S-nina hat geschrieben:
Vielleicht wirst du dann nicht gleich am Anfang zu Carl Gustaf und Silvia eingeladen
In dem Zusammenhang könnte sie Carl Gustaf, der ja selbst Legastheniker ist, ein paar Förderstunden geben... Dann könnten die von den hervorragenden Leistungen engagierten deutscher Eltern partizipieren...
Oliver
PS: Natürlich ist der Ton nicht immer in Ordnung; aber mal ehrlich, wenn die Dinge hier derart schwarz-weiß beschrieben werden, kann man ein wenig Verständnis dafür bekommen. Habt ihr euch die Beiträge denn wirklich richtig durchgelesen? Wie z.B.:
Aelva hat geschrieben:
In Schweden werden Legastheniker nicht vorverurteilt und in Schweden geht die Bevölkerung auch mit Behinderungen von Schülern, sei es in körperlicher Form oder in einer Form, die nicht auf den ersten Blick zu sehen ist, sehr viel anders als Deutschland um.
Wovon wird hier gesprochen? Vom Paradies? Oder aber auch hier:
Aelva hat geschrieben:
Bekannte, die seit 50 Jahren in Schweden Verwandte haben, sagten mir schon lange, dass die Schweden uns mit der Entwicklung, mit neuen Techniken und auch mit IT weit voraus sind. Ich selber habe auch Augen im Kopf und kann sehen, dass z.B. in der Mode Schweden oft Vorreiter ist. Ich könnte tausend Dinge aufzählen, die in Schweden besser geregelt sind als hier in Deutschland, wie z.B. Internetbanking.
So wimmelt es in den Beiträgen von Vorurteilen, und wenn man auf die Idee kommt, zu widersprechen, wird einem über den Mund gefahren und jegliche Kompetenz abgesprochen. Dann ist man frustrierter Auswanderer, der alles in Schweden bemängelt. DAS ist keine Diskussionsgrundlage.
Das noch am Ende meiner Diskussion in diesem Beitrag: In meiner langjährigen Arbeit mit Menschen in verschiedensten Zusammenhängen habe ich gelernt, dass Eltern einen nicht unerheblichen Teil der Schulkarriere ihrer Kinder prägen. Die Schulzeit kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Eltern willig und fähig sind, mit der Schule konstruktiv zusammenzuarbeiten.