Schwedenkrone

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nysn

Re: Schwedenkrone

Beitragvon nysn » 19. Februar 2009 17:23

Ich kann auch nicht ganz lassen immer doch mal wieder bei DI (www.di.se) vorbeizuschauen.
Die schwache Krone scheint nun ein Dauerthema zu werden:

z. B. hat jemand vom Institut (HUI) - hui! jetzt auch gemerkt:

"Det gör att vi kommer att få se prisökningar framöver", säger Jonas Arnberg på Handelns utredningsinstitut (HUI).


Wir werden also zukünftig Preiserhöhungen sehen ....

Aber weil in Schweden immer alles nicht so schlimm ist, kommt hier noch eine Liste, der Lebensmittel, die teuerer bzw. billiger geworden sind:

Några matvarors prisökningar jan 2008-jan 2009

Vara +/- procent
Pasta +20
Ris +13
Nötkött +12
Griskött +7
Sill/Strömming +19
Torsk -6
Djupfryst fisk +7
Ägg +7
Päron +37
Äpplen +10
Citroner -30
Vindruvor -18
Potatis +10
Gul lök -8

Kennt jemand ein leckeres Rezept aus:

Zitronen, Weintrauben, gelbe Zwiebeln und Dorsch?? :wink:


S-nina

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Re: Schwedenkrone

Beitragvon Imrhien » 19. Februar 2009 21:35

Erstens: Ich bin geschockt über die Preise! Das spiegelt in Zahlen wieder was wir jeden Monat im Geldbeutel merken. Ich habe mich schon angefangen zu fragen ob unser Konsumverhalten im letzten Jahr so gravierend gewechselt hat. Hat es aber nicht. Es ist einfach vieles teurer geworden.

Zweitens: Aelve, ich finde Deinen Ton sehr unangebracht. Von uns lebt niemand in Saus und Braus hier. Von Lagerfeld und co sind wir weit entfernt. Manche haben kein eigenes Haus, manche haben eins, aber ihre Sorgen damit. Dass die Banken hier teils unglaubliche Kredite vergeben, die wirklich gefährlich sind, stimmt. Es gibt aber auf der anderen Seite wiederum genug Banken die sehr vorsichtig sind. Entweder man bekommt keinen Kredit oder man bekommt einen zu Bedingungen die man kaum einhalten kann. Dass man hier Kredite per sms bekommt zählt auch dazu. Die sind zwar weniger hoch aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Ich weiss nicht was Du für Beispiele hast aber sprich doch den anderen nicht ab die Wahrheit zu sagen nur weil Du andere Erfahrungen gemacht hast. Was zu Deine persönlichen Erfahrungen angeht, Du hast Deine Häuser schon vor längerem gekauft und die sind, wie Du selber mal gesagt hattest, Sicherheit. Das erleichtert es etwas und dass Du da deshalb so gute Erfahrungen gemacht hast verwundert nicht. Du bringst Geld ins Land und nimmst trotzdem keine Arbeitsplätze weg. Praktisch.

Drittens: Nina, ich glaube Dein Beispiel mit den zwei Paaren ist etwas großzügig. Kennst Du echt so viele Paare die 2x 25 000 haben??? Ich kenne so viele Leute die weniger als 25 000 haben und frage mich da wie die auf die Summe kommen sollen. Bei einigen ist es tatsächlich so, dass der Partner in der 30erZone liegt aber eben nicht bei allen. Dann kommt noch hinzu dass ja nicht alle heltid arbeiten. Da bleibt von dem Grundgehalt nicht so viel übrig wenn man dann noch Steuern zahlt.

Grüße
Wiebke

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Re: Schwedenkrone

Beitragvon Aelve » 19. Februar 2009 21:53

Hallo Wiebke,

ich denke nicht, dass mein Ton unangebracht ist. Erstens weil ich jedem gönne, sich ein Haus in Schweden kaufen zu können, zweitens weil ich glaube, dass hier oft übertrieben wird. Ich habe meine Häuser keineswegs vor längerer Zeit gekauft, sondern gerade erst in den letzten Jahren. Und früher waren die Häuser billiger und auch jetzt sind sie wegen der Finanzkrise auch wieder etwas billiger, also habe ich sie gekauft, als die Preise eher hoch als niedrig waren.

