Körpersprache

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Fanny
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Re: Körpersprache

Beitragvon Fanny » 14. April 2009 21:43

Tommy3 hat geschrieben:Hej,
und die Brötchenfachverkäuferin hat mit ein schönes Wochenende gewünscht - in S passiert das echt selten.


Hier müssen sie das machen, Tommy, egal ob sie es dir wirklich wünschen oder nicht.
Amerikanisches Vorbild - das muss eigentlich auch in S bald Pflicht sein.
(Erstaunlich, dass wir früher dran sind ...)
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Re: Körpersprache

Beitragvon Tulipa » 15. April 2009 21:57

Samweis hat geschrieben:
In Deutschland versteht man es als Höflichkeit, wenn man dem Gast entgegengeht und ihn an der Tür empfängt. Das habe ich hier zuerst auch probiert. Aber jedes Mal, wenn ich einen Besucher höflich an der Tür empfangen wollte, verabschiedete der sich sofort unter tausend Entschuldigungen und war nicht zum Bleiben zu bewegen.
Samweis


Wieder etwas gelernt! Wobei ich es so extrem doch nicht erlebe. Aber ich habe mich schon ganz oft gewundert, wenn z.B. Eltern zum Kinderabholen einen kleinen Trampelpfad um unseren Anbau herum zur Küchentür laufen, obwohl der Vordereingang deutlich von der Straße aus zu sehen und bequemer zu erreichen ist.

Daß jemand einfach so im Haus stand, kann ich mich auch nicht erinnern. Wir haben zwar keine Türklingel, aber unser eiserner Türklopfer scheint richtig Spaß zu bereiten :)

LG
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Re: Körpersprache

Beitragvon Tulipa » 15. April 2009 22:06

Samweis hat geschrieben:
Merkwürdig, dass, wennimmer ich zufällig jemanden beim Baden treffe (was in der dünn besiedelten Ecke hier selten genug ist), der oder diejenige zum Umziehen barfuß durch Gestrüpp und Unterholz (aua!) weit in den Wald rennt oder alternativ sich mit Handtuch und Jacke stranguliert in dem Versuch, seine Hose anzuziehen. An jedem gut besuchten deutschen Baggersee ein befremdliches Verhalten.


Ganz genauso gehts an unserem Badestrand zu, egal ob menschenleer oder im Sommer brechendvoll.
Oben-ohne-Frauen sind mit SICHERHEIT Deutsche. Alle anderen Männlein und Weiblein bedecken beim Umziehen mit Handtüchern, Bademänteln oder extra Umhängen sorgfältig jeden Körperteil. Kinder sind nackig bis etwa 1-2 Jahren, danach haben auch die kleinen Mädchen schon ein Bikinioberteil.

LG
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Re: Körpersprache

Beitragvon Tulipa » 15. April 2009 22:31

Und noch etwas fällt mir zum Thema Körpersprache ein:

Wir hatten gerade mal wieder deutschen Besuch, und die verstehen natürlich alle kein schwedisch. So schärfe ich denen immer ein, wie sie sich zu verhalten haben, sobald wir hier Bekannte treffen: Hand schütteln und "...." (Vornamen) sagen. Und ansonsten nur freundlich lächeln. Das klappt immer recht gut.

LG
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Re: Körpersprache

Beitragvon Samweis » 16. April 2009 09:39

Hallo Tulipa,

Tulipa hat geschrieben:Ganz genauso gehts an unserem Badestrand zu, egal ob menschenleer oder im Sommer brechendvoll.
Oben-ohne-Frauen sind mit SICHERHEIT Deutsche. Alle anderen Männlein und Weiblein bedecken beim Umziehen mit Handtüchern, Bademänteln oder extra Umhängen sorgfältig jeden Körperteil. Kinder sind nackig bis etwa 1-2 Jahren, danach haben auch die kleinen Mädchen schon ein Bikinioberteil.


Besonders witzig dabei finde ich diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Statt zu sagen: "Ich käme ja nie auf die Idee hier nackt zu baden, aber wenn Du einen kostenlosen Strip-tease machst, schaue ich natürlich gerne zu",
ist man hier ja durchaus davon überzeugt, dass man (auch) in diesen Dingen zu den freiesten und fortschrittlichsten Ländern Europas (oder überhaupt) gehört.
Diese feste Überzeugung fließt dann in eine "Außenwerbung", die bei Urlaubern ein bestimmtes Bild hinterläßt und in deren Heimatländern zum Klischee wird - aber mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.

