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Schweden
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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 1. August 2010 12:26 
Stiller Beobachter

Registriert: 1. August 2010 12:03
Beiträge: 1
ZurücknachDeutschland hat geschrieben:
Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten.

Selbstverständlich kenne ich das schwedische Gesundheitssystem schon lange, wie auch nicht. Man hält es aus, man steht es durch, man lebt ja schließlich dort, man redet es sich schön, irgendwie. Und man geht kaum noch zum Arzt, weil es ja so schwierig ist (jedenfalls auf dem Lande), also lässt man es gleich bleiben. Aber irgendwann geht das nicht mehr. Nämlich wenn man älter und dann oftmals auch kränker wird. Dann möchte ich das Recht auf Behandlung haben (und diese auch wirklich bekommen!) - und nicht resignieren oder "mich erschießen" müssen. Der diesbezügliche Kommentar von Herrn oder Frau Sumac ist doch recht verwunderlich und missachtet vollkommen die gesundheitliche Situation vieler alternder und alter Menschen. (Vielleicht steckt ja Jugendwahn bzw. Altersdiskriminierung dahinter?)

Ich weiss, dass man es in den paar schwedischen Städten besser hat, aber dort kann man ja nicht hinziehen (jahrzehntelange Warteschlangen). Statt eigens nach Göteborg fahre ich dann gleich lieber nach Hamburg, das ist dann auch nicht mehr viel weiter.

Ich habe bereits etliche Bewerbungen nach Deutschland versandt, Reaktion = 0 bzw. die üblichen Floskeln ...."wir bedauern, usw....", also da mache ich mir wenig Hoffnungen.

Ich würde mich halt einfach freuen, zu erfahren, wie es andere gemacht bzw. geschafft haben, den Schritt zurück nach Deutschland. Ich lese oft von Rückkehrern bzw. von Leuten, die welche kennen, die zurückgegangen sind. Wie haben die das nur gemacht? Waren gar keine Älteren darunter?


Ruf mal die Sped.Petersen in Wasbek Industriestr.4 an vielleicht hast Du da glück.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 30. August 2010 14:43 
Hallo,

hier ist noch einer, der von Schweden die Nase voll hat und zurück will :goodman:

Die Gründe:
- desolates Gesundheitssystem
- sehr schlechte Situation und xtreme Vetternwirtschaft auf dem Arbeitsmarkt in Jämtland. Bin gelernter Industriekaufmann habe mich in Schweden weitergebildet, arbeite seit über 6 Jahren ausschließlich Nachtschicht in einer Druckerei und habe keine Chance auf einen Wechsel.
- schlechtes Bildungssystem für die Kinder
- in den Schulen wird anti-autoritäre Erziehung praktiziert, mit allen Folgen
- habe die Nase voll von allen Massenmedien hier, wo jedes 2. Wort "svensk", "svenskar" oder "Sverige" ist. Mann was haben die gejammert bei der Tsunami-Katastrophe, wegen ein paar hundert Toten Schweden. Wieviele andere "Menschen" sind denn umgekommen? Oj - ein paar hundettausend?
- Klima hier im Norden. Bei 6 Monaten Winter bekomme ich Depressionen ...... Ausserdem will meine Frau Blumen im Garten - wie in Deutschland eben. (Meine Familie liebt Deutschland!)

Schweden, nein danke. Und je weiter nördlich, umso mehr!

Meine Frau mit Kindern aus ersten Ehe sind Schweden, ebenso unsere zwei gemeinsamen Kinder.
Leider habe ich es versäumt, den Kindern Deutsch beizubringen, das hatte auch arbeitszeitbedingte Gründe, ausserdem ist es nicht so leicht, Deutsch in eine Familie einzuführen, die bereits schwedisch spricht. Auf jeden Fall werden wir bei unserer Rückwanderung das Problem bekommen, dass die Kinder so gut wie kein Deutsch können. Daher meine Frage:
Weiss jeman, wie das abläuft mit Deutschkursen für Einwanderer, welche Möglichkeiten es gibt?
Wie läuft es mit Kindern (Alter: 5, 10, 17) und jungen Erwachsenen an Schulen? Wie erfolgt der Unterricht, die Einstufung, etc?

