Wählen in Deutschland warum?

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HeikeBlekinge
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Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon HeikeBlekinge » 2. März 2009 07:44

Ähm... ist noch so frueh oder kapier ich's nicht?
Was bitte ist ein Loppy???

Gebuehren fuer Fehrsehempfang muss man - wie schon viele hier sagten - in S wie in D berappen wenn ein TV-Empfangsgerät vorhanden ist.
Digital bedeutet nur die Bereitstellung digitaler Daten, hat nix mit den Gebuehren zu tun. Sonst hätte ich gerne mal den entsprechenden Link oder Gesetzverweis darauf falls ich mich irre, Danke!

Morgendliche Gruesse
Heike
www.lilla-koksgarden.se


>Wer wenig weiß redet viel, wer Wissen hat wird neugierig, wer viel Wissen hat schweigt<

hansbaer

Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon hansbaer » 2. März 2009 08:38

@Heike: das ist der Hersteller der Loppy Disk :-)

@rollohraale: In Schweden werden ausschließlich Fernsehempfangsgeräte mit Gebühren belegt. Wenn du eine TV-Karte in deinem Computer hast, musst du zahlen. Der reine Internetzugang ist aber nicht gebührenpflichtig. Auch Radioempfang ist frei.

@Schwedenoma: in den beiden Zitaten vom Radiotjänst war alles eindeutig zu lesen. Es interessiert nicht, ob du überhaupt Empfang hast. Wer einen Fernseher besitzt, muss zahlen - so ist das Gesetz.
Du vergisst nämlich eine wichtige Sache: dass man terrestrisch keine analogen Programme mehr empfangen kann, heißt noch lange nicht, dass man gar keine Programme empfangen kann. So ist beispielsweise das komplette Kabelnetz noch mit analogen Programmen ausgestattet. Ich selbst wohne in einem Miethaus, wo man ohne Abonnement 1,2,4,SVT24 und noch ein paar andere frei empfangen kann, und zwar ohne Digitalbox.

Solange es also noch prinzipielle Empfangsmöglichkeiten gibt, ohne Digitalbox Fernsehen zu empfangen, wird der schwedische Gesetzgeber weiterhin Gebühren für alle Fernseher, ob digital oder nicht, einziehen.

Außerdem ist die Box auch keine schwedische Erfindung. Es handelt sich dabei um einen internationalen Standard. Man kann die Box beispielsweise auch in Deutschland erwerben:
http://shop.ebay.de/items/_W0QQ_nkwZDVBQ2dTQQ_armrsZ1QQ_fromZR40QQ_mdoZ
Eine Reihe digitaler Kanäle (u.a. die staatlichen) sind nämlich unverschlüsselt zu empfangen. Schwarzsehen ist also auch ohne möglich.

Daher nochmal: Schwedische Händler müssen beim Kauf eines Fernsehgerätes dem Radiotjänst die Daten des Käufers mitteilen. Der Empfang an sich ist nicht beschränkt, und ob du in einem Haus mit Kabelempfang wohnst oder nicht, interessiert den Gesetzgeber gar nicht. Besitzt du einen Fernseher, musst du zahlen - so einfach ist das.

Also, liebe Schwedenoma: die Wahlmöglichkeit, die du in Schweden vernommen ist, existiert gar nicht - wenn du einen Fernseher besitzt und nicht zahlst, bist du Schwarzseher. GEZ und Radiotjänst sind im Wesentlichen dasselbe System.

Das ist die Gesetzeslage - ob diese Regelungen (in Deutschland wie in Schweden) im 21. Jahrhundert überhaupt noch Sinn machen, kann man freilich diskutieren.

Eine Demokratie braucht einen unabhängigen Rundfunk, und dieser muss finanziert werden.
Zuletzt geändert von hansbaer am 2. März 2009 08:51, insgesamt 2-mal geändert.

hansbaer

Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon hansbaer » 2. März 2009 08:48

Kleiner Nachtrag noch zum Thema GEZ-Abmeldung: ich vernehme bei Schwedenoma etwas Frust darüber, dass die GEZ nachhakt, wenn man sich abmelden will. Das für viele ein Kritikpunkt an der GEZ.
Die GEZ fragt dann, was man mit seinen Geräten gemacht hat. Das muss man nicht beantworten. Es helfen vor allem deutliche unmissverständliche Worte, in denen man erklärt, dass man keinen Wohnsitz mehr in Deutschland hat, dort keine Rundfunkgeräte zum Empfang vorhält (so heißt das im Beamtendeutsch) und dieser Zustand permanent ist.

