Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen.Wo?

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JAMS
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Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen.Wo?

Beitragvon JAMS » 11. Februar 2014 14:07

Wir beabsichtigen in den nächsten Jahren auszuwandern und unseren Lebensmittelpunkt nach Schweden zu verlagern. Die größte Hürde ist derzeit noch die Sprache. Wir suchen eine Möglichkeit im Land selbst die Sprache möglichst im Alltag zu lernen und dabei noch mehr von Schweden und den Menschen kennen zu lernen. Leider habe ich nur wenige Angebote gefunden, die annähernd dem entsprechen was wir suchen. Daher wende ich mich hier im Forum an alle die vielleicht eine Idee dazu haben. Ich bin gerne bereit im Austausch für das lernen der Sprache und das kennenlernen des Lebens in Schweden zu arbeiten (Praktikum o.ä.) Für seriöse Angebote die allen Beteiligten nutzen bin ich offen. Regional nicht festgelegt. Einfach PN an mich.

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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon Auswanderer » 12. Februar 2014 15:05

JAMS hat geschrieben:Wir beabsichtigen in den nächsten Jahren auszuwandern und unseren Lebensmittelpunkt nach Schweden zu verlagern. Die größte Hürde ist derzeit noch die Sprache.


Ich habe mehr als 25 Jahre lang mit dem Gedanken gespielt, nach Schweden auszuwandern. Ich bin inzwischen froh, dass es nicht geklappt hat. Und ich spreche Schwedisch. Eine Warnung, also. Obwohl ich in den letzten 30 Jahren vielleicht insgesamt 1 Jahr in Schweden gewesen bin, wußte ich nicht alles, was ich wissen sollte. Wenn du also die Sprache noch als Hürde bezeichnest, kannst du unmöglich sicher sein, dass du auswandern willst. Das könnte eine große, teuere Enttäuschung sein.

Wenn du trotzdem intensiv Schwedisch in Schweden lernen willst, auch Landeskunde usw.: Upssala International Summer Session.
Alla dessa dagar som kom och gick, inte visste jag att det var livet.

---Stig Johansson

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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon JAMS » 12. Februar 2014 15:32

Danke für die Antwort und den Hinweis. Mich würde allerdings interessieren, warum Du uns warnst und wovor konkret? Ein solcher Schritt ist immer ein Risiko und muss gut überlegt sein. Das ist uns klar.

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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon HeikeBlekinge » 12. Februar 2014 15:55

Wer es nicht wagt (gewagt hat) wird niemals wissen können wie es sein konnte (gewesen ist!)

Ich bin vor fast 8 Jahren allein mit 3 Kindern nach Schweden gegangen, ohne Sprachkenntnisse aber mit vorhandenem Häuschen und Grundstueck. Mein Mann kam später nach oder arbeitete immer mal wieder in D.
Heute spreche ich fliessend schwedisch, bin selbstständig und seit
kurzem Vertretungslehrerin an einer Folkhögskola.
An die Unkenrufe in der Familie/Bekanntschaft und in selbst einschlägigen Schwedenforen erinnere ich mich nur zu gut, an viele plötzliche Anfeindungen, ja offene Missgunst und Neid.

Ich persönlich kann nicht vor so einem Schritt warnen. Ausser vielleicht vor der Reaktion in euer Umgebung! Nehmt das gelassen hin, und lasst euch nicht beeinflussen. Meist ist es nur der pure Neid der durchbricht - bei denen, die selber niemals den Mut haben so einen doch recht bedeutenden Schritt zu wagen oder gewagt zu haben.
Es kann immer und ueberall schief gehen, wir haben bewusst einen möglichen Rueckzug in Kauf genommen. Der kam zum Glueck nie und heute sind wir in Schweden regelrecht verwurzelt.

