Schwangerschaft in Schweden...

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LotteInLund
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Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon LotteInLund » 4. Dezember 2012 16:02

Hejhej!

Normalerweise bin ich ja eher ein "Ab-und-Zu-mal-Vorbeischauer" und "Noch-seltener-was-Schreiber", aber bei dem Thema bin ich doch auf Eure Erfahrungen gespannt...
Wir sind seit Juni 2010 (mein Mann) bzw November 2011 (ich) in Skåne und fühlen uns im Großen und Ganzen auch sehr wohl. Beide haben wir eine Stelle (ich arbeite seit Mai als Ärztin in einem kleineren Krankenhaus und bin dort sehr zufrieden - Überstunden und Dienste fallen zwar an, aber sicher in erträglicherem Ausmaße als in Deutschland), eine schöne Wohnung und einen langsam wachsenden Bekanntenkreis. Und nun steht für April/Mai auch noch Nachwuchs an, ein kleines Schwedenkind.
Dass die Schwangerenvorsorge in Schweden nicht so umfassend ist wie in Deutschland, wusste ich bereits vorher - ehrlich gesagt stört es mich auch nicht, keinen Arzt sondern eine Hebamme im Rahmen der üblichen Vorsorgeuntersuchungen zu treffen und nicht alle paar Wochen eine Ultraschalluntersuchung angeboten zu bekommen (auch wenn ich einen Ultraschall zu Beginn der Schwangerschaft um zu sehen, dass es EIN Kind ist, das dort sitzt, wo es hingehört und nicht im Eileiter oder sonstwo, schon beruhigend finde). Dass ich Gegensatz zu Deutschland weiterhin Nacht- und Wochenenddienste übernehmen muss (was als einzige Ärztin im ganzen Haus nicht immer ganz entspannend ist...), war gerade zu Beginn sehr anstrengend - fällt für mich aber eindeutig unter "andere Länder, andere Sitten". Die Einstellung zu Schwangerschaft und Familie ist halt hier entspannter als in Deutschland.
Nun bin ich in der Mitte der Schwangerschaft und statt die beschwerdenarme Zeit genießen zu können hatte ich die vergangenen Wochen immer wieder Probleme mit heftigen Blutungen, vorzeitigen wehenartigen Schmerzen etc. Leider ist es hier so gut wie unmöglich an einen Frauenarzt zu kommen. Die Notaufnahme der Frauenklinik ist die einzige Anlaufstelle für akutere Beschwerden, ist aber im Grunde ziemlich überlastet und abgesehen vom Akutcheck "Kind lebt, keine lebensbedrohliche Situation für die Mutter" für Fragen rund um Schonung, Krankschreibung, Rhesusprophylaxe etc laut eigener Auskunft nicht zuständig. Da wird dann auf die Allgemeinmediziner und Hebammen der vårdcentral verwiesen, die sich in dem Bereich aber natürlich auch nicht kompetent fühlen und zurück auf die Frauenklinik verweisen... Leider gibt es seit einiger Zeit keine Gynsprechstunden mehr in den vårdcentrals und auch die drop-in mottagning für Schwangere an der Frauenklinik ist mittlerweile eingestellt. Von mehreren Seiten habe ich nun schon gesagt bekommen, dass ich da leider leider wohl irgendwie zwischen den Stühlen stecke (und sicher nicht allein, so gewaltig groß, wie diese Lücke ist...!). Ehrlich gesagt ist für mich diese Situation, dass ich keinen Anlaufpunkt habe, fast belastender als die Beschwerden an sich. Eine Wohltat war ein Besuch bei meiner Schwester in Norddeutschland, bei der ich bei deren Frauenärztin unkompliziert zwischengeschoben werden konnte und endlich einmal eine gründliche Untersuchung und eindeutige Empfehlungen bekommen habe. Und das, obwohl sie mich nicht hätten behandeln müssen und die Abrechnung mit der schwedischen Försäkringskassa für die Sprechstundenhilfe einen ungeheuren Mehraufwand an Bürokratie bedeutet... Mit den deutschen Befunden bin ich dann hier zum Allgemeinmediziner gegangen und mit etwas Glück bekomme ich noch einen Termin bei einem Gynäkologen (wenn sich die Ärzte und Hebammen der vårdcentral denn mal geeinigt haben, wer denn zuständig und befugt ist die Überweisung zu schreiben) - auch wenn bei den hiesigen Wartezeiten das Kind vermutlich vorher da ist. ;)
Das ganze ist also ein kleines Abenteuer, und das obwohl ich selber hier als Ärztin arbeite... aber bislang hatte ich (zum Glück) kaum Kontakt mit dem niedergelassenen Bereich. Und in der Klinik läuft doch vieles anders und einen Spezialisten hinzuzuziehen oder wenigstens zu kontaktieren ist da eigentlich eher selten ein Problem.
Aber momentan wird der Unterschied zu Deutschland doch sehr deutlich - dort eine engmaschige Betreuung, vermutlich hätte ich mittlerweile den ein oder anderen Tag in der Klinik zur Beobachtung hinter mir (nach Aussage einer befreundeten Gynäkologin). Hier heißt es "wird schon wieder", nach mehrmaliger Blutung war es kompliziert herauszufinden, wer denn wenigstens für eine kurzfristige Krankschreibung zuständig ist, von so etwas speziellem wie Ultraschall gar nicht erst zu reden...Sicher ist in Deutschland vieles juristisch begründet und übertriebene Vorsicht, aber momentan würde ich mir doch einen goldenen Mittelweg wünschen.

