Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

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Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 15:13

Anreise:

Am Donnerstag, den 24. Juli ging’s los, mal wieder mit SAS, zunächst von Frankfurt nach Stockholm. Mein Rucksack wog 21 kg, wurde aber bei der Gepäckaufgabe ohne Probleme akzeptiert. Danach hatte ich noch ziemlich lange Zeit bis zum Abflug.
Als es endlich ans Boarding ging, hatte das Gerät für die Karten irgendeine Störung und wir mussten noch ein bisschen warten, bevor wir in die beiden Busse steigen konnten, die uns zum SAS-Flieger brachten. Auch dort mussten wir noch einige Minuten in dem heißen Bus ausharren, bis wir endlich in die Maschine steigen konnten. Als alle auf ihren Plätzen saßen und es eigentlich nun losgehen sollte, kam die Durchsage, dass noch eine technische Kontrolle abzuwarten sei, da eventuell irgendetwas mit einem Kleinteil (Antenne oder so?) nicht stimmte, aber das müsse man von oben abklären und dazu müsse man erst noch eine Leiter holen, usw. Auf dem großen Flughafengelände dauerte das natürlich auch seine Zeit und im Flieger wurde die Luft immer schlechter, zwischenzeitlich wurde uns Wasser mit Eiswürfeln ausgeschenkt. Man wurde natürlich langsam nervös, da einige Leute noch einen Anschlussflug in Arlanda kriegen mussten, ein Schwede schräg hinter mir verpasste durch die Verspätung z. B. seinen Flug nach Karlstad, konnte dann aber wohl einen späteren bekommen. Mein Flug nach Kiruna ging erst gut 3 Stunden nach der planmäßigen Ankunft, doch ich wurde auch schon unruhig. Letzten Endes stellte sich bei der Ansicht von oben (mit Leiter) heraus, dass doch alles in Ordnung war und wir abfliegen konnten, um etwa 13:20 Uhr statt 12:15 Uhr. Der Flug selbst war auch nicht besonders angenehm, da es wohl ein paar Luftlöcher gab, und die Landung war einigermaßen brutal.
Um 15:15 Uhr (statt 14:15 Uhr) stiegen wir in Arlanda aus und ich musste mein Gepäck holen, um es durch den Zoll zu schleppen. Am Gepäckband kam ich mit ein paar jungen Deutschen ins Gespräch, die auch nach Kiruna weiterflogen und am nächsten Tag nach Nikkaluokta weiterfahren wollten, um dann gleich am selben Tag loszuwandern, in Richtung Abisko. Mit meinem großen Rucksack stapfte ich ins Terminal 4 (Inlandsflüge) und gab ihn dort wieder ab, diesmal als Spezialgepäck, wohl wegen des etwas unförmigen Formats – ich hatte die Isomatte unter der Regenhülle längs an den Rucksack geschnallt. Ich bekam noch einen Stempel auf das Etikett und musste meinen elektronischen Fingerabdruck geben, danach konnte ich noch etwas durch den Flughafen laufen. Ich ging zunächst Geld abheben und Eis essen und klapperte noch ein paar Läden ab, bevor es zum nächsten Boarding ging.
Um ca. 17:10 Uhr stieg ich in den Flieger, wo irgendwie merkwürdig viele Plätze frei blieben. Doch bald stellte sich heraus, dass es auch hier noch ein technisches Problem zu lösen gab :roll: : Zum einen hatte irgendwann die automatische Tür am Flughafen-Ausgang nicht mehr funktioniert, so dass 20-30 Passagiere noch fehlten. Zum anderen gab es am Flugzeug selbst wieder den Verdacht eines Defekts, der eventuell noch zu beheben war. Andernfalls müssten wir in eine andere Maschine umsteigen, wobei noch gar nicht sicher war, ob wir überhaupt eine finden würden. Also hieß es wieder hoffen und bangen und abermals ca. eine Stunde lang im Flugzeug sitzend ausharren, bis es endlich grünes Licht gab und wir um halb 7 (statt halb 6) abhoben. Der Flug war diesmal angenehmer, in der zweiten Hälfte hatte man auf der linken Seite schon ganz nette Aussichten auf die Landschaft. Nachdem ich etwas gedöst hatte, kamen wir um 19:45 Uhr (statt 19 Uhr) endlich in Kiruna an.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 15:15

