärtner, Büroangestellter oder als Lehrer. Aber es muß hier doch nach Begabung des einzelnen gehen und nicht danach, welche Voraussetzungen jemand von Zuhause her hat. Hier schrieb jemand, es gibt eben Leute mit besseren Voraussetzungen, das finde ich paßt nicht in das Land Schweden, in dem Chancengleichheit sowie Gleichberechtigung groß geschrieben wird. In Deutschland ist es tatsächlich so, dass die Bildung ganz stark von der Herkunft abhängt, wer reich aber nicht intelligent genug ist, wird hinten geschoben und vorne gezogen, zur Not kann man ja noch mit Bestechung nachhelfen. Das finde ich einfach ätzend, dass man im 20. Jahrhundert immer noch danach geht, ob die Eltern Akademiker sind oder eben nur "Handwerker". Wer sagt denn, dass der Handwerker nicht mindestens genauso schwer arbeitet wie der Akademiker? Und wer sagt denn, ob die Kinder eines Arbeiters nicht genauso intelligent, strebsam und dizsipliniert sind wie ein Akademikerkind?

Mir liegen diese Werte:
Gleichberechtigung, Chancengleichheit, gleiches Recht für alle sehr am Herzen, da geht mein Gerechtigkeitssinn mit mir durch und da stehe ich auch zu.
Es geht hier im Threat nicht darum, dass Ausgewanderte keine Kritik an Schweden äußern sollen, aber ich finde es auch nicht sehr hilfreich, wenn Aussagen erfolgen wie:
der Auswanderungswillige solle doch erstmal versuchen, im eigenen Lande etwas zu ändern oder gar aufs Geradewohl gesagt wird, er käme auch in Schweden nicht zurecht. Wenn natürlich die persönlichen Meinungen so gar nicht zu dem Land passen, welches man sich ausgesucht hat, dann ist es erklärlich, dass man dort scheitern muß und auch dort sich unverstanden fühlt. Man sollte sich also doch vor einer Übersiedelung damit aus einander setzen, ob ein Sozialstaat wie Schweden für einen geeignet ist, wenn man die Menschen so wie in Deutschland in eine 2 Klassengesellschaft pressen möchte.
Grüße Aelve

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Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon vinbär » 1. Februar 2008 10:12

Na ja, wenn Du Schweden noch als Sozialstaat mit Gleichberechtigung und Chancengleichheit ansiehst, dann solltest Du Dir vielleicht aktuellere Informationsquellen besorgen? Wir schreiben das Jahr 2008.
Klassengesellschaft herrscht in Schweden auch, nicht offener aber bestimmt auch nicht weniger ausgeprägt als in D.

Gast

Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon Gast » 1. Februar 2008 10:51

Hej Aelve!

.....Wenn natürlich die persönlichen Meinungen so gar nicht zu dem Land passen, welches man sich ausgesucht hat, dann ist es erklärlich, dass man dort scheitern muß und auch dort sich unverstanden fühlt.......


Meinst Du nicht, dass Du in Deinen Urteilen und Unterstellungen nicht auch manchmal etwas vorschnell bist........ Du unterstellst, dass alle die nicht vorbehaltlos Schweden gaaaaaanz toll finden gescheitert sind und sich unverstanden fühlen? Ich denke, der mündige Bürger sollte sich sowohl in Deutschland wie in Schwede kritisch mit dem Land und seine Mitbürgern auseinandersetzen dürfen, so er er es will. Na denn.......

glada

Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon glada » 1. Februar 2008 12:34

Meine Beobachtung ist doch eher die: Es drohen nicht die zu gescheitern (wenn man dieses Wort denn überhaupt verwenden darf), die mit kritischen Augen auf die Dinge blicken, sondern die, die mit allzu idealistischen Vorstellungen nach Schweden gezogen sind. Einen solchen Fall hatte ich vor einigen Wochen im beruflichen Umfeld mit einer Familie mit 2 kleineren Kindern, die nach ½ Jahr wieder kleinlaut zurück gegangen sind. Nahezu dramatisch war, wie sich das Ganze für die Kinder abspielte.

Oliver

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Re: "Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsy

Beitragvon HeikeBlekinge » 1. Februar 2008 15:25

Wenn diese Familie nach einem halben Jahr aufgab, war sie doch noch gar nicht richtig da!? Das als gescheitert zu bezeichnen naja...welche Gründe waren denn die Hauptursache?

Du unterstellst, dass alle die nicht vorbehaltlos Schweden gaaaaaanz toll finden gescheitert sind und sich unverstanden fühlen?

Und wird hier nicht denjenigen, die ebenfalls schon eine ganze Weile in Schweden sind und durchaus positive Erfahrungen haben, unterstellt sie wären zu idealistisch?
So soll vehement, ohne wenn und aber, die Aussage stehen bleiben, das z.B. das Schulsystem in S schlecht ist, schlechte Schüler, unqualifizierte Lehrer etc. ?
Demjenigen, der da widerspricht wird Blauäugigkeit vorgeworfen, oder er nehme Dinge zu persönlich!?
Ich nehms euch übrigens nicht persönlich wenn ihr gerne schreiben möchtet ich nähme es zu persönlich ;-) *lol*

Es ist wirklich schade, das ihr solche negativen Erfahrungen mit Schweden, spez. anscheinend dem Schulsystem, macht. Wir haben damals übrigens unsere Konsequenzen daraus gezogen solch schlechte Erfahrungen mit Deutschland machen zu müssen. Nach sehr vielen Kämpfen und fruchtlosem Gerenne gegen Wände zieht man irgendwann die Möglichkeit in Betracht einem System, das einem seine Kinder so unglücklich macht, den Rücken zu kehren.

Diese Option, und die Möglichkeit eigene Erfahrungen machen zu dürfen, sollte man jedem zugestehen.

Stürmische Grüße
Heike


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