Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

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Faxälva
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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon Faxälva » 5. Mai 2015 15:24

....ich kann den Vermieter verstehen... eine Wohnung in der mehrere Jahre geraucht wurde, muß vor dem Neuvermieten Grundsaniert werden.... vor einigen Jahren ging da ein Beispiel durch die hiesige Presse, als einem Rentnerehepaar nach dem Auszug eine Rechnung über 70 000 kr für die Rauchsanierung presentiert wurde...

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EuraGerhard
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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon EuraGerhard » 5. Mai 2015 16:19

Volker hat geschrieben:Aber wie kann man von einer persönlichen Freiheit reden, wenn die meisten Raucher an einer Nikotinabhängigkeit leiden. Eine Sucht, die zudem noch lebensbedrohlich krank macht und eine Menge Geld kostet, ist für mich das Gegenteil von persönlicher Freiheit.

So makaber das jetzt klingen mag, aber die persönliche Freiheit schließt auch das Recht ein, sein eigenes Leben und seine eigene Gesundheit zu ruinieren. Andernfalls müsste man zum Beispiel auch sämtliche Extremsportarten verbieten, die zum Teil ein wesentlich höheres Risiko für Leib und Leben darstellen.

Natürlich gäbe es, rein theoretisch, die Möglichkeit, Tabak als illegale Droge einzustufen. Aber auch wenn Herstellung, Besitz, Handel, Weitergabe etc. von illegalen Drogen verboten und strafbar sind: Der reine Konsum ist es nicht! Und überdies würde eine solche Tabakprohibition sehr wahrscheinlich auf das Gleiche hinauslaufen wie die Alkoholprohibition in den USA am Anfang des 20. Jh: Eine großangelegte staatliche Förderungskampagne für das organisierte Verbrechen!

Volker hat geschrieben:Ich hatte zwei entfernte Verwandte, die Kettenraucher waren und mit knapp 70 gestorben sind. Als Nichtraucher hätten sie wahrscheinlich noch mindestens 10 Jahre länger gelebt. Und mit dem eingesparten Geld hätten sie sich als rüstige Rentner noch viele schöne Weltreisen gönnen können.

Und um es noch makaberer zu machen: Zwar stimmt es, dass Raucher das Gesundheitssystem im Durchschnitt stärker belasten als Nichtraucher. Gleichzeitig entlasten sie aber, durch ihr im Durchschnitt früheres Ableben, die Rentenkasse. Es könnte durchaus sein, dass die Entlastung der Rentenkasse die höhere Belastung des Gesundheitssystems vollständig oder gar überkompensiert.

MfG
Gerhard

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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon vibackup » 5. Mai 2015 18:22

Volker hat geschrieben:Irgendwo habe ich gelesen, dass 30% der Raucher abgesehen von der Nikotinabhänigkeit psychische Probleme haben.

Wenn das stimmen würde, wäre das eine fantastisch effektive Maßnahme zur Senkung der psychiatrischen Krankheitsbürde; die meisten Untersuchungen zeigen, daß ungefähr 40-50% der Menschen in den westlichen Ländern eine psychiatrische Störung haben, die Kontakt mit dem Gesundheitssystem erforderlich macht (also eine engere Definition als nur "psychische Probleme"); dabei sind die psychosomatischen Störungen (10-20%), die Angststörungen (10-15%), die Depression (5-10%) und die Suchterkrankungen (vor allem Alkohol 5-8%) die großen Waren.
Dabei bilden ca 20% der Bevölkerung, die dann mit der Psychiatrie Kontakt haben, die Kerngruppe.
Wenn man das auf 30% gesenkt bekäme, indem alle rauchten, dann hieße das in Deutschland 9 Mio Menschen weniger mit psychischen Problemen. Unwahrscheinlich; vermutlich liegen die Zahlen für Raucher höher, denn jede Suchterkrankung führt Sekundäreffekte mit sich, die an sich Gesundheitsprobleme verursachen.
Volker hat geschrieben:Zudem haben nicht alle Raucher Schwierigkeiten sich das Rauchen abzugewöhnen, sind also nicht süchtig, wobei das wieder Auslegungssache ist. Die Zahlen habe ich vergessen.

Es gibt nicht abhängige Raucher, das ist aber nach meiner Erfahrung eine kleine Minderheit. Nikotin hat eine Abhängigkeitspotenz, die nicht von vielen anderen Drogen erreicht wird.

Aber lassen wir die Wortspiele, ich stimme dir zu, dass Rauchen problematisch ist, Gesundheitsprobleme (vor allem körperliche, wenn man denn diese veraltete Einteilung verwenden will), habe aber ein Problem zu sehen, dass es eine kluge Idee ist, in Mietwohnungen ein Rauchverbot zu verhängen. Damit, und das muss man sich klar machen, schliesst man eine bereits jetzt benachteiligte Gruppe vom Wohnungsmarkt aus, nämlich die Patienten mit schwereren psychischen Erkrankungen, die oft rauchen (öfter als der Bevölkerungsdurchschnitt, und ich vermute, das war der gesuchte Zusammenhang).

