Kleine Übersetzungshilfe erbeten

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Imrhien
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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon Imrhien » 10. Februar 2007 15:04

Hej Jörg,

ich weiss ja, dass man sich da nicht verrückt machen soll. ABER: Wir ziehen ja mit zwei kleinen Kindern und wir brauchen Gewissheit. Eigentlich glauben wir ja auch, dass die Schweden nicht am Hungertuch leiden. Vielleicht sind wir aber auch zu anspruchsvoll? Glaube ich allerdings nicht. Es ist schön zu hören, dass Du am Ende mehr raus hast auch wenn Du zu Anfang weniger rein bekommst... Das beruhigt. Wir wollen einfach sehr sicher sein um den Schritt zu wagen.
Wir wissen ja auch, dass in Schweden oft beide Partner arbeiten müssen und das möchten wir irgendwann ja auch. Allerdings wissen wir ja nicht ob ich schnell was finde und die Kinder müssen sich ja auch erst mal einleben.
Um sicher zu sein suchen wir eben gerade alle Informationen zusammen. Eben auch was man in Schweden zum täglichen Leben braucht.
Das Ganze ist uns zu teuer und zu schwerwiegend um dann nur weil wir "Pleite" sind wieder zurüch zu müssen. Auch wenn es wohl nicht soweit kommen wird, wir wollen sicher sein. Alleine wäre es anders aber mit Kindern....
Danke aber für Deine Info.

Liebe Grüße Imrhien

jörgT
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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon jörgT » 10. Februar 2007 16:15

Ist schon klar, dass Ihr sicher sein wollt!
Aber wenn Ihr alles hier in Schweden mit Deutschland vergleicht, habt Ihr ein wichtiges Detail noch nicht verstanden. Das Leben in Schweden ist anders als das Leben in Deutschland.
In Schweden gibt es mehr Kinder als in Deutschland. Und zwar nicht, weil es Steuererleichterungen und soetwas gibt, sondern weil Kinder hier als Bereicherung des Lebens angesehen werden. Kein Vermieter sagt Dir hier: warum haben Sie sich nicht besser einen Hund angeschafft - oder ähnliche dumme Sprüche mehr! Das ist nur ein Beispiel und soll Dir verdeutlichen, dass Kinder als Teil des Lebens viel mehr akzeptiert werden.
Ich befürchte nur, dass Du Dich mit dem ewigen Rechnen und vergleichen verrückt machst und das ist unnötig ...
Jörg :goodman:

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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon Imrhien » 10. Februar 2007 18:02

Hm, vielleicht hast Du recht. Das kann schon sein und ich habe auch nicht vor die nächsten Monate so weiter zu machen. Dass Schweden anders ist und Kinder da natürlicher dazugehören ist mir klar. Ich will auch wirklich nicht alles vergleichen. Aber gerade weil man nicht alles vergleichen kann ist es so schwierig (in mancher Hinsicht auch einfacher, klar). Es geht uns nur darum sicher zu sein, dass wir gut leben können (normal und ohne Luxus). Mein Verstand sagt mir, dass das möglich sein muss, sonst könnten alle Schweden und Auswanderer das ja auch nicht. Meine Verantwortung den Kindern gegenüber verlangt aber einfach, dass ich mir sicher bin. Also muss ich auch Zahlen wissen. Ich muss wissen was haben wir an Gehalt Netto, was kostet davon das tägliche Leben und die Miete und bleibt dann noch genug um hin und wieder mal die Verwandtschaft in DTL zu besuchen oder sich was kleines zu gönnen. Versteh mich nicht falsch, ich will gar nicht alles gegeneinander aufrechnen. Klingt vielleicht so. Ich will einfach Erkundigungen einziehen und hören wie es anderen geht und was man in Schweden so braucht zum Leben. Denn auch wenn da alles anders ist, Geld braucht man ja auch da zum Einkaufen.

