Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

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bitschubser

Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon bitschubser » 11. August 2011 17:41

Hallo Schwedenfreunde,

ich werde in naher Zukunft ein konkrets Angebot für einen Job in Schweden bekommen und da stellt sich wie immer die Frage, was ist finanziell vergleichbar. Dazu gab es schon viele Threads und Google habe ich auch schon durch aber so richtig schlau bin ich nicht daraus geworden und vieles war von 2007 oder älter und "Dank" Krise & Co kann sich da ja was geändert haben. Ich habe gesehen das Krone gegen Euro so 2008/2009 mal einen schönen Ausschlag hatte inzwischen aber eher wieder so um den Faktor 9 liegt.

Ich habe einen guten Job in Deutschland aber das Angebot aus Schweden (Stockholm) klingt interessant. Ich will da jetzt nicht unbedingt mehr verdienen, aber halt auch nicht weniger (relativ gesehen), was denke ich verständlich ist. Sprich, meinen bisherigen Lebensstandard möchte ich behalten und damit auch das hart erkämpfte Gehalt.

Zu Brutto/Netto habe ich gefunden, ich da in Schweden so mit 29-35% Kommunalsteuer, 7% Rente und 25% (Zusatz für mein Gehaltsniveau) rechnen muß, also so grob 65% was ja deutlich mehr ist als in Deutschland, selbst wenn ich das abziehe was ich nach meinem Netto noch für Krankenversicherung etc. abziehen muß. Und ich habe gefunden das die Gehaltsspanne nicht so groß ist wie in Deutschland.

Aber das absolute Gehalt interessiert mich ja nicht, sondern mehr das relative um den gleichen Lebenstandard zu bekommen. Daraus kann ich mir ja dann meinen absoluten Gehaltswunsch zurückrechnen.

Daher wiedermal die Frage nach den Lebenshaltungskosten: Da gibt es unterschiedlich Meinungen, manche sagen billiger, viele teurer. Wie sieht ihr das im Moment? So ein paar typische Punkte kenne ich
- Mein Alkohol ist nicht so hoch das er ins Gewicht fallen sollte ;-)
- Ein Auto brauche ich, wobei hier sich die Zusatzfrage stellt (da ich gerade ein neues Auto suche): Noch schnell hier in Deutschland kaufen oder erst in Schweden
- Mieten in Stockholm ist was ganz spezielles. :-( Langfristig wäre dann wahrscheinlich Kaufen interessant, aber nicht von Anfang an. Ich habe ein schöne Wohnung in einem guten Stadtteil von Düsseldorf. Für die würde ich in München nochmal Faktor 1,5 ansetzten, aber was ich bisher so gelesen habe für Stockholm eher Faktor 3. Nach meiner Rechnung liege ich dann in der Größenordung 2500Euro/Monat für ein so hübsche 3Zimmer, 80m2 Wohnung in einem netten, zentrumsnahen Stadtteil von Stockholm. Da schlackern mir dann doch die Ohren. Liege ich da richtig auf dem "freien Markt"? Gibt es da eigentlich ein englischsprachige Wohnungsbörse im Netz?

Was mich aber halt auch interessiert ist das tägliche Leben so kosten. Da lauten die Kommentare in Foren von "50% teurer in Schweden" über "ein Euro ist in Schweden 0.85 Cent Wert" und "kaum Unterschied" bis zu teilweise "Schweden ist billiger wenn man sich Mühe gibt". Gibt es da klarer aktuell Aussagen? :-)

Vielen Dank für die Infos!

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Imrhien
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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon Imrhien » 12. August 2011 10:28

