Schweden Forum

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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 10:22 
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Registriert: 3. Januar 2009 17:42
Beiträge: 99
Schlagt euch nicht die Köpfe ein. Ich denke ironie oder sarkasmus kommt geschrieben meist nicht so rüber wie man es gedacht hat. Manche Leute kriegen das dann in den falschen Hals. Das ist hier wohl passiert. Kommt wieder etwas runter und versucht sachlich zu diskutieren...

Gruss Pierre


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 13:04 
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Beiträge: 359
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Liebe Heike,

versuch's doch noch einmal mit dem Lesen.
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Du interpretierst dir Sachen zusammen die abermals nicht nett sind @samweis.
Lies mal. Mein Text, den Du vor dieser Stelle zitierst, enthält ein "oder". Welchen Schuh Du Dir anziehst, ist ganz allein Deine Sache. Der Volksmund hat zu Deiner Wahl des Schuhs natürlich einen bösen Spruch...
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Und ob oder wie und warum derjenige oder welcher sich persönlich schwierige Lebensumstände schafft, das ueberlass doch lieber jedem sich selbst!
Hättest Du gelesen, wäre Dir aufgefallen, dass ich genau das geschrieben hatte. Freie Gestaltung der persönlichen Lebensumstände.
Allerdings kommt Freiheit immer mit Verantwortung. Niemand käme auf die Idee, Dir Deine Gestaltungsentscheidung vorzuwerfen (und niemand hat dies hier getan). Aber die Verantwortung für die Entscheidung trägst Du selbst, nicht das Finanzamt oder die Allgemeinheit.
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Ich jammere hier nicht!
Nicht??? Vielleicht liest Du dies hier noch einmal:
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Denkt ihr mein Mann ginge zum Spass [...] um seine seine Famile nur einmal im Monat fuer ein paar Tage zu sehen?? [...] Die Familie ernähren wir dann mit links. Gibt ja Sozialämter [...] gehen wir halt betteln - oder fliegen halt raus. [...] das Haus in D schnappen sich dann die Banken, [...] Behörden [...] fassen manchmal unglaubliche Beschluesse
Also mich hat das ja fast eine ganze Packung Taschentücher gekostet.
HeikeBlekinge hat geschrieben:
nehme ich mir das Recht heraus was mir zusteht: Nämlich zu wählen,
Genau da liegt der Hund begraben. Das Zahlen von Steuern ist nämlich kein Recht sondern eine Pflicht. Bei Pflichten aber sieht es mit dem Wählen leider meist etwas dünn aus.
Du hast zwar das Recht, Dich in einem Land Deiner Wahl niederzulassen. Damit hast Du aber die Pflicht, dort Steuern zu entrichten.
Wie hansbaer über das DBA schon sagte: "Das regelt sehr genau, was wo zu versteuern ist"

Oder wie Du in meinen beiden Postings hättest lesen können:
Die von Dir gewünschte Wahlmöglichkeit existiert so nicht.
Nicht konstruktiv genug? Wäre ein "Tipp", wie Du wählst, wo Du nicht wählen darfst, konstruktiver? Soso...

Wo Du aber bestimmt gerade Gefallen am Lesen findest, lies Dir doch Deine eigene Signatur noch einmal durch:
HeikeBlekinge hat geschrieben:
So etwas krumm zu nehmen oder niedrige Absichten zu unterstellen, dazu fällt mir nur ein Wort ein...
_________________
"Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit."
Joseph Joubert

Viele Grüße

Samweis


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 13:14 
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Beiträge: 696
Wohnort: Insel Orust
Hej Heike


also ich Blick jetzt nicht wirklich durch, wer von Euch wo und wie gemeldet ist :roll: Vor lauter Erklärungen, verstehe ich jetzt gar nichts mehr.
Ich kann mal von unserem "Fall" berichten, vielleicht trifft es auf Dich zu

Ein Jahr lang lebte mein Mann alleine in S und ich in unserem Haus in D.
Mein Mann hatte eine Personennr., einen vorrübergehende Anschrift, erhielt Lohn in S und versteuerte es dort.
Ich hatte Einkünfte in D und war in D gemeldet und versteuerte in D.
Das DEUTSCHE Haus, finanziert durch einen Kredit der deutschen Bank wurde bei dem Steuerjahresausgleich bei meinem Mann in Schweden anerkannt und er erhielt die entsprechende Steuervergünstigung in SCHWEDEN.

Also dort wo die Enkünfte erziehlt werden, wird natürlich auch versteuert und die entsprechenden steuerlichen Gesetze werden zu Grunde gelegt. So kann ein deutsches Haus auch in S abgesetzt werden.
Wenn ich das aber richtig verstanden habe, habe ich dass jetzt hier umsonst geschrieben, weil dein Mann seine Einkünfte in D erziehlt?
Was ich mir nicht vorstellen kann, lass mich aber gerne eines besseren Belehren, dass wenn er sich in S anmeldet, deshalb auch seine Einkünfte in S versteuert. Erstmal ist doch dann D dran, oder? Sönst müßte sich ja der deutsche Arbeitgeber mit den schwedischen Gesetzen auseinandersetzen. Aber ich geb zu...ich war zu faul hansbaer schönen Link zu lesen, da steht´s bestimmt beschrieben.

