Lebenshaltungskosten

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Nordman

Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon Nordman » 8. August 2008 19:53

Hej,

ich wohne am Rande Göteborgs und musss sagen, dass ich hier weitaus weniger Miete bezahle als in Spanien wo ich vorher wohnte oder als in Frankreich oder Deutschland und das bei besserer Lage. Man sollte nicht vergessen, dass die Mietpreise hier in der Regel inklusive Heizung und oft inklusive Wasser und Elektrizität sind. Den reinen Mietpreis zu vergleichen hinkt gewaltig.

Was die Lebensmittel angeht, so lebe ich billiger als in Spanien (ausser Bier, Wein, etc. logo) und etwa zum gleichen Preis wie in Deutschland. Eine Ware ist teurer, die andere billiger. Ausserdem darf ich natürlich nicht Lidl, Netto oder Aldi mit COOP oder ICA vergleichen sondern muss auch hier in Schweden die Preise von Willy's oder Lidl nehmen. Dazu kommt, dass ich natürlich nicht unbedingt die gleichen Lebensmittel kaufen muss, sondern vielleicht auch mal echt schwedisch kochen sollte.

Was den Verdienst angeht, so muss ich bestätigen, dass man nicht sehr viel mehr verdient, aber man sollte die Vorteile Schwedens dabei nicht vergessen, denn in der Steuer sind bereits alle Sozialabgaben enhalten, Kindern wird weitaus mehr geboten als in Deutschland oder anderen Ländern. Unter dem Strich kommt man in Schweden daher etwas besser weg als in Deutschland. Man kann die beiden Länder in vieler Hinsicht nicht vergleichen und wenn man in der Nähe Göteborgs für eine Villa 300.000 Euros hinlegen muss, also nahe der zweitgrössten Stadt Schwedens, so sollte man den Preis mal mit der Umgebung von Hamburg, Düsseldorf oder Stuttgart vergleichen. Plötzlich ist der Preis dann gar nicht mehr so übertrieben.

nysn

Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon nysn » 8. August 2008 20:10

Hej Jana,
ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen - ich denke, du hast einfach "vuil zvuil gfuil (viel zu viel Gefühl)" oder manchmal kommt es mir so vor, du redest halt einfach so "nach dem Herzen" ...

das ist auch eine sehr sympathische Eigenschaft und durchaus nicht negativ ...

Manchmal, so denke ich, ist es angebracht, die Dinge von der nüchternen Seite zu betrachten. Wenn es darum geht, wo es nun teuerer zu leben ist, in D oder in S, dann muss man vielleicht auch den Statistiken Glauben schenken:

- die Einkommen sind in S niedriger als in D
- die Mehrwertsteuer ist höher (19 % in D/25 % in S - Lebensmittel in S 12 %/D 7 %)
- Mieten in S in den Großstädten nahezu unmöglich - Stockholm zählt mit zu den teuersten Städten der Welt (weit vor München)
- Steuern - höher als in D - es gibt kein Ehegattensplitting

Ich gehe jetzt von einem Leben in einer normal großen Stadt aus - und wenn man die oben genannten Faktoren berücksichtigt, dann müsste man eigentlich davon ausgehen, dass es rein statistisch gesehen für eine Normal-Familie nicht günstiger sein wird, nach Schweden auszuwandern - es sei denn, die Familie verändert ihren Lebensstil - d. h. man zieht von der Stadt aufs Land, beschäftigt sich in der Freizeit hauptsächlich mit Natur und stellt auch sonst keine größeren Ansprüche.

Als ich 1994 nach Schweden kam, hatte ich zuvor einen sehr gut bezahlten Job in München - mein Mann ebenso. In Schweden fiel dann mein Gehalt ganz weg und mein Mann verdiente nach Steuern etwas weniger als in D. Damals musste ich wirklich lernen, meinen früheren Lebensstil einzuschränken bzw. ich musste plötzlich auch rechnen, wie viel Geld ich ausgeben konnte.

Am Anfang hat es mir noch nicht sehr viel ausgemacht und ich war ebenso wie viele andere Schweden-Fans noch recht begeistert von den anderen Dingen, die mir Schweden so bot - u. a. eine gute Kinderbetreuung im Dagis - viel Natur und schöne Landschaften.

