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Schweden
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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 22. November 2009 16:59 
Zitat:
In D ist das momentan fuerchterlich kompliziert, das Finanzamt ärgert total,

Denke, das wird dann in Schweden ähnlich sein - Skatteverket - kann auch ganz schön nerven.

Z. B. arbeite ich von zu Hause aus, habe also ein Büro in unserem Haus, das für nichts anderes genutzt wird als meine Arbeit. Ein Arbeitszimmer und Kosten dafür kann ich in Schweden aber nicht absetzen, weil das Zimmer im Haus liegt und über keinen separaten Eingang verfügt, über den ich Besucher empfangen könnte ... da mich in meiner Zelle aber sowieso nie jemand besuchen kommt, spielt für das Fianzamt hier keine Rolle. Sie haben mir vorgeschlagen, ich solle einen Friggebod im Garten aufstellen und dort arbeiten, dann wäre diese Auflage erfüllt und ich könnte meinen Friggebod als Arbeitszimmer von der Steuer absetzen ... :roll:

Zitat:
Viele Schweden pendeln ja zur Arbeit nach Norge oder Danmark... ob das wohl ginge und wie geht das?


Zwischen Dänemark und Norwegen hat Schweden seit jeher eigene Abkommen, die das regeln und ist daher einfacher.

Hier gibts z. B. Info über doppelte Haushaltsführung im Ausland:

http://www.skatteverket.se/svarpavanlig ... lwords=Bosättning


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 22. November 2009 17:38 
Schwedenfreund
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Registriert: 8. April 2009 12:51
Beiträge: 359
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Hallo Heike,
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Da ist unsere Ueberlegung halt, da mein Mann nächstes Jahr nur noch Teilzeit macht, ihn hier zu melden. Er ist dann eh mehr hier als in D.
Tja, welche Verwirrung die französische Revolution doch immer noch anrichtet... :wink:
Obwohl man danach ja jahrhundertelang an dem Konzept des "Nationalstaats" gebastelt hat, um zu erklären, wer denn bei der "fraternité" nun mein "Bruder" ist und Steuern in "meinem" Land bezahlt, und wer - trotz égalité - doch lieber die Leistungen eines anderen Landes in Anspruch nehmen soll.

Oder liegt die neuerliche Verwirrung an den Lockungen des "Sozialstaates" und der römischen Verträge? :wink:

Ich denke, die grundlegende Idee ist nach wie vor, dass man dort, wo man lebt, seinen Lebensmittelpunkt hat, zur Gesellschaft beiträgt und die Annehmlichkeiten des "Staates" in Anspruch nimmt (Straßen, Schulen, Gesundheitsversorgung, Rechtswesen usw.) auch "Bürger" ist und Steuern bezahlt.
So richtig viel "liberté" und Wahlmöglichkeit ist da rechtlich eigentlich gar nicht vorgesehen.... :zwinker:

Viele Grüße

Samweis


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 22. November 2009 17:54 
Schwedenfreund
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...wunderschön geantwortet...

:smt006

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Tyck inte illa om att bli gammal, var glad att du fått chansen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 22. November 2009 18:57 
Schweden Guru
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Beiträge: 1106
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Ja klar, immer gleich das Schlimmste unterstellen. Denkt ihr mein Mann ginge zum Spass und aus lauter Freude an den tollen Umständen immer noch in D arbeiten und um seine seine Famile nur einmal im Monat fuer ein paar Tage zu sehen??
Wäre es euch lieber, wenn mein Mann seinen vorerst sicherern Job in D aufgibt und sich ohne grosse Sprachkenntnisse in den schwedischen Arbeitsmarkt stuerzt? Klar doch! Die Familie ernähren wir dann mit links. Gibt ja Sozialämter und wenns ganz arg kommt gehen wir halt betteln - oder fliegen halt raus. Und das Haus in D schnappen sich dann die Banken, was solls auch, ist ja eh schlecht zu verkaufen...