Übrigens würde ich nicht davon ausgehen, dass der Radiotjänst entgegenkommender ist, wenn man sich einmal bei ihm abmelden will.

schwedenoma

Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon schwedenoma » 3. März 2009 15:39

Schwedenoma hat lange überlegt, nachgedacht und auch gegrübelt. Bin gestern zu meinen Freund nach Perstorp gefahren (256km).Hatte viel Zeit bei hin und rück.
Nicht, das ich mir Asche auf das Haupt streuen will, aber Ihr habt in vielen Dingen Recht und ich Danke Euch auch für Eure Antworten. So ist es im Leben, wenn man Mal Frust hat, möchte man mit seinen Gedanken mitunter durch die Wand, will vieles in der heutigen Gesellschaft nicht mehr einsehen und denkt man hat mit seiner Meinung Recht.
Ich denke immer noch an die früher gesendeten Filme über die Zukunft unserer Menschheit. Schon in den 70ziger und 80ziger Jahre hat man die heutige Realität vorausgesagt. Und die Realität haben wir ja Heute. Viele Male ist es auch so, das man sich in etwas hineinsteigert und dann erst wieder eine Zeit braucht, um aus dieser Situation wieder heraus zu kommen. Der Mensch ist schon ein eigentwilliges Instrument. Und er ist sehr schnell zu Beeinflussen.
Ich will keine neue Diskussion eröffnen. Aber ich muß noch eins sagen. Ich habe zwei Gesellschaftssysteme erlebt. Alle beide hatten einen gegenseitigen Haß auf das andere. Jedes Gesellschaftssystem hat gedacht, es ist das Bessere. Alle beide haben und hatten ihre Fehler und keines lernt aus diesen Fehlern.
Wir müssen aber heute Leben und versuchen mit den Arsch an die Wand zu kommen.
In diesem Sinne Danke an Alle für die angeregte Diskussion. Schwedenoma bleibt Euch Treu.

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Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon janaquinn » 3. März 2009 15:48

Hej Schwedenoma,
ich finde dein Posting toll und unterschreibe es sofort....gut wenn man mal den Frust rauslässt, aber es ist auch gut, wenn man danach einsehen kann, dass man vielleicht manches zu schwarz gesehen hat.

Ich danke dir auf jedenfall für dein Posting und freue mich, dass du uns treu bleiben willst....auch wenn wir manchmal recht chaotisch und nicht soo nett sind :oops: :oops: :oops:


LG aus dem tauenden Mölnbo
JANA
Gestern ist Vergangenheit. Der Morgen ist ein Geheimnis. Heute ist ein Geschenk

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Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon janaquinn » 3. März 2009 17:35

Nicht böse sein, habe das Thema geteilt, es wurde doch ein wenig offtopic...ihr könnt hier beitrag76616.html#p76616 weiterschreiben...und ich natürlich auch...


LG JANA :smt006
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schwedenoma

Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon schwedenoma » 3. März 2009 17:41

Ich hatte ja schon mal meine Meinung zum Schluß hier geäußert.
Nach meiner Meinung sollten wir das Thema beenden. Es gibt wichtigere Themen.
Ich hoffe, der Frühling kommt bald. Dan geht es uns auch wieder viel besser.
Peter

schwedenoma

Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon schwedenoma » 14. Juni 2009 20:22

Bevor ich nach Deutschland fahre, möchte ich noch einmal einige meiner Gedanken ins Forum stellen.
Eigentlich hatte ich gedacht, das Dinge, die hier im Forum diskutiert werden, eigentlich hier im Forum
bleiben. Aber sie werden zT. in das normale Netz gestellt. Aber das nur Nebenbei.