Was natürlich gehen müßte...vorausgesetzt dass Haus läuft auch auf Eurer beider, respektive deinen Namen, die Zinsen bei deiner schwedischen Steuererklärung gelten zu machen.

LG
Heike


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 13:22 
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Schwedenfreund
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Mir fällt noch ein...ein deutsches Gehalt dem schwedischen Steuergesetz zu unterwerfen, kann ja eigentlich gar nicht interessant sein. Durch die hohen Steuern, verliert man viel zu viel.
Der schwedische Arbeitgeber meines Mann kam damals bei den Vertragsverhandlungen ganz schön ins schwitzen, weil wir erst gesprächsbereit waren, nachdem der NETTOlohn in D als Verhandlungsgrundlage zugesagt wurde.
Und um den zu erreichen, mußte der ursprünglche Bruttolohn in D um rund 25% angehoben werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 13:27 
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Schwedenfreund
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@Samweiss
ich freue mich ja wirklich dass Du zurück bist.
Aber Dein Urlaub scheint dir nicht genügend Erholung geboten zu haben, was bisse denn so garstig :roll:

Lass es doch jetzt mal gut sein und hör auf mit diesem unnötigen Kinderkram..."aber Du hast gesagt.."

Ich fand an Heike´s Frage nichts anrüchiges. Es kommt heute häufiger vor, dass eine Familie zwischen 2 Ländern lebt und gerade die Ämter hüben wie drüben glänzen dann nicht sonderlich mit kompetenten Aussagen.

LG
Heike


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 17:49 
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Lieben Dank fuer deine Beiträge, Heike!
Das bringt etwas Licht in den Dschungel ;-). Stimmt genau: Heute leben viele Familien zwischen 2 Ländern!
Um es mal zu konkretisieren:
Ich lebe seit gut 3 Jahren mit drei Kindern in Schweden und gehe zur Zeit zur Schule. Geplant ist in Zukunft eine Selbstständigkeit, dafuer gehe ich zur Schule, um mich mit allem schwedischen "drumherum" vertraut zu machen.
Mein Mann arbeitet in D, kommt regelmässig 1x im Monat her. Bloss, dass ist nervig auf Dauer und wir ändern das jetzt, in dem er weniger arbeitet um hier ebenfalls seine Schwedischkenntnisse zu vertiefen und um endlich den Sprung zu schaffen. Die Sprachkenntnisse braucht er, um ueberhaupt in seinem Beruf hier Fuss fassen zu können.
In D haben wir ein gemeinsames Haus, natuerlich noch nicht abbezahlt. Wir versuchen es zu verkaufen, aber bei der Wirtschaftslage und den Umständen (momentan wird dort in der Nähe eine Autobahn gebaut was nicht gerade Käufer reizt), dauert das halt an.
Da er nun nächstes Jahr seinen Lebensmittelpunkt/Wohnsitz mehr nach S verlegt kam die Ueberlegung auf ihn dann auch mit allem drum und dran hier zu melden. Das ist er bis jetzt nicht - wie auch? Das geht noch gar nicht! An diese Ueberlegung knuepft sich natuerlich alles andere... geht das ueberhaupt, steuertechnisch, wie, wo, was u.s.w. Wie es aussieht haben wir evtl. das Glueck das Haus in D vermieten zu können (allerdings mit knirschenden Zähnen, ueber die Risiken brauch ich wohl nicht zu reden).

Ich denke so abwegig sind unsere Ueberlegungen nicht, es gibt ja auch andere die pendeln. Zugegeben: Die Konstellation ist ungewöhnlich! "Normalerweise" geht der Mann vor, hat einen Job und holt die Familie nach. Und vielleicht finden manche deshalb unsere anscheinend ausgefallene Konstallation anruechig.
Was soll`s. Das kann ich nicht ändern und es kratzt mich auch nicht weiter.
Mir ist egal ob jemand denkt er könne mich mit Unverständnis trietzen - die Phase habe ich lange hinter mir :lol:

LG
Heike

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"Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit."
Joseph Joubert


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 18:52 
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Liebe Heike II :wink:

es freut mich, dass Dich meine Rückkehr freut. Dass Deine Freude aber so schnell wieder verflogen ist, dass Du keine Zeit mehr gefunden hast, mein Posting zu lesen, betrübt mich zutiefst. :smt022
blueII hat geschrieben:
Ich fand an Heike´s Frage nichts anrüchiges.
Nein, natürlich nicht. :wink: An meiner Antwort wohl auch nicht.
Lediglich die Reaktion darauf fand ich etwas schräg. Aber interessant.

Viele Grüße

Samweis


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 19:12 
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HeikeBlekinge hat geschrieben:
Die Konstellation ist ungewöhnlich! "Normalerweise" geht der Mann vor, hat einen Job und holt die Familie nach. Und vielleicht finden manche deshalb unsere anscheinend ausgefallene Konstallation anruechig.
LG
Heike


...hüstel. Also für mich hört sich Eure Konstellation nach stinknormal-durchschnittsdeutsch an, nämlich mit Deinem Mann als Familienversorger. Vielleicht könnte die Anrüchigkeit ja an etwas anderem liegen?