Was ich empfehlen kann: Versuche an einer Schule fuer Erwachsene (Komvux oder Folkhögskola) noch einmal die Schulbank zu druecken. Dort gibt es Schwedisch-Kurse oder auch andere Richtungen die vielleicht interessant sind um sich einfach mal weiter- oder umzubilden.
Und auf dem Weg lernt man Schweden kennen!
Mache dir von vorneherein klar, das es bis auf einige Ausnahmen eher schwerer ist einen Jobb zu finden und sorge fuer ein ausreichendes Polster oder Versorgung. Ohne dieses oder einen Jobb bekommt man sowieso kein Aufenthaltsrecht.

Lycka till!
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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon Gottfried » 12. Februar 2014 16:20

HeikeBlekinge hat geschrieben:....offene Missgunst und Neid...... pure Neid ....wir haben bewusst einen möglichen Rueckzug in Kauf genommen. .

Hej Heike! Warum so negativ heute? Ich denke es ist berechtigt, Auswanderungswillige auch auf Risiken hinzuweisen. Das hat doch nichts mit Missgunst und Neid zu tun. Ich kenne Schweden nun wirklich, aber ich kenne auch eine Menge merkwürdige Lebensumstände in denen Deutsche heute in Schweden leben (müssen). Wer wagt gewinnt! Aber leider nicht immer. Und das sollte bei den Überlegungen zur Auswanderung auch eine Rolle spielen.
Ich war sehr gerne in Schweden......und habe dort meine Heimat wieder lieben gelernt :D
Viele Grüsse

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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon vibackup » 12. Februar 2014 18:57

HeikeBlekinge hat geschrieben:Wer es nicht wagt (gewagt hat) wird niemals wissen können wie es sein konnte (gewesen ist!)

An die Unkenrufe in der Familie/Bekanntschaft und in selbst einschlägigen Schwedenforen erinnere ich mich nur zu gut, an viele plötzliche Anfeindungen, ja offene Missgunst und Neid.

Ich (oder besser wir) sind 2002 hergekommen, also vor jetzt 12 Jahren (jährt sich bald).
Heute stehe ich wohl recht integriert in der schwedischen Gesellschaft, so sehr, dass die Idee, schwedischer Staatsbürger zu werden, mehr und mehr in den Bereich des Möglichen rückt.

Auf der anderen Seite habe ich den Traum, einmal an meine alte Uni zurückzukehren und nach der Pensionierung dort irgend etwas Interessantes zum Spaß zu studieren - nicht mit dem Ziel, noch einen Abschluss zu machen, sondern aus Spaß - nicht ganz aufgegeben.
Und noch weiß ich nicht wirklich, ob ich hier begraben werden will.

Aus meiner Umgebung in Deutschland habe ich vor allem Bewunderung und freundliche Unterstützung erfahren; allerdings war oft ein leises Gefühl beim anderen spürbar, dass man sich wünschte, sich das auch zu trauen. Nie Anfeindungen, doch.

In mein erstes Schwedenforum bin ich aber erst hier gegangen.
Das war damals das Forum zum schwedischen Wörterbuch auf http://pauker.at,
das ich damals brauchte, wenn ich Vokabeln auf Arbeit benötigte, z.B. für das Schreiben eines Briefes etc.
Das hat mir damals sehr geholfen, aber für die Diskussion, ob ich auswandern wollte/sollte war es da schon zu spät.

In manchen Foren herrscht ein rauer Ton, und manchmal werden Beiträge geschrieben, von denen ich nicht so ganz sicher bin, ob man das dem Menschen auch ins Gesicht gesagt hätte.

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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon HeikeBlekinge » 12. Februar 2014 19:38

Da hast du Recht mit deinem letzten Satz, Michael!
Und sei froh, das du es niemals erlebt hast.
Aber man sollte alte Kamellen nicht wieder aufwärmen.

