(Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

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MattiGustafsson
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(Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon MattiGustafsson » 12. Juni 2018 10:48

Hej allihopa,
ich habe mich hier mal neu angemeldet, weil ich nirgends einen ähnlichen Beitrag finden konnte. Wie der Name des Beitrags schon sagt, beschäftigen wir uns mit dem teilweisen Leben in Schweden.

Zum Hintergrund: Meine Frau und ich sind selbständig in Deutschland und fahren schon viele Jahre nach Schweden zum Paddeln, Wandern und Campen. Insbesondere für mich mit meinen entfernten schwedischen Wurzeln fühlt sich das immer an wie nachhausekommen, wenn ich in Schweden bin. Wir reisen gerne und viel, also wollen (und können) wir keine zwei Wohnsitze aufrechterhalten, wollen aber Deutschland nicht komplett aufgeben, weil unsere Kinder hier leben und unsere Eltern.

Wir wollen also 4-8 Monate im Jahr in Schweden bleiben und den Rest in D oder auf Reisen. Arbeiten können wir problemlos von überall wo es Internet hat.

Eine Besonderheit: Wir könnten unser Häuschen mitnehmen, heute nennt man das Tiny-House. Wir brauchen also weder ein Haus, noch eine Anstellung in Schweden, sondern nur ein Stück Land, auf welchem wir wohnen und leben können.

Gibt es die Möglichkeit, in Schweden ein Grundstück zu pachten? Alle Auswanderer, mit denen ich sprach, haben sich Haus und Hof gekauft und wollen ja gerne dort längere Zeit bleiben. Wir brauchen weder Strom- noch Wasseranschluss, nur eben Internet per LTE wäre unverzichtbar (ist ja praktisch überall vorhanden).

Gerne im hügeligen Westen, also Jämtland, Dalarna oder südliches bis mittleres Lappland. Je ruhiger desto besser. Ich habe Hemnet und andere Plattformen durchsucht und finde entweder Häuser oder Waldgrundstücke. Wald ist ja in Ordnung, ich weiß nur nicht, ob man da dann einfach so drin wohnen darf - in D springt das Bauamt ja (verständlicherweise) sofort im Quadrat. Muss man sich bei der Kommune anmelden?

Gibt es bestimmte Voraussetzungen, wie lange man sich im Lande aufhalten muss, um dauerhaft zu übersiedeln? In D muss man "seinen Lebensmittelpunkt im Lande haben", dann ist man hier steuerpflichtig. Hmmm, schwammig! Ich würde gerne mal ausrechnen, wie sich das mit Steuern und Krankenkassen usw. verhält, wenn man komplett auswandert.

Bitte gebt mir ein paar Tipps, ich komme nicht recht weiter. Gerne auch Tipps, wenn jemand einen geeigneten Platz kennt oder verpachtet oder vermietet. Danke!

Matti

vibackup
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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon vibackup » 12. Juni 2018 22:08

Wenn du hier mehr als 6 Monate im Jahr bist, mußt du dich beim skatteverket wohnhaft melden (das gibt dann die allseits beliebte "Personnummer", die bei der ersten Meldung vergeben wird).
Pacht (Arrende) gibt es, allerdings mußt die mit der Kommune klären, ob du dort wohnen darfst.
Sicher wird man vor allem wissen wollen, wie du Abwasser entsorgst... das interessiert die Kommune aber vermutlich auch bei einer kürzeren Bewohnung wie bspw. ein Ferienhaus.
Hemnet hat auch Grundstücke, ob auch Arrende, weiss ich nicht, aber nachschauen macht klug.
Viel Erfolg!

//M
PS: was habt ihr denn für einen Typ "tiny house"?

EuraGerhard
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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon EuraGerhard » 13. Juni 2018 08:16

Hallo Matti,

streng genommen muss man sich sogar schon nach spätestens 3 Monaten anmelden, nicht erst ab 6 Monaten. (Die 6 Monate gelten nur, wenn man sich bei der Arbetsförmedling als arbeitssuchend registriert hat.) Und zum Anmelden braucht man, als EU-Bürger, erstens eine Adresse in Schweden. Und zweitens entweder einen mindestens einjährigen Arbeitsvertrag bei einem schwedischen Unternehmen, oder eine eigene Firma in Schweden, oder aber den Nachweis, dass man sich mindestens ein Jahr lang aus eigenen Mitteln versorgen kann. In letzterem Fall braucht man zusätzlich noch eine vollständig deckende Krankenversicherung.

