jung und auswanderungswillig

Von Auswanderern für Auswanderungswillige! Alle Fragen zu Planung und Durchführung, zu Umzug, Integration und Umgang mit den Behörden. Interessante Erlebnisse und Tipps der Expats.
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Imrhien
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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon Imrhien » 6. Februar 2007 16:30

janaquinn hat geschrieben:So kann ich dir da leider, ausnahmsweise, keinerlei genaue Info´s geben.
LG JANA


Ok. Dann werde ich mir das einfach mal anschauen. Das kann noch ein wenig dauern und wir wählen die Variante Onlineberatung aber ich berichte hier einfach immer mal wenn es was Neues gibt. Ist sicherlich auch für andere Interessant zumal man ja immer wieder Angebote von Firmen oder Vereinen bekommt die einem beim Auswandern helfen möchten. Und da weiss man ja nicht immer was man bekommt. Das Raphaelswerk macht einen guten ersten Eindruck und ich berichte dann.

Sag mal, macht Ihr den Umzug ganz alleine oder habt ihr eine Spedition? Und falls ja, was kostet sowas? Notfalls PN schicken bitte.

Gruß Wiebke

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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon janaquinn » 6. Februar 2007 16:37

Hej Wiebke, wir machen den Umzug privat bzw. mit Freunden. Wir zahlen für alles 2600,-€, ist nicht gerade günstig, aber da wir nicht auf geraden Weg W´tal-Stockholm fahren, sondern über Erfurt, ist es etwas teurer. Bei einer Spedition war das günstigste Angebot W´tal-Stockholm 3700,-€, und das waren nur ca. 60 Kisten, die wir selber packen und auspacken. Nix Möbel oder so! Also echt heftig, die Fahrt nach Erfurt wäre auch nochmal mindestens auf 500,-€ gekommen, wie teuer der Transport und das Verpacken der Sachen meiner Schwester geworden wäre, da wollte er sich nicht festlegen, sondern ich sollte einen Kostenvoranschlag aus Erfurt einholen und ihm zukommen lassen. Ich rechne, wir wären knapp an den 5000,-€ vorbeigeschrammt, und da wären unsere Kosten noch nicht drin gewesen.
Also, die Sache mit der Spedition wirklich überlegen, vielleicht habt ihr Freunde, die euch helfen.
LG JANA
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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon Imrhien » 6. Februar 2007 16:46

Hej Jana,

ja danke das dachte ich mir. WIr sind ja noch lange davon entfernt aber ich will halt schon mal schauen. Wir haben bisher auch immer alle Umzüge mit Freunden gemacht. Aber erstens ist das schon etwas weiter und zweitens hab ich langsam ein schlechtes Gewissen, wir sind schon öfter umgezogen in den letzten Jahren (Jobbedingt).
Naja, wir werden mal schauen. Spedition ist uns vermutlich auch zu teuer und da mein Mann ja nicht unersetzbar ist (wie das in manchen Berufsgruppen wohl so scheint) denke ich auch nicht, dass die Firma einfach mal so den Umzug zahlt. Schliesslich wollen wir ja was von denen... Hehe.
Gruß Wiebke

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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon orsatjej » 7. Februar 2007 00:02

