Kinder, vorher oder nachher?

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Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon Skogstroll » 19. April 2007 09:00

Schwamm drüber!
Du darfst zum Ausgleich auch mal über die Physiker herziehen. :wink:

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glada

Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon glada » 19. April 2007 10:35

Ich habe bisher selten mit Physikern zu tun gehabt, hingegen hat man als Familienvater recht häufig mit Ärzten zu tun. Ich lasse mich auch nicht der guten Laune wegen von meinem Standpunkt abbringen. Sicherlich ist im deutschen Gesundheitssystem nicht alles gold, die Möglichkeit, seinen Arzt frei zu wählen, vermisse ich hier jedoch sehr.

Jörg: Ich habe mich bei meinem letzten Eintrag auf das berufen, was Wiebke geschrieben hat. Wir sind uns in dem Punkt, dass es in Schweden keine freie Arztwahl gibt, doch sicher einig, oder?
Als ich über meine persönlichen Erfahrungen geschrieben habe, habe ich extra angemerkt, dass es eben nur meine Erfahrungen waren und nicht für ganz Schweden gelten. Was soll ich noch tun? Du solltest vielleicht nicht jeden Kritik an dem schwedischen Gesundheitssystem als eine persönliche Kritik verstehen. Ich bin überzeugt davon, dass es viele Ärzte gibt, die ihr bestes geben, um den Menschen zu helfen. Das ändert aber nichts am eigentlichen System.

Oliver

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Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon Skogstroll » 19. April 2007 12:42

Hej Ollie,

das ist schon seltsam, aber mir ist auch schon aufgefallen, dass es zum schwedischen Gesundheitssystem zwei Meinungen gibt: Die der Ärzte und die der Patienten.
Eine befreundete Zahnärztin (übrigens eine Deutsche) hat uns vor ein paar Monaten mal freudestrahlend erzählt, dass die folktandvård jetzt alle Wartelisten abgearbeitet hat, seit man Patienten mit kleinen Löchern grundsätzlich nach Hause schickt mit der Empfehlung, sich die Zähne gut zu putzen. Sie ist dann plötzlich recht still geworden, irgendwie hat sie wohl doch gemerkt, dass sie sich da verplappert hatte.
Ich halte sie für eine gute Zahnärztin. Trotzdem habe ich da ein Verständnisproblem. Wäre ich Arzt/Zahnarzt, dann wäre das für mich eigentlich eine sehr unbefriedigende Situation. Wie gesagt, ich verstehe es nicht.

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Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon Imrhien » 19. April 2007 12:53

Hej,
da ich da einige Fragen gestellt hatte (zur Arztwahl und so) will ich auch was dazu sagen. Natürlich will ich nicht eine ganze Berufsgruppe über einen Kamm schweren und ich habe ja auch schon geschrieben, dass ich auch aus Deutschland genug Gruselgeschichten kenne. Das Thema hier sind aber nun mal die Ärzte und da redet man natürlich auch drüber welche Erfahrungen oder in meinem Fall Ängste/Bedenken man hat. Ich als bisher rein deutsch denkende aussenstehende verstehe halt nicht wieso die Schweden wenn sie mal auf so ein "Musterbeispiel" an Arzt geraten (und wenn es noch so wenige wären) sich nicht beschweren. Ich meine, natürlich kann ich in Deutschland den Arzt einfach wechseln. Die Schweden können das nicht aber sie können doch nicht glücklich darüber sein, wenn sie in einem Bezirk leben in dem eben ein schlechter Arzt ist und sie keine Möglichkeit haben dem zu "entkommen". Ich hatte in Deutschland mal einen Gyn der sehr schlecht und sehr grob war. Da bin ich natürlich nicht mehr hin. Was aber wenn ich weiss, dass ich nur zu ihm kann? Unternehmen die Schweden da einfach nichts, oder gibt es keine Möglichkeit was zu unternehmen?
Ich glaube ga nicht, dass alle Ärzte in Schweden schlecht sind. Kann ja nicht stimmen da die Lebenserwartung ja nicht geringer ist. Aber wie gesagt, was wenn man den einen schlechten erwischt hat? Da ich nicht mal weiss wo genau ich leben würde, frage ich das hier auch nur aus reiner Neugier am Thema. Es scheint in Schweden ja auch nicht die Möglichkeit zu geben eine Untersuchung privat machen zu lassen auch wenn sie normalerweises nicht üblich ist. Oder irre ich mich da?
Aber noch einmal: Es gibt überall, in jedem Land und jeder Berufsgruppe schwarze Schafe. Die Frage ist für mich doch nur, wie unterschiedlich der Umgang mit ihnen ist. Das hat für mich auch was mit der Mentalität und der Gesellschaftsordnung zu tun. Und daher interessiert es mich schon wie die Schweden mit sowas umgehen.