Aber trotzdem danke dass Du mir meine Angst nehmen willst. Und es hilft ja auch :)

Liebe Grüße
Imrhien

glada

Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon glada » 10. Februar 2007 18:15

Auch wenn das jetzt sehr direkt ist: Wenn du nur die Zahlen nebeneinander stellst und für dich Sicherheit an oberster Stelle steht, solltest du in Deutschland bleiben. Offenbar bist du innerlich (noch) nicht bereit, den Schritt ins Ausland zu machen.

Sich ein neues Leben aufbauen zu wollen setzt auch immer die Bereitschaft voraus, das alte hinter sich zu lassen.

Oliver

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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon janaquinn » 10. Februar 2007 18:46

Hej Wiebke, mein Mann verdient in Schweden z.Z. noch einiges weniger als in Deutschland, aber er sagt genauso, daß er nicht mal annähernd soviel geld verbraucht wie in Deutschland. Er geht z.B. super gerne bei "Willi´s" einkaufen, dort ist es wohl sehr günstig und die Packungen sollen deutlich grösser aber auch günstiger als in Deutschland zu sein. Ich bin echt gespannt auf diesen Supermarkt. Ein grosses deutsches Unternehmen mit "L" ist auch in der Nähe, aber der wird nicht grossartig von den Schweden genutzt, weil er auch deutlich teurer sein soll.
Wir haben vor ca. 2 Tagen mal, per ICQ, berechnet, was wir im Monat zu fünft plus Katzen zum Leben brauchen, für Lebensmittel, Strom ect... und es ist einiges weniger als in Deutschland. Gut, wir werden recht schnell 3 Gehälter haben und uns die Unkosten teilen können, aber es wird trotzdem einfacher.
Ich verstehe, daß du dir Sorgen wegen deinen Kindern machst, schließlich bin ich auch Mama von 2 Mäusen, aber ich muss ganz ehrlich sagen, die Kinder werden sich recht schnell einleben, Taima wird als Schwedin aufwachsen, wir werden sogar aufpassen, das sie das Deutsche richtig lernt und auch anwendet. Auch bei Yannic mache ich mir keine grossen Sorgen, denn er ist, trotz seiner Handicaps, ein sehr starkes und "pflegeleichtes " Kind, er will halt nur seinen normalen Tagesablauf haben, was aber bei Autisten normal ist. Auch ein Grund, daß er recht schnell wieder in den Kindergarten oder die Vorschule gehen soll, ebenso die Kurze.
Wahrscheinlich werden beide sogar zeitgleich in den Kindergarten gehen, je schneller um so besser, umso schneller leben sie sich auch ein und lernen die Sprache.

Wir wissen auch, das wir sehr viel aufgeben, aber wir gehen das Risiko ein, das haben wir in dem Moment gemacht, als wir beschlossen nach Schweden zu ziehen und die "deutsche Sicherheit" aufzugeben. Auch der Gedanke, in 5 Jahren die schwedische Staatsbürgerschaft anzunehmen ist bei mir und meiner Schwester sehr aktuell und wird in den nächsten Jahren sicherlich heiss disskutiert.
Somit werden wir auch die letzte Verbindung kappen und uns gänzlich auf dieses "neue" Leben einlassen.
LG JANA
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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon Imrhien » 10. Februar 2007 22:36

glada hat geschrieben:Auch wenn das jetzt sehr direkt ist: Wenn du nur die Zahlen nebeneinander stellst und für dich Sicherheit an oberster Stelle steht, solltest du in Deutschland bleiben. Offenbar bist du innerlich (noch) nicht bereit, den Schritt ins Ausland zu machen.

Sich ein neues Leben aufbauen zu wollen setzt auch immer die Bereitschaft voraus, das alte hinter sich zu lassen.

