Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

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Imrhien
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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon Imrhien » 3. Mai 2009 17:40

Hui, was für eine Frage... Nicht in 2 Worten zu beantworten... :)
Was es für mich bedeutet? Dass ich in allen Dingen und Entscheidungen meinem Mann gleichgestellt bin. Dass wir gemeinsam entscheiden. Dass wir auch in finanziellen Dingen nicht rechnen wer was einbringt und keiner dem anderen Rechenschaft schuldig ist, wenn man was ausgibt (im Rahmen natürlich).
Das gilt allerdings nur privat. In der Gesellschaft ist der Begriff etwas umfassender? Oder nicht so leicht zu erklären. Da würde für mich bedeuten, dass Frauen und Männer gleich viel verdienen, nach dem was sie leisten und nicht nach Geschlecht. Dass es weniger Diskriminierung bei der Wahl des Berufes gibt. Wieso sollten Männer keine guten Erzieher sein? Und wieso soll eine Frau nicht einen Lastkraftwagen fahren können? Es gibt in beiden Berufen die Ausnahmen und gerade hier in Schweden sitzen mehr Frauen hinterm Steuer, auch der Schwerlaster. Aber trotzdem ist es auch hier noch eher die Ausnahme und gerade ein Mann der Erzieher werden will, hat es auch hier nicht super duper leicht und muss es erklären wieso. Die werden dann gefragt wieso nicht was richtiges machen wollen...
Emanzipation würde aber auch bedeuten, dass man ganz davon wegkommt wer auf die Kinder aufpasst. Wieso nicht der Vater? Selbst bei uns so emanzipierten Frauen hängt doch oft noch die Vorstellung im Kopf, dass die Frauen tendenziell eher zuständig sind. Für die ersten Monate mag das so sein, zumindest wenn man stillen möchte, hat der Mann ein Problem...
Toll wäre es, wenn man dies unabhängig von Geld und Gesellschaft entscheiden könnte. Jedes Paar für sich und entsprechend seiner Neigungen. Das wäre für mich Gleichberechtigung.
Trotzdem ich ja sehr dafür bin und behaupte, dass wir eine gleichberechtigte Beziehung führen, finde ich das Thema ganz schön schwer und komplex. Man will überall gleich sein und doch sollen Rollenbilder teils erhalten bleiben. Typisch männlich und typisch weiblich hängt nicht nur vom Körper ab und wenn wir ansonsten total gleich wären, dann wäre das Leben deutlich weniger spannend. Ich will einen Mann und keine Frau. Und das hängt sicher nicht nur am Aussehen.

Grüße
WIebke

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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon HeikeBlekinge » 3. Mai 2009 17:56

Danke Wiebke!

Mir stellt sich gleich die nächste Frage.

Emanzipation würde aber auch bedeuten, dass man ganz davon wegkommt wer auf die Kinder aufpasst. Wieso nicht der Vater? Selbst bei uns so emanzipierten Frauen hängt doch oft noch die Vorstellung im Kopf, dass die Frauen tendenziell eher zuständig sind.


Warum sieht Du - oder natuerlich auch andere - als falsch an, das in erster Linie oder tendenziell die Frau dafuer zuständig ist. Aufpassen - ok! Du meinst aber sicher mehr als das, oder?
Ich frage, weil ich der Ueberzeugung bin, das die Mehrzahl der Männer niemals den Laden Haushalt und Kinder so schmeissen könnten wie eine Frau. Sie sind kurzum unfähig > beispielsweise die Butter im Kuehlschrank zu finden... dazu gibt es sogar wissenschaftliche Untersuchungen -grins- nein, es heisst es gibt halt spez. "Instinkte" nicht beim Mann, so wie es andere nicht bei der Frau gibt - Ausnahmen gibt es, klar)
Weshalb also die Geschlechter irgendwie konform machen? Der Bericht oben zeigt ja, das sich der Grossteil der Frauen unwohl dabei fuehlt.
Heisst Gleichberechtigung nicht eher, die Leistung eines jedes so zu wuerdigen wie er es verdient?
Die Gesellschaft scheitert ja allein daran, den Beruf des Muellmannes zu wuerdigen und schaut eher herablassend auf solcherlei Dienstleistungsberufe. Was aber wäre ohne solche? Und um darauf zurueckzukommen: Was wäre ohne ein klar verteiltes Rollenverhältnis? Wenn das immer mehr verwischt?