Liebe Grüße Wiebke

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Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon Skogstroll » 19. April 2007 13:40

Hej,
die Schweden empfinden den Zustand als allgemein sehr unbefriedigend und schimpfen gern darüber. Aber die Schweden sind auch die wahrscheinlich geduldigsten Schlangesteher der Welt und akzeptieren den status quo, wenn auch nicht gern. Und nicht umsonst hat die Norrbottens sjukvårdsparti trotz Fehlens irgendwelcher Konzepte erhebliche Wahlerfolge gefeiert.
Es gibt vereinzelt aber schon die Möglichkeit, privat Untersuchungen oder Behandlungen machen zu lassen. Vorsicht ist immer geboten, wenn ein Arzt freie Termine hat. Hier in Gällivare gibt es zwei private Zahnärzte. Der eine hat eine einjährige Warteliste, der andere freie Termine. Meine Frau war also bei letzterem, um sich anschliessend in der folktandvård den Schaden reparieren zu lassen.
Grössere Städte sind mit Ärzten sicher besser gesegnet. In der Nordhälfte Schwedens (abgesehen vielleicht von den Städten an der Küste) sind sie sehr dünn gesäht.

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P.S.: Die Lebenserwartung hat meines Erachtens nur mittelbar mit dem Gesundheitssystem zu tun. Es gibt Gebiete z.B. im Kaukasus mit auffällig vielen sehr alten Menschen, in denen es aber praktisch keine medizinische Versorgung gibt.

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Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon Die Vier » 19. April 2007 20:53

Hallo an alle am Thema Beteiligten!

Ich habe mir gerade in Ruhe eure Ausführungen zum Thema durchgelesen und mich doch entschlossen einige Gedanken und Anmerkungen meinerseits zu machen.
Im Beitrag geht es ja vordergründig um die Familiengründung und um die damit verbundenen Unsicherheiten in jeglicher Form,insbesondere um die Betreuung der Schwangeren bzw. Mutter und Kind.Ich bin etwas erschrocken und traurig wie wenig geschätzt die Arbeit einer Hebamme wird. Vielleicht liegt es ja daran,dass den meisten nicht bekannt ist,welche Qualifikationen ich als Hebamme mitbringe,welche Befugnisse und (gesetzlich verankerte!) Befähigungen ich habe. So ist es z.B. so,dass laut Berufsordnung für Hebammen und Entbindungspfleger ( Deutsches Gesetz!) wir die Befähigung haben,Mutter und Kind während einer physiologischen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett E I G E N S T Ä N D I G ! zu betreuen und bei pathologisschem ( auffälligem) Verlauf
einen Facharzt hinzu ziehen ( nicht abgeben!). Weiterhin ist es so,dass Hebammen berechtigt sind eine normale Geburt eigenverantwortlich zu begleiten und zu leiten,wohingegen Ärzte v e r p f l i c h t e t sind,zu j e d e r Geburt eine Hebamme hinzu zu ziehen. Das heisst also,dass Hebammen sehr wohl Fachfrauen auf ihrem Gebiet sind.Das Dilemma in Deutschland ist,dass den meisten Familien,sprich Schwangeren, nicht bewusst ist,dass sie überhaupt Anspruch auf Hebammenhilfe haben und dieses sehr häufig bewusst von ärztlichen Kollegen nicht erwähnt wird,aus Angst wir würden Klientel "wegnehmen".Dabei wäre eine vertrauenswürdige Zusammenarbeit beider Berufsgruppen ein Gewinn für jede Schwangere! Und ,verzeiht mir bitte diese Bemerkung( JörgT,bitte Ohren/Augen zuhalten! :wink: ),in Deutschland herrscht eine z.T. noch immer gewaltig ausgeprägte Arzthörigkeit und andere Berufsgruppen werden bestenfalls übersehen(gerade im medizinischen Bereich).
Was ich in Schweden an dieser Stelle als sehr angenehm empfinde,ist das kollegiale Miteinander aller Berufsgruppen ( ich gehe jetzt speziell vom Krankenhaus aus),jeder leistet auf seinem speziellen Gebiet seine Arbeit und ergänzt damit andere,es geht Hand in Hand,ohne Standesdünkel(den ich hier beinahe täglich erleben "darf").
Um also nochmal den Bogen zum Beitrag zu schlagen: schwedische Hebammen sind genauso Fachfrauen auf ihrem Gebiet wie deutsche Hebammen,mit dem (in meinem Auge) wesentlichen Pluspunkt:sie arbeiten auch dementsprechend in ihren Aufgabenbereichen und sind zudem auch zuständig für die Beratung der Paare in Verhütungsfragen und Familienplanung,was ebenso die Krebsvorsorge betrifft,als auch z.B.das Legen von Spiralen ( jetzt wirds schon fachspezifisch).
Somit glaube ich nicht wirklich,dass schwedische Frauen schlechter betreut werden,im Gegenteil: ich denke sie werden"normaler", bodenständiger betreut.
So,das ist also meine Sicht der Dinge. Jeder wird so seine Erfahrungen gemacht haben,gute und schlechte.Mir war es ein drinendes Anliegen mal eine Lanze für alle meine Kolleginnen zu brechen,da ich,wann und wo immer dieses Thema angesprochen wird,immmer von:" ...nur die Hebamme hat..." gesprochen wird !

