Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon Auswanderer » 30. April 2013 19:24

GF.Skaraborg hat geschrieben:
Na, nun entschuldige mal, in welcher Welt lebst du denn?
Hier mal ein Link, damit du wieder auf den Boden der Tatsache zurueckkommst!

http://www.cosmiq.de/qa/show/15855/Gibt ... utschland/


Die beiden Quellen sind ein paar Jahre alt, aber trotzdem, nehmen wir an, dass sie noch stimmen. Da ist die Rede von 10% "illegaler Frauenhandel". Selbst wenn man diese Zahl glaubt, bedeutet dies, dass 90% keine Zwangsprostituirten sind. Frauenhandel ist übrigens schon immer illegal gewesen, unabhängig davon, ob Prostitution illegal war.

Ich bleibe dabei: Wer die legale Prostitution verbietet, trägt dazu bei, dass illegaler Frauenhandel zunimmt.
Alla dessa dagar som kom och gick, inte visste jag att det var livet.

---Stig Johansson

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon GF.Skaraborg » 1. Mai 2013 09:37

Wenn man wie du Frauenhandel und Zwangsprostitution als gleiche Begriffe ansieht, dann kann man natuerlich zu solchen Schlussfolgerungen kommen. Ein Vorschlag von mir, lese dich doch mal erst in die Defination der beiden Begriffe ein. Die Prostitution wurde uebrigens in DE am 1.1.2002 legalisiert. Dann duerfte ja nach deiner Auffassung kein Frauenhandel in DE mehr vorkommen, oder wie soll man dein Statement:
Wer die legale Prostitution verbietet, trägt dazu bei, dass illegaler Frauenhandel zunimmt.

auffassen? Deine Thesen wiedersprechen sich doch selbst.

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon meckpommbi » 1. Mai 2013 10:41

ich bin kein freund von statistiken vieleicht musste ich bei der telekom zu viele fuehren :oops:
ich shreibe also nur mein bauchgefuehl nieder:

ich denke die prostitution zu verbieten ist ein ehrenwerter versuch aber ich glaube nicht das es irgendetwas bringt eigentlich neige ich eher auch zu der auffassung das dadurch die schattenseiten weiter in besagten schatten getrieben werden
soweit mir bekannt ist die zahl der vergewaltigungen sehr hoch in schweden wäre interessant genaue zahlen zu wissen wie das vor und jetzt ist
aber menschenhandel ist ja nicht nur rotlichtmil.... das ist doch nur ein teilaspekt
gruss birgit

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon GF.Skaraborg » 1. Mai 2013 11:07

Våldtäkt:
Det behöver inte heller röra sig om ett samlag utan det räcker med "en jämförbar sexuell handling" till exempel exempelvis penetrering med främmande föremål. Det är heller inte nödvändigt att offret gör motstånd för att det skall räknas som våldtäkt. Utvidgningarna innebär att vissa brottsliga handlingar som tidigare rubricerades på annat sätt, exempelvis som sexuellt utnyttjande, numera faller under våldtäktsbegreppet.


Dass erklärt grösstenteils, weshalb die Anmeldungen von "Våldtäkt" in Schweden kontinuierlig steigt, hat also mit der "Sexköpslagen" nichts zu tun sondern mit der Definition "Våldtäkt", die 2005 umgeschrieben wurde.

År 2005 skärptes lagen om våldtäkt som gjorde våldtäktsdefinitionen vidare. Mellan åren 2005 och 2007 steg antalet anmälda våldtäkter från 3 787 stycken till 4 749 stycken. Sedan 1975 har antalet personer per år som döms för våldtäkt ökat. År 1975-80 dömdes i snitt 103 personer varje år. År 1981-2000 dömdes i snitt 135. År 2000-2007 hade antalet våldtäktsdömda ökat till i genomsnitt 167 per år. Sedan år 2005 döms runt 220 våldtäktsmän varje år. Fördubblingen av antalet som döms för våldtäkt sedan 1975 sammanfaller med ökningen för antalet sexualbrottsdömda i stort.

