Master-Studium in Schweden

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marina

Master-Studium in Schweden

Beitragvon marina » 11. Mai 2008 19:03

Hallo zusammen!

ich schliesse im Sommer mein Bachelor-Studium ab und überlege mir gerade, ob ich vielleicht in Schweden mein Master-Studium machen könnte. Nach der Bewerbung habe ich einen Studienplatz an der Lund Uni gekriegt.

Ich habe mich aber immer noch nicht entschieden, ob ich lieber in Deutschland oder in Schweden studieren sollte. Generell gefällt mir die Idee, in Schweden zu studieren, echt gut, jedoch habe ich die folgenden Überlegungen bzw. Fragen:
1) Wie ist die Qualität der schwedischen Unis generell und der Lund Uni insb.?
2) Ihrer Einschätzungen nach, ist der Ruf deutscher Unis besser, als der von schwedischen Unis??
3) Könnte es ein Nachteil sein, dass es in Schweden mit Praktika echt schlecht aussieht (oder täusche ich mich??
4) Ha jemand vielleicht an der Lund Uni (BWL- Finance) studiert und irgendwelche Erfahrungen gemacht?? Ist das Studium da empehlenswert?

Für alle Kommentare bin ich sehr dankbar!!!! Momentan bin ich total verzweifelt...
DANKE IM VORAUS!



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helden

Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon helden » 11. Mai 2008 21:15

Hallo,

die Linköpinger Uni war echt gut und vieles in Englisch.

Die Beziehung zum Prof ist besser und man hat den Eindruck die Prof helfen einem beim Verstehen und Lernen, statt Studenten nur fertig zu machen.

Mit Praktika sieht es mau aus, ist wohl nicht so üblich.

Lund hat einen guten Ruf, aber der Campus ist in der Stadt und wohl nett mit den alten Gebäuden, wer es mag. Es soll auch eine der besten Unis in Schweden sein.

Es kostet keine Studiengebühren und bei Linköping war die Uni rund um die Uhr und am Wochenende per ID-Card geöffnet und nutzbar, bei Regensburg gibt es sowas nicht.

Die Studienkultur ist auch nett, wobei dies nicht so meins ist mit Overalls von einer Party zur anderen zu düsen.

Man kann auch im Prinzip nicht durchfallen, weil man sie fast beliebig wiederholen kann und man wird besser auf die Prüfung vorbereitet und hat ewig Zeit. Eine Prüfung in Regensburg hat im Schnitt max. 120 min, in Schweden generell 4 h :shock: Man hat alle Zeit der Welt sein Bestes zu geben.

Oft ist die Note dreigeteilt, also Seminararbeit der Gruppe + Hemtata (Hausarbeit) + schriftliche Prüfung bzw. mündliche Prüfung. Pro Halb-Semester gibt es auch nur wenige Prüfungen, man fokusiert sich auf einige wenige Themen, sehr angenehm.

Bild

Schöne Grüße

Rita

marina

Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon marina » 12. Mai 2008 13:23

2 Rita:

herzlichen Dank! Deine Erfahrungen fand ich echt interessant und hilfreich! :) ich DANKE dir! :) alles hört sich gut an :)

vielleicht hätte noch jemand was dazu... würde mich d'rüber sehr freuen!

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Berta
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Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon Berta » 12. Mai 2008 15:54

Hallo Marina,

ist das ein internationaler Masterstudiengang, d. h., sind die Veranstaltungen auf englisch? Das wäre für dich, wenn du nicht fließend Schwedisch sprichst, ja wichtig zu wissen.

Zu deinen Fragen:

Wie ist die Qualität der schwedischen Unis generell und der Lund Uni insb.?

Ich persönlich habe keine Erfahrungen mit der Uni in Lund, weiß aber, dass das eine sehr traditionsreiche Universität ist, die die gesamte Stadt sehr prägt.

Ich habe in Uppsala die Qualität der Lehrveranstaltungen als sehr unterschiedlich erlebt.