Hej,
Du hast schon gesehen, dass es da viele verschiedene Meinungen gibt. Leider kann ich auch nur teilweise antworten.
Was Lebenshaltungskosten angeht, so habe ich den ûberblick verloren. Aber ich glaube eher, dass vieles hier teurer ist. Zumindest sagen das immer alle, die uns hier besuchen und mit uns einkaufen fahren. Und wenn wir mal wieder in Deutschland sind, sehe ich das auch. Viele Dinge wie Elektrogeräte, finden wir auch immer noch günstiger bei Amazon, also in Deutschland. Nicht alles, aber eben manches.
Dass die Steuern so hoch sind, stimmt schon. Aber man muss ja wirklich auch rechnen, dass man viel dafür bekommt. Ausser, dass die Arbeitslosenversicherung nicht drin ist. Denk dran eine abzuschliessen!!! Sonst hast Du null Absicherung. Da gibt es recht viele verschiedene, da kannst Du direkt die Kollegen bei der neuen Arbeit fragen was die so haben. Oft ist das Branchenabhängig, wobei man auch in andere kann.
Bedenken sollte man auch, dass es hier kein Weihnachtsgeld oder so gibt. Dafür gibt es im Sommer, für Einwanderer oft erst im Herbst, eine nette Steuerrückzahlung. Für viele ist das ein netter kleiner Bonus im Sommer.
Auto: Soweit ich es überblicke, sind Autos in Deutschland günstiger. Das Problem sind die Überführungskosten normalerweise. Aber da Du eh umziehst, kann das Auto ja normal als Umzugsgut deklariert werden. Du musst das aber unbedingt hier angeben, denn sonst zahlst Du noch mal extra Steuern darauf, weil das Auto vermutlich weniger als 6 Monate in Deinem Besitz ist, bevor Du umziehst. Manche sagen, dass man immer Steuern zahlen muss aber wir mussten das nicht. Bei uns stand dann im Fahrzeugschein nur drin, dass wir das Auto nicht innerhalb eines gewissen Zeitraumes ein Jahr oder so) verkaufen durften. Sonst hätten wir beim Verkauf noch Steuern nachzahlen müssen. Aber das stört ja nicht, da Du das Auto eh behalten willst. Sonst gilt nur der normale Ablauf. Alle Papiere (auch Kaufpapiere) zum Einschicken und zum TÜV gehen. Dann klärt sich das. Zum TÜV muss mal glauib ich 2x... bin nicht mehr sicher, ist schon so lange her... ach ja, das heisst bilprovning.

Viel Erfolg, und sorry, genauer kann ich zum Gehalt nicht viel sagen. Was arbeitest Du denn? Dann kann man schauen was denn in Stockholm ein ungefährer Wert von Kollegen ist. Dann hast Du auch eine Idee was man bekommen kann.

Grüsse
Wiebke

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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon Speedy » 12. August 2011 11:43

Hallo,

ich fahre recht häufig nach Deutschland und muss sagen das die Lebensmittelpreise hier in Schweden recht hoch sind. Das was wirklich billiger ist, ist Kaffee.

Fuer ein Kilo fisches Brot bezahle ich in Deutschland 1,70 Euro (in Heligenhafen) in Schweden bezahlt man mehr als das doppelte. Gemuese und Obst ist teurer und vieles bekommt man hier nicht. Das ist sicher von Ort zu Ort verschieden. In Nordschweden sicher teurer als hier im Sueden. In Stockholm und Göteborg sicher eine grössere Auswahl als auf dem Lande.

Benzin ist billiger, aber die Qualität ist, laut Aussage des Tankstellenpächters wo wir tanken, schlechter. Unser Auto verbraucht hier ungefähr 5,7 l/100km und in Deutschland liegt der Verbrauch bei 4,9l/100km.

Mehr fällt mir im Moment nicht ein

Gruss Speedy

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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon Mark » 12. August 2011 11:48

bitschubser hat geschrieben:Was mich aber halt auch interessiert ist das tägliche Leben so kosten. Da lauten die Kommentare in Foren von "50% teurer in Schweden" über "ein Euro ist in Schweden 0.85 Cent Wert" und "kaum Unterschied" bis zu teilweise "Schweden ist billiger wenn man sich Mühe gibt". Gibt es da klarer aktuell Aussagen? :-)


Ich versuche mal eine ganz allgemeine Pi-Mal-Daumen-Schätzung zu geben: Das Leben in Schweden ist 20% teurer.

Manche Dinge wie Miete kann man nicht vermeiden, bei anderen Dingen lohnt es sich weiter zum Einkaufen zu fahren oder schlichtweg im Ausland zu bestellen. Interessant ist vielleicht noch, dass in Schweden die Preisspanne manchmal riesig groß ist. Vergleichbare Produkte/Leistungen können 3x mehr kosten je nachdem wo man schaut. Das heißt vergleichen lohnt sich generell immer. Klar, bei Lebensmittel und Benzin sind die Unterschiede nicht so riesig, aber auch da lohnt es sich sich zu informieren. :)

/Mark

PS: Wie hoch wird dein Gehalt in Schweden werden... dann können andere vielleicht mehr dazu sagen.