Soviel zu den offiziellen Zahlen. Mer dazu kannst du hier lesen:
http://sv.wikipedia.org/wiki/Sexualbrott_i_Sverige

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon Petergillarsverige » 1. Mai 2013 11:19

Auch auf die Gefahr hin wegen der Quelle wieder verprügelt zu werden. :?

Geht mal auf:
http://www.mitternachtsmission.de/
und klickt auf:
Probleme des Klientels

dort ist zu lesen:
Es liegen immer schwerwiegende Gründe vor, (...) dass eine Frau sich der Prostitution als vermutete Lösungsmöglichkeit zuwendet

Das ist kein Beruf wie ein Klempler der Wasserhähne repariert. Es ist pure Not.

Der Ausweg kann nur bedeuten, dass man das Rotlichtmilleu trocken legt. Und da ist der Ansatz den Mann zu betrafen der einzig richtige. Den Frauen muss geholfen werden. Schweden hätte hier bessere Chancen. Keine Ahnung ob es da Organisationen wie Mitternachtsmission gibt.
Schweden ist nicht nur ein schönes Land - das ist ein Virus!

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon meckpommbi » 1. Mai 2013 12:36

ja da ist wieder das problem mit den statistiken werden die kriterien geändert ..... aber wie ich schon schrieb es ist eher ein bauchgefuehl sry

peter die mitternachtsmission ist ne prima sache habe da gar kein problem mit jede anlaufstelle die versucht den menschen zu helfen ist erst mal ne gute sache .....

allerdings stimme ich in einem nicht zu die sache mit den schwehrweigenden gruenden zu 100% dann hätte es in der ddr keine huhren gegeben die gab es aber sehr wohl und es waren nicht nur von der stasi instrumentalisierte weibliche amigos allerdings waren sie durch ihre tätigkeit sehr gut erpressbar durch die herren im schlapphut und sicher ist dies nicht der regelfall sondern ein verschwindend kleiner teil aber es giebt sie die freiwillige prostitution von frauen und auch männern vergessen wir die männer mal nicht ganz da sind auch viele unterwegs
gruss birgit

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon GF.Skaraborg » 1. Mai 2013 13:08

@Petergillarsverige

Nein, wer dich wegen der Quelle und dessen Inhalt "pruegeln" möchte sollte sich aus dieser Diskussion raushalten. Deine Gedankengänge haben meine volle Unterstuetzung, aber ich glaube wir beide wissen dass eine Trockenlegung des Rotlichtmiljös nicht möglich ist. Aber jeder Versuch, etwas gegen die Prostitution zu tun ist begruessenswert und in meinen Augen auch notwendig.

@meckpommbi
Mit deinem "Bauchgefuehl" liegst du vermutlich richtig, denn wenn man auf die Zahl der Anmeldungen schaut steigen diese. Dass die Ursachen kaum auf das "Sexkaufgesetz" zurueckzufuehren sind ist in dem Link von mir recht gut erläutert und glaubhaft dargestellt.
Und sicher gibt es Prostituierte, die dies "freiwillig" tun, allerdings bin ich der Auffassung, dass immer irgendwelche Zwänge egal welcher Art dahinterstecken. Ob Drogen, Sexsucht bis hin zur Geldgierigkeit dahinterstecken, lässt sich wohl nie feststellen. Aber wenn man den Berichten der Sozialarbeiter und Auskennern des Miljös auch nur zum Teil vertraut, sind die freiwillig Prostituierten in der Minderzahl. Genauso wie auch nur eine Minderheit der Prostituierten ohne "Hallick" auskommt.

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon meckpommbi » 1. Mai 2013 13:15

GF.Skaraborg hat geschrieben:@Petergillarsverige

Nein, wer dich wegen der Quelle und dessen Inhalt "pruegeln" möchte sollte sich aus dieser Diskussion raushalten. Deine Gedankengänge haben meine volle Unterstuetzung, aber ich glaube wir beide wissen dass eine Trockenlegung des Rotlichtmiljös nicht möglich ist. Aber jeder Versuch, etwas gegen die Prostitution zu tun ist begruessenswert und in meinen Augen auch notwendig.

