Mit Hilfe einer neuen Studie sollen erhebliche Fortschritte bei der Früherkennung von Prostatakrebs gemacht werden. Demnach sind alle Männer zwischen 50 und 60 Jahren im Großraum Stockholm sowie auf Gotland zur Entnahme von Gewebeproben eingeladen. Ziel ist die Verbesserung der Genauigkeit von Tests und die Einführung eines einheitlichen Screenings. Die heute üblichen PSA-Tests seien zu ungenau, so ein zuständiger Forscher am Karolinska Institut in der Tageszeitung Dagens Nyheter. Prostata-Krebs ist die häufigste Krebsform in Schweden und führt jährlich zu 2.500 Todesfällen.
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