Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

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irni
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Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon irni » 21. Februar 2010 14:13

Auch ich muss meinen Vorschreibern in Vielem recht geben, leider. Mein Mann ist Schwede, wir leben seit fast 20 Jahren in der Nähe seines Heimatdorfes. Er hat wenige, aber sehr gute Freunde. Wir haben Kinder, die hier aufgewachsen sind und trotzdem irgendwie kommt man nicht über die letzte Schwelle.
Ich habe nette Arbeitskollegen mit denen ich auch privat verkehre, habe "Freundinnen" von der Elterngruppe während der Schwangerschaft, habe Pendlerkollegen, die ich täglich treffe und mit denen ich ebenfalls privat verkehre, aber trotzdem, es fehlt was.
Das hat mir anfangs, die ersten 5 Jahre, einige Probleme gemacht, ich war sehr deprimiert. Aber dann kam plötzlich die Wende, ich habe einfach akzeptiert, dass das so bleiben wird und siehe da, irgendwie hat es sich für mich gelöst. Es passiert immer noch oft, dass ich alleine zu Veranstaltungen gehe und mich wie ein Mauerblümchen fühle.
Aber ich habe auch richtige und gute Freunde, auch wenn ich es in meinen depressiven Perioden nicht sehen will. Mir fehlt nur eine richtige Busenfreundin.

Kopf hoch, auch du wirst so weit kommen. Bist du nicht in einer Elterngruppe über die BVC? Die Bekanntschaften waren für mich Gold wert. Da konnte man sich über alles ausreden von Windelwahl über Stillprobleme. Das waren auch die Mädchen in der Gruppe, die dann gemeinsam tanzen gegangen sind und sich einen Kinoabend gegönnt haben. Wir haben sogar versucht ein Strickkränzchen zu bilden (ausser mir konnte niemand stricken, aber als Vorwand für einen gemütlichen Plausch war es ja ok).

Die offene Vorschule war auch ein recht netter Platz, um andere Eltern zu treffen. Dann erst im Kindergarten, da traf ich dann auf Eltern mit ähnlichen Interessen. Sei nicht schüchtern und nimm alle Möglichkeiten neue Leute kennenzulernen wahr.

Lycka till und lass dich nicht unterkriegen gut Ding braucht eben Weile.

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Olli71
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Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon Olli71 » 15. September 2010 13:42

Hej

habe gerade den Beitrag von Mioletta gelesen und ehrlich gesagt kenne ich Motala auch nicht anders. In der Anfangszeit (Ende 2005) sind wir immer in ein und die gleiche Bar gegangen und haben versucht irgendwelche Kontakte zu knüpfen mit unseren schwedisch bzw. englisch. Aber man konnte machen was man wollte es waren immer nur kurze Gespräche und am nächsten Tag hat man sich nicht mehr erkannt. Das blieb dann auch die Jahre so, ausser 3-5 Leute mit dem man regelmässig Kontakt hatte, wenn man sich getroffen hat. Aber das erging uns allen 3 Deutschen genauso, also war ich kein Einzelfall. Es ist sehr sehr schwer in Motala sozialen Kontakt zu pflegen. Ja und SFI habe ich erst am Ende(2009) meiner Motalarzeit besucht, und das ist auch nicht ganz anders als in Mjölby 80%Araber und dann mal vereinzelt ein Italiener, ein Engländer und ab zu ein - zwei deutsche. Also wenn man da Kontakt sucht, sollte man schon arabisch sprechen! :roll:

Was ich noch sagen, wollte, vielleicht liegt das auch an der Geschichte der Skandinavier, das man so Kontaktarm ist.Typ Vikinger Also ist hier eher normal, obwohl jeder 2 in irgendein Club Mitglied ist!

Ich bin mal gespannt, wie es dann in Eslöv bzw. in Malmö ist. Ich suche vorsichtshalber jetzt schon einmal ein paar Leute dort. Ich würde mich freuen, wenn jemand in Malmö oder in Skane lebt und sich bei mir meldet!

:danke:

Lets Rock

Olli

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Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon Nico » 16. September 2010 16:46

susan_EiS hat geschrieben:Am schlimmsten war für mich, dass ich zum Thema SS ...................

qwert hat geschrieben:Mit dem Thema SS,NS,KZ hätte ich auch so meine Probleme!