Und für diejenigen hier im Forum mit ausgeprägtem Futterneidkomplex: Ich beabsichtige NIEMANDEM auf der Tasche zu liegen.
Ich hoffe dass mir diese Personen wenigsten das Kindergeld zugestehen ....
Mit der Krankenversicherung ist es wie mit einer Autoversicherung: Man muß nicht erst 5 - 10 Jahre einzahlen, um Versicherungsschutz zu haben.
Da haben gewisse Leute hier etwas falsch verstanden ;-)

Ich bin für alle hilfreichen Tips sehr dankbar, und wünsche allen, die ihre Liebe und ihren Enthusiasmus für Schweden behalten konnten, eine
schöne und glückliche Zukunft!

Grüße,

Paul


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 30. August 2010 15:58 
Alter Schwede
Alter Schwede
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Registriert: 6. Dezember 2006 10:31
Beiträge: 3143
Wohnort: Västerås
Hej Paul,

Kindergeld steht Euch doch zu, genau wie umgekehrt den Einwanderern hier in Schweden. :)
Ansonsten seh ich das wie Du, Du zahlst doch in Schweden ein und in der EU gibt es nunmal Abkommen für sowas. Nicht umsonst gibt es doch die EU. Das nennt man doch freizügige Mobilität, oder?

Zu dem Deutschunterricht: Genaues weiss ich leider nicht. Es soll in Deutschland immer mehr geben, da würde ich direkt Kontakt zu der Kommune aufnehmen in der Ihr landen wollt. Oder mit dem Bundesland. In Baden Würtemberg bekamen Kollegen von mir mal sehr lange, sehr guten Deutschunterricht. Sie kamen aus Polen und lernten sehr schnell ziemlich gut deutsch. Das wurde vom Land oder der Kommune gezahlt. Aber die hatten ja Arbeit (an der Uni). Ich weiss nicht wie das bei Kindern ist. In den Schulen gibt es da leider keine geregelten Programme. Da müsstet Ihr Euch vor Ort erkundigen ob genau die Schulen, die in Frage kommen, was machen. Private Nachhilfe ist da leichter zu organisieren.

Wenn Du noch eine Weile in Schweden bist, etwas "Kleingeld" hast und die Kinder motiviert sind, kannst Du über folgenden link was bestellen und daheim arbeiten.
http://www.educheck.de/fernunterricht-2096.htm
Es ist nicht wirklich billig, daher "kleingeld". Aber man kann sich den Lehrstoff einer bestimmten Klassenstufe bestellen und damit arbeiten. Es gibt wohl auch kostenlos Infomaterial, Ihr müsst ja erst einmal eine Einstufung vornehmen.
Ausserdem kannst Du mal googeln nach DaF Deutsch als Fremdsprache. Da gibt es massenweise Infos und zum Teil auch online Übungen, die man machen kann. Das könnte ein Einstieg sein.
Bei www.deutsch-perfekt.com kann man das Heft deutsch perfekt, oder für Jugendliche auch das Heft deins bestellen.
Das ist im Abo auch nicht billig aber man bekommt Einzelhefte am Bahnhof oder Flughafen in Deutschland.
Das sind alles nicht perfekte Lösungen, aber es könnte trotzdem eine Hilfe sein.
Darüber hinaus würde ich den Lehrer für den Muttersprachenunterricht mal ansprechen. Vielleicht kann man ja schon vorbauen und den Unterricht extra ausbauen? Vielleicht private Lektionen?

