Lebenshaltungskosten

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nysn

Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon nysn » 9. August 2008 10:42

Denn Geiz ist vielleicht für den Endverbraucher "geil", aber für den Hersteller, gerade die kleinen Bauern oder mittelständigen Betriebe ist er kaum noch tragbar, denn er macht sie kaputt.


Oh ja - und nun schaut mal bei Eurem nächsten Einkauf nach, woher die Produkte kommen, die ihr so schön billig bei Willys & Co. kaufen könnt:

Steht da nämlich: "Produceras i Europeiska Gemenskapen för Axfood Sverige ..."

dann bedeutete das im KLARTEXT - dieses Produkt stammt nicht aus Schweden - sondern Axfood versucht einen maximalen Gewinn zu erzielen und kauft zu Dumping-Preisen irgendwo in der EU ein, nämlich dort, wo es am billigsten ist ... also ganz ähnlich wie ALDI & Co. - kein Unterschied - nur in S zahlt man dafür halt gerne etwas mehr ...

Ein Grund, warum die Lebensmittel in D auch billiger sind als in S: In Schweden gibt es fast keinen Wettbewerb - die großen Akteure und bei denen kauft ihr ein, wenn ihr nicht zum Lidl geht, sind
Axfood (Hemköp und Willys), ICA und COOP.

Dann möchte ich doch auch gerne wissen, wo in Schweden die kleinen Bauern und mittelständischen Betriebe sind? Du meinst doch nicht etwa ARLA oder Scanfood?

Bei aller Liebe zum Land und den zweifelsohne vielen Schönheiten hier - ein bisschen Realtität ist auch angebracht.

S-nina

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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon janaquinn » 9. August 2008 11:31

Hej Nina,
bei all deiner Liebe zu Deutschland...auch da ist ein wenig mehr Realität angesagt. Es mag ja sein, dass es den Leuten in deiner Familie und im Freundeskreis besser geht, als Otto-Normalverbraucher..aber es ist eben nur ein kleiner Teil von 90 Millionen Deutschen. Ich habe 30 Jahre in diesem Land gelebt, 18 Jahre davon im vereinigten Deutschland, habe die "Goldenen 90er" mitbekommen, in denen es den Leuten gut ging und ich habe die Zeit erlebt, wo es den Leuten von Jahr zu Jahr schlechter ging. Es mag ja sein, dass du damals in Deutschland einen gutbezahlten Job hattest, aber glaubst du, wenn ihr euch entscheidet nach Deutschland zurück zugehen, du würdest das gleiche Geld wieder bekommen?? Eher nicht! Warum? Ganz einfach..es gibt genug Leute, die den gleichen Job für weniger Geld machen und dafür noch mehr arbeiten. Und ohne dir nahe treten zu wollen...mit 35-40 Jahren ist man in Deutschland zu ALT für den Arbeitsmarkt. Gesucht werden 20-25jährige mit 30 Jahren berufserfahrung, die für einen Hungerlohn arbeiten.
DAS ist die Realität in Deutschland. Genauso wie Menschen, die von 345,-€ im Monat versuchen zu existieren, denen Geldgeschenke über 50,-€ jährlich vom Hartz IV abgezogen werden und wo Fachkräfte kaum eine Chance haben, da der Billigarbeiter aus Osteuropa zwar nicht unbedingt gleichwertige aber wesentlich billigere Arbeit leistet.

Meine Familie hat gerade in den ersten Monaten nach dem Umzug die harte Seite Schwedens gespürt...denn es ist nicht einfach, von einem Gehalt eine fünfköpfige Familie ernähren zu können und die Miete zahlen zu können. Aber wir haben es geschafft. In Deutschland, in München, hatten wir 2 Gehälter plus Kindergeld und Pflegegeld und haben es kaum geschafft...obwohl wir nur und ausschliesslich bei Aldi eingekauft haben.
Das Deutschland von 2008 ist nicht mehr das Deutschland, welches du vor 13 Jahren verlassen hast, es ist ein Land, wo die Leute unzufrieden sind, weil es ihnen nicht besser geht, wo sie täglich um ihre Jobs bangen und wo man auf einen Betreuungsplatz für unter 3jährige ewig wartet und wenn man ihn dann bekommt, an die 600,-€ MONATLICH zahlt. Zumal man ja nicht mal einen Rechtsanspruch hat, die Regierung aber seit über einem Jahr drüber disskutiert und bis 2013 eine Lösung gefunden haben will. Super oder....das hilft den Müttern der heutigen Kleinkinder extrem....

Wie gesagt...überdenke dein Deutschland-Bild....und frage nicht nur, die Leute in deiner Familie oder Freundeskreis, sondern die Menschen auf der Strasse, wie es ihnen reel geht.

LG JANA
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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon Fanny » 9. August 2008 11:49

janaquinn hat geschrieben:Gesucht werden 20-25jährige mit 30 Jahren berufserfahrung, die für einen Hungerlohn arbeiten.LG JANA


Ein Studium sollten sie noch nachweisen können. Und vielleicht besser als Praktikant arbeiten und auf eine Gehaltszahlung ganz verzichten.

