Vergleiche D - S

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Infosammler
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Re: Arbeitsmoral

Beitragvon Infosammler » 8. April 2008 10:53

Danke Aelve,
du hast mir aus der Seele gesprochen. Gestern kam meine Tochter wieder zu mir (sie ist 15). Ihre Zukunft beschäftigt sie sehr.

Ihre Äußerungen waren gestern.

Wenn ich einen Ausbildungsplatz bekomme hab ich Glück. Nach der Ausbildung einen Arbeitsplatzb in Vollzeit zu bekommen ist auch ein Kampf. Wenn ich dann Kinder bekomme bin ich nach der Betreuungszeit meinen Job los. Einen Grund mir zu kündigen findet sich immer. Mein Chance mit Kind einen Job zu finden ist gleich null.

Gibt mir immer wieder zu denken. Ich unterhalte mich oft mit jungen Leuten und man hört immer wieder das gleiche. Sie sehen in Deutschland keine Zukunft.

Gruß Claudia
Var inte för optimistisk, ljuset i slutet av tunnel kan vara ett tåg. Franz Kaffka

vinbär
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Re: Arbeitsmoral

Beitragvon vinbär » 8. April 2008 11:07

Die Beschreibungen könnten ebensogut aus Schweden kommen.
Bildung (schon niedrig genug), Kindergärten, Jugend, Gesundheitswesen... das sind auch in Schweden die Bereiche an denen gespart wird. Die Arbeitslosigkeit junger Erwachsener ist hier auch erschreckend hoch. Im Moment wird diskutiert, ob man nicht das Kindergeld fuer einen Grossteil der Familien streichen sollte. Das Erziehungsgeld soll ebenfalls gekuerzt werden. Es kommt auf die persönliche Situation an, fuer wen sich der Schritt nach Schweden positiv auswirken kann. Ich vertrete die Meinung, dass er sich fuer Akademiker und deren Kinder langfristig nicht lohnt, es sei denn sie schaffen sich Alternativen oder wollen unbedingt in Schweden leben.
Dass Schweden immer wieder als Wunschland fuer angehende Auswanderer auftaucht, liegt wohl im Mythos des sozialen Schwedens und in einer gehörigen Portion Unwissenheit und Ungläubigkeit begruendet. Und fuer manchen mag auch in dem Neubeginn eine Chance liegen.

nysn

Re: Arbeitsmoral

Beitragvon nysn » 8. April 2008 11:16

Danke Aleve und Janna für die ausführlichen Berichte!

Ich versuche schon immer, mich in die anderen Meinungen hineinzuversetzen und ziehe für mich auch gerne persönliche Vergleiche.

Nun möchte ich nicht, dass ein falsches Bild entsteht, meine Erfahrungen/Eindrücke, die ich von D habe, stammen keineswegs aus dem Urlaub. Ich habe noch täglich Kontakt zu meinen früheren Arbeitskollegen und wir verbringen die meisten Ferien nicht in Schweden. Wenn ich "zu Hause" bin, vergleichen wir (meine Eltern/Geschwister/Freunde) natürlich unsere "Situationen" und ich bin dann selbst oft erstaunt, dass wir (unsere kleine Familie), die wir in dem Land wohnen, das in den deutschen Medien-Diskussionen immer als vorbildlich dargestellt wird, so ganz und gar nicht diese Vorteile haben.

Mit anderen Worten, ich erkenne mich da fast nie wieder und oft sehe ich diese Vorteile auch nicht bei meinen schwedischen Nachbarn im täglichen Leben. Andererseits kenne ich natürlich nicht die von Euch beschriebenen Situationen.

Die Miete, die wir damals in Göteborg für eine kleine, hellhörige Wohnung bezahlt haben, lag in 1994 auf dem gleichen Niveau wie Münchner-Mieten, nur dass ich in München noch eine gewisse Wahlmöglichkeit hatte - in Göteborg mussten wir quasi nehmen, was wir bekamen, zu welchem Preis auch immer.

Als ich vor zwei Wochen in Deutschland war, hat es mich gewundert, dass ich Schokolade, Joghurt, Obst usw. in einer so großen Auswahl bekomme und vergleichsweise so wenig dafür bezahle - in unserem "hemköp" gibt es fast keine Waren, die unter 1 Euro (10 Kronen) kosten - Joghurt kostete im Edeka, z. B. 30 Cent und Schokolade (Milka) bekam ich für 59 Cent.