Viele können meine Meinung nicht verstehen. Das kommt daher, das sie noch Jung sind und viele dieser Dinge
auch nicht am eigenen Körper erlebt haben bzw. es ihnen auch nicht mitgeteilt wurde oder was in die politische
Ausrichtung der Bürger in diesem Land garnicht erst in den Köpfen aufkommen sollte. So ist es für mich schon
Interessant, das man sich nicht oder zum Teil nur für die deutsche Geschichte interessiert und interessiert hat.
So ist es eben auch verständlich, das man in der Geschichte Deutschland die Geschichte der Arbeiterklasse
kaum erwähnt oder das es eben in das Gesellschaftssytem nicht passt. Auch das es die Arbeiterklasse im dritten
Reich war, die Widerstand geleistet hatte. Aber es waren in der Regel Leute, die der kommunistischen Partei
angehörten und Kommunismus und Sozialismus ist ja ein rotes Tuch in Deutschland. Auch hat sich Deutschland immer
noch nicht mit der Geschichte des dritten Reiches auseinander gesetzt. Immer noch wird das dritte Reich in vielen
Filmen und Dokumentationen verherrlicht. So zum Beispiel in dem Film, das Boot oder vielen Berichten, die in der heutigen
Zeit auch von ARD und ZDF gesendet werden. Ich habe viele Berichte über diese Zeit gesehen, darunter waren auch
viele von amerikanischen Medien über das dritte Reich und auch was man zB. in den Konzentrationslagern nach der Befreiung
vorgefunden hatte. Diese Berichte sind aber schnell wieder in der Versenkung verschwunden, weil sie nicht in das Wirtschafts-
bzw. politische System passen oder passten. Hätten viele solche Originalberichte gesehen, so würden sie darüber auch eine
andere Meinung haben und es wäre heute vielleicht eine andere Meinung in den Köpfen vieler.
Auch Frage ich mich, wie kann es sein, das ein Nazirichter aus dem dritten Reich in der BRD Minister werden konnte.
Viel lieber bringt man Sendungen, wo der Bürger nicht Nachdenken braucht und ich den Bürger einlullen kann. Ich will nicht über
die privaten Sender reden. Hier sind auch die Sender ARD mit ihren dritten Programmen und ZDF gemeint. Wenn ich all die Serien sehe,
die diese Sender bringen und all die Widerholungen, so habe ich heute in der Regel nur noch Eurosport oder DSF an. Denn ich will
mich nicht durch diese Sendungen manipullieren oder ablenken lassen. Wenn es auch in allen Staaten so ist, das der Bürger manipulliert
wird im Sinne der Politik des Staates. Viele Male ist der Denkprozeß auch ein anderer, wenn der Bürger Arbeitslos wird, wenn der
Bürger mit der Bürokratie in Berührung kommt und wenn es den Bürger selbst betrifft. Dann findet viele Male ein Umdenkprozeß statt.
Und wer die Dinge mit der rosa-roten Brille betrachtet, der wird seine manipullierte Meinung auch nicht ändern.
Und wenn ich dann auch Meinungen höre, wir leben nun mal in diesem Wirtschaftssystem, so muß ich mich eigentlich Fragen,
warum tuen wir nichts dagegen?
Das nur einige Gedanken von mir.
Wenn ich von Deutschland zurück bin, werde ich dann auf eventuelle Fragen oder Antworten reagieren.
Grüße Peter

Ich schreibe hier über meine Meinung und zu dieser Meinung hat meine Lebenserfahrung dazu beigetragen.

hansbaer

Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon hansbaer » 14. Juni 2009 20:58

schwedenoma hat geschrieben:So ist es eben auch verständlich, das man in der Geschichte Deutschland die Geschichte der Arbeiterklasse
kaum erwähnt oder das es eben in das Gesellschaftssytem nicht passt. Auch das es die Arbeiterklasse im dritten
Reich war, die Widerstand geleistet hatte. Aber es waren in der Regel Leute, die der kommunistischen Partei
angehörten und Kommunismus und Sozialismus ist ja ein rotes Tuch in Deutschland.


Nicht der Sozialismus ist ein rotes Tuch, sondern das, was als Sozialismus umgesetzt wurde.

Vielleicht solltest du mal ein Buch über den Widerstand im dritten Reich lesen, bevor du so etwas behauptest. Nach der DDR-Propaganda waren nämlich in erster Linie die Kommunisten die Verfolgten des Nazi-Regimes, und neben denen gab es natürlich keinen anderen Widerstand - es hätte ja den propagandistischen Blick getrübt, wenn man davon erzählen würde, dass es neben der Roten Kapelle auch die Bekennende Kirche oder die Weiße Rose gab. Und natürlich waren alle Deutschen nur von den bösen Nazis
unterdrückt, denn nachher wollte es natürlich keiner gewesen sein. Alle waren Unterdrückte und Mitläufer, und keiner hatte irgendwas gewollt.

Die Gewerkschaften und linken Parteien haben übrigens alle still gehalten, weil sie dachten, Hitler wirtschaftet von selbst ab. Der 1. Mai 1933 wurde zum Feiertag, und am 2. Mai wurden die Gewerkschaften verboten. Der erwartete Bürgerkrieg blieb aus - dass die Arbeiterklasse angeblich Widerstand geleistet hat, ist Geschichtsklitterung. Einige wenige haben etwas getan, aber einen breiten Widerstand hat es nie gegeben.

Ich habe in meiner beschaulichen Wessi-Schule übrigens eine Menge über den Kommunismus gelernt, und zwar nicht über den, der nach 1917 praktiziert wurde, sondern über den, der von Marx entworfen wurde.