Viel Erfolg und alles Gute
Wiebke


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 30. August 2010 17:43 
Schwedenfreund
Schwedenfreund
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Registriert: 23. März 2007 11:01
Beiträge: 315
Wohnort: Göttingen
Hallo Paul,

es scheint in Deutschland natürlich so zu sein, dass die Einstufung und der Unterricht Eurer Kinder in jedem Bundesland eigenen Regeln unterliegt. Auf der Seite des BAMF steht, man solle sich an die jeweiligen Schulämter wenden:
Zitat:
Um als junge Zuwanderin oder als junger Zuwanderer in das deutsche Schulsystem eingegliedert zu werden, bedarf es unter Umständen zusätzlicher Kurse und Förderungen, insbesondere, um ausreichend Deutsch zu lernen, um dem Unterricht folgen zu können. Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Förderangebote, die den Übergang in das deutsche Schulsystem unterstützten. Die Schulämter vor Ort können Sie über die Möglichkeiten dieses Übergangs genau informieren.
In der Grundschule meiner Geschwister gab es sogenannte DaF-Klassen, die aber inzwischen irgendwie geschlossen wurden - warum auch immer und zugunsten welchen Konzepts auch immer.

Insbesondere bei Eurem großen Kind könnte es schwierig werden - ich weiß nicht, welchen deutschen Bildungsabschluss er oder sie anstrebt; ich weiß aber von einer Freundin, die als sie mit 16 ohne Deutschkenntnisse (allerdings als Asylantin und aus einem nicht-europäischen Land) nach Deutschland einwanderte, sehr große Schwierigkeiten hatte, die entsprechenden Behörden und Schuldirektoren vom Besuch des Gymnasiums zu überzeugen. Sie sei ja nicht mehr schulpflichtig - niemand fühlte sich zuständig. Der Deutschunterricht, den die Kinder dieser Familie bekamen, war auch für den Schulbesuch nicht ausreichend vorbereitend und letztlich war es der Goodwill unseres Schulrektors meine Freundin und ihre jüngeren Schwestern auf dem Gymnasium aufzunehmen. Ausreichenden Sprachunterricht für die Kinder hat die Familie schließlich privat organisiert. Eventuell könnte es einfacher werden, einen dann vorhandenen (?) schwedischen Schulabschluss anerkennen zu lassen.

Desgleichen gilt für Euer 10jähriges Kind. Sollte es in die fünfte Klasse eingeschult werden, würde ich persönlich auf jeden Fall eine Gesamtschule bevorzugen (die es natürlich nicht in allen Bundesländern gibt), so dass es die Chance hat, nicht nur nach Sprachkompetenz einer weiterführenden Schule zugeordnet zu werden.

Nun denn,
ich vermute, Ihr müsst Euch von der Integrationsbehörde der angepeilten Kommune beraten lassen und möglichst viele/alle Beratungsangebote nutzen, die es irgendwie gibt. Meine kurze Googelei hat noch nicht einmal für meine Heimatstadt irgendwelche interessanten Informationen ausgespuckt (was ich nebenbei ziemlich bedenklich finde). Vielleicht gibt ja auch die deutsche Botschaft Auskunft oder weiß wenigstens, an wen man sich wenden sollte?

Einen Gruß von:
Berta.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 30. August 2010 19:45 
Hej,
für die jüngeren Kinder ist es sicher leichter, sich schnell in Deutschland und dem dortigen Schulsystem zurechtzufinden. Bei Jugendlichen (ab 16 Jahre) kann es möglicherweise empfehlenswert sein, die schwedische Schule (Gymnasium) zu Ende zu machen.

Der Vorteil ist, dass im Grunde genommen jedes schwedische Gymnasium, wenn dies mit einem Abschusszeugnis verlassen wird, einem deutschen Abitur gleichgestellt wird.

Es gibt in Schweden drei Reichsinternate: Sigtuna, Gränna, Lundsberg. Ist man schwedischer Staatsangehöriger und wohnt im Ausland, erhalten die Kinder trotzdem das schwedische kommunale Schulgeld, was von den Internatsgebühren dann abgezogen wird. So ist auch ein Internat in Schweden erschwinglich.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen sog. inackorderingsbidrag zu erhalten.
Manche Gymnasien haben auch ein Elevhem, wo man wohnen kann.

Hilfe bei Rückwanderung bietet in Deutschland z. B. das Raphaels Werk - hier der Link:

http://www.raphaels-werk.de/site/de/index.html

Viel Glück!


