"Wir sind dann mal fort" +Unterschiede Schulsystem

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Aelve
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Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon Aelve » 31. Januar 2008 12:24

Hallo,

ich habe auch mal etwas gegoogelt und interessante Seiten passend zum Thema Bildung in Deutschland und Schweden gefunden.

http://library.fes.de/pdf-files/do/03957.pdf

http://www.mckinsey-bildet.de/html/04_b ... ussion.php

http://www.mckinsey-bildet.de/html/05_k ... ege_05.php
Kinderbildung in Schweden
Agneta Karlsson, Staatssekretärin im Schwedischen Bildungsministerium

Weit vorne im PISA-Leistungsvergleich lag Schweden. Laut der Studie hat Schweden das demokratischste Schulsystem in Europa. In keinem anderen Land gelingt es so gut, Kindern aus sozial schwachen Familien zu hohen Schulabschlüssen zu verhelfen. Was macht das skandinavische Land anders? Was können wir in Deutschland davon lernen?

Dem schwedischen Modell, das bereits in den 70er Jahren reformiert wurde, liegt der Grundsatz des lebenslangen Lernens zu Grunde. Allen Kindern soll schon früh eine gleich hochwertige Bildung zuteil werden. Bereits 41% der unter Einjährigen haben Zugang zu einer öffentlichen Betreuungseinrichtung, bei den 2- bis 3-Jährigen sind es 82%, bei den 4- und 5-Jährigen 89%. Eine Kindergartenpflicht gibt es nicht. Doch jedes Kind hat ein Recht auf einen Betreuungsplatz. Der hohe Grad der Versorgung ist ein Spiegel der schwedischen Familienpolitik, die beiden Elternteilen eine Erwerbstätigkeit ermöglichen soll. Die Gebühren sind auf eine Obergrenze beschränkt.

Die Einrichtungen genießen große Gestaltungsfreiräume, doch alle folgen sie einem zentral vom Bildungsministerium vorgegebenen Curriculum. Wichtigstes Element: das spielerische Lernen.

Die Zufriedenheit mit der frühkindlichen Bildung in der Bevölkerung ist sehr hoch. In einer jährlichen Umfrage schneiden die Kindertagesstätten regelmäßig am besten von allen staatlichen Angeboten und Einrichtungen ab. Doch trotz des hohen Niveaus gibt es auch in Schweden noch Verbesserungsbedarf. Um die Qualität weiter zu steigern, strebt die Regierung eine Senkung des Betreuungsschlüssels an. Künftig sollen sich drei Vollzeitkräfte um 15 Kinder kümmern. Heute liegt das Verhältnis bei 1:5,4. Auch sollen Eltern stärker in die Arbeit der Einrichtungen einbezogen und Programme konzipiert werden, die noch stärker der zunehmend multikulturellen Gesellschaft Schwedens gerecht werden.


CV Agneta Karlsson

Finde ich doch sehr aufschlußreich für die Diskussion, in welchem Land Bildung höher angesiedelt ist.

Grüße Aelve :lol:

Storstadstjej

Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon Storstadstjej » 31. Januar 2008 13:32

Es bestreitet keiner, Aelve, dass das Schulsystem in Schweden für gewisse Kinder "besser" ist. Aber jede Medaille hat auch ihre Kehrseiten. Es ist den auf dem einen oder anderem Gebiet schwächeren Kindern zwar ein Gefallen, die fehlende Möglichkeit herausragend zu sein, ist am Ende aber nachweislich nicht weniger schädlich, als das "auf der Strecke bleiben" (im deutschen System).
Eine Gesellschaft, die ausschliesslich aus Akademikern besteht funktioniert genauso wenig, wie eine Gesellschaft gänzlich ohne. Diese Feststellung hat nichts mit fehlendem Einfühlvermögen zu tun, sondern einfach mit dem Begreifen der Tatsache, dass wir alle mehr oder minder unterschiedliche Voraussetzungen haben, was so auch sehr gut ist.

