Aufgrund einer mutmaßlichen Bombe sind weite Teile des Kernkraftwerks Oskarshamn abgesperrt worden. Wie die Nachrichtenagentur TT meldet, hat ein Angestellter offenbar versucht, Sprengstoff in die Anlage zu schmuggeln. Dabei handelte es sich um relativ kleine Mengen eines hochexplosiven Stoffes. Der Mann wird derzeit von der Polizei verhört. Sprengstoffexperten aus Malmö sollen am Vormittag das Gelände untersuchen. Laut Polizei bleibt das Kraftwerk in Betrieb.
(Mit freundlicher Genehmigung von Radio Schweden)