Mit der Zeit haben sich meine Ansprüche aber auch wieder verändert - ich wollte nicht immer nur bei H&M einkaufen, ich wollte auch mal wieder in die Oper gehen, einen Urlaub außerhalb Schwedens verbringen und mein Sohn hat so nach und nach auch ähnliche Freizeitinteressen wie seine schwedischen Schulkameraden entwickelt - mit anderen Worten, unser Leben ist teuerer geworden und das unserer schwedischen Nachbarn mit.

Der Unterschied, den man hier bemerkt ist allerdings, meine schwedischen Nachbarn leben ausschließlich von ihrem Gehalt - das Haus, das schöne Auto - fast alles wird vom monatlichen Einkommen bezahlt - für irgendwelche Rücklagen reicht es nicht.

In Schweden kommen Veränderungen nicht "schleichend" - d. h. die wirtschaftliche Lage ändert sich unter Umständen sehr schnell. Das war so Anfang der 90er-Jahre - da ging es von einem Jahr zum anderen von einer Hochkonjunktur in eine Niedringkonjunktur mit steigenden Zinsen, fallenden Immobilienpreisen, steigenden Arbeitslosenzahlen.

Als wir damals hierher gezogen sind waren BMWs und sonstige deutschen Autos fast nicht präsent - heute siehst du diese in Stockholm überall. Alle "sehen so aus", als ginge es für sie supergut - dieser Zustand kann sich aber von heute auf morgen abrupt ändern. Die ersten Anzeichen kann man nun täglich den Zeitungen entnehmen.

Wen es dann als Ersten trifft, das lässt sich doch leicht ausrechnen - natülich sind es erst mal die Menschen, die vielleicht eine zu optimistische Haltung hatten oder die von vornherein nicht die optimalen Bedingung aufwiesen (vor allem Migranten- und nicht schwedischen Hintergrund).

Das klingt jetzt vielleicht "nachtschwarz" - doch würde ich wirklich keinem raten, von Deutschland nach Schweden auszuwandern, ohne schon eine gesunde finanzielle Grundlage mitzubringen und ohne damit zu rechnen, dass ein Leben in Schweden unter Umständen teuerer sein kann als in Deutschland.

S-nina

Nordman

Lebenshaltungskosten

Beitragvon Nordman » 8. August 2008 20:39

Hej S-nina,

was Du schreibst stimmt, aber für mich ist das mehr Stockholm als ganz Schweden, denn Stockholm ist quasi unbezahlbar geworden. Und klar, ich sehe heute in Göteborg auch etwas mehr Porsches, BMWs etc. als noch vor 10 Jahren, aber die Mehrheit der Schweden hier fährt nach wie vor VOLVO, einige davon Modelle, die seit 20 Jahren nicht mehr gebaut werden und andere haben Toyota.

Wofür viele Schweden, meine Familie und meine Freunde zum Teil inklusive, viel ausgeben ist Freizeit, Urlaub und Boote, wobei die gute Hälfte meiner Verwandtschaft hier (alles Schweden!) auch ein eigenes Haus haben (oder zumindest eine stuga) und die, die noch eine Hypothek auf dem Haus haben können sie auch ohne Probleme bezahlen.

Ich zahle in Stadtnähe (Göteborg - kann selbst zu Fuss und mit Fahrrad zur Innenstadt) 5500 Kronen Miete für 69 quadratmeter, Heizung, Wasser und Strom sind inklusive. Klar, dass man das nicht in Stockholm findet oder im Zentrum Göteborgs, aber ich finde auch in Deutschland nichts zu diesem Preis!

Es hängt doch ganz davon ab, wo man wohnt, wie man lebt, was für Ansprüche man stellt usw. Eine Pauschalantwort gibt es da nicht. Ich habe in Deutschland, in Frankreich und in Spanien gelebt, aber ich muss sagen, dass ich Schweden auf jeden Fall und zu 100% bevorzuge, aus tausend Gründen, auch wenn man hier unter dem Strich nicht mehr verdient als in Deutschland. Die Lebensqualität ist hier nicht die gleiche und die Offenheit der Bevölkerung ebenfalls nicht.

Manty

Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon Manty » 8. August 2008 21:09

Ich wollt mich eigentlich nicht mehr äußern, aber ich muß es einfach nochmal tun:

"Da scheinen wir eben unterschiedliche Geschäfte aufzusuchen."

Also wir gehen bestimmt nicht in den teuersten Läden einkaufen.

"In Berlin können die Leute mittlerweile froh sein, wenn sie eine Arbeit haben die im Monat netto vielleicht 1500 € einbringt und jetzt erzähle mir, dass man damit in S eine Familie ernähren könnte. Das sind gerademal 14000 SEK."