Und wenn man in Schweden seinen überwiegenden Aufenthalt hat, sich also länger als 185 Tage im Jahr hier aufhalten will, muss man sich auch schon aus rein steuerrechtlichen Gründen anmelden. Insofern ist die Frage wichtig, ob es nun eher 4 oder doch eher 8 Monate im Jahr sind.

Prinzipiell ist es schon möglich, in Schweden ein Grundstück zu pachten. Allerdings dürfte das Angebot, abgesehen von landwirtschaftlichen Flächen, nicht allzu groß sein. Und gerade wenn es euch in die Einsamkeit zieht, könnte es mittelfristig sogar preisgünstiger sein, ein Grundstück zu kaufen anstatt zu pachten. Nur wird dann die Kommune, wie Martin schon sagte, ziemlich sicher zumindest auf eine ordnungsgemäße Abwasserentsorgung pochen.

Falls euer mobiles Tiny House straßenverkehrsrechtlich als Caravan zugelassen ist, gäbe es natürlich auch die Möglichkeit, es auf einem Campingplatz abzustellen. Dann würdet ihr euch den Papierkrieg mit dem Grundstück ersparen und das Abwasserproblem wäre auch gelöst.

MfG
Gerhard

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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon MattiGustafsson » 13. Juni 2018 08:17

OT: Wir haben ein einfaches Holzhaus auf einem Unsinn Drehschemelanhänger 8,5m x 2,44m. Das ist fast fertig, man kann darin wohnen, aber in D haben wir keinen optimalen (ruhigen und legalen) Platz dafür.

Danke für den Tipp mit dem Abwasser. Das werde ich erklären können. Wir haben ja nur Grauwasser, weil wir eine Komposttoilette haben. Ich denke, da wird es wenig Probleme geben. Suche ich mal weiter nach Arrende :-)

Noch jemand Tipps?

MattiGustafsson
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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon MattiGustafsson » 13. Juni 2018 08:25

Hej Gerhard,
vielen Dank! Ja, das Haus ist als Anhänger zugelassen und "könnte" auf dem Campingplatz stehen, was wir aber auf gar keinen Fall wollen!

Verstehe ich das richtig: Wenn ich als deutscher Tourist mit meinem (nennen wir es mal) Wohnwagen länger als 3 Monate im Land bin, muss ich mich anmelden? Das habe ich so nicht verstanden. Oder MUSS ich mich anmelden, wenn ich vorhabe, in Schweden meinen Lebensmittelpunkt (185 Tage) zu haben und damit werde ich dann steuerpflichtig und bekomme eine Personennummer und all das Zeugs?

Wenn ich als Deutscher aus D ein Grundstück kaufe (oder pachte), steht es mir doch frei, solange oder so kurz ich will dort Urlaub zu machen, oder nicht?

Confusion! Hjelp!

Matti

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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon EuraGerhard » 13. Juni 2018 12:43

Hallo Matti!

MattiGustafsson hat geschrieben:Verstehe ich das richtig: Wenn ich als deutscher Tourist mit meinem (nennen wir es mal) Wohnwagen länger als 3 Monate im Land bin, muss ich mich anmelden?

Richtig, so ist es! Die EU-Freizügigkeitsrichtlinie erlaubt es den "Gastländern", bei längerem Aufenthalt als drei Monaten eine Anmeldung zu verlangen.

Allerdings wird in der Praxis - in Schweden jedenfalls - kein Hahn danach krähen, wenn Du ein paar Tage oder Wochen länger bleibst. Es sei denn, Du benötigst z.B. medizinische Hilfe. Das müsstest Du daher vor der Reise mit Deiner Krankenversicherung abklären. Denn die meisten Auslandsreise-Krankenversicherungen lassen eine so lange Reisedauer nicht zu.