Aber man kann nicht erwarten, dass man direkt mitten in der Stadt nahe den Arbeitsstellen ein Haus günstig bekommt, das gibt es in Ballungszentren nirgends, weder in Schweden noch in Deutschland. Wo alle Leute hinwollen, ist der Platz rar. Wenn die Preise dann billig wären, dann wären ja alle Häuser dort sofort verkauft, also regelt es sich beim Preisgefüge. Das ist die ganz normale Marktwirtschaft.
Wenn ich mir also etwas eigenes kaufen will und es mir leisten können muß, dann muß ich überlegen, wie ich es bewerkstellige oder ich muß es lassen - so einfach ist das. Und nur das wollte ich ausdrücken, wenn ich sage, man kann nicht nach den Sternen greifen. Nirgends bekomme ich alles Gute zusammen und nirgends bekomme ich ein tolles Haus, in einer tollen Lage und überdies ist es spottbillig. Entweder muß ich Abstriche beim Haus machen, bei der Lage oder ich kann es mir schlicht nicht kaufen.
Da hat Jana schon ganz recht, dass sie dann sagt, sie mietet sich lieber was. Denn anders geht es nicht, wenn ich um den Speckgürtel Stockholms ein tolles Haus haben will, dann gibt es das einfach nicht für billiges und kleines Geld.
Anders herum gibt es wunderbare Häuser nahe größerer Orte für relativ wenig Geld und Fahrtzeiten von 1 Std. Hin- und 1 Std. Rückfahrt ist auch in Deutschland keine Ausnahme. Und ländlich heißt noch lange nicht, dass man mehrere Stunden pro Tag Fahrtzeiten in Kauf nehmen muß.

Grüße Aelve
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
( Goethe)
http://www.traumhausschweden.de

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Re: Schwedenkrone

Beitragvon Imrhien » 19. Februar 2009 22:10

Es mag sein, dass Du das anders siehst und nicht so gemeint hast. Es klingt aber in meinen Ohren anders. Mag sein, dass es anders angekommen ist als es gemeint war.
Wenn Du schreibst, dass man nicht nach den Sternen greifen soll gebe ich Dir im Grunde recht. So wie es klang kam es für mich aber so rüber als würden wir nach mehr streben als machbar ist.
Dazu muss ich sagen, ist Dir klar, dass nicht jeder die Möglichkeit hat so zu wählen? Manche haben schlichtweg keine Chance. Damals hatten wir sie. Heute nicht mehr. Wir könnten unser Haus gar nicht verkaufen und nach Deutschland zurück, selbst wenn wir wollten. Auch dort müssen wir Arbeit finden, ein Haus oder eine Wohnung finden und der Umzug muss auch finanziert werden. Allein der Umzug würde uns nun in den Ruin treiben. Von großer Wahl sehe ich da nichts.
Dass man nicht in den Speckgürtel ziehen soll wenn man es sich nicht leisten kann ist klar. Was macht man wenn man aber keine andere Chance hat weil man sonst so lange pendeln muss, dass man die Familie kaum sieht? Entweder leidet die Familie oder das Konto. Dass man da jammert mag wohl noch verständlich sein oder? Und hast Du mal versucht in Stockholm eine Wohnung oder ein Haus zu mieten? Es gibt sie die sagenumwogenen Mietwohnungen. Ja. Man muss sie nur finden. Und wenn man dann Glück hat sind sie gar erster Hand und ohne Knebelvertrag. Aber die Realität ist doch die, dass die wenigsten so auf die Schnelle was finden. Meist sucht man ewig und steht Jahre auf einer Liste. In der Zwischenzeit wohnt man übergangsweise in einer Wohnung die ein anderer gemietet hat. Oder wie es Freunden grade erging, man wohnt in einem Haus, ausserhalb Stockholms, zahlt eine Menge Miete und hat dann im Winter bei deutlichen Minusgraden keine Heizung und den Vermieter interessiert es nicht. Super. Der Anwalt meinte zu der Frau: "Sie sind nun in Schweden, hier ist das nicht wie in Deutschland". Zu deutsch: Das Geld werden sie nicht wieder sehen, eine Entschädigung auch nicht und auf den Kosten für den erneuten Umzug bleiben auch sie sitzen. Und da ist kein sicherer Arbeitsplatz im Hintergrund oder erspartes oder so.
So viel zur Mietlage in Stockholm. Es kann anders sein, nicht immer ist es so. Aber es gibt genug Beispiele, dass eben zu Zeit grade nicht alles gülden ist auf dem die Schwedenflagge leuchtet.