Wie sind Eure Erfahrungen? Kann jemand etwas zu den privaten Kliniken schreiben? Dort gibt es ja teilweise Spezialisten - sind die im Zweifelsfall einfacher zu erreichen? Das war wenigstens hier in Lund wie gesagt bei der normalen öppenvård bis vor einiger Zeit ebenfalls unkomplizierter, aber leider ist viel ohne irgendeinen Ersatz eingespart worden...

So, nun ist es doch sehr lang geworden...

Liebe Gruesse,
Charlotte

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Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon vinbergssnäcka » 5. Dezember 2012 22:05

Hallo Charlotte,

viel kann ich Dir leider nicht helfen, aber vielleicht solltest Du mal schaun, ob Du nicht die vårdcentral wechseln kannst. Die privaten (aber ans landsting angeschlossenen) haben oft besseren Service. Ich zB bin bei Sensia, da gibt es eine eigene Gynäkologin und es ist auch nicht schwer dort einen Termin zu bekommen. Wie Du schon selber gemerkt hast, die Gynäkologen im Krankenhaus sind eher für Notfälle zuständig.

Alles Gute
liebe Grüsse

Heike

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Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon ekorre » 6. Dezember 2012 00:19

Hej Charlotte!

Mir ist auch so Diverses passiert während meiner Schwangerschaft. Ich kann Dich sehr gut verstehen!

In Woche 5 hatte ich ziemlich starke Blutungen, mir ging es ausserdem einen halben Tag lang und die darauffolgende Nacht hundeelend... und dann wolte ich am nächsten Morgen verständlicherweise Arzt. Das war mir nur dadurch möglich, dass mein Schwedisch schon ausgereicht hat, am Telefon sicherlich eine halbe Stunde lang mit verschiedenen Anlaufstellen (oder wohl eher "Abwimmelstellen") zu kämpfen. Immerhin durfte ich dann am Nachmittag dort erscheinen... um dann zu erfahren, dass ich wohl einen "Missfall" hatte, sich die Sache wahrscheinlich erledigt hat. Zur Sicherheit (evtl. doch noch eine kleine Chance auf noch bestehende Schwangerschaft? ...oder um festzustellen, ob man noch "aufräumen" sollte) sollte ich dann 10 Tage später nochmal kommen. Und da war´s dann zu sehen auf dem Ultraschall: Das Herzchen schlägt!

In Woche 29 (plus 0) hat dann die Hebamme bei mir Präeklampsie festgestellt. Das hat mir erstmal 3einhalb Wochen Krankenhausaufenthalt auf einer ziemlich chaotischen Station eingebrockt. Da war es dann aber kein Problem mehr, "sjukvård" zu bekommen. Allerdings möchte ich nie wieder auf dieser Station landen!

Der Kaiserschnitt selbst war ok. Man ist gut mit mir umgegangen, hat die Sache für mich so erträglich wie möglich gestaltet. Allerdings hat mich vorher keiner über eventuelle psychische Probleme (die Kaiserschnitte oft nach sich ziehen) informiert. Glücklicherweise hatte ich mehrere Wochen Zeit, mich an den Gedanken "Kaiserschnitt" zu gewöhnen und mich im Internet umzuschauen. Das hat mir sicher sehr geholfen.

Die Neonatalavdelning war sehr gut! Ein grosser Kontrast zum Chaos zwei Stockwerke höher (Abteilung für alle möglichen "Katastrophen" rund ums Thema Geburt)...
Ebenso der Hemsjukvård einer anderen Klinik, die uns dann nochmal ca 6 Wochen gecoacht hat. Prima!

Im Moment kämpfen wir immer noch mit diversen "Reparaturen": Für das Astrid-Lindgrens-Barnsjukhus in Stockholm kann ich auch durchaus Werbung machen. Dort waren wir auch schon inlagd, wen auch nur kurz.