Als deutlich besser als in Deutschland habe ich die Ausstattung, die Lehre und die Lernbedingungen empfunden:
  • sehr kleine Seminare (7 bis 15 Leute),
  • persönliche Kontakte zu Lehrenden (keine auf Wochen ausgebuchte Sprechstundentermine sondern spontane, zeitnahe Terminabsprache und offene Türen, Interesse an den Studierenden und ihren Leistungen),
  • sehr strukturierte Arbeitsbedingungen und -anforderungen (sehr viel Selbststudium mit wöchentlichen "Hausaufgaben" und daher kürzere, einfachere Anforderungen an Hausarbeiten,
  • keine strikte Trennung von Vorlesung und Seminar, so dass überall diskutiert und gefragt werden konnte,
  • gute Bibliotheken, gute Ausstattung mit Computern und saubere Toiletten, viele Arbeitsräume, angenehme Atmosphäre (nicht so bahnhofsmäßig wie ich das aus manchen Instituten in Dtl. kenne), etc...

Für die Veranstaltungen, die ich im sozialwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Bereich belegt habe, gilt: Teilweise ging es mir, gerade durch die starke Strukturierung der Inhalte, nicht tief genug. In Deutschland nehme ich von einer Veranstaltung sehr viel von einem Spezialthema mit, in dem ich ein Referat halte, eine Diskussion moderiere, eine 25seitige Hausarbeit schreibe und mich richtig vertiefe; dafür habe ich in andere behandelte Themen eher nur einen Einblick. In Schweden habe ich (war aber auch nur ein Jahr dort) keine Referate gehalten oder gehört, dafür wöchentlich eine Hausaufgabe abgeliefert, noch mehr Kleingruppenarbeit geleistet und war so ebenso gut in jedes Thema eingearbeitet wie die anderen Teilnehmer/-innen; jede/r Teilnehmer/-in sammelt also vergleichbares Wissen, hat also einen breiteren Einblick aber kein Spezialthema, in das sich der oder die Einzelne sehr tiefgehend eingearbeitet hat. Schulischer eben. Das gilt insbesondere für die mir aus Dtl. unbekannte Leistungsnachweisversion des Hemtenta: Ich bekomme Fragen und die beantworte ich; in Dtl. stelle ich mir eine Frage - und die beantworte ich.

In manchen Kursen war mir die SWS-Anzahl ein wenig zu gering; ich gehe gerne mindestens zehn Stunden in eine geleitete Veranstaltung, einfach, weil ich was geboten bekomme, weil es abwechslungsreich ist, weil man durch Diskutieren und Argumentieren ziemlich viel lernt, weil man da Leute kennenlernen kann - das war in Schweden nicht immer gegeben; das Selbststudium war schon sehr dominant.

Von der Qualität war es manchmal nicht besonders herausragend, manchmal aber schon. Genauso unterschiedlich wie ich es auch in Deutschland erlebe. Aber, in meinem Fall, nicht extremst hohe Anforderungen.

Ihrer Einschätzungen nach, ist der Ruf deutscher Unis besser, als der von schwedischen Unis?

Da kann ich konkret nichts zu sagen; aber insgesamt muss ich mal nachhaken. Was für einen "Ruf" meinst du denn? Geht es dir um deutsche Arbeitgeber (da würde ich sagen: die sind schon beeindruckt, wenn man einen Teil seines Studiums im Ausland absolviert hat - vllt. ist es da egal, wo?) oder um schwedische Arbeitgeber oder um ganz andere? Kann man denn die deutschen Unis als pauschal gut oder als pauschal schlecht ansehen?
Lund ist auf alle Fälle eine anerkannte Uni. Wie die im Verhältnis zur Uni Kiel oder zur Uni in Heidelberg oder zur Uni Rostock oder zur LMU oder zur FU oder zu sonst einer Uni in Dtl. steht, das kann dir bestimmt niemand beantworten.

Könnte es ein Nachteil sein, dass es in Schweden mit Praktika echt schlecht aussieht (oder täusche ich mich?
Den Eindruck habe ich auch; aber wer hindert dich daran, für ein Praktikum in irgendein anderes Land zu gehen?

Naja,
ich denke, der Witz am BA/MA-System ist ja, dass die Mobilität erleichtert wird. Insofern bietet es sich geradezu an, für den zweiten Teil des Studiums die Uni oder das Land zu wechseln. Wundere dich aber nicht: Mit der europäischen Angleichung ist es nicht so weit her - letztendlich ist das Studium immer noch in jedem Land (und auch innerhalb der Länder an jeder Uni) unterschiedlich.

Gruß aus Tübingen,
Berta.