ohhhhh, mir ist echt heiss, bin total aufgeregt und irgendwie aufgewuehlt... sorry, aber ich halte mit kaum einem beitrag hier mit!
WARUM DENN NICHT, ihr seit jung, andere machen weltreisen, ohen kaum einen pfennig zu haben, man kann als junger mensch - klingt echt komisch :) - eigentl alles machen! da kenne ich "aeltere" die ohne jegliche landes- und sprachkenntnisse viel verruecktere dinge gemacht haben und es funktioniert! man erkundet und erlebt vieles auf eine ganz andere art und weise, doch nicht schlechter! sicher kann man auf die nase fallen, aber in unserem alter, was macht das schon, ausser uns staerker und reicher an erfahrungen - das sowieso, egal obs klappt oder nicht! ich bin mit 23 einfach nach schweden gegangen, gut ich hatte meine eltern hier, weshalb ich auch studiengeld bekommen - aber wie das fuer andere ist, wenn z.b. ein partner arbeitet... finde ich gleich morgen raus, versprochen! ich kann dir nur empfehlen: mach ein freiwilliges jahr oder au pair, nach dem jahr kannst du gut schwedisch und kannst dich fuer ein studium bewerben! die chancen fuer deutsche sind dabei mindestens gleich denen der schweden! gerade lehramtsstudien sollen ausgebaut werden, d.h. geld soll fliessen - wie das praktisch wird, weiss ich noch nicht, aber im vergleich zu dtld fliessen hier noch wesentlich mehr mittel und gelder! v.a in der bildung, eines der hoechstgefoerdertsten bereiche in schweden!
dein freund muss ja nicht gleich seinen festen job aufgeben, geh du erstmal, guck dir alles an, lern die sprache und er viell auch in dtld oder aber wenn er eben mitgeht im sfi (sprachkurs fuer einwanderer)... und die sprache, im gegenteil zu den meisten anderen hier, finde ich das nicht das wichtigste! sicher bringt es vorteile, aber gerade als deutscher lernt man das schnell, und dazu noch jung... gute voraussetzungen :) ! es gibt ne menge jobs die man auch ohne machen kann und auch bekommt, man muss das ja nicht ewig machen, aber man lernt da auch die sprache, bei einigen dieser jobs auf alle faelle, und dann ist es eben man selbst, wieviel energi man darauf verwendet die sprache zu lernen. aber 3 monate habt ihr auf alles faelle, und wer kontrolliert denn wielange man in schweden ist?
ja, irgendwann brauchst du eine personnummer, aber die bekommst du als student! (teilweise auch im FSJ und au pair - kann ich mich auch erkundigen bei freunden!).
handy: man bekommt ohne pers.nr auch eine prepaidkarte, mit der man echt billig telefonieren kann, billiger als in dtld!
was ist denn dein freund, was macht er beruflich? und dann koennt ihr ja nach jobs gucken und bewerben (dein freund)! das mit schweden und auslaendern und jobs... gleichbehandlung ist in schweden oberstes gebot und wehe dem der dagegen verstoesst! wenn man meint, man hat dieselben moeglichkeiten (z.b. zu einem job gut beizutragen) wie ien schweden, und aber nicht genommen wird, kann man das anmelden und die pruefen das dann...
es gibt fuer alles eine moeglichkeit!

leute, hier im forum, vergesst nicht, eine familie mit kindern, jobs... muss natuerlich an andere dinge denken, als eben ein schueler/student, oder einfach nur 2 junge leute/ein junges paerchen, ungebunden, frei und voller tatendrang... man kann nicht allen dieselben tipps und hinweise/warnungen geben!

ich wuerd mich persoenlich dafuer einzetzen, leuten wie euch (sorry, hab grad den namen vergessen, du mit freund und bald-abi:)) zu helfen mit info, telefonaten hier in schweden... was ihr wissen wollt! ausserdem, mit englisch kommt man hier sehr weit! aber die schweden freuden sich natuerlich wenn man ihre sprache auch irgendwann spricht :) mich behandeln hier alle wie schwedin, und fallen aus allen wolken, wenn ich sage, dass ich noch keinen schwedischen pass habe!

viel gleuck, und viel spass bei allen euren vorbereitungen!
wenn ich die wahl haette, ich wuerde (ganz persoenliche meinung!) nie erst in dtld anfangen zu studieren! die bedingungen sind hier wesentlich besser! mit lehramt hast du echt gute chancen! es ist grundsaetzlich etwas einfacher in schweden an studienplaetze zu kommen (generell, bei den meisten faechern), auch wenn schweden oft was anderes behaupten, aber die messen eben mit anderen masstaeben :)

viele liebe gruesse aus västernorrland

PS: kannst mir auch ne PN schreiben oder ne mail, dazu musst du dich aber als mitglied hier anmelden, glaub ich.
ich hab erst eine art auszeit-jahr in schweden gemacht (mit 23) und dann angefangen zu studieren. bin jetzt im 4. semester und gehe ab august/september fuer ein sem nach kanada - die moeglichkeiten haett ich in dtld nie gehabt!

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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon Skogstroll » 7. Februar 2007 13:52

orsatjej hat geschrieben:da kenne ich "aeltere" die ohne jegliche landes- und sprachkenntnisse viel verruecktere dinge gemacht haben und es funktioniert!


Glaub mir, es gibt auch genug Gegenbeispiele. Was spricht eigentlich gegen das Nachdenken oder gegen eine fundierte Ausbildung?
Meine Schwedischlehrerin bei Komvux hatte dazu immer einen guten Spruch drauf:
"Man kann euch alles nehmen - euer Geld, euer Auto, euer Haus, eure Arbeit, sogar eure Familie - aber nicht eure Ausbildung!"

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laura

Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon laura » 7. Februar 2007 14:22

Hallo orsatjej!
Dein Beitrag macht uns echt Mut!
Mein Freund ist Informatikkaufmann. Hier in Deutschland wurde leider im Jahr 2006 im gesamten Land nur 1 Informatikkaufmann gesucht.
Momentan arbeitet er in einem Callcenter. Die Bezahlung ist sehr schlecht und wir wissen, dass wir uns darauf keine Zukunft aufbauen können.