Manchmal! JA! Manchmal muss man Kompromisse machen und kann schlichtweg nicht alles auf einmal ändern! Aber du Samweis, oder Du Faxälva die gleich Beifall klatscht, unterstellt ja gleich man wolle sich nur das bessere aus einem Sozialstaat ziehen, je nach Lust und Laune!
Frechheit!
1. Zahlen mein Mann und ich in beiden Ländern Steuern und das nicht wenig.
2. hat ja wohl jeder das Recht die beste Möglichkeit wählen zu duerfen wenn es eine bessere Möglichkeit geben sollte - wir befinden uns egal ob in D oder S in Rechtsstaaten und die unterscheiden nicht nach Aussehen sondern gehen nach dem Recht was fuer alle gilt! Da kann sich niemand mehr rausnehmen als ihm zusteht!!
3. sollte man sich etwas zuruecknehmen indem man ohne weitere Hintergrundinformationen voreilige Schluesse zieht!

Echt sauer
Heike


@Nina: Das Problem hatten wir aber auch einst in D. Zum Glueck war es fuer uns keine Schwierigkeit, unser Buero dann in einen Raum im Erdgeschoss zu verlegen, der eine eigene Ausgangstuer nach draussen hatte. Vielleicht findet sich ja bei dir auch so eine Möglichkeit (sind ja meist alles Holzhäuser in S ;-) )

_________________
"Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit."
Joseph Joubert


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 22. November 2009 19:33 
Zitat:
@Nina: Das Problem hatten wir aber auch einst in D. Zum Glueck war es fuer uns keine Schwierigkeit, unser Buero dann in einen Raum im Erdgeschoss zu verlegen, der eine eigene Ausgangstuer nach draussen hatte. Vielleicht findet sich ja bei dir auch so eine Möglichkeit (sind ja meist alles Holzhäuser in S )

Danke Heike, wollte damit nicht vom Thema abweichen, sondern eben nur sagen, dass die Finanzämter sich wohl in beiden Ländern recht nervig anstellen können. Habe mich inzwischen aber mit dieser für mich komischen Regel abgefunden und lass es einfach wie es ist ...

Aufgrund der aktuellen allgemeinen Krise könnte sich das Problem der doppelten Haushaltsführung auch für mich in naher Zukunft stellen ... der schwedische Arbeitsmarkt ist momentan alles andere als "offen" - die ganze Familie umzusiedeln ist bei uns wegen Schule auch nicht so einfach machbar - als Ausweg wird wohl ein Teil von uns "im Ausland" sein Glück suchen müssen ... würde mal sagen, das hat nichts mit "revolution" zu tun, sondern eher mit "globalisation" - damit hatte wohl Napoleon auch noch nicht gerechnet ...

Zitat:
Ich denke, die grundlegende Idee ist nach wie vor, dass man dort, wo man lebt, seinen Lebensmittelpunkt hat, zur Gesellschaft beiträgt und die Annehmlichkeiten des "Staates" in Anspruch nimmt (Straßen, Schulen, Gesundheitsversorgung, Rechtswesen usw.) auch "Bürger" ist und Steuern bezahlt.
So richtig viel "liberté" und Wahlmöglichkeit ist da rechtlich eigentlich gar nicht vorgesehen....

Nein Wahlmöglichkeit nicht, aber stattdessen wird vom "Bürger Europas" maximale "flexibilité" was den Arbeitsort/Arbeitnehmer betrifft, abverlangt - das dürfte wohl die Parole der Zukunft sein - mit allen Unannehmlichkeiten, die das für den Einzelnen auch mit sich bringen mag ... "egalité" ist in der "modernité" "extrêmement passée" - verstaubt und begraben, genau wie "Le citoyen Bonaparte" ... :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 23. November 2009 11:59 
Schweden Guru
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Beiträge: 1265
Wohnort: Gustavsberg
@Heike: ich glaube zwar nicht, dass es die Verwirrung erheblich verringert, aber hier das Doppelbesteuerungsabkommen:
http://www.tyskret.com/deutsch/dba/se/dbdese.html

Das regelt sehr genau, was wo zu versteuern ist - nur die Formulierung ist häufig erst nach mehrfachem Durchlesen zu durchschauen.