Am Ende "einigt" man sich dann darauf, dass Schweden eben soundso sind, oder dass - lt. schwedischem Radio - Deutsche deswegen so gerne Häuser in Schweden kaufen, weil Schweden in bezug auf Haustechnik weltweit führend ist :haeh: oder dass Schweden bescheiden sind und nicht angeben.

Jeder weiß das, oder? In USA gab es sogar eine Zeit lang eine Fernseh- und Radio-Werbung für SAAB mit dem Kernsatz: "in Sweden it is not polite to brag ( - but we're not in Sweden)".
Aber - mannomann, was bin ich hier schon angestrunzt worden!

Man strunzt hier mindestens genauso gern wie anderswo, die Regeln sind vielleicht nur etwas anders
(Puuuh, jetzt habe ich nach dem Rundkurs es wieder zurück geschafft zu "Sitten und Gebräuche in Schweden", also im weiteren Sinne "Körpersprache" :wink: )

Das schönste Beispiel lieferte uns dafür einmal ein kleines Mädchen, gerade in der Schule, aber schon ein Profi in ihrem Geschäft.
Sie hatte gerade von ihren Eltern erfahren, dass wir Deutsche seien (weil wir untereinander deutsch gesprochen hatten) und kam zu uns gelaufen:

1. Strunzen darf man nicht so offensichtlich und muss man unauffällig einleiten. Also erst einmal freundlich Interesse zeigen, (notfalls heucheln, auch wenn das einzige, was man wirklich wissen will, bei ratsit.se öffentlich zugänglich ist)
und damit gleichzeitig das Strunz-Feld festlegen:

"Wo wohnt Ihr denn?"
Danach schon einmal den Mund öffnen, damit man notfalls verhindern kann, dass der Gesprächspartner durch einen schnellen Themenwechsel vom Haken schlüpft, bevor man seinen Trumpf gelandet hat.

2. Vorsicht! Mund wieder zumachen. Antwort ist nicht wie erwartet: "Tyskland".
Dann sah man es in dem kleinen Gesicht arbeiten: "Verringert diese Antwort meine Chancen auf den Triumph?"
Eine ganz wichtige Frage, die leider manche Erwachsene außer acht lassen... und sich dann der Lächerlichkeit preisgeben. Entscheidung: Nein, alles klar, ich kann landen.

3. Haltung annnehmen. Kopf heben.
"Vi bor på en ö, vi."

Die Haltung, der triumphierende Blick - unbezahlbar!
Ich wünschte, ich hätte ein Video, dass ich hier reinstellen könnte.

Viele Grüße

Samweis

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Re: Körpersprache

Beitragvon Imrhien » 16. April 2009 09:56

Hej,
das ist soooo klasse. Ja, ich kenne auch viele Kinder die so sind. Wobei, ich würde ja der Kleinen zugute halten, dass nicht alle Kinder das von daheim so lernen, sondern einfach so sind, weil sie auch im Kindergarten mithalten müssen/wollen. Kinder erzählen gerne von sich und geben an. Aber Du hast schon recht, viele werden das auch von daheim so gelernt haben. Bei meinem Sohn im Kindergarten gibt es auch Kinder die ständig aus allem ein tävling machen. ûberall sind sie besser, schneller, toller. Haben bessere und teurere Spielsachen und wohnen im besseren Haus. Zum Glück sind nicht alle so und die Erzieherinnen geben sich sehr viel Mühe das zu reduzieren und geben immer einen Kommentar dazu ab in der Form, dass das keine Rolle spielt wo man wohnt und so. Zum Glück sind diese Kinder in der Minderheit. Ich hoffe das bleibt so. Aber bei meinem Sohn merke ich manchmal auch schon so ein Angebergehabe. Er erzählt auch jedem was wir tolles haben. Das witzige, er erzählt dabei völlig normale Sachen, mit dennen man nicht punkten kann :) Er hats anscheinend ncoh nicht gelernt. Oder wir haben nichts :) :)

