Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 13. Oktober 2008 20:42

amarok hat geschrieben:Neu und kaputt? Infolge eines Unwetters oder warum?


Nee, infolge menschlicher Einwirkung. :wink: Keine Ahnung, wer auf solche Ideen kommt, man sollte meinen, in solche Gegenden kommen derartige Idioten nicht. Jedenfalls hatte ich vorher schon gehört bzw. gelesen, dass wohl ein Teil der "Inneneinrichtung" (sprich Holzteile, z. B. Pritschen oder so) von irgendwelchen Schwachmaten verfeuert wurde. Außerdem sah's da drin auch extrem dreckig aus, ein Haufen Müll und so, weiß nicht mehr genau, hab nur kurz reingeguckt, da war schon alles klar. :roll:
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 14. Oktober 2008 11:34

Wandertag 2:

Am nächsten Morgen war es also so weit, ich stand bereits um halb 6 auf, sammelte meine Sachen zusammen und packte den Rucksack. Das Zelt konnte ich stehen lssen, eine große Plastiktüte mit Kochgeschirr und sonstigem Ballast verstaute ich im Gepäckraum, bevor ich um 6:30 Uhr abmarschierte. Zunächst verlief der Weg noch recht eben, stieg nur hin und wieder leicht an und führte direkt in Richtung Kitteldalen. Bald traf ich auf eine Familie mit 2 Teenagern, die recht oft Pausen machte, so dass wir uns immer wieder gegenseitig überholten. Nach und nach kamen immer mehr Wanderer angestapft, die letztendlich fast alle irgendwann schneller waren als ich, vor allem als die Steigungen zunahmen.
Als der Weg nach rechts ins Kitteldalen schwenkte, wurde es zunehmend gerölliger. Nun ging es ein ganzes Stück am Fluss Kittelbäcken entlang bergauf, wobei mehrfach schöne Bäche von rechts herabgeflossen kamen, die sehr leicht zu überqueren waren, an einem habe ich kurz gerastet.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 14. Oktober 2008 11:34

Etwas unterhalb des Kittelsjön führt der Weg nach links über den Kittelbäcken, der natürlich etwas breiter ist, so dass sich die Überquerung u. U. etwas schwieriger gestaltet. Ich suchte dann auch nicht allzu lang nach einem geeigneten Übergang, sondern zog die Schuhe aus und watete hinüber. Bei der Hitze war die Abkühlung der Füße recht angenehm. Auf der anderen Seite angekommen, ließ ich mir beim Anziehen der Schuhe etwas Zeit und machte bei dieser Gelegenheit gleich eine kleine Rast. Dabei beobachtete ich ein Ehepaar, das sich gerade an die Flussüberquerung machte. Der Mann mit mittelgroßen Rucksack kam ganz gut mit Schuhen hinüber, die Frau (ganz ohne Gepäck) brauchte ewig, schaffte es dann aber auch irgendwie, ohne die Füße entblößen zu müssen.
Ich lief bald wieder weiter, nun wieder über Geröll und dann sehr steil zwischen den Bergen Tuolpagorni und Vierramvarre hinauf. Oberhalb des Kittelsjön sah ich von weitem einige Zelte stehen. Der Aufstieg wurde dann immer steiler und ging bald über ein Schneefeld, das bis kurz unterhalb des Sattels führte. Es war nach wie vor sehr heiß, ich hatte insgesamt 1,1 Liter Flüssigkeit dabei, die Flaschen bei den Flüssen natürlich aufgefüllt, aber der Durst wurde immer größer. Auf dem Schneefeld mit tiefen Fußstapfen musste ich mehrfach Leute vorbeilassen, da ich mit meinem Gepäck inkl. Schlafsack und Isomatte nur sehr langsam und wild schnaufend an Höhe gewann.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 14. Oktober 2008 11:36

Oben angekommen stopfte ich mir erst mal eine Handvoll Schnee in den Mund, da nun unklar war, wann ich meine Flaschen wieder würde auffüllen können. Ich rastete kurz neben dem Schneefeld und kam mit einem Schweden ins Gespräch, der auch gerade dort saß und meinte, er sei sich nicht sicher, ob er es bis zum Gipfel schaffen würde. Er musste auch am selben Tag wieder zurück und am nächsten Tag schon nach Nikkaluokta zurücklaufen und gleich mit dem Bus nach Kiruna weiterfahren. Ich hatte nicht gleich darauf geachtet, aber später stellte sich heraus, dass sein Problem die Schuhe waren, er war tatsächlich in Turnschuhen unterwegs auf den Kebnekaise! Nun ging der Weg weiter auf den Sattel auf ca. 1450 m und von dort nach rechts, abermals über sehr steiles Geröll und z. T. Schotterspuren hinauf auf den Vierramvarre, was an sich schon sehr beschwerlich war und bei der erbarmungslos brennenden Polarsonne richtig unangenehm. Immerhin blies mittlerweile hin und wieder ein kühler Wind. Und einen großen Vorteil hatte das sonnige Wetter natürlich: die gute Sicht! Je höher man kam, desto tollere Aussichten boten sich auf die umliegende Gebirgslandschaft. Kurz vor Erreichen des 1711 m hohen „Gipfels“ bzw. der Kuppe des eher runden Berges nahm die Steigung ab und oben passierte man eine relativ weit verstreute Gruppe von Steinmännchen, bevor es auf der anderen Seite auch erst wieder leicht, dann abermals steil bergab ging.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 14. Oktober 2008 11:40