Ja, kann ich dir erzählen, nämlich wir - 3-köpfige Familie! Mein Mann verdient mehr als 14000 SEK mtl., wir würden aber trotzdem mit weniger auskommen. Mit allem drum und dran, Miete, Stromkosten, Telefon, Kindergarten etc. zahlen wir mtl. 10.000 - 11.000 SEK.
In D mußten wir mit weitaus weniger Geld auskommen und unsere Miete war nicht viel weniger als in S, mal abgesehen von der dicken Nebenkostenrechnung am Jahresende, die ich in S nicht habe.

Am Rande sei noch erwähnt, daß wir für Strom rund 10,00 Eur weniger zahlen als in D, obwohl er schon teurer geworden ist.

"Sicherlich kann man immer den Schritt wagen, S hat aber auch eine ganz andere Mentalität, denn nicht alles was glänzt ist Gold."

Das habe ich nie behauptet. Ich sage aber trotzdem, daß es uns so hier viel besser geht und wir gern hier leben. Ich wollte im übrigen nie wirklich in Schweden leben, das auch nur noch mal bemerkt. Bin alles andere als ein absoluter Schwedenliebhaber und fahre gern mal wieder in "mein" Deutschland, aber trotzdem bin ich hier glücklicher als dort. Das Gefühl der Zufriedenheit und Gelassenheit habe ich erst wirlich in S kennen gelernt.
Jeder muß wissen, was er tut, die einen kommen mit einem Leben in einem anderen Land klar, die anderen nicht, aber das liegt manchmal nicht einmal am Geld.

Ich sage auch einfach vorsichtshalber noch dazu: Wir kommen aus den neuen Bundesländern, leben in S im Süden/Westen.
Wer aus den alten Bundesländern kommt und vielleicht auch noch dazu im Norden lebt, der kann mir mit Sicherheit nicht zustimmen und wird 100%ig alles was ich aufstelle, widerlegen können.
Also man kann nicht pauschal sagen, alles in S ist teurer und man kann nicht mit einer Familie hier leben. Genauso wie man nicht pauschal behaupten kann, alle Löhne in S sind niedriger als in D. Das stimmt für die Baubransche doch schon mal absolut gar nicht. Jeder Handwerker wird mir da zustimmen. Oder auch wieder nur die aus den neuen Bundesländern!?
Es kommt immer auf die Ausgangssituation an, aus der jeder Einzelne kommt.
Für mich persönlich hat unser Umzug hierher sehr viel gebracht und familiär gesehen hätte ich in D niemals, wirklich niemals, so viel Zeit für mein Kind gehabt und schon allein dafür hat sich der Aufwand und all die Strapazen, die eine Auswanderung mit sich bringen, gelohnt.

So und jetzt wünscht mir einen schönen Urlaub im nördlichen Schweden.

Nordman

Lebenshaltungskosten

Beitragvon Nordman » 8. August 2008 21:20

Ich stimme Manty zu 100% zu und wer wissen will wieviel man in Schweden verdient, der sollte mal die einschlägigen Internetseiten besuchen, denn es gibt hier sehr viele Jobs, die nur bei 14000 bis 18000 Kronen brutto liegen und selbst einfache IT Leute fangen oft mit 18000 brutto an. Natürlich gibt es auch jene, die ein Mehrfaches bekommen, aber arbeiten in Deutschland ist nicht arbeiten in Schweden, denn hier gibt es etwas, was in Deutschland verloren ging, nämlich eine Gemeinsamkeit, eine zusätzliche Pause, gemeinsame Feste usw.
Und wer wissen will wie hoch die Steuern sind (Sozialabgaben sind hier inklusive), der braucht nur mal die liste des skatteverket ansehen. Schweden ist vielleicht nicht besser oder schlechter als ein anderes Land, aber es ist anders und hat sehr viele Gesichter. Leider halten sich Vorurteile länger als man sich überhaupt vorstellen kann.

