Hej på er!
Ich wollte mal fragen was ihr so von meinem Vorhaben hält.
Zur Ausgangslage:
Ich bin ein in D geborener schwedischer Staatsbürger und habe bald mein Abi in der Tasche.
Danach möchte ich nach Schweden zurückkehren und dort studieren und später leben.
Meine schwedisch Kenntnisse würde ich als befriedigend - gut bezeichnen, doch in Schweden würde ich ja täglich Übung erhalten, und Übung macht den Meister. Von der Rechtsschreibung her habe ich nur noch vereinzelt Probleme und beim lesen keine Probleme (außer einige Fachbegriffe).
Nun mein anderes Problem: Ich werde im Abi keine Glanzleistung hinlegen. Also in den Fächern, die für mich studienrelevant sein werden (Sprachen, Geschichte und Politik) habe ich gute und sehr gute Noten, aber die Naturwissenschaften sind allesamt grauenhaft und im unbefriedigendem (sprich Note 5 und 6) Bereich. Da ich aber nicht vorhabe mit Mathe, Chemie oder Physik in meinem Studium in Verbindung zu kommen, sollten diese Noten nicht so relevant sein. Aber genau hier bin ich mir nicht sicher: Schauen sich die Unis alle Noten an, oder nur die, die für die jeweiligen Fächer relevant sind? Wie ist das System?
Nun wäre meine große Frage, denkt ihr dass mein Vorhaben in Schweden (Uppsala) zu studieren und später zu leben realisierbar ist? Ich denke schon, da ich gute schwedisch Kenntnisse habe und die in kurzem Zeitraum noch perfektionieren kann und die schwed. Staatsbürgerschaft besitze, was vieles einfacher machen sollte (PN usw).
Aber was denkt ihr? Auf was für Hindernisse und Probleme sollte ich mich als junger Heimkehrer ggf gefasst machen? Die rosarote Brille habe ich übrigens, wenn ich sie jemals getragen haben sollte, schon längst abgelegt. Jedes Land hat seine Macken, und dessen soll man sich vor der Auswanderung bewusst sein.
Für einige Antworten wäre ich euch von Herzen dankbar!
Många hälsningar,
Hälsing