Von hier hatte man natürlich schon eine sehr schöne Aussicht und konnte auf der anderen Seite des Kaffedalen schon die beiden auf ca. 1880 m gelegenen Toppstugas erblicken. Doch zunächst ging es ganze 200 Höhenmeter hinab in das besagte Tal, wieder über Geröll, und nachdem man unten ein ebenes Schneefeld überquert hatte, auf der anderen Seite wieder genauso steil nach oben. Bereits beim Abstieg waren mir die ersten Rückwanderer entgegen gekommen. Nicht weit oberhalb des Talbodens plätscherte rechts aus dem Geröll ein kleines Bächlein, wo ich endlich wieder meine Flaschen auffüllen konnte. Ich war nach wie vor permanent durstig, Hunger hatte ich auch, aber irgendwie, wohl aufgrund der Hitze, nur eingeschränkten Appetit, so dass ich auf dem ganzen Weg kaum mehr als 2 Körner- oder Molkeriegel aß, sondern eher immer mal wieder eine Scheibe Traubenzucker reinschob. Der weitere Aufstieg war nach wie vor beschwerlich, immerhin hatte ich ja meinen Schlafkram auch noch zu schleppen, und oftmals ging ich ca. 10 Schritte und blieb dann zum Verschnaufen stehen. Die Hütten waren zwischendurch wieder aus dem Blickfeld geraten, aber ich konnte mich ungefähr an der Höhe des hinter mir liegenden Vierramvarre orientieren. Ich kam noch mit ein paar Leuten ins Gespräch, der Weg wurde bald etwas weniger steil, und kurz vor Erreichen der Hütte nahm ich mir vor, am Abend, wenn alle weg sein würden (es zeichnete sich schon ab, dass außer mir niemand dort übernachten würde), ein Schneebad zu nehmen – woraus dann natürlich nichts wurde, denn als dann wirklich alle weg waren, hatte ich schon die Fleecejacke an, aber dazu später.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 14. Oktober 2008 11:41

Seit dem Abmarsch an der Fjällstation am Morgen hatte ich insgesamt ca. 90 Minuten pausiert, als ich um 13:35 Uhr die neue Toppstugan erreichte. Man hatte mir bereits erzählt, dass paradoxerweise die neue Hütte runtergekommener sei als die alte. Ich warf einen kurzen Blick in den Innenraum und tatsächlich sah es dort ziemlich verwüstet und verdreckt aus. Ähnlich verhielt es sich mit dem direkt davor stehenden Klohäuschen mit 2 Plumpsklo-Öffnungen, die beide so gut wie randvoll waren. Der Geruch war auch entsprechend und die Tür ging nicht richtig zu. Also querte ich auf die gut 5 Minuten entfernt liegende alte Hütte zu, die nachträglich etwas renoviert worden war und einen einigermaßen annehmlichen Eindruck machte. Dass es keine Koch- oder auch nur Heizmöglichkeit gab, war mir ja bereits bekannt. Aber es gab 2 Schlafpritschen, auf denen alte Wolldecken lagen, einen Tisch und noch etwas Kram, und hinter dem Eingang eben leider ein paar Müllsäcke, aber insgesamt ließ es sich dort aushalten. Ich legte Schlafsack und Isomatte auf die eine Pritsche, um mit etwas leichterem und handlicherem Rucksack um 14:15 Uhr in Richtung Gipfel loszuziehen. An der Hütte hielten sich zu der Zeit natürlich auch noch einige Leute auf, und nach wie vor wurde zum Gipfel aufgestiegen. Kurz zuvor war eine geführte Tour zur Stugan heruntergekommen. Von den bereits Abgestiegenen bekam ich unterschiedliche Informationen über die Länge des Aufstiegs, die zwischen einer halben und einer ganzen Stunde variierten. Ich nahm natürlich eher die längere Variante an, was sich dann in meinem Fall auch als richtig erwies.
Hinter der Hütte ging die erste Hälfte der Strecke noch über Geröll, allerdings nicht mehr ganz so steil wie vorher. Hier kam mir der Turnschuh-Wanderer entgegen, der es leider aufgrund des falschen Schuhwerks nicht ganz bis auf dem Gipfel geschafft hatte. Danach begann der letzte, zunächst auch noch nicht sonderlich steile Abschnitt durch den Schnee. Selbst hier oben war dieser aufgrund der hohen Temperaturen mittlerweile sehr weich. Kurz vor dem letzten steilen Aufstieg zum Gipfelgrat wurde es nochmals etwas flacher und ich beschloss, mich nun doch des Rucksacks zu entledigen, und drückte ihn neben der Spur in den Schnee, denn die letzten ca. 50 m erschienen mir doch etwas luftig, also stapfte ich nur noch mit Stöcken und Hüfttasche hinauf. Dort wird es dann auch immer schmaler und kurz vor’m Gipfel musste ich sogar noch kurz „Schlange stehen“, da oben nicht mehr als 4-5 Leute Platz haben.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 14. Oktober 2008 11:42