God kväll
Susanne
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Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon jörgT » 19. April 2007 21:49

Noch eine Ergänzung zu den letzten Beiträgen.
Es gibt in Schweden die Möglichkeit einer Beschwerde bei HSAN, einer Behörde, die (vermeintliche oder tatsächliche) Fehler in der medizinischen Betreuung untersucht und ahndet.
Von dieser Möglichkeit wird recht fleissig Gebrauch gemacht.
Im Unterschied zu Deutschland landet der Arzt im entsprechenden Fall nicht vor einem normalen Gericht, sondern vor einem "Sachkundigenausschuss", der Strafen bis zum Berufsverbot verteilen kann.
Zur unterschiedlichen Sicht von Patienten und Ärzten nur soviel:
Wenn ich als Facharzt in der Sprechstunde in einem Krankenhaus max. zwei Patienten pro Stunde (gegenüber mind. 5-6 in Deutschland) zu betreuen habe und nach getaner Arbeit noch Zeit und Lust habe, mit meiner Familie etwas zu unternehmen, nenne ich das Lebensqualität - und darauf hat wohl auch ein Arzt ein Anrecht ...
Ich werde mich allerdings jetzt von diesem Thema verabschieden. Eure persönlichen negativen Erfahrungen bedaure ich sehr und das schwedische System ist nicht das weltbeste (was ich auch nie behauptet habe), trotzdem bin ich der Meinung, dass hier ausschliesslich negative Beispiele diskutiert werden, die durchaus nicht repräsentativ für alle Ärzte (stimmt, und auch alles übrige medizinische Personal) sind. Wie gesagt, ich erlebe täglich engagierte Mitarbeiter und Kollegen und betrachte Mora durchaus nicht als "Insel im Meer der Unfähigkeit"!
Gute Nacht!
Jörg

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Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon Skogstroll » 20. April 2007 08:12

