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Schweden
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 Betreff des Beitrags: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 5. Januar 2009 21:01 
Neuling
Neuling

Registriert: 3. Januar 2009 12:07
Beiträge: 7
Kann mann in Schweden auch massive Häuser mit Klinker zb bauen?, Wie ist das mit Baugenehmigung ?, braucht man eine Statik und Wärmeschutzverordnug und den ganzen Kram wie in Deutschland?. Wer darf so etwas aufstellen? wer hat da erfahrungen?


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 5. Januar 2009 23:02 
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Registriert: 18. März 2007 17:59
Beiträge: 52
Zum Hausbauen brauchst du in S eine Baugenehmigung. Wie die Vorschriften im einzelnen sind, hängt von der Kommune ab.
Die Bauweise ist eigentlich egal, Massiv-Klinker oder Ständerbauweise oder Blockhaus oder was du willst. In bestimmten Wohnsiedlungen muss jedoch das Äussere an die vorhandene Bebauung angepasst sein.
Eine Statikberechnung ist nicht erforderlich. Zum Genehmigungsantrag muss man aussagekräftige Zeichnungen des Hauses als auch dessen Lage auf dem Grundstück einreichen. Meistens hilft der Bauunternehmer bei der Erstellung der Zeichnungen. Ansonsten kann man das auch selber machen.
Die Zeichnungen sollten aber schon den Wandaufbau und die Dimensionen der Geschossebenen und Dachkonstruktion aufzeigen. Schneelast nicht vergessen.
Zwingende Wäremschutzverordnungen gibt es nicht, aber Richtlinien, die du im eigenen Interesse einhalten solltest. Du kriegst auch keine Kredite für Neubauten, die dem nicht entsprechen.
Für eine Baugenehmigung musst du zwingend einen Qualitätsbeauftragten benennen. Bei glaubhaft gemachter Fachkenntnis kannst du das selber sein, ansonsten der Bauunternehmer. Eine ziemlich dämliche Vorschrift, ist aber so.
Was meinst du mit Massivhaus mit Klinker? Gemauert mit Klinker als Wandbekleidung? Ytong-Steine? Gemauerte Wände sind nur mit starker Isolierung ratsam, sonst friert man sich im Winter echt den Arsch ab. Oder heizt sich zu Tode.

Viel GLück!


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 6. Januar 2009 08:40 
Neuling
Neuling

Registriert: 3. Januar 2009 12:07
Beiträge: 7
Damke Tommy, ja ich hatte da an Ytong gedacht. 36,5er Wand mit einer Holzverschalung. Wärmepumpe (weißt du was die kostet in Schweden).
Weißt du ob die da einen Maurermeistertitel und Bautechnikertitel aus Deutschland anerkennen ?. Wie ist das mit dem Grundstück, darf man wenn es groß genug ist auch ein Ferienhäuschen darauf bauen. Worauf richtet sich das?


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 6. Januar 2009 09:39 
Schweden Guru
Schweden Guru

Registriert: 25. August 2008 15:19
Beiträge: 1265
Wohnort: Gustavsberg
esor1 hat geschrieben:
Weißt du ob die da einen Maurermeistertitel und Bautechnikertitel aus Deutschland anerkennen ?.


In Schweden gibt es Ausbildungen in der Form ohnehin nicht. Berufsbezeichnungen sind zumeist nicht geschützt. Von daher gibt es da auch nichts anerkennen. Es ist vielmehr so, dass du einen zukünftigen Chef davon überzeugen musst, was du auf dem Kasten hast, und da hilft so ein Titel bestimmt :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 6. Januar 2009 09:55 
.. tschuldige daß ich hier korrigiere. Also alle Vorschriften zum Bau findet man bei http://www.boverket.se, fröhliches lesen :) . Statik in der uns bekannten Form gibt es nicht, aber dafür Bauregeln die einzuhalten sind, siehe auch z.B. BKR Abschnitt 2, und das kommt einer Statik wieder gleich.

Bezüglich des Energiehaushaltes findet man auch Regeln. Da wirste mit Deinem "Luftstein" nix. Ab 2010 wird das "Passivhaus" zum Standard.

Fazit: alles nich so einfach.