Wie stehen die Chancen in Schweden als Informatikkaufmann?

Bin mir momentan einfach sehr unsicher. Auch wenn ich den Studienplatz hier in Deutschland bekommen würde wäre ich wohl trotzdem nicht besonders zufrieden.
Ich würde wirklich viel lieber ein FSJ in Schweden machen. So waren auch die ehemaligen Pläne. Leider hat mir das arbeitsamt ohne Begründung abgeraten, da ich keine finanzielle Unterstützung hätte und auf mich alleine gestellt wäre.
Das war schon sehr abschreckend!

Eigentlich suchen wir nach etwas komplett Neuem, auf das wir unsere Zukunft aufbauen können.

Leider haben wir keine Erfahrungen und sind wie du ja sicherlich bemerkt hats noch sehr ahnungslos!

Vielleicht kannst du uns ja weiterhelfen!
Meine Mailadresse: laurabuchmann@gmx.de

Würde mich über eine Mail freuen!

Grüße,
Laura!

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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon janaquinn » 7. Februar 2007 15:00

Hej Laura, erstmal einen gut gemeinten Tip, registriere dich am besten im Forum, denn offengenannte E-Mail-Addys ziehen Spamer und ähnliches an. Du kannst dich irgendwann nicht mehr vor Spammails retten.
Außerdem habe ich noch was für dich:

Gegenwärtig haben Beschäftigungssuchende in Schweden in den folgenden Berufsgruppen relativ gute Aussichten (in alphabetischer Reihenfolge):

• Ärzte
• Bäcker und Konditoren
• Bauarbeiter
• Betonarbeiter
• Dachdecker
• Elektriker
• Fahrer
• Fliesen-, Laminat- und Parkettleger
• Hebammen
• Informatiker
• Kfz-Mechaniker
• Köche
• Krankengymnasten
• Krankenschwestern / Krankenpfleger
• Lehrer
• Maler und Lackierer
• Maschinenbauer
• Monteure
• Pflegeberufe
• Psychologen
• Schweißer
• Wachpersonal
• Zahnärzte
• Zahntechniker

Das ist die Liste der schwedischen Botschaft in Berlin, vielleicht hat dein Freund wirklich eine reele Chance.
Und trotzdem schliesse ich mich Skogstroll an, denn es ist einfach so, eine Ausbildung hast du für immer in der Tasche und ungelernte Kräfte haben es überall schwer einen guten Job zu finden.
Ich habe auch einige Zeit in einem Call-Center gearbeitet, ist kein Traumberuf und sicherlich sind die meisten von einer guten Bezahlung weit entfernt, aber zumindest ist es erstmal ein Job. Denn mal ehrlich, was bringt es euch, wenn ihr arbeitslos in Schweden sitzt und dort auch kein Geld bekommt.
Ich habe auch noch die Sache mit der PN rausgesucht,
"Um eine schwedische Personennummer zu bekommen, gehen Sie bitte direkt zur Steuerbehörde (Skatteverket) in der Gemeinde, in der Sie in Schweden wohnen. Für den Erhalt der Personennummer benötigen Sie eine Aufenthaltsberechtigung, die mindestens 12 Monate gültig ist."
Und es geht weiter:
e
ine Aufenthaltsgenehmigung ist für EU-Bürger seit dem 1. Mai 2006 nicht mehr notwendig. Sie können Ihre Tätigkeit in Schweden aufnehmen und müssen sich lediglich innerhalb der ersten drei Monate nach Ihrer Ankunft in Schweden beim nächstgelegenen Migrationsamt (Migrationsverket) registrieren lassen.

Hierzu müssen Sie beglaubigte Kopien Ihres gültigen Reisepasses oder Personalausweises, eine Anstellungsbescheinigung mit Angabe der Arbeitsaufgaben und der wöchentlichen Arbeitszeit Ihres schwedischen Arbeitgebers sowie dessen Adresse, Telefonnummer und

Organisationsnummer einreichen. "

So einfach ist es also garnicht in Schweden Fuss zu fassen, geht es langsam an.
In diesem Sinne
JANA
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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon Imrhien » 7. Februar 2007 15:39