Oliver


Nun, direkt finde ich es nicht oder zumindest versteht ich nicht wie Du das meinst. Aber ich mus Dir wiedersprechen. Ich bin bereit, ich möchte das sehr gerne machen. Mein Herz sagt schon lange ja. Mein verstand sagt mir aber, dass ich mich und die Kinder absichern muss. Das hat nichts damit zu tun, dass ich etwas Altes nicht hinter mir lassen möchte oder so. Neu muss ja nicht unsicherer bedeuten oder? Und wenn Auswandern immer bedeuten würde, dass man das Alte aufgibt um sich zu verschlechtern oder dies riskiert ohne sich zu erkundigen, nun ich denke dann würden es viele nicht machen. Und ja, wenn es das bedeutet, dann bin ich vielleicht doch nicht bereit. Dann werde ich es aber nie sein. Wie gesagt, ich will keinen Luxus, ich kann mich auch gerne auf andere Verhältnisse (Wohnungen) einlassen. Das ist nicht das Problem. Ich gehe ja auch davon aus, dass das alles nicht so schlecht wird, sosnt würde ich den Schritt ja nicht wagen wollen. Noch mal, ich will einfach nur sicher sein. Meine Abenteuerlust und mein Mut reichen nicht aus blind zu gehen und mich ohne Wissen auf das Ganze einzulassen.

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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon janaquinn » 11. Februar 2007 09:31

Hej Wiebke, ich kann dir den Vorschlag machen, das ich dir einfach mal, eine Zirka-Hochrechnung zukommen lasse, was wir an Ausgaben haben, sobald wir in Stockholm bzw. Tullinge leben und die ersten 2-3 Monate dort eingekauft gelebt haben. Würde ich dann per PN oder Mail machen. Dann kannst du sehen, was wir ungefähr monatlich an Ausgaben für Lebensmittel, Strom, die ganz normalen Fixkosten haben. Ist glaube ich, eine ganz praktische Lösung und da unsere Haushaltsgrösse, ungefähr gleich ist, kannst du sehen, was ihr an Geld braucht. (Sollte, der Text sehr verwirrend sein,meine Kinder haben mich heute morgen mal ausschlafen lassen und das bin ich leider nicht mehr gewöhnt, :wink: , habe einfach zuviel geschlafen).
Ich weiß leider nicht, wie alt deine Kids sind und wie schnell du/ihr sie in die Kinderbetreuung geben wollt, in meinen Augen ist es so: je schneller umso besser, denn umso schneller leben sie sich ein.
Dann kannst du auch wieder arbeiten, es muß ja am Anfang nicht in deinem erlernten Beruf sein, ich denke, daß wird eh schwierig, aber als TZ-Kraft, solltest du recht schnell Arbeit finden, wenn du keine hohen Ansprüche stellst, und so schätze ich dich ein, dann habt ihr zumindest 2 Gehälter und könnt mit einem den Grossteil der Fixkosten abdecken. Meine Schwester und ich arbeiten zu Beginn auch als ungelernte TZ-Kraft, haben so die möglichkeit Schwedisch zu lernen und zu verbessern, können uns Referenzen aufbauen und später dann einen Job suchen, den wir wirklich machen wollen, oder innerhalb der Firma aufsteigen.
Und wie schonmal gesagt, dein Sicherheitsdenken ist absolut normal, aber es sollte nicht dein ganzes Denken beherrschen, sonst kannst du nicht voll und ganz auf eure Planung einlassen.
Du hast mich in einem anderen Thread gefragt, woher ich die Kraft und die Nerven nehme, in diesem Forum zu schreiben, nett und hilfsbereits zu sein, trotz des Stresses und der Arbeit die ich habe, nun auch das ist ein Grund: Ich habe mich ganzen Herzen und vorallem mit dem Kopf in das Abenteuer "Schwedenumzug" eingelassen, wobei ich wiederrum den Vorteil habe, daß ich schon immer ein "Zugvogel" war, es hat mich nie lange an einem Ort gehalten, ich habe schon sehr sehr oft bei Null angefangen, mal allein und mal mit meinem Mann und meinen Kindern. Aber immer mußte ich dabei den Kopf und den Verstand bis zu einem bestimmten Mass ausschalten, sonst würde ich wahrscheinlich immer noch in Erfurt sitzen und über vertane Chancen grübeln und weinen, mich innerlich selbst zerfleischen, weil ich sie nicht genutzt habe. Ich hatte immer Angst, eines Tages alt zu sein und mich zu fragen, "Was wäre wenn..". Oder mein Leben Revue passieren zu lassen und all die verpaßten Chancen zu sehen und mich über mich selber zu ärgern.
Wir werden wahrscheinlich auch innerhalb von Schweden noch 1 oder 2mal umziehen, selbst wenn wir jetzt ein Haus kaufen, heisst es noch lange nicht, daß wir auf immer sesshaft werden. Unser beider Wahlspruch ist ganz einfach: "Der Weg ist das Ziel". Wir möchten unsere Kinder zu Weltenbürgern erziehen, zu Menschen, die für alles offen sind und den Mut haben, sich ergebene Chancen zu ergreifen und das beste für sich zu machen. Gerade bei Taima hoffe ich, daß sie aus dem Schritt, den wir jetzt für sie und ihren Bruder machen, daß beste für sich herausholt und die Möglichkeiten, welche ihre Herkunft und ihre beiden Pässe ihr ermöglicht, für sich nutzt. Wenn sie auch nur einen Bruchteil der Gene ihrer Mutter und ihres Vaters geerbt hat, wird sie ebenso denken und wandern wie wir und irgendwo eines Tages sesshaft werden, zumindest für eine bestimmte Zeit, bis die innerliche Unruhe und die Sehnsucht nach dem Neuen und Unbekannten wieder hervorkommt und sie weiter wandert.
Ohje, ich hoffe, daß ich dir damit wirklich eine Hilfe war :shock: :lol:
In diesem Sinne
JANA
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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon oka-kate » 11. Februar 2007 13:16