Ach ja, ich finde die KA-Regelung gut. Und noch besser ist die byggfelförsäkring. Speziell für Unternehmer die da oben arbeiten. Da bleiben die Chaoten nämlich weg. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 6. Januar 2009 10:03 
Neuling
Neuling

Registriert: 3. Januar 2009 12:07
Beiträge: 7
Na ja Passivhäuser sind generell Ok, jedoch kann sich so etwas in DE ja schon keiner leisten. Ich weis nicht wie das SE ist. Was meinst du mit KA regelung und was ist byggfelförsäkring speziell für Unternehmer die da oben arbeiten?. Ich bin in der Sprache noch nicht so fit. Danke aber für den Link


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau...
BeitragVerfasst: 10. Januar 2009 18:59 
... also, der KA = kvalitätsansvarig, der Verantwortliche für die Einhaltung der Bauvorschriften und dessen Ausführung vor allem !. Den bekommst Du mit der Baugenehmigung gleich mit. Auf Deine Kosten natürlich, bummelig ab 25.000 SEK aufwärts. Die bygfelförsäkring ist eine Pflichtversicherung für alle Neubauten. Siehe auch http://www.gar-bo.se. Einfach ausgedrückt: nix gar-bo, nix bauen. Bekommst Du auch mit der Baugenehmigung mit. Und weil SE ja mit Daten nicht zimperlich ist, weiß der KA schon, ob Du ne versicherung hast, oder nicht. Nur noch mal zur Verdeutlichichung: der Dämmstandard entspricht in etwa dem kfw 60-Haus. Also nur nen Porenbetonstein hochklatschen is nich...


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 10. Januar 2009 19:21 
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Registriert: 18. März 2007 17:59
Beiträge: 52
Haltmal Morüeb, gilt das nur für Baufirmen oder auch für Leute, die sich ihr eigenes Häuschen bauen wollen?
Soviel ich weiss sind die Bauvorschriften von Boverket nur Vorschriften für kommerzielle Baufirmen, oder liege ich da falsch?


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 13. Januar 2009 12:01 
Schwedenfreund
Schwedenfreund

Registriert: 4. Mai 2008 22:43
Beiträge: 767
Wohnort: Insel Orust
Hej

das Thema QS Menschen ist sehr ernst zu nehmen. Wir haben damit leidvolle Erfahrungen sammeln müssen und viel Geld und Zeit verloren.
Sie sind meist ausgebucht und kümmern sich wenig um den Baustandard wollen aber ein erhebliches Mitsprachrecht in Innen und Außengestaltung des Hauses. Wir mußten auf dessen Anweisung mehrfach die Pläne unseres Hauses ändern was viel Zeit und Nerven gekostet hat, geholfen hat er null, geschweige einen näheren Blick auf die Bauausführung geworfen.

Mit den "Luftstein" :wink: wird hier auch gerade ein Haus errichtet, ich sehe es sehr skeptisch bei den Witterungverhältnissen hier, zumal noch ein wasserdurchlässiger Putz verwendet wird :shock:

Um den Standard brauchst du Dir keine Sorgen machen. Die schwedischen Häuser werden sehr pragmatisch gebaut. Folien werden nicht abgeklebt usw. Ich bezweifel dass das nur im geringsten was mit Energiesparhäusern zutun hat.
Dämmung so dünn als möglich um die Kosten zu senken, Estrich im 2. Geschoß unbekannt.
Wir wollten für unser Haus (ein deutsch/dänisches Produkt) nach Fertigstellung ein Blowdoortest beauftragen. Konnten es leider nicht durchführen weil es so gut wie keine Prüfer dafür gibt. Dieser Test ist z.b. noch weitgehend unbekannt.
Positiv überrascht war ich mit der Ausführung der Bodenplatte. Hier ist die sogenannte Klimabodenplatte mittlerweile standard und wie die Erdwärme erschwinglich im Gegensatz zu D.

Als Unterlagen für die Baugehnemigung haben hier viele Nachbarn sebstgezeichnetes verwendet. Wir sind mit unseren Unterlagen ziemlich aus dem Rahmen gefallen und haben großes Erstaunen bei der Kommune verursacht.

Trotzdem würde ich Dir empfehlen mal doch über ein Holzhaus nachzudenken. WIr haben hier auch zum erstenmal ein Holzhaus gebaut und waren eigentlich recht skeptisch. Aber unter dem Aspekt Feuchtigkeit und Wärmehaushalt ist ein Holzhaus in UNSERER Region (Küstennähe, stark schwankende Temperaturen) wirklich von Vorteil.

Habt ih$r den schon ein Grundstück? Wie ich hier im Forum erfahren habe, scheint dies das größte Problem zu sein.
Wir hatten Glück.

Achso Thema Bauvorschriften. Wir haben unsere Anweisung einzig und allein von unserer Kommune bekommen. Sind recht übersichtlich. (Bauhöhe/Umbauter Raum/verwendete Materialien ect) alles andere war sehr der Personenwillkür unterlegen, z.b. Äußere Gestaltung des Hauses usw.
Mein Tipp: viel persönlichen Kontakt suchen und immer wieder mit den halb fertigen Plänen zur Kommune gehen. Unsere sahen sich gerne als "Ratgeber" und haben so, das ein und andere mehr durchgehen lassen.