_________________
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http://delengkal.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 23. November 2009 12:11 
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Beiträge: 214
Wohnort: NRW/Nordschweden
@hansbaer danke für den <Link< der ist echt Klasse :goodman:



LG
Rapunzel

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Manu


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 23. November 2009 14:25 
Schwedenfreund
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Registriert: 8. April 2009 12:51
Beiträge: 359
Wohnort: Västernorrland
Liebe Heike,
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Ja klar, immer gleich das Schlimmste unterstellen.

Hm? Lies doch noch einmal genau nach.
Ich hatte ganz zart angedeutet, dass die von Dir gewünschte Wahlmöglichkeit so nicht existiert. In den DBA der jeweiligen Länder ist ziemlich genau geregelt, welche Steuern wo erhoben werden sollen. Der Versuch - aus Bequemlichkeit, Unkenntnis oder wegen des "besseren" Steuersatzes - den Lebensmittelpunkt in Land A zu deklarieren, obwohl er de facto (und per Definition des DBA) in Land B liegt, kann schwer ins Auge gehen. Wenn Land B dahinter kommt, würde es die entgangene Steuer nachfordern. Land A würde aber keinen Bescheid ändern, der aufgrund von falschen Angaben des Steuerzahlers ergangen ist.
Aber natürlich darfst Du Dir jeden Schuh anziehen, der Dir passt. Beschwer' Dich nur nicht, wenn er drückt. Vielleicht könntest Du in diesem Falle auch Deinen eigenen Punkt 3 beherzigen und mit
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Frechheit!
etwas sparsamer sein?

Ansonsten sind wohl die Pferde etwas mit Dir durchgegangen?
Über die Rolle der geizigen Sozialämter und der bösen Banken im Zusammenhang mit der luxuriösen Entscheidung, kreditfinanziert eine Immobilie zu erwerben und dann den Wohnsitz zu wechseln, decken wir mal den Mantel des Schweigens, aber auch sonst sind die Pferdchen ja in ein interessante Richtung gelaufen:
HeikeBlekinge hat geschrieben:
Denkt ihr mein Mann ginge zum Spass und aus lauter Freude [...] um seine seine Famile nur einmal im Monat fuer ein paar Tage zu sehen??
Oh, bitte nicht jammern.
Das nennt man freie (und wohl auch freiwillige) Gestaltung der persönlichen Lebensumstände.
Dabei ist es ziemlich wurscht, ob Dein Mann Spaß an der Arbeit in D hat, ob Du Spaß an dem Haus in S hast, obwohl Dein Mann in D arbeitet, oder ob Ihr beide das aus reinem Masochismus macht. In jedem Falle sind diese Entscheidungen dem Privatbereich zuzuordnen und steuerlich nicht förderungswürdig.
Mit vorgehaltener Pistole gezwungen wurdet Ihr ja wohl nicht?
HeikeBlekinge hat geschrieben:
1. Zahlen mein Mann und ich in beiden Ländern Steuern und das nicht wenig.
Wenig ist relativ.
HeikeBlekinge hat geschrieben:
das Recht die beste Möglichkeit wählen zu duerfen [...] wir befinden uns egal ob in D oder S in Rechtsstaaten [...] dem Recht was fuer alle gilt! Da kann sich niemand mehr rausnehmen als ihm zusteht!!
Hm, da beißt sich etwas. Der "Rechtsstaat" definiert sich nicht über ein (steuerliches) Wahlrecht sondern über die universelle Anwendbarkeit derselben Rechtsordnung. Da ist eben auch geregelt, wer wo Steuern bezahlt.