Ich hoffe ihr versteht meine Gedankengänge ;-)

LG
Heike
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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon Tulipa » 3. Mai 2009 17:57

Zu Schweden kann ich nicht viel sagen, aber in 20 Jahren Studium und Beruf im konservativen Bayern wurden - mit Ausnahmen - die Vorurteile, was Männer bzw. Frauen besser können, bestätigt.

Weder ich noch eine meiner Kolleginnen konnte so gut Karten lesen wie die meisten Männer geschweige denn Maschinen reparieren usw. Dafür hatten wir Frauen fast immer die Sozialkompetenz und die mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit. Sich sinnvoll ergänzend gab das ein effektives Ganzes - und im Idealfall dann eben auch die berufliche Gleichberechtigung. Nach meiner Erfahrung klappt das bei Männerüberschuß sogar besser als bei Frauenüberschuß.

LG
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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon Tulipa » 3. Mai 2009 17:59

HeikeBlekinge hat geschrieben: Was wäre ohne ein klar verteiltes Rollenverhältnis? Wenn das immer mehr verwischt?

Ich hoffe ihr versteht meine Gedankengänge ;-)


Ja, ähnliches wollte ich auch gerade ausdrücken :)

LG
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nysn

Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon nysn » 3. Mai 2009 18:59

Heisst Gleichberechtigung nicht eher, die Leistung eines jedes so zu wuerdigen wie er es verdient?
Die Gesellschaft scheitert ja allein daran, den Beruf des Muellmannes zu wuerdigen und schaut eher herablassend auf solcherlei Dienstleistungsberufe. Was aber wäre ohne solche? Und um darauf zurueckzukommen: Was wäre ohne ein klar verteiltes Rollenverhältnis? Wenn das immer mehr verwischt?

Danke Heike - du sprichst mir aus der Seele! :danke:

Genau so sehe ich das auch. Anstatt immer alle und alles "einsortieren" zu wollen, sollte man doch eher versuchen, jedem mehr Respekt entgegenzubringen und jeden nach seinen Leistungen beurteilen.

Das gilt nicht nur für Frauen und Männer sondern irgendwie für alle insgesamt. Ich finde man/frau sollte damit anfangen, in jedem Menschen erst mal ein Individuum zu sehen - jeder sollte in erster Linie nach seinen persönlichen Leistungen beurteilt werden - und wenn eben die Frau in der Familie besser geeignet ist, das Unternehmen "Familie" zu managen, dann sollte man sie dafür auch entsprechend würdigen (entlohnen)/respektieren. Diese Zeit sollte in einem Lebenslauf mindestens genauso gewichtet werden, wie die berufliche Zeit. Schließlich wird in keinem Umfeld mehr Flexibilität, Organisationsvermögen, Sozialkompetenz traniert und gefordert als hier.

Auch sollte man davon wegkommen, nach dem Alter zu diskriminieren. Warum manche der irrige Annahme sind, dass eine Frau, die z. B. erst später in ihrem Leben Kinder bekommen hat (z. B. nach 35) und dann nach 10- bis 15-jähriger Leitung des Family-Unternehmens ohne nebenbei auch noch berufstätig zu sein, plötzlich so "verblödet" sein soll, um sich nicht mehr in einen Berufsalltag eingliedern zu können - das leuchtet mir z. B. nicht ein.

Irgendwie ist Emanzipation "out" - Vielfalt finde ich viel besser. Alte, Junge, Frauen, Männer - alles nebeneinander und jeder so gut wie er es kann und will. Ich denke, da kommt am meisten dabei raus.