Um es nochmal ganz deutlich zu sagen:
Das Problem sind weder die Ärzte noch die Hebammen, das Problem ist das System.
Es ist wunderschön sowohl für den Arzt als auch für den Patienten, wenn der Arzt Zeit für seinen Patienten und auch sonst geregelte Arbeitszeiten hat. Niemand möchte bei einem Arzt unterm Messer liegen, der schon 30 Stunden im Dienst ist, und für den Arzt ist das schlicht unzumutbar, nicht zuletzt mit Hinblick auf seine Verantwortung.
Das setzt aber voraus, dass es genug Ärzte gibt, und das ist einfach nicht der Fall.
Dass ich nur negative Erfahrungen berichte liegt allerdings daran, dass ich in den Fällen, in denen jemand aus meiner Familie krank geworden ist, praktisch immer negative Erfahrungen machen musste, nicht mit den Ärzten (ich kenne viele persönlich, die meisten sind sehr nette Polen mit sehr guter Ausbildung) sondern mit dem System. Es ist uns noch nicht ein einziges Mal gelungen, einen Termin in der vårdcentral zu bekommen, trotz Anruf gleich früh um acht. Ich kenne überhaupt niemanden persönlich, dem das schon mal gelungen wäre. Und das liegt nicht an den Ärzten, das liegt am System.

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Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon Imrhien » 20. April 2007 09:53

Hallo Susanne,

natürlich hast Du recht was die Qualifikationen von Hebammen angeht und ich bin meiner Hebamme sehr dankbar für alles was sie getan hat. Leider sind die wenigsten Hebammen in Deutschland so ausgestattet, dass man da einen Ultraschall machen kann. Also muss ich mindestens hierfür zum Arzt. Und wie Du auch schon geschrieben hast, die wenigsten Frauen wissen überhaupt, dass sie eine hebamme auch schon in der Vorsorge und Schwangerschaftsbegleitung aufsuchen können. Mir wurde das auch erst im Geburtsvorbereitungskurs klar. Leider. Ich hatte zum Glück in der ersten Schwangerschaft einen sehr guten Arzt (lag aber auch daran, dass ich ihn kannte). Aber für meine nächste Schwangerschaft kann ich mir gut vorstellen das alles bei einer Hebamme machen zu lassen. Und das scheint ja in Schweden durchaus auch üblicher zu sein, wenn ich das hier richtig verstanden habe. Vielleicht sollte in Deutschland hier mehr Aufklärung geschehen. Ich kenne kaum Frauen die wissen, dass eben tatsächlich die Hebamme bei der Geburt mehr "zu sagen" hat als der Arzt, der ja nicht mals dabei sein muss (per Gesetz). In den meisten Krankenhäusern wird es aber so gehandhabt, dass die Hebamme einen Arzt dazu zieht kurz bevor es soweit ist, einfach weil vier Augen mehr sehen... (so erklärte es mir meine Hebamme).

Liebe Grüße und sorry, wenn Du als Hebamme Dich hier schlecht vertreten gesehen hast, das war zumindest nicht meine Absicht.
Wiebke

glada

Re: Kinder, vorher oder nachher?

Beitragvon glada » 20. April 2007 12:13

Hallo Susanne,

Ich habe es bei den Geburten meiner drei Kinder immer als sehr angenehm empfunden, wenn eine Hebamme gekommen ist. Sie machte auf mich Laien einen meist kompetenteren Eindruck, hat oftmals sehr viel Ruhe in die Sache gebracht. Als meine Frau bei der Eingangsuntersuchung fror und die behandelnde Ärztin mehrfach um eine Decke bat, wurde sie nur vertröstet, die Ärztin war sehr jung und war nervös, sie hatte Schwierigkeiten, meine Frau zu verkabeln. Als dann die Hebamme in den Raum kam, war sie die erste, die sich ernsthaft mit meiner Frau unterhielt, noch Problemen und Beschwerden fragt und ihr eine Decke überlegte.
Bei allen Geburten hat mir die Kompetenz der Hebammen imponiert und habe größten Respekt vor ihren Leistungen.

In einer Sache möchte ich allerdings etwas anmerken. Bei der Geburt unserer ersten beiden Kinder hat die untersuchende Hebamme auch die Geburt begleitet. Ich Schweden war es aufgrund der rollenden Schemen drei Hebammen, die meine Frau während der Geburt getroffen hat. Es fällt schwer, Vertrauen zu ihnen in so kurzer Zeit zu bekommen, (und das bei einer Sache wie einer Geburt) da auch die Nachsorge von unterschiedlichen Hebammen gemacht wird, die Voruntersuchungen werden in der vårdcentral und nicht im Krankenhaus gemacht.

Oliver


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