Viel Spaß bei deinen Recherchen
Heike


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 13. Januar 2009 21:13 
Neuling
Neuling

Registriert: 3. Januar 2009 12:07
Beiträge: 7
Hey Heike, ein Grundstück habe ich noch nicht. Kann man eigentlich einen alten Resthof oder altes Haus platt machen und dann was neues drauf bauen oder ist sowas nicht erlaubt. Was kostet eine Erdwärme in SE. Der Luftstein als 36,5er ist gut . Du must wissen ich bin Maurer deswegen eben Stein. Habt ihr denn so eine Klimaplatte gebaut und was kostet so etwas?. Machen die da Fundamente drunter oder gründen die so auf einem Polster (Schotter oder dergleichen).# Gruß Ralf


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 14. Januar 2009 01:20 
Schwedenfreund
Schwedenfreund

Registriert: 4. Mai 2008 22:43
Beiträge: 767
Wohnort: Insel Orust
esor1 hat geschrieben:
Hey Heike, ein Grundstück habe ich noch nicht. Kann man eigentlich einen alten Resthof oder altes Haus platt machen und dann was neues drauf bauen oder ist sowas nicht erlaubt. Was kostet eine Erdwärme in SE. Der Luftstein als 36,5er ist gut . Du must wissen ich bin Maurer deswegen eben Stein. Habt ihr denn so eine Klimaplatte gebaut und was kostet so etwas?. Machen die da Fundamente drunter oder gründen die so auf einem Polster (Schotter oder dergleichen).# Gruß Ralf


Warum sollte man nicht abreissen? Geht soweit kein Bestandschutz vorliegt natürlich.
Wir hatten uns für ein Haus interessiert. Das einzig interessante an der Bruchbude war die Lage und die neugebohrte Erdwärme. Unerfahren wie wir waren haben wir einen Handwerker gebeten uns die notwendigen Grundsanierungen anzubieten. Nachdem er geduldig stundenlang mit uns durch Haus gekrochen war und alles aufgenommen hatte, fragte er ganz schüchtern, ob wir es ernst meinten eine Kernsanierung vorzunehmen. Das würde man in Schweden kaum durchführen - wenn nicht in Eigenleistung - sondern lieber mehrere Container bestellen 8)

Nun wenn Du Maurer bist, wird es natürlich ein Steinhaus, klar!! :wink:
Aber vielleicht überdenkst Du auch mal andere Lösungen. Das Holzhaus macht in bestimmten Breitengraden echt Sinn. Ein befreundeter schwedischer Bauunternehmer von uns ist eigentlich Zimmermann, aber er sagte uns einmal die optimale Lösung eines Hauses in unserem Gebiet wäre ein Mix aus oben Holz und unten Stein....Aber ich bin ziemlicher Laie und kann dass nicht wirklich beurteilen.

Für die Erdwärme haben wir incl. Bohrung und Anlage (ohne Fußbodenheizung und Heizkörper) rund 11.000 Euro bezahlt.
Was die Bodenplatte gekostet hat weiß ich jetzt nicht mehr wirklich auswendig - muß ich nachschauen, weil wir noch ne Menge Sprengungen machen lassen mußten. Ich meine sowas wie 80 Euro/qm incl Fußbodenheizung im Kopf zu haben, bin mir nur nicht mehr 100% sicher.
Natürlich gibt es nur eine Schotterlage unter der Bodenplatte darunter viel Fels.
Aber ich hatte es so verstanden, daß die Bodenplatte nur bei Holzhäusern Sinn macht, oder habe ich das falsch verstanden?

Falls Du überlegst dass Haus selbst zu bauen, könntest Du vielleicht Schwierigkeiten mit der byggfelsförsäkring bekommen.
Ich glaube - bin mir aber nicht ganz sicher - dass diese Versicherung nicht bei Bauschäden durch Selbstverursachung eintritt und dass könnte sich negativ auf die Kreditwürdigkeit und auch Baugenehmigung auswirken.
Vielleicht weiß jemand da genaueres oder Du mußt dich mal erkundigen.

LG
heike


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 19:14 
Tommy hat geschrieben:
Haltmal Morüeb, gilt das nur für Baufirmen oder auch für Leute, die sich ihr eigenes Häuschen bauen wollen?
Soviel ich weiss sind die Bauvorschriften von Boverket nur Vorschriften für kommerzielle Baufirmen, oder liege ich da falsch?