Lieber Gottfried! Wo bin ich negativ? Nein! Ich hoffe du hast da nicht etwas missverstanden!
Ich erinnere mich gerne speziell an deine Tipps und kann zurueckblickend sagen, das diese dazu beigetragen haben, das ich Ziele rein zeitmässig gesehen nicht zu hoch steck(t)e. Irgendwie gehen die Uhren langsamer in Schweden oder auch speziell fuer Einwanderer. Manchmal habe ich aber auch absolut andere Erlebnisse wie du oder ihr sie erlebt habt. Und die sind einfach nicht uebertragbar - egal von wo nach wo. Und ja, deshalb kann es auch schief gehen aber zu dem Satz "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt" stehe ich. Ich denke, ihr habt zumindest eine grosse Portion Lebensweisheit gewonnen, gelle?
Nein, und was ich an negativen Reaktionen erlebt habe, die kamen nicht aus diesem Forum!
Eindeutig nicht! Und diese Reaktionen waren mitnichten gut gemeinte Ratschläge!

Das der eine oder andere nach Deutschland zurueckkehrt, ist mit Sicherheit nicht als negativ oder als Versagen zu betrachten. Bestimmt nicht! Zumindest in meinen Augen. Ich bin froh, das du mit deiner Familie in D gluecklich bist, Gottfried. DAS ist das Wichtigste im Leben!
(Naja, bei mir warten bis heute die Geier darauf und ab und dann versucht mal wieder einer mir ein Auge auszuhacken ;-) - aber, wie gesagt, nicht hier!)
Rueckblickend kamen die Anfeindungen und der Neid hauptsächlich aus dem Netz. Rueckblickend wuerd ich heute nicht mehr so viel erzählen - vielleicht. Aber ich bin netztechnisch eh stiller geworden.

Das mit dem Begraben werden wollen ist interessant, Michael!
Darueber denkt man ja nach. Die Vorstellung ist meist der örtliche Friedhof, oder?
Kann und konnte ich mir nie vorstellen. Weder hier noch in D.
Ich sag immer:
"Verbuddelt mich unterm Apfelbaum im Garten! Da werd ich mich am wohlsten fuehlen."
Deswegen achte ich immer darauf einem Apfelbaum im Garten zu haben -lol-

Zuhause ist da, wo man sein Herz hat.

lg
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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon vibackup » 14. Februar 2014 20:59

HeikeBlekinge hat geschrieben:Da hast du Recht mit deinem letzten Satz, Michael!
Und sei froh, das du es niemals erlebt hast.


Im Zusammenhang mit der Auswanderung, nein.

HeikeBlekinge hat geschrieben:Das mit dem Begraben werden wollen ist interessant, Michael!
Darueber denkt man ja nach. Die Vorstellung ist meist der örtliche Friedhof, oder?


Hmmm... in D herrscht Friedhofszwang, so wenn ich in D begraben werden will, dann wird das wohl so.
Das (Friedhof oder nicht) wiederum ist aber keine essentielle Frage für mich. Das wird ein Problem, das meine Erben lösen dürfen, falls sich die Frage denn überhaupt stellt.
Es geht eher um etwas anderes: ich bin viel rumgekommen, aber ich glaube, jetzt wird das Bedürfnis stärker, in einer Sukzession zu stehen, ein Teil einer Folge zu sein, und nicht nur ein Atom.
Einen Platz in einer Reihe ausgefüllt zu haben.
Und wo ich diesen Platz sehe, das weiß ich noch nicht.
Vielleicht bin es gar nicht ich selber, der diese Frage zu beantworten hat, aber darüber nachdenken, das mache ich halt.

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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon EuraGerhard » 15. Februar 2014 16:05

Hallo,

ich bin ja nun schon mehrfach aus- und auch wieder eingewandert. Mein Haus hier in Schweden ist für mich insgesamt die 14. Wohnung in der 11. Stadt im 5. Land. Und, nebenbei bemerkt, ich fühle mich hier zuhause!

Natürlich ist Auswandern immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Unter bestimmten Umständen kann aber auch das Zuhausebleiben mit einem Risiko verbunden sein. Damit meine ich noch nicht einmal politische Verfolgung oder so etwas. Alleine schon, wenn im Ausland ein gutes Jobangebot winkt, ist es mit Risiko verbunden, dieses auszuschlagen. Und manchmal muss man im Leben einfach Risiken eingehen!

Und selbst eine Rückkehr nach einigen Jahren muss noch lange kein Scheitern darstellen!

