Überraschender Besuch in Schweden, meine Eindrücke!

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McGarry14101976
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Überraschender Besuch in Schweden, meine Eindrücke!

Beitragvon McGarry14101976 » 1. Juli 2009 21:32

Hallo!

Melde mich nach langer Zeit hier wieder zurück. Per Zufall habe ich mir eine Reise nach Stockholm gebucht und dachte mir ich schaue mir Stockholm und die Umgebung einfach an und mache mir mein eigenes Bild.

Fazit: Es war ein sehr schöner Urlaub.

Was ist mir so aufgefallen? Ich finde die Midsömmarnächte einfach top, jetzt sitze ich um 22h28 wieder im Finsteren hier in Österreich.

Die Landschaft (da ich nach Uppsala und Gävle fuhr) ist umwerfend.

Und die Leute ganz wider Erwarten sind eigentlich sogar sehr sehr offen für Gespräche! Was mir aber auch auffiel, was sollen die ganzen Porsche in Gämla stan und in Östermalm hier? Also die fand ich ja direkt übel. Und die Toiletregelung naja ok, aber der Rest war wirklich ok!

Doch wie verhält es sich nach einer Zeit bei den Leuten? Kann es sein dass die dann von englisch genervt sind oder nicht? Wie kommt es an, wenn die sehen man will ein paar Wörter schwedisch lernen? (ok das geht eh mehr oder wengier einfach, da ja sehr viele Wörter sowas von ähnlich sind und nachvolllziehbar?)

Aber dennoch, war echt schön und bin froh es gesehen zu haben. Weil hier Kriminalität mal angesprochen wurde? Habe dort eigentlich überhaupt keine Angst, aber dennoch soll es mehr Morde geben? Liegt dass dann doch an den Krimiromanen oder woran bitte liegt das?

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Re: Überraschender Besuch in Schweden, meine Eindrücke!

Beitragvon Sams83 » 1. Juli 2009 23:03

Hallo,

ja, die langen Abende/kurzen Nächte sind wirklich toll, ich geniesse sie immer wieder und kann auch, wenn ich muss oder will, gut schlafen.
Die Landschaft um Stockholm herum finde ich auch sehr schön, man ist echt schnell in der Natur, wenn man will.

Was meinst Du denn mit Toiletregelung?
Ja, es gibt schon etliche "Prolls" hier, manchmal macht es Spaß, einfach nur in der Stadt zu sitzen und die Leute zu beobachten, auch die ganz normalen (bzw. das, as hier als normal anzusehen ist :-))

Also, ich wüsste nicht, wie es wäre, wenn ich nun weiterhin nur Englisch sprechen würde, ich glaube aber nicht, dass meine Kollegen von mir genervt wären deshalb. Zumindest die Meisten nicht.
Was ich aber mit Sicherheit sagen kann, ist, dass sie es toll finden, wenn man zumindest ein paar Wörter Schwedisch kann und sich bemüht. Inzwischen geht quasi alles auf Schwedisch; wenn ich Wörter nicht weiss, überlege ich nicht mehr, wie sie auf Englisch heißen, sondern versuche automatisch, auf Schwedisch zu umschreiben, was dann meistens auch recht gut klappt.
Ich persönlich halte es für selbstverständlich, dass man, wenn man für einen längeren Zeitraum in einem Land lebt, sich zumindest ein paar Grundlagen der Landessprache (und auch der Kultur) aneignet; ich habe aber auch schon Kontakt zu einigen ausländischen Studenten gehabt, da gibt es dann auch welche, die schon über ein Jahr in Stockholm sind, aber trotzdem im Prinzip kein Wort Schwedisch können. Das finde ich dann schon schade; ich denke, es ist 'ne tolle Möglichkeit, so eine Sprache zu erlernen (auch wenn Schwedisch weltweit natürlich im Vergleich zu anderen Sprachen keinen wichtigen Status hat). Viele Schweden, mit denen ich darüber gesprochen haben, denken ähnlich, allerdings schwingt manchmal auch ein wenig Stolz in der Stimme mit, wenn sie sagen: "Ja, es ist möglich, hier in Stockholm nur mit Englisch gut zurecht zu kommen."
Ich glaube also, es ist beides: Einerseits das "Stolz-Sein" darauf, dass man international so "offen" und im Englischen so gut bewandert ist, dass Englisch für die "Ausländer" im Alltag kein Problem ist, andererseits doch auch das Freuen darüber, wenn jemand sich bemüht, Schwedisch zu erlernen.