@meckpommbi
Mit deinem "Bauchgefuehl" liegst du vermutlich richtig, denn wenn man auf die Zahl der Anmeldungen schaut steigen diese. Dass die Ursachen kaum auf das "Sexkaufgesetz" zurueckzufuehren sind ist in dem Link von mir recht gut erläutert und glaubhaft dargestellt.
Und sicher gibt es Prostituierte, die dies "freiwillig" tun, allerdings bin ich der Auffassung, dass immer irgendwelche Zwänge egal welcher Art dahinterstecken. Ob Drogen, Sexsucht bis hin zur Geldgierigkeit dahinterstecken, lässt sich wohl nie feststellen. Aber wenn man den Berichten der Sozialarbeiter und Auskennern des Miljös auch nur zum Teil vertraut, sind die freiwillig Prostituierten in der Minderzahl. Genauso wie auch nur eine Minderheit der Prostituierten ohne "Hallick" auskommt.



ich finde ein perfektes schlusswort :danke:
gruss birgit

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon EuraGerhard » 1. Mai 2013 20:13

Petergillarsverige hat geschrieben:Auch auf die Gefahr hin wegen der Quelle wieder verprügelt zu werden. :?

Nein, ausnahmsweise mal nicht. :wink:

Petergillarsverige hat geschrieben:Es liegen immer schwerwiegende Gründe vor, (...) dass eine Frau sich der Prostitution als vermutete Lösungsmöglichkeit zuwendet

Auch dem kann ich mit einer kleinen Einschränkung zustimmen: Es sind zwar überwiegend, aber eben nicht nur Frauen, die in der Prostitution arbeiten.

Petergillarsverige hat geschrieben:Der Ausweg kann nur bedeuten, dass man das Rotlichtmilleu trocken legt. Und da ist der Ansatz den Mann zu betrafen der einzig richtige.

Aber diese Schlussfolgerung ist meiner Meinung nach völlig falsch, reines Wunschdenken. Denn erstens erwischt man, egal wie weit man den Überwachungsapparat ausbaut, immer nur einen kleinen Bruchteil der Freier. Und zweitens kommt es eben zu Verlagerungseffekten, weg von der offenen Prostitution hin in den Untergrund. Drittens werden Kapazitäten bei Polizei und Justiz für die Verfolgung von Freiern gebunden, die man besser für die Verfolgung von Menschenhändlern und Zuhältern einsetzen könnte.

Meiner Meinung nach ist der einzig richtige Ansatz, die Prostitution unter Kontrolle zu kriegen, und ich nehme an, dass wir uns hierüber sogar einigen können:

Allen Menschen, die in der Prostitution arbeiten und die aussteigen wollen, muss die Möglichkeit und Hilfe zum Ausstieg geboten werden.

Aus politischer Sicht müssten bei diesem Ansatz aber quer durch das politische Spektrum hindurch einige Kröten geschluckt werden. Nur ein paar Beispiele:

Hilfe zum Ausstieg wirkt natürlich nur dann, wenn nicht nur eine kurz-, sondern auch eine langfristige Perspektive für ein Leben außerhalb der Prostitution geboten wird. Und diese muss auf den Einzelfall abgestimmt werden. Das kann z.B. staatlich geförderte Umschulungs- und Ausbildungsmaßnahmen bedeuten. Auf jeden Fall bedeutet es, dass die betroffenen Personen zumindest zeitweise von staatlicher Unterstützung leben müssen. Alles das kostet Geld, und zwar nicht gerade wenig.

Gerade die Opfer des Menschenhandels haben in aller Regel keine gültige Aufenthaltserlaubnis, meist sind ihnen sogar sämtliche Papiere von den Menschenhändlern abgenommen worden. Auch diese Betroffenen müssten eine kurz- und langfristige Ausstiegsperspektive erhalten, insbesondere dann, wenn sie bereit sind, gegen ihre Peiniger vor Gericht auszusagen. Kurzfristig könnte dies z.B. ein Zeugenschutzprogramm sein, langfristig müsste dies auf jeden Fall natürlich den Schutz vor Abschiebung beinhalten. In den Niederlanden beispielsweise haben Opfer von Menschenhändlern, die bereit sind, vor Gericht auszusagen, einen Rechtsanspruch auf eine Aufenthaltserlaubnis.