@orsatjej: Ich glaube nicht, dass hier irgendjemand den beiden abreaten möchte. Sie haben so jung und ohne Kinder tatsächlich beste Aussichten. Aber und da gebe ich Skogstroll recht: Was spricht gegen eine Ausbildung?
Es ist auf alle Fälle sinnvoll so einen Schritt entsprechend vorzubereiten. Das muss man nicht, es gibt tatsächlich genug die es machen und bei manchen klappt das auch. Aber ich denke, dass die Chancen besser sind wenn man sich vorher alles genau überlegt.
Es ist aber in jedem Fall möglich. Schaut Euch (die beiden jungen Auswanderwilligen) einfach alles gut an und sucht die Informationen zusammen die ihr braucht. Dann wagt es und ich drücke Euch die Daumen. Es wird schon klappen, lasst euch nicht entmutigen. Seid dabei einfach nur nicht "Kopflos". Mit viel Geduld kann mal fast alles schaffen. Also, ich wünsche Euch beiden es,

Grüße Imrhien

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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon Findus » 7. Februar 2007 16:18

ich würd dir auc harten, dich vielleicht erstmal nach einem au pair-job oder etwas ähnlichem umzusehen. ich bin slebst abiturient in deutschland und mache vermutlich ab herbst ein freiwilligenjahr in schweden. die meisten anbieter von freiwilligendiensten haben ihre bewerbungsverafhren allerdings schon abgeschlossen oder sind gerade dabei. aber als au pair findets du bestimmt ne stelle und die sache mit sprache lernen vor dem auswandern ist sicher nicht zu verachten. allerdings kann ich genauso verstehen, dass man einfach mal rauskommen will und die freiheit genießen :)

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Re: jung und auswanderungswillig

Beitragvon orsatjej » 8. Februar 2007 00:08

ja, findus, das finde ich auch - geniesst die freiheit! man du bist so jung, ueberstuerz nichts, du kannst spaeter noch so lange arbeiten, aber dafuer ist es wichtig, etwas zu machen, was einem wirklich spass macht!
ausbildung: tja, was spricht dagegen? GAR NICHTS, nur, muss/darf man auch das nicht ueberstuerzen. man ist nicht richtig bei der sache, haengt irgendwann nicht mehr richtig mit, viell, wahrscheinl schafft man seinen abschluss, aber wozu, wenn man damit was man gemacht hat, gar nicht arbeiten will und nicht zufrieden ist, und das sogar vorher weiss...?
du, laura, hast noch gar keine ausbildung, mach dein abi und dann steht die buchstaeblich die welt offen, du musst dich noch lange nicht festlegen, was du mal machen willst, aber eins kann ich dir aus eigener erfahrung echt raten: mach das was dir wirklich spass macht, man muss nicht sofort nach dem abi studieren, auch nicht 2 oder 3 jahre danach, nicht in schweden. das sind deutsche "werte". man sollte hinter dem stehen was man macht, denn sonst hat man noch weniger aussichten einen job zu finden (gilt v.a. fuer dtld)! such dir ne organisation oder eben einen au pair job - damit kann ich dir helfen, wenn das privat laeuft, also du ohne organisation gehst/gehen musst, denn da kanns auch probleme geben und ich hab ein jahr u pair hinter mir (in USA mit organisation).
ich will euch auch nicht ueberreden nach schweden zu gehen, dass muss jeder fuer sich entscheiden und abwaegen, aber ihr sollt euch ja auch eben nicht festlegen, guckt euch alles in ruhe an, geht 3 monate, ein halbes jahr, 1 jahr... und dann entscheide, nach dtld kannst du immer wieder zurueck und anfangen zu studieren!
nochmal zur ausbildung: warum muss man die in dtld machen? gerade in dieser hinsicht (ausbildung) ist gerade dtld keinerlei vorbild und wird es auch so schnell nicht mehr werden! eine ausbildung, na klar sollte man die haben, irgendwann, aber bloss nicht ueberstuerzt, in der richtung die einen interessiert, man sich gern engagiert - das gibt es auch tatsaechlich! - aber wo man diese ausbildung macht, ist doch egal!
guck dir deine moeglichkeiten erstmal an, lass dir (wenigstens ein bisschen zeit) es sei denn du weisst schon genau was du machen willst... aber das sind nicht so viele, oder? die das jetzt im abi schon wissen? braucht man auch nicht, keine angst, aber respekt fuer die die das tun/schon wissen!
hab deine mail gespeichert, schreib dir gleich von meiner, so dass du die auch hast!
ueber auswandern in dem sinne wie es hier viele tun (arbeit, familie - was schon da ist, zumind in dtld) muss man mit 19 noch nicht - ich hab auch noch vor ein paar mehr abstecher in die welt zu machen, allerdings will ich schon den grossteil meines lebens in schweden verbringen, aber man weiss nie was kommt, braucht man auch nicht, finde ich.
viel glueck, bis zur meil dann :)
gruesse aus dem eisigen västernorrland :)


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