In einer landesweiten Polizeiaktion gegen die Verbreitung von Kinderpornografie haben Beamte des Sittendezernats am Dienstag Wohnungen von 17 Verdächtigen durchsucht. Hinweise auf Verstöße gegen das Verbot hatte die Polizei bei einem Mann gefunden, der im vergangenen Jahr wegen verschiedener Sittlichkeitsdelikte verurteilt worden war. In seinem Computer hatte der Täter Tausende kinderpornografischer Fotos und Filme sowie zahlreiche Chat-Adressen gespeichert, die die jetzigen Ermittlungen möglich machten.
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