Meinen ersten langfristigen Auslandsaufenthalt (in Großbritannien) würde ich noch nicht als Auswanderung sehen, denn der war von vorneherein nur befristet angelegt. Meine erste "richtige" Auswanderung ging von Deutschland nach Österreich. Und zwar bevor Österreich der EU beitrat, ich musste also das ganze bürokratische Brimborium mit Aufenthaltsgenehmigung, Arbeitserlaubnis etc. durchmachen. Damals war ich gewissermaßen "Wirtschaftsflüchtling", denn ich war mit dem Studium fertig, verheiratet, wir wollten Kinder haben, aber in Deutschland gab es einfach keine Arbeitsplätze in meiner Fachrichtung. Ich hätte mich jahrelang mit Praktika, HiWi-Stellen und Gelegenheitsjobs über Wasser halten müssen. Erst als ich kurz davor war, mich beruflich völlig umzuorientieren, kam dann doch noch ein Stellenangebot, aber eben aus Österreich. Und ja, Österreich ist richtiges Ausland! Zwar ist die Sprache annäherend(!!!) die gleiche wie in Deutschland, aber es gibt doch erhebliche kulturelle und soziale Unterschiede.

Dass ich dann drei Jahre später wieder nach Deutschland zurückgekehrt bin, betrachte ich nicht als Scheitern. Es war vielmehr eine berufliche Weiterentwicklung. Allerdings auch wieder mit Risiko verbunden, denn ich habe eine sichere Stelle im öffentlichen Dienst mit Aussicht auf baldige "Pragmatisierung" (österreichisch für: Verbeamtung) aufgegeben für eine Stelle in der Privatwirtschaft. Zwar deutlich besser bezahlt, aber eben mit dem Risiko, bei schlechten Unternehmenszahlen jederzeit gefeuert zu werden.

Auch meine erneute Auswanderung in die Niederlande war beruflich motiviert. Hier wäre es allerdings riskanter gewesen, in Deutschland zu bleiben, denn meine Firma war von einem niederländischen Konkurrenten übernommen worden und es stand die Möglichkeit im Raum, dass das deutsche Büro, bei dem ich angestellt war, geschlossen würde. (Was dann später auch geschah.)

Unsere (hoffentlich) letzte Auswanderung nach Schweden erfolgte dann direkt von den Niederlanden aus. Sie war zwar auch mit beruflich motiviert, aber eben auch deutlich stärker privat. Nach einigen Jahren Niederlande war meiner Frau und mir nämlich klar geworden, dass wir nicht den Rest unseres Lebens dort verbringen wollten. Zwar hat es uns dort durchaus gefallen. Aber in Schweden hat es uns eben noch besser gefallen. Und als dann die Gelegenheit kam, haben wir zugeschlagen. Aber auch hier war wieder ein Risiko dabei: Zwar war für meine Arbeitsstelle gesorgt, aber meine Frau musste sich etwas neues suchen.

Natürlich hat jedes Land, wirklich jedes, nicht nur seine Vorzüge, sondern auch seine spezifischen Schattenseiten. Damit muss man rechnen, darüber sollte man sich vorher informieren. Und sich idealerweise vorher überlegen, ob man damit leben kann.

Ich bin der Meinung: Wer auswandern will, nur weil er aus Deutschland weg will, sollte es besser bleiben lassen. Wer hingegen auswandern will, um seinen Horizont zu erweitern, egal ob privat oder beruflich oder beides, sollte es tun. Dass man dabei von manchen Freunden und Verwandten für verrückt erklärt wird, gehört dazu. Da muss man durch. :wink:

MfG
Gerhard

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Re: Sprache, Land u. Leute in Schweden intensiv kennenlernen

Beitragvon vibackup » 15. Februar 2014 17:17

EuraGerhard hat geschrieben:Ich bin der Meinung: Wer auswandern will, nur weil er aus Deutschland weg will, sollte es besser bleiben lassen. Wer hingegen auswandern will, um seinen Horizont zu erweitern, egal ob privat oder beruflich oder beides, sollte es tun.

Besser hätte ich es nicht sagen können.

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