MattiGustafsson hat geschrieben:Das habe ich so nicht verstanden. Oder MUSS ich mich anmelden, wenn ich vorhabe, in Schweden meinen Lebensmittelpunkt (185 Tage) zu haben und damit werde ich dann steuerpflichtig und bekomme eine Personennummer und all das Zeugs?

Wenn Du länger als 185 Tage bleiben willst, dann musst Du Dich wirklich anmelden und nachweisen, dass Du die oben von mir genannten Voraussetzungen für den Erhalt einer Personnummer erfüllst.

MattiGustafsson hat geschrieben:Wenn ich als Deutscher aus D ein Grundstück kaufe (oder pachte), steht es mir doch frei, solange oder so kurz ich will dort Urlaub zu machen, oder nicht?

Natürlich darfst Du das. Aber ab dem dritten Monat musst Du Dich anmelden, im Prinzip jedenfalls.

Und wenn Du ein Grundstück kaufen oder pachten willst, dann musst Du Dich sowieso anmelden. Falls Du aber nicht auch Deinen Lebensmittelpunkt hierher verlegen willst bzw. die nötigen Voraussetzungen nicht erfüllst, dann erhältst Du dabei keine Person-, sondern lediglich eine sog. Samordningsnummer. Mit der kannst Du dann die mit dem Grundstück verbundenen Steuern und Abgaben bezahlen, Du bekommst aber z.B. keine Sozialleistungen. (Die meisten ausländischen Nur-Ferienhausbesitzer haben nur eine Samordningsnummer.)

MfG
Gerhard

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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon rappa » 13. Juni 2018 13:08

Habe noch eine weitere Ergänzung:

Gemäß "Miljöbalken" Kap.9; 1§1, 2§1 und 7§ ist alles (auch Grauwasser (BDT-Vatten)) in geeigneter Form zu Reinigen. Beweislast beim Verursacher. Soweit zur Wahrscheinlichkeit der kommunalen Genehmigung.

Ich kenne Gegenden wo es keinen LTE Empfang gibt. Da ist man froh wenn 3G funktioniert.

MfG
rappa

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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon MattiGustafsson » 13. Juni 2018 14:23

:danke:
Super, ich danke euch! Jetzt ist mir das schon viel klarer! :D Ich hatte die Samordningsnummer mit der Personennummer verwechselt. :roll: Jetzt habe ich es kapiert.

Bisher hatten wir mit Internet aus der Luft immer nur Problem, sobald wir wieder in Deutschland waren. Also klar, ich werde natürlich darauf achten, wenn ich ein Grundstück anschaue.

Krankenversicherung ist klar, wir haben sowieso Auslands-KV, wenn wir längere Zeit reisen. Diese gilt immer bis zu 365 Tagen. Das kann man ja leicht nachweisen. Außerdem bleiben wir immer genau 184 Tage :wink:

Die Praxis wird wohl zeigen, wie lange wir hüben oder drüben bleiben wollen und/oder können. Wenn ich allerdings meinen Wohnsitz nach Schweden verlege, bin ich in Schweden steuerpflichtig, in Deutschland aber nicht - muss ich dann automatisch das Gewerbe nach Schweden verlegen oder kann das auch hier in D bleiben? Macht das überhaupt Sinn? Noch habe ich keinen Überblick, wie sich das finanziell auswirken könnte - was in Schweden wahrscheinlich mehr Steuern sind, zahlen wir hier lustig an die Krankenkasse, die ist da nicht kleinlich bei der Kollekte...

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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon EuraGerhard » 13. Juni 2018 15:05

MattiGustafsson hat geschrieben:Bisher hatten wir mit Internet aus der Luft immer nur Problem, sobald wir wieder in Deutschland waren. Also klar, ich werde natürlich darauf achten, wenn ich ein Grundstück anschaue.

Kenne ich! :wink: Allerdings gibt es auch in Schweden noch vereinzelt Funklöcher, wenn auch längst nicht so viele wie in Deutschland.

Eines solltet ihr aber mit dem mobilen Internet im Ausland beachten: Für die langen Zeiträume, die ihr euch vorstellt, gilt das EU-Roaming nicht. Und an ein schwedisches Mobilfunk-Abo kommt ihr auch erst ran, wenn ihr seit mindestens 8 Monaten(!!!) eine Personnummer habt. Ihr müsstet also auf Prepaid-Lösungen ausweichen.