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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon spanni » 8. August 2008 21:41

Ihr lieben, dass will ja auch keiner abstreiten. Mir schwillt nur immer der Kamm, wenn man Einseitig berichtet. Dieser Thread zeigt für den Autor doch genau das, was man halt überall findet. Nämlich unterschieliche Erfahrungen und Meinungen. Man kann hier noch viel hin und her schreiben, bringen wird und das nichts, außer das man vielleicht mal eine Äußerung tätigt, die den Anderen verletzt. Wer, wie der Autor keine Ahnung hat, kann aus diesem Thread lernen, dass er sich ersteinmal mit einer Region beschäftigt die ihm gefällt und ob er nach Erkundigungen dort Fuß fassen kann. Aelve und ich kenne auch jemanden, bei dem das nicht so gut funktioniert hat.
Kosten hin oder her, die Geschichte ist zu individuell um eine konkrete Aussage zu sprechen. Die nüchternen Zahlen sprechen für sich.
@ Nordmann: Hier bekommst Du Wohnungen 1 Jahr lang Mietfrei, damit sie überhaupt bewohnt werden, das wird es in München, Reutlingen oder Stuttgart wohl kaum geben.
So nu is genug von mir, sonst verfalle ich noch patriotissmus.
Fette Grüße von Sascha

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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon nysn » 8. August 2008 21:51

Natürlich kann es für den Einzelnen einen Vorteil bedeuten, nach Schweden auszuwandern. Für Handwerker und Leute aus der Baubranche mag es sich sogar einkommensmäßig "noch" lohnen.

Jetzt komme ich aus einer Gegend in Deutschland, wo man nicht gerade dafür bekannt ist, alles optimistisch zu sehen - im Gegenteil - bei uns wird viel "gegrantelt" und man fühlt sich erst dann einigermaßen "sicher", wenn das Haus vollständig abbezahlt ist, der Mercedes vor der Tür bar bezahlt wurde und das Sparkassenbuch ein sattes Plus aufweist - am besten so viel, dass für die Enkelkinder auch noch was davon übrig bleibt ...

Und mit so einem Hintergrund erscheint mir eben Schweden als ein absolut optimistisches Land - mit recht vielen "blauäugigen" Menschen ... gefühlsmäßig ist es für Schweden und alle, die hierher wollen - erst mal nur phantastisch und toll.

Ich möchte Euch das Gefühl nicht "madig" machen und jeder, der möchte, kann gerne hierher ziehen!

Ich wollte nur sagen, dass es durchaus ratsam sein könnte, sich vorher ein bisschen zu informieren, zu rechnen und vielleicht eine kleine "Sicherheits-Berechnung" durchzuführen, bevor man seine Zelte in D so ganz abbricht oder sich gar darauf verlässt, dass es in Schweden nur "besser" werden kann.

Es ist doch auch eine unbestrittene Tatsache, dass man zwar recht glücklich sein kann ohne viel Geld, aber am unglücklichsten sind halt doch die, die gar nichts oder immer zu wenig haben.

Für mich als "Profi-Pessimist" ist es immer erfreulich im Nachhinein festzustellen, dass es doch gar nicht so schlecht gekommen ist, wie ich es mir vorher so ausgedacht hatte ... Vorteil: ich erlebe oft positive Überraschungen!

S-nina

P.S. Selbstverständlich einen wunderschönen Urlaub in Nordschweden Mandy - und es ist doch wirklich nur schön und erfreulich, dass es für dich und deine Familie so gut läuft!

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Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon spanni » 8. August 2008 21:58

@Nina:
Das hört sich son bisserl nach dem schwaben Ländle an!? :smt064
@Manty:
Ich komme aus dem Teil Berlins, wo es auch Rosinenbomber gab. :smt064
Meine Frau kann hier auch zu Hause bleiben und sich um unsere Kinder kümmern, es kommt halt darauf an was man verdient.

Mir wurde in unserem Ort auch schon ein Job als LKW-Fahrer angeboten, mit min. 25-30 T SEK brutto, nur leider hab ich den Schein nicht.

Aber jetzt nicht wieder verzetteln.
Zuletzt geändert von spanni am 8. August 2008 22:05, insgesamt 1-mal geändert.
Fette Grüße von Sascha

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nysn

Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon nysn » 8. August 2008 22:03

@Spanni:
das wird es in München, Reutlingen oder Stuttgart wohl kaum geben.


Hej Spanni,
warum "Reutlingen" - was ist so speziell damit?
In Schweden kennt man da eher Metzingen, denn dort gibt es die hier teueren Markenklamotten zu Schnäppchenpreisen ...

S-nina

nysn

Re: Lebenshaltungskosten

Beitragvon nysn » 8. August 2008 22:06

Das hört sich son bisserl nach dem schwaben Ländle an!?


Ist daran was Schlimmes ...?

S-nina


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