Hm, in welcher Weise habt ihr Probleme? Mir fällt auf, dass Schweden im allgemein weniger detailliert drüber Bescheid wissen. Aber das ist ja auch nicht verwunderlich, dass in D besonders intensiv alles ausgebreitet wird. Dazu kommt, dass vielmehr über Nazis, Hitler, etc. gescherzt wird, aber da weiß ich dann immer nicht, ob das jetzt daran liegt dass wir Deutschen sehr verkrampft sind in der Hinsicht, oder an mangelnder Bildung ihrerseits. Als drittes mögliches Problem fiele mir nur ein dass man als Deutscher irgendwie gleich in eine Nazi-Ecke gestellt wird, aber das ist mir persönlich noch nie passiert.

Also, was meint ihr damit?

Mioletta

Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon Mioletta » 7. Oktober 2010 19:04

Hallo!!!


Ich bin seit laaaaangem mal wieder im Forum und muss gestehen nicht alle Antworten gelesen zu haben :oops:
Aber mein Baby kam dazwischen :wink:
Meine Situation ist nicht besser geworden :cry:
Ich hatte meine ganze Hoffnung auf Die Schwangerschaftsgruppe gesetzt, aber das war ein
Schuss nach hinten:
Die Mädels haben ihren Mund nicht aufbekommen. Sie haben so gut wie gar nicht geredet und mit mir schon gar nicht.
Das hat mich so traurig und wütend gemacht, mittlerweile resigniere ich nur noch...
Krabbelgruppen habe ich hier nicht auffinden können und Babyschwimmen fängt jetzt erst an, wo mein Baby schon 8 Monate alt ist.
Mal sehen, ob das was wird, aber ich habe mittlerweile keine Hoffnung mehr...
Es ist schlimm! Aber ich weiß, dass es zumindest nicht an mir liegt.
Ich halte mich an meine deutschen Freunde fest und muss halt immer warten, bis ich auf Heimatbesuch bin.

Den "Rassismus" habe ich auch schon gespürt!
Ich hab schon miterlebt, dass man als Deutsche nicht willkommen ist :(

Sehr fortschrittlich muss ich sagen :?

Was solls, ich schlag mich irgendwie durch und lenk mich durch meinen Engel ab, aber manchmal - so wie heute- hab ich schlimmes Heimweh/Freundesweh


Hej alla

Sams83
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Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon Sams83 » 7. Oktober 2010 21:09

Hejsan und erst mal Glückwunsch zum Nachwuchs!

Das ist natürlich immer noch eine blöde Situation und ich würde mir wünschen, dass es besser läuft für Dich.

Schau' mal, das hier hab ich im Internet auf die Schnelle gefunden: http://www.motala.se/sv/Invanare/Barnom ... orensberg/

Dienstag, 13-15 Uhr: Babycafé für Eltern mit Kindern 0-1 Jahr

Das wär doch vielleicht was, oder?

Es ist nicht so ganz einfach, engen Kontakt mit Schweden zu bekommen, aber in Deinem Fall scheint ja leider auch kein "oberflächlicher Kontakt" wirklich zustande zu kommen. Da hilft nur: Weiterhin mit viel frohem Mut an die Sache ran - langsam aber sicher. Nicht zuviel erwarten - vielleicht bist Du selber zu schweigsam oder aber zu aufdringlich? Den Vergleich von tjejen weiter vorne mit der Ketchup-Flasche: "immer wieder mal schütteln, aber nicht zu doll", fand ich sehr passend :)

Viel Erfolg!
:smt006

tommy3

Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon tommy3 » 7. Oktober 2010 21:18

Hej,

Mioletta, ich fürchte, es wird nicht besser wereden.Die ersten Jahre hatten wir einige wenige kontakte durch die Kinder. Jetzt sind die gross, da sind nurnoch die Arbeitskollegen da, und die sind alle sehr nett und wir haben auch einige Kontakte, aber das ist nie was spontanes. Ehrlich gesagt, denken die auch irgendwie anders als wie wir, und man fühlt sich selten so richtig mit in der Gemeinschaft.
Wir haben das akzeptiert und haben unser Berufsleben. Als Rentner wollen wir hier sofort weg.