Während meiner Schweden-Zeit bin ich immer mehr zur Gegnerin von Gleichmacherei geworden. Ich kann es nicht mehr hören, wenn es um Quotenregelung usw. geht. Auch Feministinnen sind mir inzwischen suspekt. :wink:

S-nina
(je älter, desto "unangepasster") :wink:

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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon Imrhien » 3. Mai 2009 19:04

Hej,
Ja, ich glaube auch, dass es da Unterschiede gibt. Und das meinte ich ja auch damit, dass ich sagte, dass ich das gut finde. Ich finde es toll, dass mein Mann manchmal Sachen macht, auf die ich keine Lust habe und ich mich dann darauf berufen kann, dass das Männersache ist. Allerdings ist das bei uns ganz klar und eindeutig, dass es keine Männer- oder Frauensachen gibt. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass es nie Ausnahmen geben darf. Wenn ich lieber mit der Bohrmaschine arbeite und mein Mann dafür lieber für die Pflege der sozialen Kontakte zuständig ist, dann ist das doch ok. Bei uns ist es eben andersrum :)
Solange sich beide in der Beziehung wohlfühlen und grundsätzlich jeder darf wie er/sie will und kann, ist das für mich ok.
Ich sage auch immer mal wieder, dass Frauen dies oder das besser können. Aber ich kenne genug Männer, die sich da auf den Schlips getreten fühlen und teils zu recht. Meiner kann z.B. deutlich besser kochen und backen als ich. Daher ist die Küche auch sein Revier. Auch was die Kinderbetreuung angeht könnte ich nicht sagen, dass er das schlechter macht als ich. Anders ja, schlechter nein. Daher wäre es bei uns kein Problem gewesen, wenn er die Zeit daheim gewesen wäre. Bei uns war es wie bei den Meisten, wir hätten von meinem Gehalt kaum leben können und jetzt schon gar nicht mehr. Umgekehrt ist es möglich, dass wir nur von seinem Gehalt leben könnten, wenn auch mit Abstrichen. Ich muss aber nicht unbedingt arbeiten. Er muss. Das liegt teils an der Branche aus der wir kommen, teils aber eben auch daran, dass Frauen weniger bekommen.
Was die Rollenbilder angeht: Das was mir daran besonders wichtig ist, ist, dass meine Kinder das Gefühl haben, dass sie alles machen können und dürfen und keiner besser oder schlechter ist, nur aufgrund des Geschlechtes. Berufswahl geht nach Vorlieben und nicht nach dem was andere so denken oder erwarten. Das hoffe ich, dass mir das gelingt, dass meine Kinder das später mal so empfinden.

Grüsse Wiebke

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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon Imrhien » 3. Mai 2009 19:12

S-nina hat geschrieben:Auch Feministinnen sind mir inzwischen suspekt. :wink:


Die waren mir schon immer suspekt. Wohlgemerkt, ich komme aus einer Alt 68-er Familie. Meine Eltern sind bei Emanzipationsdebatten, 1. Maikundegebungen und Antikriegsdemos vorne mitgelaufen. Ich natürlich im Schlepptau. Da wurde mir einiges vorgelebt und ich habe einigen Einblick erhalten, den ich auch jetzt noch wertvoll empfinde. Was ich aber schon damals gelernt habe, ist, dass Emanzipation nicht Emanzipation ist.
Dass man politisch korrekt redet und nun Lehrerinnen und Schülerinnen sagt, ändert nichts daran, dass die Lehrerin weniger Gehalt bekommt und die Schülerin in Schulbüchern diskriminiert wird, weil immer nur die Jungs in den Matheaufgaben erscheinen und die Mädchen in den Hauswirtschaftsaufgaben. Es gab da mal ne Untersuchung zu Schulaufgaben in den 90er und das Ergebnis war niederschmetternd. Eine Quote bringt nichts, wenn sich das Verständnis in der Gesellschaft nicht ändert und das gilt doch für alle, nicht nur für Frauen und Männer.
Und Emanzipation gilt für mich auch andersrum. Männer sollen genauso machen dürfen was sie wollen. Und vielleicht will auch nicht jeder Mann ein Alphatier sein...

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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon Tulipa » 5. Mai 2009 09:17

Mir fällt in Schweden immer wieder auf, wie extrem geschlechtsspezifisch die Kinder gekleidet werden. Entweder ausschließlich rosa-rot-lila oder grau-braun-schwarz. Ein Junge auf einem roten Fahrrad oder ein Mädchen in blauen Regensachen sind da schon Sensationen.