Früher habe ich darauf nie so geachtet, aber seit ich in Schweden wohne, kenne ich plötzlich die Preise und ziehe die "hemköp"-Kundenkarte schon immer durch, damit ich meine 2 % Rabatt bekomme.
Was die Benzinpreise anbelangt, so muss man ja auch sagen, dass man hier oft sehr viel weitere Wege zum/vom Arbeitsplatz in Kauf nehmen muss - 100 km täglich hin- und zurück - keine Seltenheit - viele pendeln gerade von den Nachbarkommunen (Varberg/Boras/Alingsas usw.) täglich mit dem Auto nach Göteborg.

Nochmals Danke für Eure interessanten Infos.

S-nina

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Re: Arbeitsmoral

Beitragvon Aelve » 8. April 2008 11:56

Hallo liebe Nina-S,

auch ich finde die Diskussion sehr aufschlußreich und informativ. So kann man sich selbst auch mal wieder zur Räson bringen, wenn das Schwedenfieber zu sehr mit einem durchgeht und man hier nur noch schwarz sieht anstatt auch die vielen guten Seiten, die es natürlich auch hier gibt. Kein Licht ohne Schatten, kann man sagen.

Ich habe Schweden das erste Mal 1977 kennen (und lieben) gelernt. Damals in unserem ersten Urlaub war tatsächlich alles sehr viel teurer als in D, ich kann mich gut erinnern, dass ein stinknormaler Blumenkohl damals 8 DM kostete, was mir die Tränen in die Augen trieb, natürlich verzichteten wir auf den Erwerb desselben. Auch Jordgubbars waren teuer, vielleicht waren sie auch eingeführt. Damals verdienten die Schweden gegenüber den Deutschen auch sehr viel mehr, so dass der Standard dort damals erheblich höher lag als in D und wir mit unseren paar DM nicht viel bewerkstelligen konnten.
Das hat sich in den 90er Jahren ganz erheblich geändert, nachdem die SEK abgewertet wurde. Durch den Teuro ist jetzt nach meinem Empfinden das Leben in Schweden billiger als in D. Fleisch z.B. ist in S fast billiger als in D und viel schmackhafter obendrein. Da wir den Billigladen Gekås in Ullared vor unserer Tür haben (wir kaufen aber auch viel in den ICA-Märkten ein) ist unsere Meinung, dass in Schweden alles viel billiger ist als mittlerweile in D. In Älvsereds Shoppingcenter bekomme ich hochwertige T-Shirts für 20-30 Euro, in D kosten sie regulär 40-50 Euro, wenn sie etwas Chic haben. Jeans in D 60-80 Euro, in S 30-40 Euro (bei Gekås 15 Euro), wobei ich gute und schicke Jeans meine. Unsere Kinder und Freundin vom Sohn fahren extra nach Schweden, um sich billig mit tollen Klamotten einzudecken.
Wenn ich die Lebensmittel vergleiche, kann ich nicht feststellen, das diese in S teurer sind als in D, evtl. bei einigen Artikeln, Kaffee z.B. ist in S viel billiger.
Ich kaufe sehr preisbewußt ein, da wir als vierköpfige Familie (zuzüglich Freundin vom Sohn) insgesamt viel einkaufen und viel Geld dafür ausgegeben wird.
Wenn mir einzelne Artikel zu teuer sind, dann muß ich sie nicht haben, dann kann ich Verzicht üben. Ich denke mal, dass es Dir so teuer vorkommt, weil Ihr in Göteborg wohnt, sicherlich sind in den Ballungszentren die Läden insgesamt teurer. Das merke ich auch, wenn ich in Hamburg mal nach Lebensmittel schaue, da ist es am Jungfernstieg auch teurer als in Reinfeld im kleinen Ort. Könntet Ihr nicht in Schweden in eine Gemeinde ziehen, in der es noch preislich noch nicht so überhöht ist oder seid Ihr dort in Göteborg gebunden?