MattiGustafsson hat geschrieben:Krankenversicherung ist klar, wir haben sowieso Auslands-KV, wenn wir längere Zeit reisen. Diese gilt immer bis zu 365 Tagen.

Eine Auslandsreise-KV, die bis zu 365 Reisetagen am Stück gilt? Gibt es sowas wirklich?

MattiGustafsson hat geschrieben:Wenn ich allerdings meinen Wohnsitz nach Schweden verlege, bin ich in Schweden steuerpflichtig, in Deutschland aber nicht - muss ich dann automatisch das Gewerbe nach Schweden verlegen oder kann das auch hier in D bleiben? Macht das überhaupt Sinn?

Es gibt da beschränkte und unbeschränkte Steuerpflicht, Regelungen zu Auslandseinkünften, etc. pp. Da kenne ich mich, insbesondere mit Bezug auf Freiberufler, allerdings nicht wirklich aus. Hier wäre es wohl sinnvoll, erst mal in Deutschland zu einem Steuerberater zu gehen.

Das sieht hier in Schweden sowieso anders aus als in D. Ich habe einige Freiberufler im Bekanntenkreis: Die übliche Methode hier ist, eine AB zu gründen (AB = Actiebolaget, also Aktiengesellschaft), mit sich selbst als einzigem Anteilseigner (manchmal steigt auch noch der Ehepartner mit ein), und sich selbst dann bei der eigenen AB als (einzigen) Arbeitnehmer unter Vertrag zu nehmen. Auf diese Weise kommt man erstens, da man ja formell Arbeitnehmer ist, ins Sozialsystem hinein (Personnummer!), und kann zweitens das Betriebsvermögen relativ sauber vom Privatvermögen trennen.

MfG
Gerhard

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Re: (Nicht so richtig) auswandern mit Tiny House

Beitragvon MattiGustafsson » 13. Juni 2018 15:23

EuraGerhard hat geschrieben:Eines solltet ihr aber mit dem mobilen Internet im Ausland beachten: Für die langen Zeiträume, die ihr euch vorstellt, gilt das EU-Roaming nicht. Und an ein schwedisches Mobilfunk-Abo kommt ihr auch erst ran, wenn ihr seit mindestens 8 Monaten(!!!) eine Personnummer habt. Ihr müsstet also auf Prepaid-Lösungen ausweichen.


Ja, haben wir immer so gemacht, in Zeiten vor EU-weitem Roaming sowieso: Gleich in Malmö in den Telia-Shop, Prepaid-Karte geholt (50€ für 100GB? in 2017 glaube ich). Das ist eh viel besser und tausendmal billiger als das, was die Monopoly, äh Telekom hier aufruft.

EuraGerhard hat geschrieben:Eine Auslandsreise-KV, die bis zu 365 Reisetagen am Stück gilt? Gibt es sowas wirklich?


Ja, und noch länger, z.B. für Expats. Z.B. Hanse Merkus Langzeit-Auslandskrankenversicherung. Einfach mal googlen. Ist nicht so billig wie eine 45-Tage-Versicherung, aber kostet immernoch einen Bruchteil der KV hier in D.
Eine erschöpfende Übersicht gibt es hier: https://www.flocutus.de/auslandskrankenversicherung/

EuraGerhard hat geschrieben:Hier wäre es wohl sinnvoll, erst mal in Deutschland zu einem Steuerberater zu gehen.


Den habe ich in der Familie, von Schweden weiß der aber nix. Die können nur geradeaus nach 'Schema F' arbeiten... :? Das mit der Aktiebolaget muss ich mir mal anlesen bzw. Freunde fragen, die haben auch eine AB gemacht für ihr Projekt. Klingt auf jeden Fall logisch. Mal checken, ob das Sozialsystem irgendwelche Vorteile offeriert.

Gibts es in Schweden immer noch die Grundrente? Dauert zwar noch, aber hier in D werde ich wohl keine Rente bekommen wie es aussieht...


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