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danielsson
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Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon danielsson » 12. Mai 2008 16:23

hi marina,

eine freundin von mir studiert in lund. wenn du willst kann ich ihr deine msn oder skype geben, dann kannst du fragen direkt stellen. schick mir einfach eine pm.

sie studioert bwl (glaube ich).

gruss
danielsson

marina

Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon marina » 12. Mai 2008 17:41

hi Berta!

ganz lieben Dank für alle Infos! es ist wirklich super-hilfreich die Meinungen von Leuten zu hören, die "Schweden" erlebt haben :)

Ich weiß, dass ich ziemlich schwierige Fragen gestellt habe (über den Ruf etc.), aber es ist halt so, dass die Situation bei mir besonders "kompliziert" aussieht. Ich komme aus Kiew, Ukraine, und schließe mein B.Sc. Studium hier ab. Momentan stehe ich vor einer wichtigen Entscheidung, ob ich lieber in Deutschland oder doch in Schweden ein BWL-Master mache... Entsprechend unter dem Begriff "Ruf" meinte ich eher den Ruf europaweit :)) ich habe letztes Jahr ein Austauschstudium an der Bochum-Uni gemacht + ein paar Praktika absolviert (hat mir total gut gefallen :). Ein Studium in Schweden reizt mich wirklich, jedoch weiß ich nicht, nach welchem Master Programm (in Dtld. oder SWE) man bessere Perspektive hat.
Das Programm an der Lund Uni ist auf Englisch (also hiermit werd" ich keine Probleme haben :)). Woran ich wirklich zweifle, ist dieses Ding mit Praktikum in SWE... (bin mir nicht sicher, ob man sich wirklich so einfach aus SWE europaweit bewerben kann, und - was wichtig wäre :) - auch Einladungen zu einem Vorstellungsgespräch kriegen kann..)

Auf jeden Fall, muss ich noch ein bisschen abwarten, bis es entschieden wird, ob ich ein Stipendium von SI fürs Studium an der Lund erhalte...

2 danielsson: das wäre super!!! danke!!! :)

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Berta
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Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon Berta » 12. Mai 2008 19:42

Hej Marina,

sieh es doch mal so: Du hast bereits einen deutschen Hochschulabschluss, wenn du nach Schweden gehst - dann kannst du doch deine Perspektiven nur erweitern, wenn du noch ein weiteres Land in deiner Unikarriere verzeichnen kannst.

Mir persönlich ist dieses Denken um den Ruf eher fremd; vielleicht aber auch, weil ich mit meinen Studienfächern sowieso eher eingeschränkte Karriereperspektiven (zumindest in geldtechnischer Hinsicht) habe und mich im Grunde an meiner persönlichen Bildungsgeschichte orientiere.

Marina hat geschrieben:Woran ich wirklich zweifle, ist dieses Ding mit Praktikum in SWE... (bin mir nicht sicher, ob man sich wirklich so einfach aus SWE europaweit bewerben kann, und - was wichtig wäre - auch Einladungen zu einem Vorstellungsgespräch kriegen kann..)
Natürlich kannst du dich überall hinbewerben - das geht ja per Post oder Mail, Telefone gibt es auch. Das Problem mit den Vorstellungsgesprächen ist natürlich gegeben: Du hättest sicherlich recht hohe Anfahrtskosten, wobei du von Lund aus ja wirklich in kürzester Zeit zumindest in Kopenhagen (max. anderthalb Stunden) und in nicht unwesentlich längerer Zeit (fünfeinhalb nach HH) auch in Norddeutschland bist. Da kann die Anfahrt innerhalb Deutschlands auch weiter sein.

Abgesehen davon gibt es durchaus auch in Schweden die Möglichkeit, Praktika zu machen - ich kenne ein paar Leute, die das auch von Dtl. aus gemacht haben. Ansonsten gibt es auch noch andere Möglichkeiten, sich zu profilieren und Dinge auszuprobieren, die dir im Berufsleben weiterhelfen: Du könntest dich zum Beispiel in einer Nation engagieren (Für die Topjobs hier setzen schwedische BWL-Studenten auch mal ein Jahr aus, um ihren Lebenslauf aufzupolieren; in Uppsala soll eine der Nationen der größte Bierabnehmer Schwedens sein - das sind also richtig wichtige Unternehmen) oder einen sommarjobb annehmen.