Viele Grüße

Samweis

P.S.: aktuelle Informationen zu deutschen DBAs bzw. jeweiligen Neuverhandlungen finden sich hier: http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53848/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Internationales__Steuerrecht/009.html?__nnn=true
österreichische DBAs: https://www.bmf.gv.at/Steuern/Fachinformation/InternationalesSteu_6523/DiesterreichischenD_6527/_start.htm
schweizerische DBAs: http://www.admin.ch/ch/d/sr/0.67.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 23. November 2009 21:02 
Schweden Guru
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Registriert: 4. Januar 2008 20:20
Beiträge: 1106
Wohnort: Ronneby
Danke @Nina und hansbaer!
Genau solche konkreten Tipps und Links sucht man ja in solch einer Lage. Gerade weil man dann ja sozusagen 2. Wohnsitze hat kann man viel falsch machen.
Ich wollte hier mitnichten ueber jenes oder welches Finanzamt jammern, sondern schlichtweg die nervige Problematik aufzeigen die entstehen kann und bei uns nach und nach zum Vorschein kommt. Oder wollte wissen wie man dieser mit gutgemeinten Tipps oder Erfahrungswerten anderer entgegen wirken könnte. Vieles liegt schlichtweg auch an der Unwissenheit der Finanzbeamten, denn es ist nicht alles Europa was glänzt , so gerne man das hätte. Und ich behaupte: Es ist mein Recht die bestmögliche Situation fuer uns herauszufinden!

Zitat:
Der Versuch - aus Bequemlichkeit, Unkenntnis oder wegen des "besseren" Steuersatzes - den Lebensmittelpunkt in Land A zu deklarieren, obwohl er de facto (und per Definition des DBA) in Land B liegt, kann schwer ins Auge gehen. Wenn Land B dahinter kommt, würde es die entgangene Steuer nachfordern. Land A würde aber keinen Bescheid ändern, der aufgrund von falschen Angaben des Steuerzahlers ergangen ist.


Du interpretierst dir Sachen zusammen die abermals nicht nett sind @samweis. Und ob oder wie und warum derjenige oder welcher sich persönlich schwierige Lebensumstände schafft, das ueberlass doch lieber jedem sich selbst! Insbesondere ob er sie so empfindet.
Ich persönlich wuerde niemals auf die Idee kommen dir deine Lebensumstände - nur weil sie vielleicht nicht meinen Vorstellungen entsprechen - á la "bist ja selbst schuld" vorzuwerfen, geschweige denn auf diese Art und Weise wie du es handhabst zu kommentieren. Und noch was: Ich jammere hier nicht!
Deswegen: Ich nehme gerne gute Tipps und Ratschläge entgegen, so wie ich es gerne tue wenn ich anderen helfen kann, aber falls du nichts konstruktiveres zu meinen Fragen beizutragen hast, dann sag doch einfach nichts, ok?

Nochmals@alle: Erfahrungen aus erster Hand sind hier Gold wert, denn s.o. die Behörden wissen oftmals selbst nicht wie verfahren wird und fassen manchmal unglaubliche Beschluesse. Da kann man aber von vorne herein entgegenwirken wenn man auf Fakten verweisen kann (schon erfolgreich durchgefuehrt ;-) ) Speziell mir geht es dabei absolut NICHT um Beschi.. oder Hinterziehung, sondern nur um mein Recht als Buerger! Sollte dabei steuertechnisch gesehen in dem einen Land etwas besser aussehen nehme ich mir das Recht heraus was mir zusteht: Nämlich zu wählen, solange wir uns noch in dieser Konstellation bewegen (was sich ja lang- oder kurzfristig ändern SOLL!)!
So etwas krumm zu nehmen oder niedrige Absichten zu unterstellen, dazu fällt mir nur ein Wort ein...

Gutes Nächtle
Heike

_________________
"Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit."
Joseph Joubert


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 Betreff des Beitrags: Re: Kommunalsteuern
BeitragVerfasst: 23. November 2009 22:09 
.
Und das Haus in D schnappen sich dann die Banken, was solls auch, ist ja eh schlecht zu verkaufen...

Was meinst du denn damit, Heike? Habt ihr denn einen Bankkredit oder Hypothek mit dem Haus als Sicherheit? Dann ist es doch garnicht so merkwürdig, dass die Banken ihr Geld zurückhaben wollen, das sie euch geliehen haben.


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