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Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon Imrhien » 8. Oktober 2010 08:57

Hej Mioletta,

schön wieder von Dir zu hören/lesen. Grattis zum Kind.
Ich kenne Deine Probleme und kann gut verstehen, dass Du daran knabberst. Wie viele andere hier sagen, es wird nicht überall automatisch besser. Und nicht immer reicht es, sein Verhalten anzupassen. Es ist ein schöner Gedanke, dass man nur selber schuld sei und sich einfach mehr Mühe geben muss. Das denken viele, denne man berichtet, dass es anders als in Deutschland und schwerer ist. Aber das stimmt nicht. Man kann sich manchmal noch so sehr integrieren wollen, wenn man nicht gelassen wird...
Man kann hier aber auch unglaublich viel Glück haben und super gute Freunde finden.
Am Anfang wollte ich natürlich möglichst Schweden treffen und das klappte ein wenig. Aber nie besonders tiefgründig.
Irgendwann hab ich mich damit abgefunden, dass ich einen höheren Anteil an ausländischen Freunden haben werde. Die Mischung ist recht bunt. Amis, Japaner, Deutsche, Schweden, Schweizer, Russen, alles vertreten.
Aber mit der Zeit kamen eben auch die Schweden. Das dauert einfach länger. Mit den anderen geht es deshalb schneller weil alle im gleichen Boot sitzen. Nach 3 Jahren bezeichne ich unsere Nachbarn als Freunde. Wobei,auch da ist es immer noch anders als es in Deutschland wäre, würde ich dort Freunde zu Nachbarn sagen. Trotzdem. Ich glaube, wir kommen dem was die selber unter Freundschaft verstehen, sehr nah. Zumindest machen wir sehr viel miteinander und versuchen uns viel zu helfen und so. Ausserdem rückt man auch mehr und mehr Privates raus, wenn man sich unterhält. Das hat wie gesagt, 3 Jahre gedauert. Am Anfang war das nur Wetter und Haus oder Kinder. Aber jetzt wird es anders und das ist schön.
Motala liegt leider sehr weit weg. Sonst hätte man sich mal treffen können. Aber schau mal ob Du andere Ausländer findest? Vielleicht sogar Deutsche? Oder Du machst mit den Sprachkursen weiter. Je weiter Du kommst, desto höher wird der Prozentsatz an anderen Ausländern und teils sogar Schweden, die da Kurse nachholen müssen. Also Sas und sas a und sas b. Damit hast Du dann die Hochschulreife für Schwedisch und da lernst Du sicher auch andere Leute kennen.
Aber leider ist es wirklich schwerer...
Gibt es in Deiner Nähe eine Öppna Förskola? Ich hatte da totales Glück. Immer wieder hingehen und sich dämlich und fehl am Platz fühlen. Nach einer Weile, kannten die mich und nun bin ich akzeptiert. Oder war es, denn ich hab grad kein Kind in dem Alter... wird aber wieder so sein, bald. :)

Ich drücke Dir die Daumen.

Liebe Grüße
Wiebke

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Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon Mioletta » 9. Oktober 2010 14:58

sams83: danke, für den link!
werde ich mir mal anschauen, obwohl ich wirklich mittlerweile schon "angst" habe an soetwas teil zu nehmen :roll:
hab angst vor zurückweisungen, aber wir sehen und ich werd berichten.

vielen dank an alle für die aufmunternden worte!!!
:danke:

Gamla Gubbe

Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon Gamla Gubbe » 9. Oktober 2010 19:34

Mioletta hat geschrieben:Hallo ihr Lieben!!

Lebt vielleicht sogar jemand von euch in Motala oder Umgebung??
Freu mich über jede Antwort!!

Ha det fint!!!!
:danke:
mio


Ich wohne ca 6 mil nördlich von dir. Wenn du Lust auf männliche Bekantschaft legst meld dich. Kanske Bil Museum i Haven?

Ha de bra så länge

De gamla gubbe

unbekannt

Re: Wie schnell habt ihr euch eingelebt?

Beitragvon unbekannt » 9. Oktober 2010 20:20

Hallo zusammen,

wie man in Schweden Freunde und Bekannte findet, daran sind schon viele gescheitert und fast verzweifelt. Weil dies schmerzt und niedergeschlagen macht, möchte ich etwas aufmuntern.