Vom letzten Jahr wusste ich noch, dass es keinen Flughafenbus im Sommer gibt, und so versuchte ich, möglichst viele Leute zum Teilen eines Taxis zu finden. Dabei stellte sich heraus, dass der Bus nach Abisko, der draußen an der Haltestelle stand, auch im Zentrum von Kiruna halten würde, und so kostete mich die Fahrt nur noch ungefähr die Hälfte des Preises, den ich im Idealfall für ein Taxi (d.h. mit 3 weiteren Passagieren geteilt) bezahlt hätte. Die Deutschen von vorher beschlossen kurzerhand, mit dem Bus gleich bis Abisko zu fahren und von dort am nächsten Tag in Richtung Nikkaluokta zu laufen. Im Bus kamen wir mit einer Schwedin namens Sophie ins Gespräch – sie stammte aus Stockholm, wohnte aber in Göteborg, oder war’s umgekehrt? - , die auch zum STF-Hostel fuhr und am nächsten Tag ihre Reise nach Narvik und Tromsø fortsetzte. Beim Aussteigen am Busbahnhof gesellte sich noch eine Deutsche zu uns, die auch zum Wanderheim ging. Sie wollte am nächsten Tag mit dem Bus nach Kvikkjokk fahren und von dort in Richtung Norden wandern. Im Hostel teilte ich das Zimmer mit 2 alleinreisenden Schwedinnen und Sophie. Die Deutsche hatte ein Zimmer auf der anderen Seite des Flurs.
Als wir unsere Sachen in die Zimmer gebracht hatten, liefen wir zu dritt noch durch’s Zentrum und zur Statoil-Tankstelle (die deutsche Wandersfrau brauchte Gas für ihren Kocher) und auf dem Rückweg noch an der Kirche vorbei. Bis wir zurück waren und ich mit Haarewaschen und allem fertig war und ins Bett gehen konnte, war es bereits nach 23 Uhr.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 15:17

Nikkaluokta:

Am nächsten Morgen stand ich gegen halb 8 auf und packte langsam alles zusammen. Da ich noch etwas Zeit hatte, gab ich mein Gepäck zunächst an der Rezeption zur Aufbewahrung ab und lief dann los ins Zunächst ging ich zur Tourist-Information, danach kaufte ich noch ein paar Lebensmittel ein und lief zurück zum Hostel, um meinen Rucksack zu holen. Auf dem Weg zum Busbahnhof ging ich kurz bei Wennberg rein, wo ich aber natürlich nichts kaufte. An der Busstation, wo es mitterweile schon ziemlich heiß war, standen schon jede Menge Leute an der Haltestelle „Nikkaluokta“.
Um 11 Uhr war Abfahrt, die Strecke natürlich schön, wobei der Busfahrer an einer Stelle fast ein junges Rentier erwischt hätte. Bei Ankunft um 12 Uhr in dem kleinen, aber sehr touristischen Dorf Nikkaluokta (Gemeinde Gällivare), das nur knapp über 20 einheimische Einwohner zählt, war es schon sehr heiß und auf der Wiese vor dem Hauptgebäude der Fjällanlage Sárri lagen einige Leute halbnackt in der Sonne.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 15:21

Ich ging natürlich zuerst zur Rezeption, stellte im Vorraum den Rucksack ab und fragte nach meiner Hütte. Zunächst sagte man mir, die Hütten seien immer erst ab 14 Uhr fertig, also ließ ich meinen Rucksack dort in der Ecke stehen und machte mich erst mal daran, etwas die Umgebung zu erkunden. Meine Erinnerung an den Aufenthalt vor 11 Jahren war ja schon wieder sehr verblasst, aber irgendwie kam es mir so vor, als sei vor allem der Parkplatz damals doch noch kleiner gewesen, vermutlich ist es auch so. Ich sah mir das ganze Gelände etwas an, spazierte zum „Tor“ des Pfads in Richtung Kebnekaise und dann hoch zu der kleinen Kirche.