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Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon Aelve » 31. Januar 2008 13:56

Hej Storstadstjej,

es scheint so, als wenn Du der Meinung bist, dass in Schweden die Bevölkerung nicht so gut ausgebildet ist wie in Deutschland und dass das Niveau an den schwedischen Schulen deutlich niedriger ist als an deutschen Schulen. Und gerade da gehen unsere beiden Meinungen sehr auseinander, denn ich bin gerade der Ansicht, dass die Schulbildung in Deutschland zu schlecht ist und sie deutlich besser sein könnte. Ich bin auch nicht wie Du evtl. glaubst der Meinung, dass das Niveau sehr niedrig sein sollte, ganz das Gegenteil ist der Fall, ich bin für ein hohes Niveau an Schulen. Das Niveau muß aber von den Lehrkräften gegeben sein und nicht so, dass Schüler trotz Unterrichtsausfall, trotz immer mehr Kürzungen in allen Bereichen den Stoff beherrschen sollen, der vorher nicht oder nur unzureichend gelehrt wurde. Ich habe mich deshalb auch geärgert, dass der Satz kam, Aelve möchte, dass ihren schwachen Kindern geholfen wird, denn es ist gerade anders herum, der Unterricht an den öffentlichen Schulen, die unsere Kinder durchlaufen haben, war teilweise grottenschlecht, schlecht von den Lehrkräften vorbereitet und war zum Teil durch unlesbare Vorlagen gekennzeichnet.
Ich erwarte deshalb nur, dass die Lehrkräfte qualitativ hochwertigen Unterricht abliefern, was ich von Deutschland aus leider nicht in hohem Masse erfahren durfte.
Hier schiessen Nachhilfeeinrichtungen wie Pilze aus dem Boden, alleine heute hat mein Mann mir eine Zeitung gezeigt, in der auf zwei Seiten nur Werbung von Nachhilfe-Instituten erschienen. Das finde ich nicht mehr normal, dass der Unterricht jetzt von Eltern oder Nachhilfeeinrichtungen erbracht werden muß, weil Schule es nicht zu leisten vermag.
Meine Kenntnis über Schweden ist die, dass die Schweden den Deutschen weit überlegen sind und nicht umgekehrt. Auch hierüber könnte ich jede Menge ergoogeln. Auf jedes Kind eingehen oder versuchen, jedem Kind gerecht zu werden, muß ja nicht zwangsläufig bedeuten, dass das Niveau ganz unten ist. Da ich nur auf andere Aussagen angewiesen bin, mag es teilweise stimmen, ich halte auch in Deutschland von Gesamtschulen nicht so sehr viel, auch dort soll das Niveau niedriger sein als an anderen Schulen, habe ich mir sagen lassen. Aber das in Schweden insgesamt das Lernniveau niedriger als in Deutschland sein soll, vermag ich nicht nachzuvollziehen, sprechen doch auch Statistiken eine andere Sprache.

Ich denke eher, dass die Schweden mit ihrem Wissen nicht so angeben und es auch gar nicht nötig haben.


Grüße Aelve

vinbärin

Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon vinbärin » 31. Januar 2008 14:06

Hallo Aelve,
tut mir leid, übersetzen werde ich den Zeitungsartikel aus Zeitgründen nicht (muss mich um die frühkindliche Förderung kümmern).
In Schweden wird also mehr Kindern ein "höherer" Schulabschluss ermöglicht. Ist die Frage, wie man "höher" definiert. Schwedisches Gymnasium ist nicht gleich deutsches Abitur. In Schweden gehen fast alle auf´s Gymnasium. Alle sind gleich. Auf das Fordongymnasium, das Bauerngymnasium, auf´s Friseurgymnasium....Merkwürdig, in meinen Augen, warum trotzdem in Schweden die Abgangsquote der Schüler ohne Abschluss erschreckend hoch ist. Ich erkläre mir das durch die laue schwedische Stimmung an den Schulen. Kein Druck, kein Anspruch, keine Disziplin. Jetzt ist das Niveau schon so niedrig und trotzdem schaffen die Schüler den Abschluss nicht. Beunruhigend.
Frühkindliche Bildung, klar, wenn fast alle Einjährigen in Kitas gehen, so will man "das Beste" an Betreuung für die Kleinen. Die Kindergartenerzieher sind meiner Meinung schon höher qualifiziert, als deutsche Kindergärtnerinnen. Kindergartenpflicht braucht es nicht, wenn zumeist beide Elternteile arbeiten gehen. Die Pflicht ergibt sich da von selbst.
Dafür sieht es dann bei den Grundschullehrern schon schlechter aus. Schlechter gesellschaftlicher Status, schlechte Ausbildung, niedriger Lohn, das alles führt nicht dazu, dass wirklich begabte, befähigte Lehrer sich um die frühschulische Bildung der schwedischen Grundschüler kümmern. Im Gegensatz zur Lehrerausbildung in Finnland. Dies führt dazu, dass vielen Lehrern die Befähigung dazu eigentlich fehlt. Es gibt kein adequat ausgebildetes Personal. Kleine Klassen alleine sind nicht der Schlüssel zum Glück, wenn vor den Schülern irgendwer steht.
Aber, wie gesagt, das schwedische System fängt gewiss viele Kinder auf, die in D einer ungewissen unschönen Schulkarriere entgegengeblickt hätten, allen anderen Kindern, die aus irgendwelchen Umständen heraus in Schweden die Schule durchlaufen, kann ich nur wünschen, dass sie mehr lernen als lesen und schreiben. Ich würde eine Annäherung beider Systeme aneinander sehr begrüssen.
:D vinbär