Auch hat sich Deutschland immer
noch nicht mit der Geschichte des dritten Reiches auseinander gesetzt. Immer noch wird das dritte Reich in vielen
Filmen und Dokumentationen verherrlicht. So zum Beispiel in dem Film, das Boot oder vielen Berichten, die in der heutigen
Zeit auch von ARD und ZDF gesendet werden. Ich habe viele Berichte über diese Zeit gesehen, darunter waren auch
viele von amerikanischen Medien über das dritte Reich und auch was man zB. in den Konzentrationslagern nach der Befreiung
vorgefunden hatte.


Hast du schonmal das Boot gesehen? Abgesehen davon, dass es sich um einen besten Filme der deutschen Nachkriegsgeschichte (er wurde 1981 gedreht) handelt, beschreibt er extrem anschaulich, wie pervers es ist, 50 Männer in einen stählernen Sarg zu sperren, damit sie dann mit viel Glück ein paar Schiffe abschießen. Die kämpften dort unten ums Überleben. Drei Viertel von ihnen kamen nicht zurück. Am Ende säuft das Boot ab und die Hälfte der Mannschaft krepiert. Was daran verherrlichend sein soll, ist mir schleierhaft.

Was an einer Dokumentation in ARD und ZDF verherrlichend sein soll, die Leichenberge im KZ zeigen, dass es einem schlecht wird, weißt wohl auch nur du.

Deutschland hat die Nazi-Vergangenheit so gründlich aufgearbeitet wie nur möglich, und es ist immer noch nicht abgeschlossen - man kann aber wirklich nicht behaupten, dass man sich nicht bemüht. Dass du hier so etwas von dir gibst, ohne anscheinend auch nur einen Funken Ahnung von der Materie zu haben, ist erbärmlich.

Diese Berichte sind aber schnell wieder in der Versenkung verschwunden, weil sie nicht in das Wirtschafts-
bzw. politische System passen oder passten. Hätten viele solche Originalberichte gesehen, so würden sie darüber auch eine
andere Meinung haben und es wäre heute vielleicht eine andere Meinung in den Köpfen vieler.


Blödsinn - schau dir mal ein paar Folgen von Guido Knopps Dokus an. Da wimmelt es nur so von furchtbaren Bildern aus den KZs.

Ich kann dir auch "Speer und Er" empfehlen - eine exzellente vierteilige Dokumentation von Heinrich Breloer. Die wurde mehrfach zur besten Sendezeit in ARD und ZDF ausgestrahlt.

Auch Frage ich mich, wie kann es sein, das ein Nazirichter aus dem dritten Reich in der BRD Minister werden konnte.


Man kann sich auch fragen, wie Nazi-Generäle in der DDR beim Aufbau der NVA halfen. Die 1950er und 1960er sind wahrlich keine Ruhmesblätter, aber auch die DDR war nicht so unschuldig, wie sie tat.

so habe ich heute in der Regel nur noch Eurosport oder DSF an.


Da wundert mich nichts mehr. Die Verdummung der Leute anprangern und dann Kanäle einschalten, die den halben Tag Snooker und irgendwelche Telefon-Gewinnspiele für Grenzdebile bringen. Schalte mal auf Phoenix um.

Denn ich will mich nicht durch diese Sendungen manipullieren oder ablenken lassen. Wenn es auch in allen Staaten so ist, das der Bürger manipulliert
wird im Sinne der Politik des Staates. Viele Male ist der Denkprozeß auch ein anderer, wenn der Bürger Arbeitslos wird, wenn der


Wenn du die Sendungen mal anschauen würdest, die du anprangerst, wüsstest du auch, was darin vorkommt.

Und wenn ich dann auch Meinungen höre, wir leben nun mal in diesem Wirtschaftssystem, so muß ich mich eigentlich Fragen,
warum tuen wir nichts dagegen?


Und was sind die Alternativen zur sozialen Marktwirtschaft? Sollen wir wieder einen Job von drei Leuten machen lassen, damit man so tun kann, als hätte man Vollbeschäftigung?

tommy3

Re: Wählen in Deutschland warum?

Beitragvon tommy3 » 14. Juni 2009 21:22

Hej,

chapeau, hansbaer!

In den 50ern war die Verdrängungspraxis in beiden deutschen Staaten, aus unterschiedlichen Gründen, ausgeprägt. Seit mindestens 20 Jahren ist es jedoch völlig anders, aber Schwedenoma hat wohl lange nicht mehr richtig ferngesehen (vielleicht wegen der Gebühren?)

Schwedenoma ist offensichtlich von grosser Bitterheit über den Stand der Dinge geplagt.


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