Bei meinen Kollegen gibt es unterschiedliche Gruppen: Einige, insbesondere mein direkter Bürokollege, hat seit dem Tag, seit ich angefangen habe, Schwedisch zu sprechen, auch nur noch Schwedisch mit mir gesprochen. Er ist auch so ein bisschen "Schwedisch-Lehrer" für mich, hat mir ein Hörbuch auf CD und ein Buch ausgeliehen, fragt regelmäßig, ob ich denn auch brav weiterhin Zeitung lese :D, hat mich vor meinem SFI-Test alle mögliche "abgefragt", was ihm gerade so einfiel, etc.
Dann gibt's auch andere, bei denen es eine lange Zeit gebraucht hat, sie vom Englischen auf's Schwedische "umzugewöhnen", erst nachdem ich konsequent auch auf ihre englischen Fragen auf Schwedisch geantwortet habe, wechselten sie auf Schwedisch, um dann, sobald ich bei einer Kleinigkeit nachgefragt habe, sofort wieder auf Englisch zu wechseln....das war teilweise fast ein wenig anstrengend :-)
Inzwischen reden aber auch die auf Anhieb Schwedisch (meine Hartnäckigkeit hat sich also gelohnt), wechseln aber noch von Zeit zu Zeit auf Englisch, das Zurückwechseln auf Schwedisch dann aber oft schon im nächsten Satz :) sie lernen also auch dazu!

Angst wegen Kriminalität habe ich hier in Stockholm auch noch nicht gehabt, wobei ich von meiner Wohn- und Arbeitsgegend her wohl auch nicht die hässlicheren Seiten Stockholms kennenlerne. Auch als Frau tagsüber/abends/nachts allein unterwegs zu sein, fand ich bisher ok, wobei die wirklichen Nachtausflüge bisher auch mehr im Hellen stattfanden :-)

Soweit meine Eindrücke als "Langzeiturlauber/ Kurzzeitauswanderer" . . .

Gruß aus Stockholm
Simone

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Re: Überraschender Besuch in Schweden, meine Eindrücke!

Beitragvon Imrhien » 2. Juli 2009 11:33

Sams83 hat geschrieben:Also, ich wüsste nicht, wie es wäre, wenn ich nun weiterhin nur Englisch sprechen würde, ich glaube aber nicht, dass meine Kollegen von mir genervt wären deshalb. Zumindest die Meisten nicht.


Ohne Deine Kollegen zu kennen, wage ich wiedersprechen zu können. Sagen würde vermutlich keiner was. Aber ich behaupte ganz einfach, wenn gleichzeitig mit Dir ein Kollegen angefangen hätte, der nach einem Jahr (oder wie lange bist Du schon da?) immer noch nur (ausschliesslich) englisch reden würde, dass Dir ein Unterschied auffallen würde. Vermutlich würde trotzdem keiner was zu dem anderen Kollegen sagen.
Die Schweden sind (mit Recht) stolz darauf, dass man hier grösstenteils nur mit Englisch durchkommt. Das gilt aber für Touristen und Leute, die neu ins Land gekommen sind.
Wir haben extrem offene und freizügig denkende Schweden kennengelernt, die vielen typischen Klischees über die Schweden nicht entsprechen. Trotzdem merkt man sehr deutlich, wie sehr sie es schätzen, dass wir schwedisch gelernt haben und weiterhin tun. Sie hätten und würden nie etwas schlechtes sagen, wenn wir zu lange brauchen oder weniger gelernt hätten. Trotzdem merkt man, wie sehr sie es schätzen.
Von mir selber weiss ich auch, dass ich irgendwann ungeduldig werden würde. Wieso lernt er/sie denn nicht unsere Sprache, wenn er/sie schon hier lebt? Ich habe mit vielen Ausländern zu tun gehabt (Arbeit/Freunde...) Am Anfang haben wir viel Englisch geredet. Das war ok und störte niemanden. Aber es gab einen Fall in dem wir wussten, dass der Betreffende deutsch verstand, es aber nicht sprechen wollte. Da war man schon irgendwann genervt, denn man wusste, dass es am Wollen und nicht am Können lag. Ausserdem lebte er da schon länger in Deutschland. Wir hätten kein Problem damit gehabt weiter Englisch zu reden, wenn wir gemerkt hätten, dass der Wortschatz einfach noch nicht da ist oder so. Aber so waren wir schon manchmal genervt. Ich kann mir vorstellen, dass es auf der Arbeit noch schlimmer ist, denn dies war ein guter Bekannter.
Ausnahmen sind Firmen die eh so international sind, dass ständig Leute aus dem Ausland da sind und die Firmensprache eh schon Englisch ist. Aber selbst da redet man bei der Fika gerne mal Schwedisch.