Grüße Aelve
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Re: Arbeitsmoral

Beitragvon janaquinn » 8. April 2008 12:14

Hej Nina,
Hemköp?? Da gehen wir nur im absoluten Notfall einkaufen, weil er viel zu teuer ist. Ich fahre sehr gern zu Willy´s, CityGross oder Coop. Montags werden die Werbungen studiert und am WE eingekauft. Außerdem haben wir noch die Coop-Karte.
Meist machen wir eh einen Monatseinkauf, wo wir in grossen Mengen einkaufen, dafür sind gerade Willy´s oder CityGross wunderbar geeignet.
Meine Kinder essen beide furchtbar gerne Joghurt, so haben wir jedesmal mind. 6-7 6erpackungen im Wagen, da ist alles querbeet dabei.
Bei einem 5 Personenhaushalt plus verfressenen Kater muss man ganz schön rechnen, aber bis jetzt sind wir immer noch über den Monat gekommen.

LG JANA
Gestern ist Vergangenheit. Der Morgen ist ein Geheimnis. Heute ist ein Geschenk

Hans

Re: Arbeitsmoral

Beitragvon Hans » 8. April 2008 14:21

S-nina schrieb.
Auch ist man in Deutschland weniger "ausländerfeindlich" und viel "offener" als in Schweden.


Ich wage dies zu bezweifeln.
Wir in Schweden sind nicht ausländerfeindlicher und weniger offen als die Deutschen.
Ich meine man muss vorsichtig sein, wie man andere Nationalitäten verallgemeinert.

Man kan ja den Spiess umdrehen.
Die Deutschen sind............ so und so.
Was nätürlich nicht so ist.
Auf diese Weise werden sociale Märchengeschichten gemacht.
Die dann plötzlich von sich von selber herumlaufen.

Die Engländer sind so
Die Italiener so und die Polen und und so weiter.

Wie man auf schwedisch so schön sagt:
Undantagen bekräftar inte regeln.

Es tut mir leid wenn S-nina zuviel von den "undantagen" getroffen hat.

Grüsst
H :smt006 ans

Manty

Re: Arbeitsmoral

Beitragvon Manty » 8. April 2008 14:35

Hi S-Nina, ich glaube du hast einfach die Nase voll von Schweden. Vielleicht haben auch wir das nach 13 Jahren.
Und wenn du schreibst, du redest von Bayern, kann das schon stimmen, daß es den Leuten dort (noch) besser geht als im Rest Deutschlands. Eigentlich gehört Bayern ja auch gar nicht zu Deutschland. :D
Ich für meinen Teil kann auch nur von den Neuen Bundesländern und der Baubranche sprechen. Für uns ist es auf jeden Fall besser in Schweden. Das aber auch nur, weil eben zur Zeit genau diese Branche hier boomt. Wie lange das noch geht, kann kein Mensch sagen.
Und es gibt einfach keine Arbeit im "Osten" und das nicht nur in der Baubranche, wobei die mit am schlimmsten betroffen ist. Wer Arbeit hat, wird eines Tages noch erschlagen, weil er Arbeit hat. So schlimm kann man es fast ausdrücken.
Was für Alternativen hatten wir schon? Für uns war klar, wenn schon umziehen wegen der Arbeit, dann doch wohl eher ins Ausland als in ein anderes Bundesland.
Es kommt einfach darauf an, unter welchen Voraussetzungen man ins Ausland geht bzw. in Deutschland lebt.
Und jeder hat ja auch seine eigenen subjektiven Eindrücke und der Mensch neigt leider oft dazu, sich nur an das Schöne in der Vergangenheit zu erinnern. Die schlechten Sachen werden schnell vergessen und man fängt an zu jammern, wie schön es doch mal früher war.
Unser Schritt hieher war auf jeden Fall nicht falsch. Wir fühlen uns zur Zeit sehr, sehr wohl hier und ich hoffe, daß das auch noch eine Weile so bleiben wird.
Es ist jedenfalls beruhigend, daß mein Mann endlich einmal länger bei einer Firma bleiben kann ohne daß man Angst haben muß, daß die morgen in Konkurs geht oder was auch immer.
Ich schlafe in Schweden jedenfalls ruhiger!
Zuletzt geändert von Manty am 8. April 2008 14:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Arbeitsmoral