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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 15:26

Als ich wieder zur Anlage zurück kam, fragte ich abermals nach der Hütte und es stellte sich heraus, dass mein Häuschen gar nicht direkt auf dem Gelände stand, sondern ca. 500 m vom Parkplatz entfernt, etwas außerhalb, bei Johan Haugli. Dieser vermietet die Hütte(n) eigentlich separat, aber Reservierungen werden auch über die Fjällanlage gemacht und man bezahlt auch dort, das Geld wird dann an ihn weitergeleitet. Die sanitären Anlagen kann man trotzdem nutzen, aber ein Plumpsklo gibt’s auch bei Haugli auf dem Gelände. Ich schleppte also meine Sachen den Weg entlang und meldete mich beim Wohnhaus von Haugli als Gast. Er sprach kein Englisch und meine eigenen Schwedischkenntnisse sind zu bescheiden, aber er konnte mir vermitteln, wo die Hütte steht und dass der Schlüssel außen über der Tür am Nagel hängt. Es war ein idyllisches Hüttchen in Seenähe.

Ich lud meine Sachen ab, sah mir die Umgebung kurz an und lief dann wieder zurück zur Sárri-Anlage. Am Nachmittag sah ich mir noch das Obergeschoß des Hauptgebäudes an (kleine Ausstellung von Kunstgemälden), schlief dort eine Weile auf einem Sessel ein und lief dann abermals noch etwas umher, nochmals zur Kirche, wo gerade eine Messe im Freien abgehalten wurde und danach zum Helikopter-Landeplatz. Als ich zu Haugli zurück kam, kam mir die Idee, ihn mal zu fragen, ob er Samisch spricht, was er auch bejahte, so konnten wir uns doch noch ein bisschen unterhalten. Ich ging bereits gegen 21 Uhr ins Bett, las noch etwas in einem Buch, das ich in der Hütte in einer der Schubladen gefunden hatte („Die Wunderheilerin“ auf Deutsch) und schlief dann bald ein und natürlich sehr gut in der ruhigen Gegend.

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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 15:30

Wandertag 1:

Am Samstag war ich recht früh wach und stand gegen halb 7 auf, um meine Sachen zu packen. Wegen der Hitze wollte ich so früh wie möglich los laufen, vorher aber meinen kleinen Rucksack mit unnötigem Ballast an der Fjällanlage abgeben, wo die Rezeption erst um 8 Uhr öffnete. Bereits kurz vor 8 kam ich dort an, wo einige Wanderer schon am Aufbrechen waren. An der Rezeption holte ich mir den Schlüssel für’s Schließfach, stellte meine Sachen hinein und gab ihn wieder ab. Vor der Tür entdeckte ich noch die Rucksackwaage: 21 kg hatte ich ingesamt zu tragen.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 15:35

Um 8:10 Uhr marschierte ich los, bei bereits sonnigem Wetter. Der Weg war gut, am Anfang z. T. sehr breit und ich kam zügig voran.
Mit der Zeit wurde es zunehmend steinig, aber Auf- und Abstiege hielten sich in Grenzen.
Nach knapp 1 ½ Std. erreichte ich bereits die Abzweigung zum ersten Bootssteg am Laddjujávre, ließ ihn aber links liegen und marschierte weiter, nach wie vor weitgehend durch Birkenwald. Mit der Zeit wurde es immer heißer und ich rastete noch einige Male.
Nach der Abzweigung zum hinteren Bootssteg hatte ich nur noch etwas über 8 km vor mir, die letzen 7 km bis zur Fjällstation sind einzeln durch Schilder markiert.

