Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

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Johann Johannsen
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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon Johann Johannsen » 3. Dezember 2015 16:28

Kann man das bei der Einwanderung in die EU trennen? In Deutschland und in Schweden? Beides EU, die die nach S wollen kommen meist aus bzw. durch D, die die nicht in S bleiben wollen, kommen zurück nach D... Komischer Gedanke, das nur für S diskutieren zu wollen.

JJ

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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon vinbergssnäcka » 3. Dezember 2015 17:03

zur Zeit kann man wohl nicht von einer gemeinsamen Einwanderungspolitik sprechen oder? weder von der EU noch haben Deutschland und Schweden eine gemeinsame Einwanderungspolitik, wenn ich mich recht erinnere?

Ich kann nicht mitreden bei Deutschland...und gewiss kann man die Politik anderer Länder diskutieren....aber da gibt es sicher auch Foren, die sich genau damit beschäftigen....und nebebei gibt es auch andere Threads....aber alle laufen irgendwie immer genau auf ein und dieselbe Sache raus...und das ist nicht der Fehler dessen, der den Thread erstellt....
liebe Grüsse

Heike

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Johann Johannsen
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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon Johann Johannsen » 3. Dezember 2015 17:45

vinbergssnäcka hat geschrieben:zur Zeit kann man wohl nicht von einer gemeinsamen Einwanderungspolitik sprechen oder? weder von der EU noch haben Deutschland und Schweden eine gemeinsame Einwanderungspolitik, wenn ich mich recht erinnere?


Es hat ja auch keiner von Einwanderungspolitik gesprochen, sondern von Einwanderung. Halte ich für einen Unterschied. Die Probleme die sich ergeben, die scheinen mir alle zu betreffen - die Menschen die S, in D oder in beiden Ländern leben. Wenn ich mir Umfrageergebnisse der SD ansehe, scheinen auch mögliche Ängste die selben zu sein. Mich persönlich interessiert die Haltung der Politik(er) im Moment recht wenig. Um so spannender finde ich, wie wo anders Probleme entstehen oder auch gelöst werden. Aber gut. Ich werde dann mal weiter still mitlesen...

JJ

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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon vinbergssnäcka » 3. Dezember 2015 20:34

Johann, wenn Du meinen Beitrag richtig gelesen hast, dann solltest Du verstehen, das Dein Beitrag nicht gemeint war....
liebe Grüsse

Heike

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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon Infosammler » 3. Dezember 2015 23:18

Hej,
warum nicht über Deutschland und Schweden gleichzeitig diskutieren?, Man kann dadurch vielleicht Unterschiede erkennen . Warum nicht,find ich gut.
@ JJ
bitte nicht still mitlesen, drüber diskutieren ist besser.
Ja es sind mehr Männer wie Frauen und Kinder. Aber es werden immer mehr Familien die hier ankommen. Weis ich zufällig genau, da mein Mann und ich fast täglich ehrenamtlich mit den Leuten zu tun haben.
Es werden garantiert ein paar Ganoven dabei sein. Aber die gibt es auch bei den Deutschen, Russen, Amis, Chinesen ect. ect. Also ich will jetzt nicht jedes Land auf der Welt aufzählen.
Die, die wir kennen sind Dankbar für jede Hilfe.
Keine Angst vor den Leuten, auch die die untertauchen werden genauso kriminell und nicht kriminell sein wie die die bekannt und regristriert sind.
Gruß Claudia
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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon skandinavian-wolf » 4. Dezember 2015 07:23

vinbergssnäcka hat geschrieben:Johann, wenn Du meinen Beitrag richtig gelesen hast, dann solltest Du verstehen, das Dein Beitrag nicht gemeint war....

Schön, dass Fragen und kritische Worte immer wieder abgelehnt werden.
Tut mir leid, dass ich nur EU-Zahlen und solche aus Deutschland zur Hand hatte und keine aus Schweden.

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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon norrsken » 4. Dezember 2015 09:11

Hej - ich wollt mit meinem Beitrag doch keinen Streit hier entfachen!
Krieg gibts auf der Welt schon genug, brauchen wir im Forum nicht auch noch!

Aber unterschiedliche Meinungen sind trotzdem wichtig!
Die einen sind eben auf dem einen Auge blind, die anderen auf dem anderen!
Ich schließe mich da nicht aus!

Tolerant sein bedeutet auch, sich die Meinungen der anderen mal anhören, drüber nachdenken und zugeben können, wenn man was übersehn hat..

Liebe Grüße,
Kati

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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon Infosammler » 4. Dezember 2015 10:16

Genau so ist es Kati,
Toleranz und Meinungsfreiheit ist das wichtigste.
Also her mit euren Beiträgen :D
Gruß Claudia

Als Streit habe ich diesen Tread jetzt nicht gesehen
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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon vinbergssnäcka » 4. Dezember 2015 11:07

Mag sein, das ich etwas empfindlich geworden bin hier, aber leider enden die meisten Diskussionen so, das man mit irgendwelchen Zahlen, Statistiken und Artikeln aus Deutschland zugeschmissen wird....natürlich kann man über beide Länder diskutieren, aber man kann nicht Deutschland auf Schweden übertragen...Schweden ist auch nicht der kleine Bruder von Deutschland.....mag sein, das viele Probleme gleich oder ähnlich sind.....und trotzdem sind sie eben oft anders...

im Endeffekt wird meiner Meinung nach eben nur über Deutschland diskutiert, im Endeffekt dann in allen Threads wo es um Flüchtlinge und Migration geht.....auch wenn es im Titel um Schweden ging....

und wenn ihr über Deutschland schreibt, da klinke ich mich wieder aus....meine Quelle wäre da nur das Fernsehen...und das ist mir zu einseitig um darüber mitzureden....
liebe Grüsse

Heike

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Re: Schweden: 14.000 Migranten spurlos verschwunden

Beitragvon EuraGerhard » 7. Dezember 2015 11:25

Infosammler hat geschrieben:Ja es sind mehr Männer wie Frauen und Kinder.

Dass das so ist, dafür sind wir hier in Europa allerdings selbst verantwortlich. Das liegt daran, die gegenwärtige, größtenteils von nationalen Egoismen geprägte Flüchtlingspolitik der EU-Mitgliedsstaaten dafür gesorgt hat, dass eine Einreise nach Europa praktisch ausschließlich per Schlauchboot über das Mittelmeer erfolgen kann.

Das Geschlechterverhältnis würde sich sofort normalisieren, wenn wir denjenigen Flüchtlingen, die Aussicht auf Anerkennung haben, die legale und sichere Einreise ermöglichen würden.

Auch das "Problem" (wenn es denn überhaupt ein solches ist) der ungleichen Geschlechterverteilung ist also, wie die meisten Probleme im Zusammenhang mit der Flüchtlingssituation, hausgemacht.

Völlig unabhängig davon gibt es natürlich sowohl in Schweden als auch in Deutschland das Problem, dass sich Menschen (egal welchen Geschlechts), deren Asyl- oder Flüchtlingsantrag abgelehnt wurde, ihrer bevorstehenden Abschiebung durch Untertauchen zu entziehen versuchen. Hier könnte man sicherlich durch bessere personelle Ausstattung bei der Polizei zumindest teilweise gegensteuern. Aber auch das Problem des Personalmangels bei der Polizei in Schweden ist erstens hausgemacht und zweitens seit Jahren bekannt.

MfG
Gerhard


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