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 31. August 2010 10:12 
Alter Schwede
Alter Schwede
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Registriert: 6. Dezember 2006 10:31
Beiträge: 3143
Wohnort: Västerås
Hej,
ob das schwedische Abitur dem Deutschen immer gleichgestellt wird, wag ich mal zu bezweifeln. Es ist ja selbst in Schweden nicht überall gleich. Gymnasium ist hier eben nicht gleich Gymnasium.

Ich hatte aber auch gedacht, dass man da in Deutschland wohl ziemlich hart arbeiten muss um seine Infos zu bekommen. Es gibt aber ja auch Deutsche, die mit ihren Kindern regelmässig und für länger in verschiedenen Ländern umherreisen. Teils auch vom Auswärtigen Amt selber. Oder Goethe-Institut. Oder Firmen, die Ihre Leute umherschicken. Wenn die zurück kommen, dann muss es dafür eine Lösung geben. Gerade in solchen Bereichen erwarten die Leute oft, dass das Problem gut gelöst wird. Und da findet sich dann immer ein Weg. Der kostet teils halt mehr. Aber ich würde auch versuchen in die Richtung Infos zu bekommen. Internationale Schulen könnten eine Hilfe sein. Die gibt es auch in Deutschland. Da sind sie darauf spezialisiert, dass die Kinder aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichem Niveau der Sprache kommen. Allerdings sind die nicht billig.

Grüsse
Wiebke


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 31. August 2010 10:59 
Vielen Dank für die umfassenden Antworten!
Da waren ja eine ganze Menge brauchbare Informationen dabei. Zum Glück haben wir ja etwas Zeit, um uns vorzubereiten - als Zeitpunkt haben wir uns nächsten Sommer gedacht, wenn der älteste Sohn sein Gymnasium hier in Schweden abschließt. Ausschlaggebend ist für mich natürlich, ob ich nochmal mit 45 Jahren in Deutschland eine Anstellung finde. Als Ort haben wir uns Biberach im Schwabenländle gedacht, da ich dort meine Wurzeln habe. Eine internationale Schule gibt es da leider nicht, wie ich feststellen konnte, ansonsten wäre das eine gute Lösung gewesen. Schwierig wird es vermutlich für unsere älteste Tochter, sie wird zu diesem Zeitpunkt 17 Jahre alt sein und sich mitten in Ihrer Schulbildung befinden. Leider können (und wollen) wir nicht länger warten, da mir so langsam die Zeit davonläuft, siehe berufliche Chancen. Vielleicht ist es ja sogar zu spät, das wird sich bald zeigen. Meine Frau hat ja auch einen qualifizierten Abschluß (Magisterexamen inom Företagsekonomi) und kann auch schon etwas Deutsch und hat womöglich mit Ihren (dann) 40 Jahren bessere Aussichten auf eine Arbeit als ich selbst. Es gibt ja einige Firmen in Deutschland, die fleissig nach Schweden exportieren, vielleicht benötigen diese noch einen Mitarbeiter mit schwedischen Sprachkenntnissen. Soweit ich weiss, haben es schwedische Staatsbürger auf dem deutschen Arbeitsmarkt wesentlich einfacher als umgekehrt. Sprachkenntnisse vorausgesetzt ;-)
Lustig ist eigentlich die Tatsache, dass es meine Frau war, die nach Deutschland wollte :D
Sie war schon als Kind mit ihren Verwandten oft dort, und nach unseren letzten 3 Deutschlandurlauben hatte Sie dann Ihren Entschluß gefasst, und ich hatte wirklich nichts dagegen. Nach über 10 Jahren in Schweden sehne ich mich nun nach meiner Heimat. Schweden ist das leider nie für mich geworden. Ich habe hier viele, unglaublich nette Leute getroffen, aber leider überwiegt im großen und ganzen dennoch der Argwohn und Neid, den man uns Deutschen hier entgegenbringt. Alle, die Jantes lag kennen, wissen, wovon ich rede ........ Skogstroll hat einen guten Beitrag in einem anderen Thread geschrieben, dem ich nur voll und ganz zustimmen kann.