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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon Rüdiger » 12. August 2011 14:25

So, wie ich das hier im Forum mitbekommen habe, ist beim Thema "Wohnung mieten in Stockholm" weniger die Frage, wie teuer eine Wohnung ist, sondern ob du überhaupt eine bekommst.

Benutz´ doch mal die Suchfunktion unter "Wohnung Stockholm".

LG, Rüdiger

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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon Rüdiger » 12. August 2011 19:45

Zum Thema "Wohnung in Stockholm", nicht unbedingt tagesaktuell:

http://delengkal.de/tag/auswandererguide/

LG, Rüdiger

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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon kilopapa » 13. August 2011 07:58

Hier zur Orientierung mal ein paar Monatslöhne brutto in Schweden für bestimmte Berufe (hilft evtl. zur Standortbestimmung):

http://www.nyteknik.se/special/teknikut ... 265161.ece
CU Karsten :smt006

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches. (Mark Twain)

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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon tjejen » 13. August 2011 13:26

Speedy hat geschrieben: Das was wirklich billiger ist, ist Kaffee.
Wobei auch hier die Preise ordentlich gestiegen sind... Mit 40 kronen macht man momentan schon glatt ein Schnäppchen, verglichen mit 20 kronen vor ein paar Jahren.

Die Frage der Lebenshaltungskosten wird dir niemand im Forum ordentlich beantworten können, ein Urlauber hat generell immer andere Kosten als jemand der hier wohnt und kapiert hat wo und wie Sonderangebote gelten, wie sich Supermärkte unterscheiden usw.

Wer ein paar Jahre hier gelebt hat, weiss auch nicht mehr richtig wie die Preisstruktur in D aussieht (auch die verändert sich nämlich...). Ich bin 4-5 mal im Jahr in Berlin und denke auch bei manchen Dingen (zb. frische Kirschen): ach wie billig. Und wenn ich vorm Brotregal stehe, merke ich, dass ich das Brot billiger in Erinnerung hatte.

Grundsätzlich ist es hier relativ günstig in der Mittagszeit ausserhaus zu essen, für ca. 80-100 kr kriegst du eine komplette Mahlzeit.

Drogeriesachen kaufe ich gerne in D, u.a. weil ich das Angebot vielfältiger finde. Aber auch hier in Stockholm gibt es Läden mit mehr Auswahl und besseren Preisen als der nächste Supermarkt (wo der unwissende Schwede sein Duschgel kauft).

Meine Mobilkosten empfinde ich in S deutlich billiger als in D, dabei habe ich ein prepaidkarte und ein smartphone, dass ich fleissig benutze.

Da wird es schon intressanter bei Kosten wie Wohnung, Versicherung (Stichwort: hemförsäkring), Nahverkehr (790 kr für Stockholm), ... Wie Rüdiger schon schrieb, allein der Preis nützt dir nicht, willst du nicht alle 6 Monate umziehen ist eine Mietwohnung auf södermalm utopisch. Für eine zentrale Mietwohnung ist mit 10 Jahren Wartezeit zu rechnen. Schau hier (wähle: Innerstaden, vanlig lägenhet, bostadskön): https://bokabostad.stockholm.se/StatistikKotid.aspx

Wieviel Steuern du zahlst hängt davon ab wo du wohnst und wieviel du verdienst. Auch innerhalb des Grossraum Stockholm gibt es da Unterschiede, wenn auch nicht sehr grosse. Je nach Steuersatz guckt man dann in eine Steuertabelle und sieht wieviel Steuern man bezahlt. Zum Beispiel kannst du hier schauen (Spalte 1 dürfte für dich gelten): http://www.skatteverket.se/download/18. ... _30_30.pdf Angenommen, du verdienst 30 010 kr im Monat, musst du also 7360 kr an Steuern zahlen. Den Rest kriegst du :) Wie Imrhien schrieb solltest du doch einer A-kassa beitreten, was so um die 150 kr kostet.

Für mich sind meine gefühlten Kosten nicht höher als in Berlin.
Ich weiss auch keinen meiner IT-arbeitetenden (bitschubser?) Bekannten, der am Hungertuch knapert, ganz im Gegenteil ;)
Gnäll suger, handling duger.