Abgesehen davon muss man das auch mit den Praktika nicht übertreiben. Ich persönlich habe während des Studiums nur ein Dreimonats- und ein mehrmonatiges, studienbegleitendes Forschungspraktikum gemacht. Für viel mehr habe ich aber weder Zeit noch Lust, denn ich habe ja auch noch ein paar Jobs, die gemacht werden müssen, damit ich mein Leben und die Studiengebühren (die ja in Schweden auch wegfallen!) finanzieren kann und die mich ja auch gleichzeitig weiter qualifizieren. Wichtig ist nur, dass die ungefähr in dein Qualifikationsmuster passen.

Einen Gruß,
Berta.

fencejumper
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Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon fencejumper » 12. Mai 2008 22:11

Hey Berta :)

ich muss zugeben, es ist reine Vergnügung deine Posten zu lesen :))) da stimmt mein Wunsch, in Schweden zu studieren, mit deinen optimistischen Kommentaren vollig überein :)

ja, was Praktika angeht, ich muss dir wirklich recht geben: in dem Bereich kann man doch einen Ausweg finden (vielleicht sogar einen guten :)) um Praktika mache ich mir so viel Sorgen nur weil es beim BWL Studium üblich ist, zahlreiche Praktika zu haben (und die immer "vorweisen zu können").. ohne die hat man nachher kaum Chancen.. na ja.. so ist es :)

einen deutschen Abschluss hab ich leider nicht (hab nur ein Jahr Auslandsstudium ab der Bochum Uni gemacht :) und hab davon ziemlich "profitiert" (was Wissen angeht :) ) Meinen B.Sc. Abschluss bekomme ich im Juni in der Ukraine.

auf alle Fälle, BESTEN DANK für deine Ratschläge und deine Meinung :) du hast mir echt enorm geholfen!!! ich danke dir mehrmals :)

Viele Grüße aus Kiew :)

marina

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Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon Berta » 13. Mai 2008 11:09

Hej Marina,

das freut mich, dass dir das Vergnügen bereitet, meine Kommentare zu lesen. Und das, obwohl ich deine gar nicht ordentlich gelesen habe, und irgendwie davon ausgegangen bin, dass du deinen BA in Dtl. machst. Aber das, was ich meine, wird dadurch ja sogar noch unterstrichen: Drei Länder, in denen du studiert hast, sind ja noch mehr als zwei. Und Schweden ist bestimmt keine schlechte Entscheidung!

Es freut mich auch, dass ich dir geholfen zu haben scheine - allerdings, das muss ich vielleicht nochmal dazu sagen, war auch ich "nur" ein Jahr in Schweden, und das in Uppsala und nicht in Lund. Und ich studiere nichts, was man mit BWL in Verbindung setzen könnte.

Und du hast recht: Das mit den Praktika ist schon so, dass man möglichst einige machen sollte. Gleichzeitig aber finde ich es fast sinnvoller, durchgängig, das heißt am besten über einige Jahre hinweg, parallel zum Studium in einem Bereich zu arbeiten, der mit der geplanten Karriere in Zusammenhang steht. So beweist man ja Durchhaltevermögen, ständigen Kontakt zur entsprechenden Szene, Routinen, Zuverlässigkeit,... und verdient zusätzlich richtiges Geld. Ich habe eben auch den Eindruck, dass zu viele Praktika schon wieder einen negativen Touch bekommen könnten. Aber tatsächlich kenne ich mich auch einfach nicht richtig aus.

Gruß
aus Süddeutschland,
Berta.

fencejumper
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Re: Master-Sudium in Schweden

Beitragvon fencejumper » 13. Mai 2008 12:38

hey Berta!

ja-ja, es ist schon klar, dass DEINE Meinung bloß eine der vielen möglichen Meinungen ist, aber trotzdem finde ich die echt hilfreich, weil ETWAS immer besser als GAR NIX ist :) in meine Überlegungen über die Wahl des Landes möchte ich alle Meinungen und "Einflussfaktoren" mitreinnehmen :)

übrigens, hast du in SWE auf Schwedisch oder Englisch studiert? und gab es viele Ausländer in deinem Studiengang (wenn der international war, z.B.) Ich weiß z.B. nicht, ob die so genannten International Masters in Schweden ausschliesslich aus ausländischen Studierende bestehen? ich würde mir eher eine Mischung von In- und Ausländer wünschen.. sonst kann man das Land und das Studium da nicht so richtig erleben, finde ich..


Grüße

marina


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