Grüße,

Paul


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 1. November 2010 11:52 
Stiller Beobachter

Registriert: 31. Oktober 2010 12:00
Beiträge: 1
ZurücknachDeutschland hat geschrieben:
Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten.

Selbstverständlich kenne ich das schwedische Gesundheitssystem schon lange, wie auch nicht. Man hält es aus, man steht es durch, man lebt ja schließlich dort, man redet es sich schön, irgendwie. Und man geht kaum noch zum Arzt, weil es ja so schwierig ist (jedenfalls auf dem Lande), also lässt man es gleich bleiben. Aber irgendwann geht das nicht mehr. Nämlich wenn man älter und dann oftmals auch kränker wird. Dann möchte ich das Recht auf Behandlung haben (und diese auch wirklich bekommen!) - und nicht resignieren oder "mich erschießen" müssen. Der diesbezügliche Kommentar von Herrn oder Frau Sumac ist doch recht verwunderlich und missachtet vollkommen die gesundheitliche Situation vieler alternder und alter Menschen. (Vielleicht steckt ja Jugendwahn bzw. Altersdiskriminierung dahinter?)

Ich weiss, dass man es in den paar schwedischen Städten besser hat, aber dort kann man ja nicht hinziehen (jahrzehntelange Warteschlangen). Statt eigens nach Göteborg fahre ich dann gleich lieber nach Hamburg, das ist dann auch nicht mehr viel weiter.

Ich habe bereits etliche Bewerbungen nach Deutschland versandt, Reaktion = 0 bzw. die üblichen Floskeln ...."wir bedauern, usw....", also da mache ich mir wenig Hoffnungen.

Ich würde mich halt einfach freuen, zu erfahren, wie es andere gemacht bzw. geschafft haben, den Schritt zurück nach Deutschland. Ich lese oft von Rückkehrern bzw. von Leuten, die welche kennen, die zurückgegangen sind. Wie haben die das nur gemacht? Waren gar keine Älteren darunter?



Es ist ganz einfach:
Geh zurück in Deine Heimat Deutschland und stelle umgehend einen Antrag auf Hartz4 !
Damit bist Du krankenversichert. Aus.Basta!
Oder hast Du da Probleme? Dann denk drüber nach, wie Millionen muslimische Ausländer dasselbe machen, ohne irgendein Schamgefühl. Denk drüber nach, wie die in Deutschland lebenden und z.B. AOK- Versicherten Türken alle ihre Familienangehörigen in der Türkei automatisch mit in dieser Krankenversicherung mitversichert sind und jederzeit in der Türkei auf Kosten der AOK zum Arzt gehen können!
Warum solltest gerade Du als Deutscher darauf verzichten?


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 1. November 2010 13:22 
Schwedenfreund
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Registriert: 16. April 2007 22:03
Beiträge: 561
Wohnort: D/Kreis Pinneberg
Was ist mit den Millionen muslimischen Mitbürgern, auch Türken, die hier in Deutschland brav zur Arbeit gehen, Steuern und Sozialabgaben zahlen, Staats- und Sozialkassen füllen?

Umzugsspezi: Falls du dein voksverhetzerisches Geschreibsel nicht lassen kannst, tu es woanders als hier im netten Schwedenforum.


Ohne Gruß,
Rüdiger


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 Betreff des Beitrags: Re: Rückwanderung von Schweden nach Deutschland
BeitragVerfasst: 1. November 2010 13:46 
Schwedenfreund
Schwedenfreund
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Registriert: 28. Februar 2010 16:11
Beiträge: 380
Wohnort: polnGrenze
....muß Fanny total recht geben.In D bläst der Wind schon richtig ins Gesicht.Mit Arbeit sowieso..Gesundheit...wird im nächstem Jahr noch ein Zahn schärfer....wie jetzt schon. :schwedentor2:

_________________
[b]Ich von der polnGrenze
http://skandinavienfan.repage8.de
Zitat:
Das Leben ist kein Leben,wer doch lebt,der wird bestraft.
Quelle von einem hier im Forum


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