Grüsse
Wiebke

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Re: Körpersprache

Beitragvon vinbär » 16. April 2009 10:20

Zum Thema Bescheidenheit. beim Kinderkirchentreff war eine neue Mutter und wurde gleich gefragt wo sie denn wohnen. Verschämt nannte sie den Strassennamen (da gibt es nur Mietwohnungen) , daraufhin drei Muetter betroffen: ach so, zur Miete, aber sicher nicht lange,oder? Nein, nein, das sei nur voruebergehend, bis die Oma gestorben sei, und sie das Haus uebernehmen könnten.
Wir haben auch schon schwedische Kinder zu Besuch gehabt, die die ersten Male immer fragten, ob wir nicht genug Geld dafuer hätten, dass auch in den Kinderzimmern ein Platt-TV installiert werden könne....

nysn

Re: Körpersprache

Beitragvon nysn » 16. April 2009 10:23

Wobei, ich würde ja der Kleinen zugute halten, dass nicht alle Kinder das von daheim so lernen, sondern einfach so sind, weil sie auch im Kindergarten mithalten müssen/wollen.


Sicher - es sind nie alle und nicht alle reden den Eltern nach dem Mund.
Vieles ist meiner Meinung nach aber schon antrainiert und auch gesellschaftlich so verankert. Ein typischer Gesprächsverlauf mit Schweden, die man noch nicht kennt, läuft ungefähr so ab:
1. Woher kommst du? (Land bei Ausländern)
2. Wo wohnst du? (Stadt mit genauer Angabe des Stadtteils oder sogar ob man in Wohnung oder eigenem Haus wohnt)
3. Was arbeitest du?
4. Wie heißt du?

Wobei die Fragen 2 bis 4 jeweils von der vorherigen abhängig sind. Wenn du z. B. auf 1 mit "Iran" antworten würdest, entfallen automatisch die restlichen. Antwortet man z. B. mit USA, dann erhöht sich entsprechend das Interesse.
Hat man es geschafft, auch auf Frage 4 antworten zu dürfen, kann man davon ausgehen, dass sich der-/diejenige noch ein zweites Mal mit dir unterhalten wird.

Besonders witzig dabei finde ich diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.


Das finde ich eine Stärke der Schweden - aus nichts - VIEL zu machen. Außen HUI - hinten Pfui - würde man bei uns sagen. Ein Beispiel Ikea - Das verrückte Möbelhaus aus Schweden. Jeder läuft hin und überall kaufen die Leute Einheitsmöbel nicht besonders hoher Qualität, teilweise kopiertem, nicht besonders orginellem Design
dafür aber mit lustigen schwedischen Namen. Verrückt oder?

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Re: Körpersprache

Beitragvon sommarida » 16. April 2009 10:48

Hej på er alla,

ein wirklich spannender Thread hier. Intressant alle Beiträge zu lesen, wozu ich jetzt wirklich mal die Zeit hatte.
Irgendwie habe ich wohl bisher nie richtig darüber nachgedacht, was hier so vor sich geht in Sachen "Zwischenmenschlichkeit". Das wird sich jetzt ändern, versprochen :wink:

Eine kurze Episode von mir:
Letzten Sommer hatten wir meine beste (deutsche) Freundin und ihre Familie hier her dabei. Sie waren vorher noch nie in Schweden. Also gab ich ihnen auch mal dann und wann etwas mit auf den Weg zum Thema Verhalten, nachdem wir während der Anreise u.a. gemerkt hatten, dass ihr Mann ganz verzweifelt nach dem Mittagessen im Restaurant rauchen wollte und sein wilder Blick uns dann endlich verriet, dass er desperat auf der Suche nach einem Aschenbecher war....in einem schwedischen Restaurant! :lol:
Nun aber zur eigentlichen Episode:
Natürlich gehen wir auch mal in die Nachbarschaft Kaffee trinken. So landeten wir während eines Spazierganges auf dem Hof unserer Nachbarin, 89 Jahre alt. Sie winkte uns freundlich zu und wir gingen hin, um sie zu begrüssen und ich stellte ihr meine Freundin vor. Sie lud uns sogleich zum Kaffee ein ( det var ju ändå kaffedags :wink: ) und trippelte vor uns her ins Haus und ich versuchte meiner Freundin gleich mal klar zu machen, dass die alte Dame für das Decken des Tisches und dergleichen alleine steht - also setzen und smalltalk, um Himmels Willen, bloß nicht helfen! - wir Deutschen sind ja immer so gerne so hilfsbereit und wollen zur Hand gehen.
Meine Freundin verstand die Welt nicht mehr - die alte Dame mühte sich ja wirklich ab, wie es für sie schien, zumal sie auch noch auf einen Stock gestützt ging. NEIN, nicht helfen, das ist gegen die Etikette - lädt man jemanden zum Kaffeetrinken ein, so ist man Gastgeber und steht auch dafür. Auch, wenn alles etwas länger dauert.