Schade ist nur, dass für alle Probleme erstmal das BVC zuständig ist. Und wenn man dort leider an die falsche Krankenschwester geraten ist, befindet man sich in einer Sackgasse. Es gibt in Schweden keine Schreiambulanzen o.ä., die einem Tips geben, wenn es nicht nach der "Norm" verläuft. Ich greife immer öfter zum Telefonhörer und hole mir Hilfe aus Deutschland... leider passen wir nicht in die schwedische Norm... und wenn man ein anderes Problem hat als im "Vårdgiuden" etc. zu finden sind, ist es schwer, Hilfe zu bekommen. Oft bekommt man zu hören, dass man sich nur etwas einbildet. Oder man solle sich nicht so anstellen. Oder schwedische Kinder hätten sowas nicht....
...ich glaube, ich höre mal auf... ich will mich nicht "in Rage" schreiben... werde statt dessen versuchen, die BVC-Krankenschwester zu wechseln.

Und ich darf nicht vergessen zu erwähnen, dass ich auch immer wieder sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Das waren dann allerdings oft Leute, die gegen den Strom schwimmen: "Ammningshjälpen" mit seinen sehr guten alternativen Tips oder der (deutsche!) Kinderarzt im Krankenhaus, der auch einfach mal als Mensch und Papa mit eigenen Erfahrungen weiterhilft (und nicht nur die offiziellen Empfehlungen des schwed. Gesundheitssystems runterleiert!).

Ich kann allen nur raten: Lernt so schnell wie möglich Schwedisch, wenn Ihr nach Schweden auswandert und lasst Euch nicht abwimmeln, wenn es um Gesundheitsfragen geht. Man (ich glaube besonders Kinder) kann hier sehr gut geholfen bekommen. Es ist bloss manchmal sehr schwer bis unmöglich, einen Fuss in die Tür zu bekommen.
Meine 8 Wochen Krankenhaus im Frühjahr/Sommer haben mein Schwedisch nochmal sehr verbessert. Bin sehr viel streitbarer geworden.... (wohne seit Juli 2011 in Schweden).

Charlotte, ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass alles gut geht!!

ekorre

PS: Da fält mir ein: Das Krankenhaus in Ystad ist sehr fortschrittlich in Sachen Förlossning. Man bemüht sich um eine weniger klinische, mehr natürliche Geburt. Geburtshäuser gibts in Schweden ja leider nicht (bis auf ds eine in Göteborg). Ich fand diesen Link recht interessant:
http://www.enbrastart.se/index.php?opti ... &Itemid=68
...aber wahrscheinlich hast Du viel bessere Infos als ich, denn Du bist ja vom Fach!

Barnmorska

Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon Barnmorska » 8. Dezember 2012 17:40

Ich weiss genau wovon ihr sprecht! Ich arbeite als Hebamme bei Specialistmödravården ( risiko Schwangeren Betreuung und ultraschallmottagning) in nord Schweden .Treffe fast jeden Tag auf Frauen die eine fruehe Ultraschall untersuchung wuenschen aus verschiedenen Gruenden.Blutungen, Unruhe, schlecht Erfahrungen. Ich muss sie dann leider meistens "abwimmeln" obwohl ich ihnen viel lieber einen Termin geben wuerde.Klar dass man mit einem Ultraschall oder einer Untersuchung eine Fehlgeburt nicht aufhalten kann aber man könnte sehr vielen die Unruhe nehmen.Alles ist halt eine Geldfrage und viele sehen auch nicht den Nutzen sonder nur die Kosten.Es ist schwer zu agumentieren in so einem eingefahrenem System.Ich muss aber auch sagen das die Schwangerschaftsbetreuung in Schweden sehr gut ist! Finde allerdings auch das die Geburtshilfe ein wenig Engstirnig ist, wenn man von der Norm abweicht kann man sich hier einiges von den Kollegen anhören...

Viel Glueck Charlotte und ein Guter Rat; mach einen Geburtsforbereitungskurs!

Sandra

LotteInLund
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Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon LotteInLund » 10. Dezember 2012 11:39

Hallo!