Als Tourist würde ich mir keinerleich Gedanken darum machen. Jeder (bis auf 5 Ausnahmen in Schweden) spricht Englisch und ist stolz darauf, dass er/sie es so gut kann. Jeder ist hilfsbereit, neugierig und nett zu den ausländischen Touristen und sogar noch ein paar Brocken Schwedisch gelernt haben. Mit dem Leben hier, nach mehreren Monaten oder gar Jahren, kann man das wahrlich nicht vergleichen. Jedenfalls glaube ich kaum, dass die anderen Eltern im Kindergarten oder die fröken so begeistert wären, wenn ich heute noch Englisch mit ihnen reden würde.

Ich freue mich aber, dass Du bei Deinem Besuch die Stadt als so schön wahrgenommen hast, wie ich. Ich habe mich sofort in Schweden verliebt und auch wenn es nicht gerade repräsentativ für den Rest des Landes ist, es war mit ein Grund damals, dass ich die Auswanderung nach Schweden in Erwägung gezogen habe.

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Re: Überraschender Besuch in Schweden, meine Eindrücke!

Beitragvon Sams83 » 2. Juli 2009 12:42

Ja, kann gut sein, dass Du Recht hast. Bei uns am Institut ist schon die Hauptsprache schwedisch, die ausländischen Kollegen sind meist schon mehrere, wenn nicht schon etliche Jahre hier und sprechen alle schwedisch. Bei hausinternen Seminaren/Fika/Präsentationen wird eigentlich auch nur schwedisch gesprochen, es sei denn, es sind Gastforscher mit dabei.

Ich bin jetzt seit ziemlich genau einem halben Jahr hier, habe im Januar angefangen. Ich glaube, sie erwarten es irgendiwe schon, dass man schwedisch lernt, wenn man fuer längere Zeit hier ist.
Aber es war der Ausdruck "genervt", dem ich glaube ich nicht zustimmen wuerde. Sie wuerden es schade finden und wären vielleicht etwas enttäuscht, aber als genervt habe ich sie noch nicht empfunden, auch nicht im Bezug auf die ausländischen Studenten in meinem obigen Beitrag, die schon länger hier wohnen und trotzdem nur englisch sprechen. Allerdings waren diese dann oft nur fuer eine begrenzte Zeit hier am Institut (z.B. im Rahmen der Masterarbeit fuer einige Wochen), also wahrscheinlich nicht wirklich vergleichbar.

Worin wir uns auf jeden Fall einig sind, ist, dass die Schweden es anerkennen, wenn man es auf Schwedisch versucht. Ich wuerde schon auch sagen, dass sich das Verhältnis zu vielen Kollegen noch einmal gebessert hat (obwohl's auch schon vorher nicht schlecht war), als ich angefangen habe mit dem Schwedischen.
Hmmmm....vielleicht doch ein Zeichen von "auf Dauer genervt sein"?

Aber das ist wirklich eine andere Sache als das Touristen-Dasein. Da wird es als "normal" angesehen, wenn jemand nur englisch spricht. Wobei man auch hier merkt, wie sich die Einstellung des Bootsverleihers, des Kassierers, ..... verändert, wenn man es auf schwedisch versucht. Manchmal sagen sie es auch recht offen, dass sie es schön finden, wenn die Touristen sich auch ein wenig Muehe geben. Aber erwartet wird das da nicht.

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Re: Überraschender Besuch in Schweden, meine Eindrücke!

Beitragvon McGarry14101976 » 2. Juli 2009 18:00

Schwedisch ist obwohl ich sehr lange ganz anderer Meinung war vielleicht sogar die ähnlichste Sprache zu Deutsch!

Soviele Wörte die man sofort erkennt und ich habe es gemerkt, die lachen ja so richtig vom Herzen, wenn man dann versucht auf schwedisch zu zählen :)

Aber langsam, slirig, tjänst, utfart, infart, omrade usw das versteht man sofort oder slott, bron, hus, björn, hund, da hat man schnell mal einen Wortschatz zusammen um einfache Sätze eigentlich sogar ohne zu lernen zustandezubringen.