hej jana,

hättest du mal lust und zeit über pn mit mir zu kommunizieren?

hätte ein paar persönliche fragen and dich. oder hast du skype?

gruß katja
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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon janaquinn » 11. Februar 2007 13:21

Hej Katja, du hast ne´PN! :lol:
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Re: Kleine Übersetzungshilfe erbeten

Beitragvon Imrhien » 11. Februar 2007 20:54

Hej Jana,

danke sehr. Dein Angebot ist wirklich lieb. Wir werden vielleicht drauf zurück kommen wenn Ihr da lebt. Aber erst mal lebt Euch in Ruhe ein bzw. kommt erst mal an. Unsere Kinder sind übrigens 2 3/4 und 8 Monate. Unser Sohn geht schon seit er 10 Monate ist in eine Krippe und auch die Kleine soll das demnächst. Du siehst, damit haben wir also kein Problem. Wenn es nach uns geht sollen die auch in Schweden so schnell wie möglich mit anderen Kindern zusammen in eine Einrichtung gehen. Da lernen sie viel und gewöhnen sich schnell ein. Ausserdem möchte ich ja auch arbeiten und DU hast mich richtig eingeschätzt. Ich möchte auch TZ machen und nehme da auch mehr oder minder alles an. Klar möchte ich dabei was machen was mir halbwegs Spaß macht aber es ist wichtiger, dass ich mit Menschen zusammen komme, die Sprache lerne und Geld in die Kassen kommt.
Früher waren wir auch eher Zugvögel, sind es ja immer noch da wir weg wollen. Wir sind eigentlich alle 3 Jahre umgezogen. Aber mit den Kindern ist es erst das 2. Mal und ins Ausland ist ja schon nochmal ein größerer Schritt.
Wir freuen uns sehr darauf auch wenn es zumindest in der Vorbereitung und am Anfang schwer werden wird. Auch das gehört dazu und wir haben Glück. Unsere Kinder sind schon so manches gewohnt. SIe müssen immer mit uns mit und wir unternehmen viel mit ihnen. Die Sache mit den Weltenbürgern die DU angesprochen hast gefällt mir denn es entspricht auch unserem Denken. Wir haben anscheinend so die ein oder andere Kleinigkeit gemeinsam :)
Hoffentlich dann bald die neue Heimat auch.
Viele liebe Grüße Wiebke


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