Du hast es sehr gut beschrieben, Jana, genau so ist es.
Und Besserung ist nicht in Sicht ist, eher das Gegenteil.
Durch den Gesundheitsfond werden die Krankenkassenbeiträge drastisch steigen, gerade gab es eine Erhöhung der Pflegeversicherung usw.
Fakt ist, dass der kleine Normalverdiener immer weniger in der Tasche hat, aber deutlich höhere Ausgaben für Lebensmittel und Energie.
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. (Albert Schweizer)

Nordman

Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon Nordman » 9. August 2008 12:10

Hej,

es ist eigentlich unmöglich einen Vergleich zu ziehen um sagen zu können wo die Lebenshaltungskosten nun wirklich billiger sind. Und schwedische Kleinbauern gibt es so viele wie deutsche Kleinbauern, und COOP ist schon lange nicht mehr das, was es vor 30 Jahren war. Die Globalisierung hat nicht Halt gemacht vor Schwedens Türen.

Unsere Lebenshaltungskosten in Schweden entsprechen denen in Spanien und Deutschland, nur dass wir in jedem Land anders essen. Und wenn wir bei Lidl in Schweden Bier oder Schokolade kaufen, so bezahlen wir den gleichen Preis, den wir in Spanien oder Deutschland bezahlten.

Was für uns ein Unterschied ist ist die Lebensqualität, die Kontakte, die Gemeinsamkeit und eine ganze Menge mehr. Die Löhne oder Lebensmittelpreise sind Für uns sekundär. Und wenn wir Bio essen wollen, so haben wir Freunde, die bei ihrer stuga Gemüse anbauen und den Bruder meiner Frau, der ebenfalls alles Bio anbaut, ansonsten gibt es "internationale Produkte", die sich eigentlich nur in zwei Dingen unterscheiden, nach dem Motto dass Vollmilch hier 3% hat statt den 3,5 in Deutschland und das Bier im Supermarkt maximal 3,5% hat, obwohl es aus deutschen, dänischen oder belgischen Brauerein kommt wo das gleiche Produkt mit höherem Alkoholgehalt angeboten wird.

Was ich hier schätze sind aber Dreiglasfenster, Holzböden, die Wärme im Winter (in der Wohnung) und die fantastische Natur.

Und was die realen Preise angeht, so hängen sie auch sehr stark davon ab wo man wohnt, denn nicht überall gibt es Willys oder Lidl und selbst Hemköp oder ICA haben nicht überall die gleichen Preise. Wer in kleineren Gemeinden lebt zahlt zwar weniger Miete, aber bezahlt dafür mehr für Lebensmittel und gibt vielleicht ein Vermögen für Benzin aus, weil der Arbeitsplatz 50 km entfernt ist.

Jemand der in Schweden leben will muss sich daher nicht nur Lebensmittelpreise vergleichen, sondern alle Kosten zusammenrechnen, die auf ihn zukommen und zwar in der Gegend wo er leben will.

Und wenn z.B. IKEA günstige Möbel anbietet, so heisst das nicht, dass man überall im Land den Laden vor der Tür hat, denn jemand, der in Umeå wohnt hat ganz schöne Schwierigkeiten dort einzukaufen. Man sollte nicht vergessen, dass Schweden mit seinen 9 Millionen Einwohnern eine grössere Fläche hat als Deutschland und entsprechend unterschiedlich auch die Angebote und die Kulturen sind.

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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon spanni » 9. August 2008 15:33

Bravo Nordmann, so ist es. Darauf hatte ich aber auch schon lange vorher hingewiesen.
Es kommt halt darauf an wo man wohnt auch in S, damit sollte der Autor einen Eindruck gewonnen haben wie es dort in S aussieht. Es bringt jetzt sicher nichts sich hier jetzt zu beharken, wobei mich das Gefühl beschleicht, dass so manch eine/r die Threads nicht richtig ließt.
@Jana:
Woher hast Du das Wissen, dass man drei Jahre auf einen Kitaplatz wartet?
Das passiert nur, wenn Du keine Arbeit hast und diesem Sinne auch nicht bedürftig bist.
600 € Betreungskosten, dafür könnte ich beide Kinder in eine Privatschule schicken.
Kitakosten und Hortkosten richten sich nach dem Einkommen. Meines ist bestimmt nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut, trotzdem zahle ich für beide Kinder komplett 114 € im Monat, demnach hättet ihr in D ein Einkommen von annähernd 10000 € oder mehr im Monat gehabt, dann frage ich mich allerdings warum man das Land verlässt, was einen so gut genährt hat.
Oder wolltet ihr back to the roots?
Trotzdem nochmal, eine Familie, die hier vielleicht 1200 € im Monat zur Verfügung hat, hat es damit in S sicherlich schwer einen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Fette Grüße von Sascha

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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon janaquinn » 9. August 2008 16:27