Es wird wohl keinen stören, wenn ich die Grammatik am Anfang komplett durcheinanderschmeiße, das kommt ja ohnehin dann von alleine :)

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Re: Überraschender Besuch in Schweden, meine Eindrücke!

Beitragvon Imrhien » 3. Juli 2009 09:04

McGarry14101976 hat geschrieben:Es wird wohl keinen stören, wenn ich die Grammatik am Anfang komplett durcheinanderschmeiße, das kommt ja ohnehin dann von alleine :)


Es kommt drauf an was Du vorhast. Willst Du als Tourist nach Schweden? Dann wird es keinen stören. Die Einen werden denken wie toll es ist, dass DU es versuchst und die Anderen werden sich, hinter Deinem Rücken darüber lustig machen wie dämlich Du doch bist, dass Du denkst, mit den 10 Worten schon schwedisch reden zu können. Alles schon erlebt!
Wenn Du hier leben willst, rate ich dringend auch relativ bald, sobald Du da lebst, einen guten Schwedischkurs auch und vor allem mit Grammatik. Du wirst erstaunt sein wie viel sich Schwedisch am Ende doch noch von Deutsch unterscheidet, auch wenn Du als Deutscher ettliche Vorteile haben wirst.

Zu Sams83: Ich glaube, wir sind uns schon grundsätzlich einig. Ich meinte das genervt vielleicht nicht soo wörtlich. Ich meine eher, dass sie ein klein wenig mehr Interesse an Dir und der Beziehung zeigen, wenn Du irgendwann schwedisch kannst oder versuchst.
Für ein paar Wochen, oder auch Monate, wird das niemand erwarten. Vermutlich nicht mal, wenn Du von Anfang an sagst, dass Du nur ein Jahr bleibst. Aber wenn sie wissen, dass Du länger bleibst, "erwarten" sie nach etwa einem Jahr spätestens,dass Du was kannst. Nicht erwarten in dem Sinne, dass sie nicht mehr mit Reden oder so. Aber ich finde, die Freude über jeden Versuch und die vielen Lobs selbst über total mieses und falsches Schwedisch zeigen schon deutlich was sie denken...
Vielleicht ist es weniger ein genervt sein als eher das sich Freuen über vorhandene Schwedischkenntnisse. :)

Grüße
Wiebke

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Re: Überraschender Besuch in Schweden, meine Eindrücke!

Beitragvon Sams83 » 3. Juli 2009 10:29

Imrhien hat geschrieben:Zu Sams83: Ich glaube, wir sind uns schon grundsätzlich einig. Ich meinte das genervt vielleicht nicht soo wörtlich. Ich meine eher, dass sie ein klein wenig mehr Interesse an Dir und der Beziehung zeigen, wenn Du irgendwann schwedisch kannst oder versuchst.
Für ein paar Wochen, oder auch Monate, wird das niemand erwarten. Vermutlich nicht mal, wenn Du von Anfang an sagst, dass Du nur ein Jahr bleibst. Aber wenn sie wissen, dass Du länger bleibst, "erwarten" sie nach etwa einem Jahr spätestens,dass Du was kannst. Nicht erwarten in dem Sinne, dass sie nicht mehr mit Reden oder so. Aber ich finde, die Freude über jeden Versuch und die vielen Lobs selbst über total mieses und falsches Schwedisch zeigen schon deutlich was sie denken...
Vielleicht ist es weniger ein genervt sein als eher das sich Freuen über vorhandene Schwedischkenntnisse. :)


Ja, da stimme ich voll und ganz zu! Da stammelte man sich am Anfang irgendwas zusammen und bekam zu hören:"Oi, du kan ju bra svenska nu" oder so ähnlich.... :D Einerseits ein Teil der schwedischen "vad är du duktig" - Mentalität, aber schon doch auch ehrliche Freude, das hat man gespuert.
Und ja, die Grammatik weist schon in einigen Teilen deutliche Unterschiede auf...Ich bin froh, dass ich den sfi-Kurs gemacht habe (auch wenn er nicht optimal war und vielfach wohl auch zu Recht kritisiert wird), es hat mich wenigstens dazu motiviert, mir die Grammatik anzuschauen! Natuerlich lernt man auch viel vom Zuhören, insbesondere typische Ausdruecke etc., aber auch mal systematisch was zu lernen war schon sinnvoll, denke ich. Und natuerlich hat's auch Spass gemacht...


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