Abgesehen von den Einwänden von Gerhard, denen ich dennoch zustimme.
Auch wenn ich selber Nichtraucher bin und bei der Inhalation von Zigarettenrauch oft asthmaähnliche Probleme bekomme, weshalb ich dankbar dafür bin, dass hier so wenig geraucht wird.
Aber ich denke, dass man zwischen seinen eigenen Vorstellungen, wie man es haben will, und was das Richtige in so einer Frage ist, trennen muss.
Mvh

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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon Petergillarsverige » 5. Mai 2015 19:24

[quote="EuraGerhard] Aber wenn in Zeiten der Wohnungsnot eine noch dazu staatlich subventionierte Wohnungsbaugesellschaft so etwas (das Rauchen in der Wohnung verbieten) macht, dann kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen!

MfG
Gerhard[/quote]

Das ist ein wesentlicher Unterschied: Rauchen ist schädlich. Drehen wir den Satz mal herum:
Aber wenn in Zeiten der Wohnungsnot eine noch dazu staatlich subventionierte Wohnungsbaugesellschaft so etwas (das Rauchen in der Wohnung erlauben) macht, dann kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen!

Wenn ein Nichtraucher endlich eine Wohnung gefunden hat, kann er sie nicht bewohnen, weil unter ihm ein Mieter raucht und der Qualm das Wohnen in dem Wohnhaus unmöglich macht.

Wie kommen die Raucher eigentlich auf die verrückte Idee das Rauchen in einer Wohnung sei erlaubt? Wenn du die Schadstoffkonzentration misst, du hast ganz schnell etliche MAK Werte überschritten. (maximale Arbeitsplatz Konzentration)
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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon EuraGerhard » 6. Mai 2015 07:31

Petergillarsverige hat geschrieben:Aber wenn in Zeiten der Wohnungsnot eine noch dazu staatlich subventionierte Wohnungsbaugesellschaft so etwas (das Rauchen in der Wohnung erlauben) macht, dann kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen!

In einem Rechtsstaat ist grundsätzlich erst mal alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist. Und Verbote jeglicher Art müssen verhältnismäßig sein. Darüber hinaus stellt die eigene Wohnung, egal ob gemietet oder gekauft, einen besonders geschützten Raum dar. Es geht deshalb andere Leute, auch den Staat oder den Vermieter, grundsätzlich erst mal einen feuchten Dreck an, was der Bewohner in seiner Wohnung tut und lässt. Von dieser Grundregel gibt es nur wenige, eng begrenzte Ausnahmen, die auf einer gesetzlichen Grundlage basieren müssen.

Sehr wahrscheinlich wäre also eine Rauchverbotsklausel im Mietvertrag sowieso unwirksam und somit rechtlich nicht durchsetzbar.

Petergillarsverige hat geschrieben:Wenn ein Nichtraucher endlich eine Wohnung gefunden hat, kann er sie nicht bewohnen, weil unter ihm ein Mieter raucht und der Qualm das Wohnen in dem Wohnhaus unmöglich macht.

In diesem Fall kann der Nichtraucher natürlich an den Vermieter herantreten und dieser muss unter Umständen für Abhilfe sorgen. (Im Zweifelsfalle entscheiden dann Gerichte.) Das setzt aber voraus, dass sich die Auswirkungen des Rauchens auf den Bereich außerhalb der Wohnung des Rauchers erstrecken.

Petergillarsverige hat geschrieben:Wie kommen die Raucher eigentlich auf die verrückte Idee das Rauchen in einer Wohnung sei erlaubt? Wenn du die Schadstoffkonzentration misst, du hast ganz schnell etliche MAK Werte überschritten. (maximale Arbeitsplatz Konzentration)

Ganz einfach: Die Wohnung ist kein Arbeitsplatz, MAK-Werte sind also bedeutungslos. Da es kein explizites, gesetzliches Verbot des Rauchens in Privatwohnungen gibt, ist es somit, siehe oben, erlaubt.

MfG
Gerhard

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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon unbekannt » 6. Mai 2015 09:46

Ich habe da einen Verdacht. Das Rauchverbot in Mietshäusern ist der Versuch sich Problemgruppen oder bestimmte ethnische Gruppen vom Leib zu halten. In dieser Hinsicht gibt es ja jede Menge unterschiedliche Meinungen. Von einer möglichst homogenen Zusammensetzung durch Nichtraucher versprechen sich Mieter und Vermieter ein harmonisches nachbarschaftliches Umfeld, was einerseits die Kosten senkt und andereseits vielleicht höhere Mieten gerechtfertigt. Es geht ganz einfach um das liebe Geld. Und ich bin auch nur ein Mensch. Als Nichtraucher will ich keine qualmenden Nachbarn haben.

Zur Soziologie des Rauchens habe ich kaum verlässliche Daten gefunden. Mich wundert das nicht. Man kann sich ja denken, dass die finanzkräftige Zigarettenlobby über Jahrzehnte dieses Thema manipuliert hat. Da wurden Raucher als besonders sozial umgängliche und ausgeglichene Menschen dargestellt, mit denen man einfach prima auskommt, weil sie so gelassen und verständnisvoll sind. Wenn das ausnahmslos so wäre, dann wären ja Mietshäuser nur für Raucher der große Renner. Aber das ist natürlich nicht der Fall.