In Deutschland hilft man ja, wo man kann, auch beim Tisch decken.
Hier stellt man im höchsten Falle seine gebrauchte Kaffeetasse umgespült in die Spüle, wenn man sich etwas besser kennt, ansonsten besser nicht mal das...

hälsningar
Ida

Samweis
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Re: Körpersprache

Beitragvon Samweis » 16. April 2009 12:17

Hallo,
Imrhien hat geschrieben:Ja, ich kenne auch viele Kinder die so sind.

Kinder sind unschuldig. Bei Kindern schmunzelt man.
Aber bei Erwachsenen wird das dann irgendwann einfach nur - peinlich.
Es wird eben um so offenbarer, wenn man die Regeln nicht kennt, oder wenn sie zwar kennt, aber man aus anderen Ländern auch andere Regeln kennt, so dass einem das "Spiel" gleich auffällt.

Man hat das Gefühl, man steht einem netten, freundlichen Exhibitionisten gegenüber, der leider so mit Bauchnabel-Puhlen beschäftigt ist, dass er nicht bemerkt, dass er für diese Dinner-Party den Dress-Code nicht richtig getroffen hat...
Wie soll man reagieren? Was sagt man dann?
"Höhööö - der hat ja gar nix an!" ??
Oder:
"Ja, ich habe meinen Mantel auch an der Garderobe abgegeben."

S-nina hat geschrieben:Ein typischer Gesprächsverlauf mit Schweden, die man noch nicht kennt, läuft ungefähr so ab:
1. Woher kommst du? (Land bei Ausländern)
2. Wo wohnst du? (Stadt mit genauer Angabe des Stadtteils oder sogar ob man in Wohnung oder eigenem Haus wohnt)
3. Was arbeitest du?
4. Wie heißt du?

Wobei die Fragen 2 bis 4 jeweils von der vorherigen abhängig sind. Wenn du z. B. auf 1 mit "Iran" antworten würdest, entfallen automatisch die restlichen. Antwortet man z. B. mit USA, dann erhöht sich entsprechend das Interesse.
Hat man es geschafft, auch auf Frage 4 antworten zu dürfen, kann man davon ausgehen, dass sich der-/diejenige noch ein zweites Mal mit dir unterhalten wird.


Aber nur, wenn die Antworten jeweils "lagom" waren. Nicht zuviel, nicht zu wenig. Beispiel:
Wie groß ist Dein Boot?
1. Du hast kein Boot. Gespräch beendet.
2. Dein Boot ist kleiner als das des Fragers. Sehr gut. Ungefragt wird er Dir erzählen, was er für ein Boot hat (das war ja meningen).
3. Dein Boot ist größer als das des Fragers. Oooops - schnell wird er das Thema wechseln, neue Frage, neues tävlings område.
So schaffst Du es auch bis zu vier oder sogar noch mehr Fragen.
Aber wenn man sich dann auf diese Weise ganz "natürlich und ungezwungen" unterhalten und es "geschafft" hat, den Frager zu viermaligem, schnellem Themenwechsel zu zwingen, steht man wieder allein da.
Man fühlt sich vielleicht ein bisschen ausgefragt und wundert sich: "Wer war denn das? Ich bin gar nicht dazu gekommen, ihn nach seinem Namen zu fragen - seine Fragen kamen so schnell und aus der Pistole geschossen....und dann war er weg."

Dabei schaut man nur in einen Spiegel der "westlichen Welt". Man erkennt auf einmal das Spiel, weil es nach "fremden" Regeln gespielt wird.

Viele Grüße

Samweis


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