Ich will es mal, teils scherzhaft, teils ernsthaft formulieren. Vor allen Dingen geht man nicht in die Kneipe, um dort einfach so Leute anzuquatschen und um Kontakte zu finden. Um es mal krass zu sagen: Das machen in der Regel Alkoholiker oder sonstwie Gestörte, würde ein Schwede denken. Vergesst es einen Schweden einfach so zum Kaffee einzuladen, um zu plaudern. Um Himmels Willen, was soll man denn mit einem Menschen grundlos bereden, zumal man diesen nicht kennt. Das löst beinahe Panikreaktionen aus.

In Deutschland gibt es bestimmte Rituale, wie und über was man mit einem fremden Menschen eine Unterhaltung beginnt, um gegenseitige Stimmungen, Interessen und Haltungen abzuchecken. Diese Rituale hat der Schwede nicht gelernt, es sei denn er hat eigens dafür einen Kurs über interkulturelles Verhalten besucht. Da lernen die schwedischen Teilnehmer dann, dass man ab und zu einem Franzosen ins Wort fallen soll, um Interesse am Gespräch zu bekunden. Also meine dumme Angewohnheit reinzuquatschen, was ich mir versuche vergebens in Schweden abzugewöhnen, müssen die Schweden erst hart trainieren!

Ihr kommt aber in Kontakt durch gemeinsamme Hobbies, Vereinsaktivitäten oder sonstige gemeinsame zielgerichtete Aktivitäten, gemeinsame Interessen, gegenseitige Hilfsbereitschaft, jahrelange Geduld, eigene anfängliche Zurückhaltung. Vermeidet kontroverse Diskussionen aus der reinen Lust der Dialektik. Der Schwede sucht die Gemeinsamkeit und das Einvernehmen, und kein intellektuelles Streitgespräch, was er auch noch persönlich nehmen würde. Und in Schweden braucht man immer einen bestimmten Grund sich zu treffen, meist sachlicher Natur, kann aber auch das traditionelle Besäufnis auf der Betriebsfeier sein. Da gibt es dann ein Unterhaltungs-Programm, damit man sich nicht durch Gespräche die Zeit totschlagen muss. Der Alkohol erledigt dann den Rest.

Typische Fehler: Lasst dieses aufdringliche Händeschütteln und dieses ernste Gesicht deutschen Durchsetzungsvermögens. Besonders deutsche Frauen haben es gut drauf ein abweisendes Mach-mich-nicht-an-Gesicht permanent zu zeigen. Das mag vielleicht in Deutschland angebracht sein, aber in Schweden macht man ein freundliches Gesicht, weil das alle so machen. Das gilt auch "für die Herren der Schöpfung". Und nicht zu viel mit den Händen gestikulieren. Das wirkt wie grundlos aufgeregt sein. Die Schweden gehen auch nicht Essen, um sich zu unterhalten. Der geflügelte Satz "Maten tystar munnen" wird von Google 352 Mal gefunden. Essen dient hauptsächlich der Nahrungsaufnahme.

Es dauert Zeit und es gibt Hoffnung. Nach vier Jahren hat ein Schwede angefangen mit mir darüber zu diskutieren, welche Partei er den wählen soll und verraten, was er bisher immer gewählt hat. Das Eis bricht schon mit den Jahren. Übrigens hätte er auch gerne mehr Kontakt mit Menschen, die seine Interessen teilen.

Abgesehen davon ist es in Schweden von Vorteil ein Mensch zu sein, der es genießen kann ab und zu alleine zu sein. Ein Mensch, der ständig gerne neue Leute kennenlernen möchte, wird es in einer schwedischen Kleinstadt nicht leicht haben. Wenn ihr Euch in Schweden einsam fühlt, seid ihr nicht alleine. Die meisten Schweden fühlen sich auch einsam, es sei denn sie haben durch Ehe, Beruf, Familie, Kinder, Verwandte, Gartenarbeit, Hausrenovierung und Hobbies keine Zeit darüber nachzudenken.

Meine Lösung als jemand, der sich gerne selbst reden hört, habe ich auch gefunden: Ich halte in meinem Verein Kurse und Vorträge ab, was mir riesigen Spaß macht. Hätte ich mir anfangs überhaupt nicht auf Schwedisch zugetraut. Also es ist oft nur eine Frage der Zeit, um sich hier geborgen zu fühlen.


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