Danke für Eure netten Antworten und Tips!
Auf Ystad bin ich auch schon gestoßen, die scheinen ja in Sachen "natürliche Geburt" und Vorbereitungskurse so etwas wie Vorreiter in Schweden (gewesen) zu sein. Ich vermute allerdings bei der "Wahl" des Krankenhauses gar keine Spielräume zu haben, da ja in Lund die Uniklinik eine große Entbindungsstation hat. Dabei habe ich eigentlich auch ein gutes Gefühl, da ich die "Förlossning" hier durch ein mehrwöchiges Praktikum im Studium vor einigen Jahren recht gut kenne und mich dort von der Atmosphäre immer sehr wohl gefühlt habe (im Gegensatz zu Deutschland, wo ich die Zusammenarbeit mit den Hebammen als Studentin im Praktischen Jahr mit einigen Fallstricken erlebt habe - aber das ist ein anderes Thema...). Im Endeffekt ist es wohl immer Glückssache an wen man gerät, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich dort menschlich und medizinisch gut aufgehoben.
Dass die Einstellung hier in Schweden zu Methoden der Schmerzlinderung, Hausgeburten etc teilweise sehr von Deutschland abweicht, habe ich selber als Studentin mitbekommen. Danke für den Tip mit dem Geburtsvorbereitungskurs! Vielleicht habe dazu ich die Gelegenheit als Selbstzahlerin in Deutschland gemeinsam mit einer Freundin, das wäre mir eigentlich am liebsten. Hier in Lund war alles, was ich gefunden habe sehr teuer und dafür recht kurz.
Hier ist momentan leider wirklich das Problem, dass die Zusammenarbeit zwischen "primärvård" und "specialistmödrarvård" nicht (mehr) so recht funktioniert und zudem an der Uniklinik massiv eingespart wird. Das beginnt schon damit, dass meine Hebamme in der VC nicht weiss, ob sie die Überweisung zum Facharzt nach wie vor schreiben darf oder ob dafür ausschließlich die Allgemeinmediziner zuständig sind, die allerdings nur einmal in der Woche "Gynsprechstunde" haben. Das Gefühl an allen Ecken und Enden ein "nicht zuständig" zu hören, sobald man etwas aus dem Raster fällt, ist wirklich frustrierend. Vermutlich ist das besser, sobald man tatsächlich an die Specialistmödrarvård angebunden ist...

Zu Ultraschall in der Frühschwangerschaft: ich denke auch, dass das vielleicht nicht unbedingt notwendig ist im Bezug auf die "Therapierbarkeit". Aber bei einer Blutung stellen sich mir ja eine Reihe von Fragen - und ob es sich "nur" um eine harmlose Kontaktblutung handelt oder vielleicht um eine beginnende Fehlgeburt, hat ja doch weitreichendere Konsequenzen. Zudem nach der 12. Woche, wenn Schonung dann eben doch einen Unterschied macht (nach Aussage der deutschen Frauenärztin - nach Meinung der schwedischen Kollegen nicht unbedingt...).

Aber das ist wohl das Problem - wenn man aus einem Gesundheitswesen mit fachärztlicher Überversorgung kommt, empfindet man das schwedische Gesundheitssystem sicher in vielem "defizitärer" als es vielleicht ist. Auch wenn der Mangel an (fachärztlicher) Versorgung sicher in vielem offensichtlich ist. Und in den Diskussionen um die Einsparungen an "Skånes Universitetssjukhus" liest man dann, dass zwar leider die Bevölkerung altere und moderne Therapien teurer seien, aber nun mal die Budgets nicht erhöht werden könnten - also müsse halt an Personal etc gespart werden. Auf der Notaufnahme in Lund kündigen momentan die Fachärzte reihenweise und gehen in andere Gegenden, wo die Arbeitsbedingungen besser sind. Dafür werden wohl voraussichtlich demnächst zahlreiche hyrläkare angestellt werden, die um ein vielfaches teurer sind und zudem die lokalen Routinen nicht kennen...
Aber immerhin braucht man sich hier wohl keine Sorgen machen mal eben eine neue Hüfte zu bekommen, weil das Krankenhaus das so schön abrechnen kann. :D

Viele liebe Grüße!

Charlotte

filainu
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Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon filainu » 10. Dezember 2012 15:44

Hej Sandra, wo in Nordschweden bist du denn Barnmorska? Ich wohne nämlich in Nordschweden :-)
www.wunderbarer-norden.de

www.skogsverktyg.se

Sandrasandra

Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon Sandrasandra » 16. Dezember 2012 19:26

Ich kann einen guten online Vorbereitungskurs empfelen ( falls man das hier machen darf) Annas prophylax ( einfach googeln).

Ich arbeite in Östersund. Wo wohnst du denn?

Gruss Sandra

Jänta
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Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon Jänta » 20. Dezember 2012 19:33

Hej!
Jetzt hab ich mich auch endlich malangemeldet.Also ich arbeeite in Östersund/Jämtland.
Und wo im Norden steckst du?

Sandra

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Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon filainu » 25. Dezember 2012 09:48

Hej,
ich wohne da wo man Östersund noch zu Mittelschweden zählt :lol:
Zwischen Luleå und Jokkmokk
www.wunderbarer-norden.de

www.skogsverktyg.se

Heike Meid

Re: Schwangerschaft in Schweden...

Beitragvon Heike Meid » 25. Juni 2017 08:30

Hallo Sandra,
arbeitest du noch in Östersund? Ich lebe seit 6 Monaten in der Nähe von Mattmar! Ich bin 45 Jahre und laut Internet und Hebamme in der 9 Woche. Diese Berichte sind ja schon um die 5 Jahre alt... aber vielleicht erreicht es dich ja :-)
Viveka


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