Beitragvon Aelve » 8. April 2008 14:41

Hallo Hans,

auch ich kann auf keinen Fall die Aussage nachvollziehen oder auch nur ansatzweise bestätigen, dass Schweden eher ausländerfeindlich sind als Deutsche. Es mag ja tatsächlich so sein, dass Nina-S besonders schlechte Erfahrungen auf dem Gebiet erlitten hat, was sehr bedauerlich ist.
Ich bin eher davon überzeugt, dass Schweden viel offener Ausländern gegenüber sind, insgesamt weltoffener und toleranter, freundlicher und aufgeschlossener. Jedenfalls haben wir es so erlebt, wir wurden so nett von uns vorher unbekannten Schweden in der Gegend unserer Ferienhäuser begrüßt und willkommen geheißen, dass wir sehr erstaunt darüber waren. Dabei sagt man den Leuten z.B. in Älvsered auch nach, dass sie eher unter sich sind, dass sie verschlossener sind und Zugezogenen gegenüber eher reserviert. Auf einer Mittsommerfeier kam gleich eine Frau aus dem Landverein zu uns, um uns als Neubürger zu begrüßen und hieß uns im Ort Älvsered willkommen. Als ich diese Frau am nächsten Tag traf, umarmte sie mich, was mich sehr rührte, denn wir hatten ja nur einmal zusammen kurz gesprochen. In Röllese bei Torestorp sind die Nachbarn sofort gekommen, als wir dort das Haus übernommen haben und sagten ihr: välkommen und dass sie sich freuen, dass wir ein Haus in Schweden besitzen und ob wir nun hoffentlich öfter kommen. Seitdem winken die Nachbarn bei jedem Besuch und obwohl wir uns nur schwer verständigen können, was an uns liegt, da wir zu wenig Zeit hatten, über Anfängerkurse in Schwedisch hinaus zu kommen, waren sie doch zum Kaffeetrinken bei uns und baten uns, beim nächsten Besuch zu ihnen zu kommen.
Ich glaube, dass in D die Ausländerfeindlichkeit eher zugenommen hat, auch da trifft es zu, dass das dadurch entstanden ist, weil einem nur die Negativbeispiele zugetragen werden, wie z.B. dass sie arbeitsscheu sind, dass sie uns auf der Tasche liegen wollen usw., was ja in sehr wenigen Fällen auch stimmen mag.
Unter uns haben wir eher schon oft gemeint, dass die Schweden doch eher zu gutmütig sind und soviele Ausländer aufnehmen, was vielleicht einige dann ausnutzen würden, wobei ich hier auch nur die meine, die von Sozialleistungen leben wollen, ohne selbst was dazu beizutragen bereit sind.

Grüße Aelve :smt055
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Re: Arbeitsmoral

Beitragvon Imrhien » 8. April 2008 17:15

Es ist doch wie immer... solche Themen sind eben polarisierend. Ich finde Jana hat recht. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Bzw. ich weiss, oder denke ich weiss, was sie meinte. Man kann sie natürlich vergleichen. Aber man kann nicht sinnvoll darüber streiten was besser schmeckt. Denn Geschmäcker sind verschieden. Und wenn ich als Apfelliebhaber nun mal keine Birnen mag, dann wird mich ein Birnenliebhaber, der vielleicht vor 20 Jahren mal einen schlechten Apfel aus Südneuseeland erwischt hat, nicht davon überzeugen, dass Birnen besser sind...
Umgekehrt, kann der Birnenliebhaber mir erzählen was er will, ích weiss, dass er niemals alle Birnen der Welt mit allen Äpfeln der Welt verglichen hat. Ich dagegen habe natürlich alle Äpfel der Welt gekostet und kann daher sagen, dass sie einfach besser sind... :)
Versteht Ihr was ich meine????
Man kann da nur schwer zu einem gemeinsamen Nenner kommen. Jeder kann nur seine eigene Meinung sagen und letztlich muss jeder, die des Anderen so stehen lassen und akzeptieren. (ja, ich habe wieder einen Schluck meines Harmonietrunks genommen)
Es gibt immer einen der es anders erlebt hat und es anders sieht. Da bringt alles streiten nichts.

Für mich persönlich gestaltet es sich (nach ehrlicherweise nur 7 Monaten) so wie ich es geschrieben habe. Allerdings waren wir auch in Deutschland nie unglücklich. Wir vergleichen die Äpfel und die Birnen die wir erreichen können und entscheiden in ein paar Jahren, welche für uns die besseren sind.
Wer weiss, vielleicht ist für uns auch ein Apfel-Birnen-Kompott das Beste???

Liebe Grüße
Wiebke
(die jetzt nach oben geht und einen Apfelkuchen kostet... :) )

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Re: Arbeitsmoral

Beitragvon janaquinn » 8. April 2008 17:23

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Ich weiss was du meinst, bzw. glaube ich zu verstehen, was du meinst Bild
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