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LG
Ronja

"När förändringens vindar blåser, bygger vissa vindskydd medan andra bygger väderkvarnar."


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 20:42 
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Liebe Heike,
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Mir ist egal ob jemand denkt er könne mich mit Unverständnis trietzen
Mir auch. Ich erklär's dann einfach noch einmal. Es könnte ja sein, dass jemand wirklich nicht versteht?

In dem Moment, wo Dein Mann den Lebensmittelpunkt nach S verlegt, hast Du keine Wahlmöglichkeit.

So "ungewöhnlich" ist Eure Konstellation nämlich nicht. Sie ist sogar so gewöhnlich, dass es dafür seit Jahrzehnten extra Regelungen, zwischenstaatliche Verträge und OECD-Musterabkommen gibt.
Die gelten für alle. Zig-tausende Grenzgänger, ins Ausland entsendete Angestellte und international tätige Freiberufler und Selbständige müssen sich daran halten.
Keiner von denen stinkt deshalb oder ist anrüchig.

Wenn Du nun in einer klar geregelten Situation nach nicht gegebenen Wahlmöglichkeiten fragst, dann musst Du mit der Antwort rechnen, dass es diese Wahlmöglichkeiten nicht gibt - und wenn Du noch so sehr darauf beharrst, dass es ja Dein gutes Recht sei.
Dein Recht bzw. Deine Pflicht kannst Du nämlich im DBA nachlesen.

Wenn jemand das Ding nicht lesen kann, weil die Sätze zu lang oder zu deutsch sind, dann bleibt der Gang zum Steuerberater. Der darf nämlich das, was in D ansonsten mit einem ausdrücklichen Verbot belegt ist und auch den Betreiber eines Forums in Schwierigkeiten bringen kann. Oder den wohlmeinenden "Ich-hab's-so-gemacht"-Tippgeber, der sich dann womöglich mit einer Steuerstraftat oder besten Falls mit einer "leichtfertigen Steuerverkürzung" aus dem Fenster lehnt.

Viele Grüße

Samweis

P.S.: Das Thema ist zwar nicht ungewöhnlich aber komplex - und birgt einige Gefahren, und zwar für den "Tippgeber" ebenso wie für den so "Beratenen".
Wenn Du noch nicht weißt, was ich meine, hier ein paar Beispiele (ausdrücklich ohne steuerberatenden Anspruch und nur mit "kann"-Formulierungen).
1. Du arbeitest in B, wohnst aber in A. Dann kann üblicherweise Dein Einkommen im Quellenland B versteuert werden - trotzdem bist Du aber im Wohnsitzland A steuerpflichtig. Das DBA regelt, wie die Steuer aus B in A angerechnet wird. Gibst Du die Einkünfte aus B in A nicht an nach dem Motto "Ist ja schon versteuert"... => Steuerstraftat.
2. Ein Familienmitglied lebt und arbeitet in A, das andere in B. In der Regel kann man getrennte oder gemeinsame Veranlagung wählen. Bei getrennter Veranlagung kann ich aber nicht die Einnahmen nach gusto trennen und die steuermindernden Ausgaben nach Wunsch zusammenfassen.
3. Das Finanzamt mag sich auch wenig um die "Meldung" scheren - denn es ist nicht zuständig dafür, ob Du vielleicht eines Melderechtsvergehens schuldig bist. Aber bei DBAs, die auf dem Wohnsitzlandprinzip beruhen, kann der Begriff "Lebensmittelpunkt" ziemlich wichtig werden. Wenn Du da gerne tricksen möchtest, möchtest Du das vielleicht nicht im Internet publizieren?
4. Und dann gibt's noch Leute, die werden sowieso nach dem Welteinkommensprinzip besteuert (frag mal janaquinn). Derselbe Tipp, der für Dich gut wäre, wäre hier völlig falsch. Wer aber soll das wissen?


Steuervergehen werden von den Ländern unterschiedlich eng gesehen, aber selten mit Wohlwollen. Wohl dem, bei dem es dann nur um Kleingeld geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 24. November 2009 23:50 
Hej,

Samweis, ganz so einfach ist das Leben aber doch nicht. Wenn man in S wohnt und seinen Lebensmittelpunkt hat, aber im Ausland arbeitet, sowas soll vorkommen, gibt es da die 6_monate-regel, die 12 Monate-Regel, sowie Vorschriften, wieviele Tage man im Ausland oder in S während dieser Tätigkeit zubringen kann, sowie einen Haufen Zwischenregeln.
Habe selbst darüber nachgeforscht, wie die Steuerregeln sind,wenn man als in S ansässiger Aufträge im Ausland annimmt. Auch da gibt es einen Haufen unterschiedlicher Bestimmungen in S, die z.B. vom Grad der Selbständigkeit der Tätigkeit abhängen.
Für mich habe ich das richtige (legale) herausgefunden, aber nur mit dem DBA zu winken reicht da noch lange nicht aus.

Also bitte etwas leiser im Wald.


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