Grüße
Wiebke

nysn

Re: Schwedenkrone

Beitragvon nysn » 19. Februar 2009 22:17

Drittens: Nina, ich glaube Dein Beispiel mit den zwei Paaren ist etwas großzügig. Kennst Du echt so viele Paare die 2x 25 000 haben???


Keine Ahnung, Wiebke.
Ich kenne natürlich nicht alle Leute, die ich auf einer Budgivning für ein Haus treffe und weiß nicht, wie viel die verdienen. Ich gehe erst mal ganz einfach von den "bokostnadskalkylen" aus, die vom Makler und häufig von den bei den Besichtigungen mit anwesenden Vertretern von irgendwelchen Banken ausgegeben werden.
So ein Standardkalkül sieht z. B. bei einem Kaufpreis von 5,4 Mio. SEK zwei Jahreseinkommen von 360.000 SEK also 2 x 30.000 SEK/Monat vor. In diesem Fall wird auch ein Eigenkapitalanteil von 600.000 SEK gefordert.

Da ich bei meinem Beispielpaar von einem "billigeren" Reihenhäuschen-Käufer ausgegangen bin, dachte ich, dass dann schon 2 x 25.000 SEK für die Bank als Sicherheit ausreichen dürften.

Ich war in der Vergangenheit nun schon bei einigen Besichtigungen, wo wir immer locker überboten wurden - und ich bin oft erstaunt, wie schnell und vor allem in welchen Höhen über dem Ausgangspreis das endet? :roll:

Die Paare in meiner unmittelbaren Nachbarschaft die verdienen schon ungefähr so viel - die sehen dann beruflich z. B. so aus Krankenschwester+Informatiker, Polizist+Optiker, Volvo-Angestellter + Verkäuferin, Förskollehrerin + Gymnasiumlehrer ...

S-nina

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Re: Schwedenkrone

Beitragvon Imrhien » 19. Februar 2009 22:29

Hej Nina,
hast recht. Bei den Berufskombis passt das. Sollte auch kein Vorwurf sein.
Ich kenne hier ein paar Paare wo das eben nicht ganz passt. Einmal ist es so, dass die Frau in Elternzeit ist, davor aber noch nicht lange genug wieder im Beruf war (krankenschwester). Sie ist Schwedin, bekommt aber nicht so viel jetzt. Da verdient aber der Mann nicht so schlecht, der ist sicher über 30.
Im anderen Fall arbeitet sie als Assisstentin für eine Firma die nach Japan verkauft. Sie arbeitet nur 80% und bekommt entsprechend weniger. Die 80% hat sie unter anderem deshalb weil sie so weit pendeln muss, dass sie bei 100% ihre Kinder kaum sehen würde. So hat sie mit Fahrzeit einen Vollzeitjob. Der Mann ist Krankenpfleger, derzeit aber papaledig. So habe ich noch ein paar Beispiele. Eine Lehrerin die als Ausländerin weniger bekommt als ihre schwedischen Kollegen und so weiter.
Aber im Grunde gehören wir zu denen denen es gut geht. Wenn man an die denkt die noch weniger verdienen, die nur Hilfsarbeiten machen, da fragt man sich manchmal schon wie die das machen und welche Bank denen dann noch Kredite gibt oder wieso sie es tun wenn doch.

Grüße
Wiebke

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Re: Schwedenkrone

Beitragvon janaquinn » 20. Februar 2009 08:08

Hej Wiebke,
du hast vollkommen recht, es ist alles andere als einfach eine bezahlbare Wohnung oder Haus im Grossraum Stockholm zu finden. Wir hatten, mal wieder, riesiges Glück sofort und beim ersten Anlauf ein Haus gefunden zu haben. Es hätte genauso gut wieder Monate dauern können bis wir das richtige gefunden hätten, solange hätten wir noch die hohe Miete zahlen müssen.

Natürlich hätten wir mehr Richtung Upplands Väsby ziehen können, damit es mein Mann kürzer zur Arbeit hat, aber dann hätten wir Yannic wieder von der Schule nehmen müssen und auch der Umzug wäre wesentlich teurer geworden, da wir ein grosses Auto hätten mieten müssen, damit alles in einer Fahrt transportiert werden kann.
Außerdem sind die Mieten im Norden Stockholm´s teurer als im Süden...habe ich zumindest das Gefühl. Außerdem kennen wir Järna mittlerweile sehr gut und sind dabei dort Freundschaften aufzubauen, dass würde dann wieder einschlafen.