Hallo! Also die Vorschriften boverket und BBR sind schon allgemeinverbindlich. Was in Deutschland die DIN, anerkannte Regel der Technik und(!) ne allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (oder auch Zustimmung im einzelfall der obersten Baubehörde) hat darf angewendet werden. In Schweden ist das halt der SP-Stempel (teilweise auch CE-Kennzeichen). natürlich kann ich jeden Sch... einbauen. Nur: kommt es zum Schaden dadurch, geht irgendjemand dafür in den Bau (siehe bad Reichenhall).

Die Aussage von Heike muß ich korrigieren: es gab BD-tests in Schweden, schon lange bevor man in Deutschland überhaupt wußte, wie das geschrieben wird. Allerdings wurde diese Vorschrift mit dem Einbruch Anfang der 90er Jahre wieder gekippt. Sie sollte auch wieder ab 2008 eingeführt werden, was jedoch von der aktuellen Regierung nicht weiter verfolgt wurde. Warum? Es gibt einfach keine Handwerker mehr, Monteure ja, Handwerker nein. Bei dem Bauboom wäre das ne satte Einnahmequelle gewesen (heul, hatten Verträge mit 7 Hausfirmen unterschriftsreif fertig). Was ich, und da hat Heike recht, da an Murks gesehen habe, au weia.
Zur Dämmung: also im Villor-Bereich wird schon richtig gedämmt. Bei Ferienhäusern siehts manchmal anders aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 19:39 
Neuling
Neuling

Registriert: 3. Januar 2009 12:07
Beiträge: 7
Hallo Morübe, was machst du auf dem Bau wenn du 7 Verträge mit Hausbaufirmen hattest. In was für einem Gewerk bist du tätig.


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010 19:23 
Neuling
Neuling

Registriert: 5. Oktober 2010 06:47
Beiträge: 5
Halole

Zum Thema Hausbau hätte ich auch eine Idee.

relativ günstig und sehr Stabil ein Haus zu Bauen wäre eigentlich mit gebrauchten Schiffscontainern zu ereichen.

In Deutschland gibt es sogar schon das ein oder andere Projekt von Privaten Personen die so etwas gemacht haben allerding ist sowas nicht überall möglich,
also mitten in der Stadt nicht realisierbar an den Randzonen schon ehr kommt auch hier auf die jeweilige Gemeinde an.

wie würde sowas in Schweden aussehen ?
möglich ? ja oder nein


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010 22:34 
Hej,

gebrauchte Schiffscontainer, klar ist das möglich. Ein Standard 40-Fuss-Container hat etwa 32 m2 Wohnfläche, das ist doch schon nicht schlecht. Stellst du den Container auf Steinfundamente, brauchst du eine Baugenehmigung. Stellst du ihn auf Räder, brauchst du keine Baugenehmigung. Strom, Wasser und Abfluss ist dann auch zu regeln. Vermutlich kriegst du nichts.
Standardcontainer haben eine 3.2 mm Stahlwand mit null Wärmedämmung. Nach der Grillsaison wirds ungemütlich.
Ein gebrauchter Container kostet auch einiges Geld, billiger sind solche, die schonmal von Schiff gefallen sind, oder anderweitig ihre Passform verloren haben. Ist man mit dem Wohnkomfort eines Schiffcontainers zufrieden, kann man sich auch eines der aufgegebenen Häuser in den Weiten Schwedens kaufen. In denen kann man wenigstens auch Handytelefonieren!


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 01:22 
Neuling
Neuling

Registriert: 5. Oktober 2010 06:47
Beiträge: 5
halole

ich dachte da natürlich schon an mit fundament und nicht nur 1 Container sondern an 3 40er für den 1sten Stock und 3 20er als 2ten Stock.

die Preise für Container hab ich schon nen 40er in Stahl 1650 Euro, nen 40er in Alu 2100 Euro
nen 20er in Stahl 1200 Euro und nen 20er in Alu 1400 Euro
konnte auch bissel mehr sein je nach zustand.

natürlich sollen da auch fenster eingebaut werden und ne Wärmedämmung mit ner Holzverkleidung.

in Deutschand würde das Haus dann ohne Grundstück und mit allem was in eigenleistung machbar ist aus meiner sich nicht über 50000 Euro kommen ca.

ich finde das hat was.


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 10:48 
Schweden Guru
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für das geld ,50.000 euro,kriegste hier in S schon gute häuser mit grundstück


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 Betreff des Beitrags: Re: wer hat Erfahrung im Hausbau
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2010 15:19 
Neuling
Neuling

Registriert: 5. Oktober 2010 06:47
Beiträge: 5
halole

das hört sich natürlich traumhaft an.

meine 45 qm Eigentumswohnung hier kostete ja schon 48000 Euro


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