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Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon Imrhien » 31. Januar 2008 14:16

Aelve hat geschrieben:Weit vorne im PISA-Leistungsvergleich lag Schweden.


Darf ich mal fragen wo Du das gefunden hast?
2006 lag Schweden auf Platz 22 oder so und Deutschland auf Platz 13.
Deutschland lag 2003 wenn ich es richtig gesehen habe auf Platz 18 und Schweden auf Platz 15. Schweden hat sich laut Pisa aulso deutlich verschlechtert, Deutschland ein wenig verbessert. Allerdings ist das die Aussage von Pisa. Ob man daran glaubt ist jedem selbst überlassen. Ich kann jedoch nicht finden wo steht, dass Schweden ganz weit vorne war... Finnland ja, Schweden? Nein. Man muss bei den Vergleichen der Jahre noch berücksichtigen dass es 3 neue Länder in der zwischenzeit gibt, die aber so weit ich weiss alle besser als Schweden und Deutschland sind.
Slowenien, Taiwan und Estland. Ach, und China. Die sollen doch eh die neue Weltmacht werden. Wer also nur (und ich meine jetzt nur) nach der Schulbildung gehen will und seinen Kindern die beste (Karriere) Zukunft bieten will, der sollte doch mal überlegen ob China das richtige Land ist. :roll:

Aber mal ehrlich, wieso streiten wir eigentlich so? Anscheinend hat zu der Frage jeder eine sehr subjektive Meinung und jemanden der glaubt, dass die Schulen in Schweden besser sind, wird man nicht bekehren und umgekehrt wohl auch nicht. Einigen wir uns doch einfach darauf, dass beide Systeme für bestimmten Menschen, Kinder, Familien und deren Situation besser sind als das andere, dass aber beide Systeme ihre Fehler haben und insgesamt eher schlechter denn besser werden.
Wäre das ein Konens oder ist es dann zu langweilig?


Grüße Wiebke

Ich habe noch vergessen, man kann googeln was man will. Gib mir den Auftrag zu jedem beliebigen Thema nur pro oder nur contra zu finden und gib mit etwas Zeit. Man findet was man sucht...

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Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon HeikeBlekinge » 31. Januar 2008 14:58

Einigen wir uns doch einfach darauf, dass beide Systeme für bestimmten Menschen, Kinder, Familien und deren Situation besser sind als das andere, dass aber beide Systeme ihre Fehler haben und insgesamt eher schlechter denn besser werden.


Eine Aussortierung in jenes oder dieses Land?
Nein - stimme ich nicht zu!
Auch nicht dem durchklingenden Gerücht hier, das "schwächere" Kinder besser in Schweden aufgehoben sind. Das ist eine Aburteilung denen gegenüber, die wegen der Schule Deutschland verlassen haben und schlichtweg in Schweden zufriedener sind.

Ich habe eben mal meinem Ältesten (7.Klasse) ein wenig erzählt was hier so manche denken über die schwedische Schule, weshalb "Kinder wie er" laut einigen in diesem Thread in S besser klar kämen weil die Ansprüche nicht so hoch sind, das seine Probleme in Schweden besser aufgefangen würden. Desweiteren das angeblich Disziplinslosigkeit an den Schulen herrscht, viele Schüler unmotiviert sind etc.
Wißt ihr, was dieser 14-jährige prompt reagierte!?
"Haben die eigentlich Kinder die zur Schule gehen?"

Ich antwortete: "Kommt mir nicht so vor. Aber um den Mangel der persönlichen Erfahrung auszugleichen, werden gerne Statistiken, Politikerwahlkampfreden und die gute Pisa Studie zitiert."

Für mich ist das hier jetzt eine absolut fruchtlose Diskussion geworden.
Es läßt einen recht sauer aufstoßen, durch die Blume gesagt zu bekommen das seine "schwachen" Kinder deshalb in S besser aufgehoben sind, weil bla, bla...