Ich hatte mal als Student und knapp bei Kasse das Vergnügen gehabt in so ein Mietshaus zu geraten, in denen mehr oder weniger durch Zufall nur Raucher vorhanden waren. Der eine Nachbar brüllte seine kleine Tochter mit wüsten Vulgärausdrücken ständig an. Nächtliche Ruhestörung bis in den Morgengrauen durch Saufgelage waren nicht ungewöhnlich. Wer meckerte wurde mit Steinwürfen bedroht. Ein anderer urinierte regelmäßig gegen die Eingangstür, weil er in seinem Suff seinen Schlüssel nicht fand, nachdem ihm die Polizei nach Hause gefahren hatte. Die durfte dann gleich wieder kommen. Selbstverständlich lagen die Kippen im Hausflur herum. Eines Tages gab es eine Wohnungräumung beim Nachbarn, weil er die Miete nicht zahlte. Da war immer was los. Langweilig wurde es in dem Haus nie. Die hatten offenbar alle "ein Problem im Kopf". Ich schreibe das jetzt bewusst ganz derb, denn irgendwann hat man die Nase voll von solchen Leuten. Die Wohnbaugesellschaft hatte natürlich keine Lust das ramponierte Haus zu renovieren. Und wenn jemand einen riskanten Umgang mit Alkohol hat, dann kommt das Rauchen meistens noch dazu. Wer nicht raucht, hat sich meistens besser im Griff. Das habe ich dort gelernt.

Wenn ich ein Mietshaus zu vermieten hätte, dann nur an Nichtraucher. Das bringt wahrscheinlich den maximalen Gewinn und kaum Ärger. Und genau dieser Effekt würde zusätzliche Anreize schaffen mehr Mietwohnungen zu bauen.

Meine Frau und ich hatten mal ein Haus von privat gemietet. Als wir beim künftigen Vermieter vorstellig wurden, sagten wir gleich, wir würden es riechen, dass hier nicht geraucht wird. Wir sind nämlich auch Nichtraucher. 10 Minuten später war der Mietvertrag unterschrieben. Wer nicht raucht, ist im Vorteil. So ist das Leben.

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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon Petergillarsverige » 6. Mai 2015 10:21

Das ist ein Argument!
Für eine ordentliche Wohnung mit Mitmietern die nicht rauchen, bin ich bereit etwas mehr zu zahlen. Eine Win-Win Situation: Der Vermieter muss wesentlich weniger renovieren. Du kannst die sozialen Problemschichten ausblenden.
Da wird es hinlaufen: Wer raucht kommt aus einer sozialen Unterschicht und wird in abbruchreife Mietskasernen abgeschoben. So schafft man eine 2 Klassen Gesellschaft.
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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon Petergillarsverige » 6. Mai 2015 10:25

EuraGerhard hat geschrieben:In einem Rechtsstaat ist grundsätzlich erst mal alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist.
MfG
Gerhard


Ein Amerikaner hat Europa besucht:
In Frankreich ist alles erlaubt, auch wenn es ausdrücklich verboten ist.
In England ist alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist.
In Deutschland ist alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist.
In Rußland ist alles verboten, auch wenn es ausdrücklich erlaubt ist.


Doch zum Thema: Auch wenn die MAK Werte für den Arbeitsplatz gelten und nicht zu Hause: man sollte sich überlegen was übertretene MAK Werte mit Kindern in der Wohnung machen.
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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon EuraGerhard » 6. Mai 2015 10:47

Petergillarsverige hat geschrieben:Ein Amerikaner hat Europa besucht:
[...]

Ein alter Witz, und noch nicht einmal ein schlechter. :wink: Aber er beschreibt halt nur die "gefühlte Rechtslage", an der tatsächlichen Rechtslage geht er völlig vorbei.

Petergillarsverige hat geschrieben:Auch wenn die MAK Werte für den Arbeitsplatz gelten und nicht zu Hause: man sollte sich überlegen was übertretene MAK Werte mit Kindern in der Wohnung machen.

Natürlich sollte man das. Und ich persönlich bin ja der Meinung, dass Rauchen in geschlossenen Räumen bei Anwesenheit von Kindern eine Kindesmisshandlung darstellt. Aber das ist halt nur meine persönliche Meinung, auch die entspricht nicht der Rechtslage.

MfG
Gerhard

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Re: Obligatorisches Rauchverbot sorgt für Zündstoff

Beitragvon Petergillarsverige » 6. Mai 2015 13:08

Ja, aber ich bin immer tief betroffen wenn ich es mit Kindern zu tun habe die bleich im Gesicht sind, nach Rauch stinken und sportlich nichts auf die Reihe bringen. Sicher ist das nicht immer der Fall, aber ich finde die Kinderärzte müssten da gegenüber den Eltern deutlich werden, wenn sich bei den Untersuchungen Abweichungen ergeben.
Ich habe auch durchaus die Freiheit mit den Eltern zu reden, wenn mir so etwas auffällt.
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