Woher ich mein Wissen habe? ICH habe 3 Jahre auf einen Platz gewartet, obwohl ich gearbeitet habe!! Mir blieb nichts anderes übrig, als mein Kind zu meiner Schwiegermutter zu bringen, bis er endlich einen Platz bekam. Aber auch nur, weil die Leiterin gewillt war, bis zum November zu warten. In Wuppertal habe ich ebenfalls über ein Jahr auf einen Kigaplatz gewartet, danach musste ich 300,-€ Betreuungskosten zahlen, plus Windeln plus das Essen, was mein Sohn mtbringen musste, weil der Kiga nicht in der Lage war bei 15 Kindern das Essen für ihn zu pürieren.
UND wir haben sicherlich keine 10000 € im Monat verdient!! In Nrw gilt die Regel: Ohne Arbeit kein Krippenplatz, ABER finde mal ohne Krippenplatz eine Arbeit....welcher AG stellt eine Frau unter solchen Bedingungen ein.
WARUM wir Deutschland verlassen, ist einzig und allein unsere Sache, die ich DIR sicherlich nicht unter die Nase binde. Schliesslich frage ich dich ja auch nicht, warum du noch in Deutschland bist.

Und bitte,du kennst Schweden ausschliesslich aus dem Urlaub, ich lebe täglich hier..erzähl mir bitte nichts über das Leben hier.
Wenn wir "back to the roots" hätten haben wollen, wären wir in Deutschland geblieben.

JANA,
achja, die Berliner waren schon zu DDR-Zeiten äußerst unbeliebt....manches ändert sich wohl nie :twisted:
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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon spanni » 9. August 2008 16:46

@Jana:
Wer so forsch wie Du an die Sache ran geht und sich nicht klar ausdrückt, der muß mit solchen Fragen rechnen. Das was Du hier vom Stapel läßt, geht schon latent unter die Gürtellinie. Du kannst einfach nicht lesen und schreibst irgend etwas um jemanden zu beleidigen und recht zu behalten.
Hättest Du Dir den Tread richtig durchgelesen, hätte der schon längst beendet sein können.
Wer bist Du eigentlich?
Meinst Du, Du kannst Dir alles rausnehmen.
Aber hab mal schön weiter recht.
Ich schreibe auf Deinem Niveau nicht mehr mit, wenn einem die Argumente ausgehen, muss man nicht gleich anfangen zu beißen.
PS: Nochmal auch für Dich, i c h b i n n i c h t a u s d e m O s t e n.
http://www.eltern.de/kindergarten/erziehung/kita-ranking-nordrhein-westfalen.html
Hier sind die aktuellen Zahlen, dann weiß man ja was Deine Familie in etwa für ein Einkommen zur Verfügung hatte hier in D. Den Höchstsatz zahlt man nur, wenn man das dementsprechende Einkommen hat oder das Kind ohne Bedürftigkeit, sprich also z.B. Hausfrau, in die Kita gibt. Das Du so lange warten mußtest tut mir leid.
Fette Grüße von Sascha

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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon janaquinn » 9. August 2008 17:13

Hej Sascha,
meine Antwort mag ein wenig forsch gewesen sein, aber sicherlich nicht beleidigend. Ich hatte Nicole am Anfang des Threads geantwortet, habe ihr unsere Haushaltskosten aufgeschlüsselt und ihr gesagt, was wir monatlich für Lebensmittel ausgeben.
Ich bin in meinen Antworten nur und ausschliesslich auf Nina´s und deine Postings eingegangen, mehr nicht.
Auch habe ich ausschliesslich meine Erfahrungen in Deutschland mitgeteilt bzw. die meiner Freunde, die ebenfalls tagtäglich in Deutschland leben. Ist meine Antwort etwas zu forsch ausgefallen, dann entschuldige ich mich bei dir, denn ich wollte nicht erreichen, dass ich verletze.
Du hattest mich gefragt, woher ich mein Wissen bzgl. der Kitaplätze habe, ich habe drauf geantwortet.

Ich habe leider vergessen zu schreiben, dass mein Kind behindert ist....da sieht die Betreuungsspiegel sehr schlecht aus.

Lass uns die Friedenpfeife rauchen...ich nehme den letzen Satz aus dem vorherigen Posting zurück. Es tut mir ehrlich leid! SIcherlich werden dir die anderen Fori´s bestätigen, dass ich normalerweise wirklich nett und eher selten soo bissig bin.

LG JANA....ganz zerknirscht :oops: :cry:
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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon spanni » 9. August 2008 17:19

Is o.k. :goodman:
Das mit Deinem Kind tut mir leid, da stellt sich die Situation natürlich ganz anders dar.
In diesem Sinne, auf ein zukünftiges nettes beisammen sein, verabschiede ich mich jetzt für 3 Wochen.
Allen noch Alles gute.
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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon spanni » 9. August 2008 17:25

Ach ja, was soll ich für eine Sorte mitbringen, Gras, roten Libanesen oder Power Afghanen oder Polle?
Wasserpfeife, Bong, PocketPipe oder machen wa Eimerrauchen?
kleines Späßgen
Fette Grüße von Sascha

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