Wäre wirklich mal schön, wenn hier persönliche Erfahrung geschätzt wird! Und nicht als Schönmalerei oder Anspruchslosigkeit unter Zuhilfenahme von den oben erwähnten Statistiken etc. verdreht wird!

mh
Heike

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Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon Skogstroll » 31. Januar 2008 15:13

Streiten wir uns? Ich denke, wir diskutieren einfach, daran kann ich nichts Schlechtes finden. Abgesehen davon haben/hatten wir schon Forumsmitglieder (von denen ich allerdings lange nichts gehört habe), die ernsthaft das schwedische Schulsystem als Auswanderungsgrund (aus Deutschland nach Schweden) gesehen haben, und das mit Kindern im Gymnasialalter. Das halte ich für gefährlich bis unverantwortlich.
Ansonsten schliesse ich mich vinbär(in) weitgehend an. Der Status der Lehrer ist in Schweden unter aller Sau (wobei das in D nicht grundlegend anders ist). Jeder Bergarbeiter mit 9-Klassen-Abschluss lacht nur über das Gehalt eines Gymnasiallehrers, der ausserdem noch seinen studielån abstottern muss. Da ist es nicht verwunderlich, dass niemand Lehrer werden will. Die Folge: Lehrermangel, damit verbreiteter Einsatz unausgebildeter Lehrer, damit weitere Abwertung des Berufs. Momentan ist da keine Änderung in Sicht, trotz vollmundiger Erklärungen auf politischer Ebene. Smakar det så kostar det, und das darf es natürlich nicht, nicht eine Krone.

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Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon Gottfried » 31. Januar 2008 15:28

Hej Heike!


1.Ich bin bestimmt nicht wegen dem Schulsystem nach Schweden ausgewandert.
2. Ich habe ein Kind von der 6 Klasse bis zum Gymnasiumabschluss in der schwedischen Schule gehabt.
3. Ich, wir haben eigene Erfahrungen in SFI und reichlich Komvux und Universitäten in Schweden.
4. Ich werde nicht über mein Kind öffentlich im Forum sprechen.
Ich teile im Großen und Ganzen die Einsichten von Skogstroll.

PS: Wir sind auch nicht wegen dem Schwedischen Schulsystem zurück nach Deutschland gegangen.
[quote][/quote]

Storstadstjej

Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon Storstadstjej » 31. Januar 2008 16:37

HeikeBlekinge hat geschrieben:Auch nicht dem durchklingenden Gerücht hier, das "schwächere" Kinder besser in Schweden aufgehoben sind.


Ehm, DU bist, diejenige, die Kinder in schwache und starke einteilt, nicht ICH.
Ich sage lediglich, dass es UNTERSCHIEDLICHE VORRAUSSETZUNGEN gibt. Ein Kind, das eine Rechtschreibschwäche hat wird in D, wie Aelve schon treffend beschrieben hat "auf der Strecke" bleiben, meinetwegen hat es auch EINE Schwäche, es ist aber keinesfalls "schwach"! Ein hochintelligenes Kind kann auch höchst labil auf den "deutschen Druck" reagieren, ist es deswegen schwach? Ist ein mittelmässig begabtest aber überaus strebsames Kind zwangsweise "stark"? EINE Schwäche macht keine globale Schwäche aus!

Ich habe das Gefühl, Du fühlst Dich auf irgendeiner persönlichen Ebene angegriffen, wahrscheinlich, weil Du denkst, man würde Kinder, denen es an einer schwedischen Schule offenbar gut/besser geht, als schwach bezeichnen oder annehmen, sie seihen es. Für meinen Teil kann ich Dich mit dem oben Geschriebenen beruhigen, ich habe auch sonst nirgendwo in diesem Thread lesen können, dass jemand von "global schwachen" Kindern gesprochen. Was Du allerdings hineinintrepretierst ist Deine Sache, gehört aber unwahrscheinlich in eine vernünftige Diskussion.

Ansonsten muss ich kurz dem zweiten Teil von Skogstrolls letztem Posting vollständig zustimmen.

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Re: "Wir sind dann mal fort"

Beitragvon vinbär » 31. Januar 2008 16:42

Hallo Aelve,
jetzt bin ich aber wirklich extrem neugierig und muss mich mal in die Diskussion einklinken. Mich würde interessieren in welchen Bereichen Schweden überlegen ist? Okay, der Nobelpreis wird in Schweden auch nur verliehen und irgendeine Kleinstadt ist angeblich Europas grünste Stadt, aber sonst? Dankbar für mehr fundierte Informationen.


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