Ab Montag kommender Woche wird ein Großteil des schwedischen Lasttransports vermutlich von der Schiene auf die Straße verlegt werden. Grund dafür ist ein Konflikt zwischen dem norwegischen Schienenbetreiber Cargonet und dem schwedischen Unternehmen Green Cargo, das Loks und Personal für den kombinierten Transport von Waren stellt. In einer Pressemitteilung hatte Cargonet seine Entscheidung unter anderem mit zu hohen Infrastrukturabgaben in Schweden begründet. Gegenüber dem Schwedischen Fernsehen sagte der Pressesprecher des Transportunternehmens Schenker, Pierre Olsson, insgesamt könne das bedeuten, dass insgesamt pro Tag etwa 700 Lastwagen den Zugverkehr ersetzen werden müssen.
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