Für den Mietmarkt in Schweden gibt es keinen Patentrezept, meist muss man dass nehmen, was man bekommt. Nur wenige haben wirklich die Möglichkeit und die Zeit lange zu suchen oder das Glück sofort das richtige zu finden.


LG JANA
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hansbaer

Re: Schwedenkrone

Beitragvon hansbaer » 20. Februar 2009 08:59

janaquinn hat geschrieben:Außerdem sind die Mieten im Norden Stockholm´s teurer als im Süden...habe ich zumindest das Gefühl. Außerdem kennen wir Järna mittlerweile sehr gut und sind dabei dort Freundschaften aufzubauen, dass würde dann wieder einschlafen.


Der Mietmarkt im Norden ist in der Tat nicht so leicht - ich hatte immer das Gefühl Upplands-Väsby sei im Nirgendwo und daher uninteressant. Das ist aber weit gefehlt - die Wartezeiten auf Wohnungen dort betragen meist mehrere Jahre. Das liegt wohl an der guten Lage genau zwischen Stockholm und Uppsala, und v.a. der Zuganbindung an beide Städte.
Nach Süden hingegen kommt nur noch Södertälje, und dass dieses Umfeld nicht gerade die Preise anhebt, ist wenig verwunderlich :-)

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Re: Schwedenkrone

Beitragvon janaquinn » 20. Februar 2009 09:10

Ja, Södertälje ist nicht wirklich der "Bringer" und leider wird die gesamte Kommune mit dem "Stadtkern" gleichgesetzt. Dabei bietet Södertälje-Komun sooo viel mehr als sozialen Wohnungsbau(-sünden) und problematische Schulen. Sobald man das Zentrum hinter sich gelassen hat, wird es nämlich erst richtig schön und es kommen dann eben Orte wie Järna, die wirklich klein und fein sind, die viel Charme und Esprit besitzen. Ich habe hier so ein wenig das Gefühl, das Järna und Umgebung das "Exil" der Schweden geworden ist, die vorher in Södertälje gelebt haben und vor den vielen, vom Staat angesiedelten, Flüchtlingen aus dem nahen Osten, "geflohen" sind.

Upplands Väsby dürfte in den nächsten Jahren noch eine negativ Steigerung im Wohnungsmarkt erfahren, da sich dort viele Firmen ansiedeln, die neue Messe in Kista ist nicht weit und auch Arlanda ist in extrem kurzer Zeit erreichbar. Allerdings wurde uns gesagt, dass die Schulen nicht die besten sein sollen. Auf jedenfall ist Upplands Väsby teuer...habe ich zumindest das Gefühl...

LG auf die Insel
JANA
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nysn

Re: Schwedenkrone

Beitragvon nysn » 21. Februar 2009 11:07

Die Schweden sind irgendwie auch ziemlich inflationsignorant. Ich habe vor kurzem auf meiner Homepage mal die Inflationsraten von Schweden und Deutschland über die letzten Jahrzehnte verglichen (http://delengkal.de/2009/02/inflation-s ... utschland/): Über viele Jahre hatte Schweden Inflationsraten in einer Höhe, bei der die Deutschen in Panik verfallen wären.


Dieser Vergleich von hansbaer ist wirklich gut - und nochmals "Danke" für die Mühe ...

da mich dieses Thema interessiert, habe ich aus reiner Gewohnheit die DI gelesen - darunter ein Kommentar eines schwedischen Lesers, der diesen Vergleich anstellt:

Om en svensk och en tysk 1970 stoppade in 100.000 i madraseen (då kronan och d-marken var lika mycket värd) så har svensken fortfarande 100.000 medan tysken har 600.000 kr.


Legten ein Schwede und ein Deutscher 1970 jeweils 100.000 SEK unter die Matratze (als die D-Mark und die Krone gleich viel wert waren) - hat der Schweden heute immer noch 100.000 SEK und der Deutsche 600.000 SEK.

.... das erklärt vielleicht, warum ein Deutscher dieser Generation sich heute in Schweden 4 Häuser (stugor) leisten kann und ein Schwede eben im Wohnwagen sitzt ...

Schweden ist schön - und auch gar nicht teuer, wenn man aus dem richtigen Land kommt!

S-nina

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