Um 15:20 Uhr stand ich endlich auf dem höchsten Punkt Schwedens und genoss die atemberaubende Aussicht über den Grat auf die etwas tiefer gelegene Nordspitze sowie die umliegende Berglandschaft. Außer mir waren noch 3 Gipfelstürmer anwesend, der eine machte sich nun auch gleich an den Abstieg. Ich fing an zu knipsen (analog), und dabei fiel mir ein, dass der Film ja fast zu Ende war und die anderen Filme unten im Rucksack verstaut waren, aber ein paar Fotos konnte ich noch machen.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 14. Oktober 2008 11:42

Dann schickte ich natürlich ein paar SMS nach Hause und nach insgesamt ca. 15 Minuten stieg ich wieder ab. Vereinzelt kamen immer noch Leute hinaufgekrochen. Am Rucksack angekommen, holte ich die Tüte mit den Filmen aus der Seitentasche und legte gleich einen neuen ein, um hier noch weitere Bilder von der Umgebung zu schießen. Dann zog ich den Rucksack auf, krempelte die Hosenbeine herunter (aufgrund der Hitze hatte ich sie schon vor Stunden bis kurz unter die Knie hochgeschoben) und rutschte recht zügig durch den Schnee bergab.
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Sápmi » 14. Oktober 2008 11:46

Um 16:20 Uhr erreichte ich die Hütte und stellte meinen Rucksack hinein. Eine Familie hatte sich dort für eine Weile breit gemacht, ich unterhielt mich etwas mit ihnen, bevor sie aufbrachen und den Abstieg in Angriff nahmen. Ich plauderte auch draußen noch mit einigen Leuten, von denen mehrere schätzten, wohl gegen Mitternacht an der Fjällstation anzukommen. Einige Wanderer hatten jedoch ihr Zelt am Kittelsjön stehen und somit einen etwas kürzeren An- und Rückmarsch. Um 18 Uhr legte ich mich schon etwas auf die Pritsche, da ich nun doch recht erschöpft war, draußen wurde es langsam ruhiger und bald war kein Mensch mehr zu hören.
Ich döste wohl etwas vor mich hin, hörte aber nach 20 Uhr plötzlich Schritte und das Klappern von Wanderstöcken auf die Stugan zu kommen. Das machte mich dann doch neugierig und ich stand auf, zog mir die Fleecejacke über und ging nach draußen. Mittlerweile war es hier oben recht frisch geworden, doch leider habe ich vergessen, mein kleines Thermometer nach draußen zu hängen. Etwas unterhalb der Hütte saß ein etwas älterer Mann und aß gerade eine Kleinigkeit. Wir unterhielten uns kurz und es stellte sich bald heraus, dass er zwar Schwede war, aber seit geraumer Zeit in München wohnte, so dass wir auf Deutsch weiter sprachen. Wir unterhielten uns noch eine Weile über’s Fjällwandern und die schöne Aussicht und kurz nach 21 Uhr brach er auf, um über den Östra Leden (!) zur Fjällstation abzusteigen. Ich legte mich um ca. halb 10 wieder in den Schlafsack. Zunächst schlief ich etwas unruhig, wachte mehrfach auf, doch ab ca. 2 Uhr schlief ich endlich richtig durch.

(Fortsetzung folgt)
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Blick von der Toppstugan in Richtung STF-Fjällstation
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Alte Toppstugan
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Re: Wanderbericht: Schweden 2008: Kebnekaise

Beitragvon Rwitha » 14. Oktober 2008 14:07

Sápmi hat geschrieben:Um 15:20 Uhr stand ich endlich auf dem höchsten Punkt Schwedens und .... Ich fing an zu knipsen ...


Wirklich atemberaubende Bilder :smt023
Darüber, wer die Welt erschaffen hat, läßt sich streiten. Sicher ist nur, wer sie vernichten wird. (George Adamson)


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