Unter den Aussteigern werden auch welche sein, die aus welchen Gründen auch immer niemals mehr in der Lage sein werden, finanziell vollständig auf eigenen Füßen zu stehen. Diese müssten bis an ihr Lebensende vom Staat durchgefüttert werden. Ein Staat, der ernsthaft etwas gegen Prostitution unternehmen will, müsste dazu bereit sein und die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen.

Schließlich müsste auch im Voraus schon eine Einigung darüber erzielt werden, wie man mit den, sagen wir, "Drop-Outs" umgeht. Also mit denjenigen, die trotz aller staatlicher Unterstützung, trotz aller Fortbildungsmaßnahmen doch wieder auf den Strich gehen. Und die wird es immer geben. Entzieht man denen die Unterstützung, erkennt man implizit an, dass entweder die Hilfsmaßnahmen unzureichend waren, oder es eben doch auch freiwillige Prostitution gibt. Zahlt man die Unterstützung weiter, wird dies zumindest Teilen des Wählerspektrums schwer vermittelbar sein. Ich muss zugeben, bei diesem Problem weiß ich auch keine Antwort.

MfG
Gerhard

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Re: Schweden für Menschenhändler immer attraktiver

Beitragvon GF.Skaraborg » 1. Mai 2013 22:22

Auch dem kann ich mit einer kleinen Einschränkung zustimmen: Es sind zwar überwiegend, aber eben nicht nur Frauen, die in der Prostitution arbeiten.
Ich glaube, dass wir, wenn wir ueber Prostitution diskutieren, beide Geschlechter meinen.
Es muessen viele Ansätze her, um die Prostitution einzudämmen. Das Rotlichtmiljö trocken zu legen, muss man als Sammelbegriff sehen. Darunter verstehe ich z.B. auch die Verfolgung von Freiern (wie hier in Schweden), die Verfolgung von Menschenhändlern, von Zuhältern und auch die Ansätze, die du angeregt hast.
Meiner Meinung nach ist der einzig richtige Ansatz, die Prostitution unter Kontrolle zu kriegen, und ich nehme an, dass wir uns hierüber sogar einigen können:
Allen Menschen, die in der Prostitution arbeiten und die aussteigen wollen, muss die Möglichkeit und Hilfe zum Ausstieg geboten werden.

Auch dieser Ansatz gehört dazu, ist aber sicher nicht der einzige richtige Ansatz, sondern eine Massnahme von vielen. Diese wird ja bereits seit Jahren angeboten, zwar nicht mit allen Konsequenzen wie du sie angesprochen hast, aber es gibt die Möglichkeit der Hilfe zum Ausstieg.
Du hast ja aber die Probleme bereits schon angesprochen, ich bin ueberzeugt davon, wenn Politiker aller Farben Stimmen gewinnen könnten indem sie deine Vorschläge umsetzen, wäre dies bereits geschehen. Es wird sich politisch kaum eine Einigkeit auftun um das Problem ansatzweise zu lösen. Dass beste Beispiel hierzu zeigt doch die deutsche Politik in dieser Frage, man hat kapituliert und ganz einfach die Prostitution legalisiert. Die Probleme sind aber nicht weniger geworden, auf Schweden bezogen wuerde ich sagen, hier ist man den anderen Weg gegangen, hat aber auch noch weiterhin Probleme. Also was tun? Die Staaten geben soviel Geld fuer Nonsens aus, also ein finanzielles Problem kann es wohl nicht sein, nur wo soll man ansetzen? Andere Politiker wählen? Auch dann wird sich wohl kaum viel ändern.
Wenn die Allgemeinheit ihre Sicht auf die Prostitution ändern wuerde, wäre ein Teil dazu getan. Nur muss dann auch der Teil der Männerwelt ihre Sichtweise den Frauen gegenueber grundlegend ändern, die ja zum Teil ihre horrible Sichtweise offen darstellen. Zusammen mit Einsätzen der Politik könnte dann der Nährboden fuer die Prostitution entzogen werden. Angebot und Nachfrage regeln den Preis sagt man ja, wenn keine Nachfrage mehr besteht, wird auch das Angebot versiegen und den Menschenhändlern und Hallicks die Existenz entzogen. Nur glaube ich selbst nicht daran, ich halte meine Gedanken selbst fuer Utopie.


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