Recht früh war schon das Objekt der Begierde von weitem zu sehen:
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alte und neue Brücke über den Darfaljohka
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 15:41

Ca. 2 km vor der Station wurde endlich die Luft immer besser und es wehte hin und wieder ein kühler Wind, aber in der Sonne war es natürlich trotzdem die ganze Zeit recht mühsam, bis ich um 14:40 Uhr an der Kebnekaise-Fjällstation (690 m) ankam.
Dort war nun wirklich die Hölle los. Natürlich war auch hier Einiges erweitert und umgebaut worden. Mittlerweile soll es hier an die 200 (!) Gästebetten geben. Das Haupthaus links unten hat nun einen großen Vorraum, der komplett mit Wanderschuhen voll stand. Ich stellte meine Schuhe irgendwo ganz rechts hinten an die Wand, um sie hinterher überhaupt noch zu finden. Dahinter geht’s gleich durch die Tür in den Keller, wo sich unter anderem der Gepäckraum befindet.
Nachdem ich mich an der Rezeption als zeltender Gast gemeldet und die 90 Kronen bezahlt hatte, stellte ich meinen Rucksack erst mal runter in den Raum und nahm zunächst nur mein Zelt mit hoch, um es hinter dem weiter oben stehenden Servicegebäude, in der Nähe eines rauschenden Bachs aufzustellen. Danach ging ich etwas die Gegend erkunden, fragte später im Bergführerladen (auch im Servicegebäude) nach Weg, Wetter und Toppstuga. Für die nächsten beiden Tage war jedenfalls Bombenwetter gemeldet, am Gipfel gab’s genügend Schnee, so dass man keine Steigeisen brauchte, und im Durchschnitt sollte man für Auf- und Abstieg inkl. Pausen ca. 12 Stunden rechnen. Von einer Übernachtung in der Toppstuga riet man mir ab, die neue sei völlig kaputt, die alte ginge noch, aber sie sei auch heruntergekommen und man sollte sie wohl lieber nur noch als Notunterkunft benutzen. Naja, ich wollte mir das dann nochmal überlegen, tendierte aber immer noch eher dazu, meine Schlafsachen sicherheitshalber mitzunehmen.
In der Küche kochte ich mir etwas zu essen, hing dann noch etwas zwischen den Gebäuden herum und spazierte abends schon mal ein bisschen den Pfad entlang, bis zur Abzweigung der beiden Aufstiege (Västra und Östra Leden). Schon relativ früh holte ich meine restlichen Schlafsachen aus dem Keller und legte mich ins Zelt.

(Fortsetzung folgt)


Fjällstation vom Westen aus gesehen:
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon amarok » 13. Oktober 2008 17:51

Sápmi hat geschrieben: ... und im Flieger wurde die Luft immer schlechter, zwischenzeitlich wurde uns Wasser mit Eiswürfeln ausgeschenkt. ...

Da hätte ich zur Beruhigung was anders erwartet. :wink:

Sápmi hat geschrieben: ... Doch bald stellte sich heraus, dass es auch hier noch ein technisches Problem zu lösen gab :roll: : ... Zum anderen gab es am Flugzeug selbst wieder den Verdacht eines Defekts, der eventuell noch zu beheben war. Andernfalls müssten wir in eine andere Maschine umsteigen, wobei noch gar nicht sicher war, ob wir überhaupt eine finden würden.


Das klingt ehrlich gesagt nicht so prickelnd. :shock:
Der Wald lebt, er kann atmen und sprechen und erzählt die Sage von der Urmutter allen Lebens. (jakutisch)

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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon amarok » 13. Oktober 2008 17:54

Sápmi hat geschrieben:Von einer Übernachtung in der Toppstuga riet man mir ab, die neue sei völlig kaputt, ...


Neu und kaputt? Infolge eines Unwetters oder warum?
Der Wald lebt, er kann atmen und sprechen und erzählt die Sage von der Urmutter allen Lebens. (jakutisch)


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