Sicher ist daran vieles Mode oder Geschmackssache. Aber was ich mich frage: warum kleiden die Frauen, die so auf ihre Tüchtigkeit und Gleichberechtigung im Beruf pochen, ihre kleinen Töchter dann wie Prinzessinnen? Woher kommt dieser Wunsch nach rosa Tingeltangel oder absolut unpraktischer Mädchenkleidung? Vermissen sie vielleicht doch etwas entsprechendes in ihrem eigenen Leben?

Im Berufsleben sind aber wohl tatsächlich viel mehr Frauen in Führungspositionen als in D. Wird in der Zeitung ein(e) Geschäftsführer(in) o.ä. erwähnt, erwarte ich noch immer gewohnheitsmäßig einen männlichen Namen. Aber ganz häufig haben solche Positionen Frauen inne.

Was ich weiter oben über die oft verschiedenen Begabungen bei Frauen und Männern schrieb, meinte ich aber keinesfalls so, daß Aufgaben pauschal nach Geschlechtern verteilt werden sollten.
Vorhin musste ich z.B. ziemlich schlucken, als ich im Kindergarten fragte, ob sie Hilfe beim Aufbau des neuen Gewächshauses bräuchten. Ein Bausatz, Schwierigkeit also etwa wie ein Regal. Die Fröken antworteten, ja, gern, ich solle meinen Mann doch mal fragen, wann er Zeit habe :roll:

LG
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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon Stig Vox » 5. Mai 2009 09:34

Tulipa hat geschrieben:Mir fällt in Schweden immer wieder auf, wie extrem geschlechtsspezifisch die Kinder gekleidet werden. Entweder ausschließlich rosa-rot-lila oder grau-braun-schwarz. Ein Junge auf einem roten Fahrrad oder ein Mädchen in blauen Regensachen sind da schon Sensationen.

Sicher ist daran vieles Mode oder Geschmackssache. Aber was ich mich frage: warum kleiden die Frauen, die so auf ihre Tüchtigkeit und Gleichberechtigung im Beruf pochen, ihre kleinen Töchter dann wie Prinzessinnen? Woher kommt dieser Wunsch nach rosa Tingeltangel oder absolut unpraktischer Mädchenkleidung? Vermissen sie vielleicht doch etwas entsprechendes in ihrem eigenen Leben?

Im Berufsleben sind aber wohl tatsächlich viel mehr Frauen in Führungspositionen als in D. Wird in der Zeitung ein(e) Geschäftsführer(in) o.ä. erwähnt, erwarte ich noch immer gewohnheitsmäßig einen männlichen Namen. Aber ganz häufig haben solche Positionen Frauen inne.

Was ich weiter oben über die oft verschiedenen Begabungen bei Frauen und Männern schrieb, meinte ich aber keinesfalls so, daß Aufgaben pauschal nach Geschlechtern verteilt werden sollten.
Vorhin musste ich z.B. ziemlich schlucken, als ich im Kindergarten fragte, ob sie Hilfe beim Aufbau des neuen Gewächshauses bräuchten. Ein Bausatz, Schwierigkeit also etwa wie ein Regal. Die Fröken antworteten, ja, gern, ich solle meinen Mann doch mal fragen, wann er Zeit habe :roll:

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...aber wir sind uns vielleicht einig, dass ein Junge in rosa Gummistiefeln...äh komisch aussieht ??? :D :D :wink:

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Re: Gleichberechtigung - Fehlanzeige - eine Schwedin packt aus!

Beitragvon Tulipa » 5. Mai 2009 09:43

Stig Vox hat geschrieben:
...aber wir sind uns vielleicht einig, dass ein Junge in rosa Gummistiefeln...äh komisch aussieht ??? :D :D :wink:


Ja, sicher. Aber ich finde auch die kleinen Mädchen in ehemals hellrosa Matschanzügen nicht unbedingt vorteilhaft. Denn raus müssen die Kinder hier lobenswerterweise bei jedem Wetter :)

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