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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon Auswanderer » 15. August 2011 22:04

bitschubser hat geschrieben:Zu Brutto/Netto habe ich gefunden, ich da in Schweden so mit 29-35% Kommunalsteuer, 7% Rente und 25% (Zusatz für mein Gehaltsniveau) rechnen muß, also so grob 65% was ja deutlich mehr ist als in Deutschland, selbst wenn ich das abziehe was ich nach meinem Netto noch für Krankenversicherung etc. abziehen muß. Und ich habe gefunden das die Gehaltsspanne nicht so groß ist wie in Deutschland.


Das mit dem Steuersatz ist so nicht richtig. Die Kommunalsteuer ist richtig, aber die 25% zusätzlich bezieht sich nicht auf den ganzen Lohn, sondern nur auf den Teil über ca. 30.000 kr im Monat. In Schweden gibt es also ein Stufen_Model (aber nicht das, was die FDP will): 2 Stufen, die bei 0 und EUR 3000 anfangen, mit 30% bzw. 55%. Berücksichtigt man, dass manche Sachen darin sind, für die man in Deutschland Abgaben (ohne Progression) zahlt, kann man sagen, wenn man weniger verdient, zahlt man in Schweden in Prozent weniger an Steuern und Abgaben als in Deutschland, wenn man mehr verdient, dann umgekehrt.

Also, effektiv zahlt man ab praktisch null ca. 30%, dann ab ca. 30.000 kr im Monat steigt der Satz an. Wenn du 60.000 im Monat hast, zahlst du ca. 42%, bei 90.000 ca. 48% usw.

Wenn die 25% Zusatz für dich in Frage kommen, dann verdienst du in Schweden wohl mehr als die 30.000 im Monat oder was auch immer die grenze ist. Man kann davon in Schweden leben, keine Frage.

Es ist aber weniger das Steuersystem als die geringe Bandbreite an Bruttogehältern, was den großen Unterschied ausmacht. Ich bin fast 100% sicher, dass du, materiell gesehen, besser in Deutschland wegkommst: weil du überdurcschnittlich gut verdienst. In Schweden auch, aber der Abstand zum Geringverdiener ist nicht so groß.

Für Geringverdiener (Krankenschwestern,...) kann es finanziell in Schweden besser sein; für dich wohl nicht.

Aber du gehst wohl nicht wegen des Geldes, sondern willst nach Schweden und willst wissen, ob das Gehalt "reicht".

Nicht so einfach.

Zunächst: Wechselkurse. Ändern sie sich, ist das umgerechnete Leben mehr oder weniger teuer, aber für die Leute im Land ändert sich nichts. Nehme einen langfristigen Mittelwert.

Nicht nur Nettogehaltl und Lebenshaltungskosten berücksichtigen, sondern auch, was du für deine Steuern bekommst. In Schweden hast du keinerlei finanzielle Verpflichtungen deinen erwachsenen Kindern gegenüber; in Deutschland muss man die erste Ausbildung zahlen. Viele weitere Beispiele.

Aber die Kosten sind auch nicht so leicht zu berechnen. Du musst deinen persönlichen Warenkorb vergleichen.


bitschubser hat geschrieben:Aber das absolute Gehalt interessiert mich ja nicht, sondern mehr das relative um den gleichen Lebenstandard zu bekommen. Daraus kann ich mir ja dann meinen absoluten Gehaltswunsch zurückrechnen.


Du musst genau wissen, was das, was du haben willst, in Schweden kostet.
Alla dessa dagar som kom och gick, inte visste jag att det var livet.

---Stig Johansson

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Re: Lebenshaltungskosten und Gehalt (wiedermal)

Beitragvon sverige_aelg » 18. August 2011 19:26

tjejen hat geschrieben:Drogeriesachen kaufe ich gerne in D, u.a. weil ich das Angebot vielfältiger finde. Aber auch hier in Stockholm gibt es Läden mit mehr Auswahl und besseren Preisen als der nächste Supermarkt (wo der unwissende Schwede sein Duschgel kauft).


Na das interessiert mich nun aber auch. Kan du tipsa mig Tjejen?
Ich kaufe mein Duschgel auch im Supermarkt und vermisse die Drogeriegeschäfte in Berlin doch ziemlich, vor allem dm mit seinen Babyprodukten...
Ein Optimist ist in der Regel ein Zeitgenosse der ungenügend informiert ist. (John B. Priestley)


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