Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

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Strandläufer
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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon Strandläufer » 17. Juni 2008 17:39

Bis die Helden nach Schweden kommen wäre es doch fuer euren Sohn sowieso an der Zeit eine Vorschulklasse oder gar die Schule zu besuchen, da hat er dann im Handumdrehen und völlig ungekuenstelt die Möglichkeit unzählige Kontakte zu Gleichaltrigen zu knuepfen und muss am Tag mindestens vier Stunden in der Schule verweilen. Die Zeit wuerde er auch brauchen, um die schwedische Sprache zu lernen, wenn ihr ihn nämlich dann immer nach 2 Stunden schon wieder abholt, wird er es mit dem Spracherwerb und dem Freunde finden schwerer haben. Freunde zu finden, muss ihm selbst gelingen nicht ihr findet Freunde fuer ihn. Habe noch gar nicht wirklich abgezählt wieviele soziale Kontakte meine Kinder pflegen.
Uebrigens laden unsere Kinder ihre Freunde nach dem Kindergarten/Schule zu uns ein, d.h. ich hole meine und die "Spielkameraden" nach der Arbeit (arbeite Teilzeit) vom Kindergarten/Schule ab, und dann wird z.B hier gespielt, die Eltern holen sie dann abends von uns ab (weil ja viele bis 17Uhr arbeiten). Sonst könnten sie sich unter der Woche nicht treffen, da Kinder wie Eltern nach einem vollen Arbeits/Kindergarten/Horttag einfach platt sind. Das Wochenende gehört dann oft ganz den Familien, so erleben wir das jedenfalls hier oben.
Abgesehen davon gibt es Sportgruppen, Musikschulen,Schwimmen....wo ihr euch mit euren Kindern engagieren könnt und aktiv eure Tage gestalten könnt, wenn ihr die Zeit dazu habt.

Das Strassenbild am Vormittag ist auch anders als in D. Fast keine Kleinkinder ueber 18 Monate mit ihren Muettern, dafuer Väter mit Kindern unter 18 Monaten auf dem Spielplatz. Die (meisten) anderen arbeiten.
Soweit mein subjektives Erleben hier.
:wink:

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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon Aelve » 17. Juni 2008 17:45

Hallo Strandläufer,

Du schilderst ja tatsächlich das Leben in Schweden noch positiver als ich es wage zu beschreiben. Da bedaure ich es beinahe noch mehr, nicht schon in den 80er Jahren nach Schweden ausgewandert zu sein .... solch Mist, dass man sich immer nicht traute.

Aber so wie Du es schreibst, so erzählen es mir auch die Deutschen, die nach Schweden ausgewandert sind und nicht wieder zurück gehen würden, auch wenn man in Schweden vielleicht ein paar andere Sorgen dafür hat.

Grüße Aelve :flagge:
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon blueII » 17. Juni 2008 20:47

Strandläufer hat geschrieben:Das Strassenbild am Vormittag ist auch anders als in D. Fast keine Kleinkinder ueber 18 Monate mit ihren Muettern, dafuer Väter mit Kindern unter 18 Monaten auf dem Spielplatz. :wink:


Besonders diese Passage sowie auch alles andere stimmt haargenau und erleben ich hier auch so.
Mir war es echt mal ganz merkwürdig, weil ich mit meiner Kleinen fast als einzigste Frau zwischen den anderen Vätern in so einem Indoorspielplatz rumgekrabbelt bin .
jetzt weiß ich wie man sich als Deutscher Pappi zwischen all den Frauen fühlt, wenn man einmal Ausnahmsweise das Babyturnen oder ..schwimmen ect übernimmt :lol: :lol: :lol:

Aber dies -auch an Aelve - ist die Realität..leider meist ohne Alternative und die passt halt nicht auf jedes Lebenskonzept und ist nicht zwangsläufig für jeden rosarot.

Ich denke wie Strandläufer schreibt, ist er/sie schon etwas länger in S etabliert, denn so schnell geht es nicht, dass die Schweden einem Ihre Kinder anvertrauen und so holt man (ich) mein Kind mittags ab während die anderen Kinder noch bis 15,16,17 Uhr drinnen bleiben.
Und so eine Etablierungszeit in einem fremden Land, dauert einfach länger als im Eigenen.
Das kann für die Kleinen schon eine längere Durststrecke bedeuten, die ich zur Zeit hautnah erlebe und aufgrund dessen tiefstes Bedauern für meine Tochter empfinde.
Vorbei die Zeit, in der sie selbstständig lospirschte und sich in der Nachbarschaft die Spielkameraden aus den Häusern klingelt.

LG
Heike

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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon Aelve » 17. Juni 2008 20:52

Liebe Heike,

Du hast Recht, denn wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Was für den einen gut ist, ist für den anderen schlecht.
Die Vorteile für den einen, treffen nicht immer auf den anderen zu sondern können sogar nachteilig sein.

Liebe Grüße Aelve
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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon helden » 17. Juni 2008 20:57

blueII hat geschrieben:
Mir war es echt mal ganz merkwürdig, weil ich mit meiner Kleinen fast als einzigste Frau zwischen den anderen Vätern in so einem Indoorspielplatz rumgekrabbelt bin .
jetzt weiß ich wie man sich als Deutscher Pappi zwischen all den Frauen fühlt, wenn man einmal Ausnahmsweise das Babyturnen oder ..schwimmen ect übernimmt :lol: :lol: :lol:


Ja, man kommt sich schon teilweise komisch vor, aber noch schlimmer sind die Kollegen, die einen für einen Zombie halten, weil man nicht Bier trinkt, zum Fussball trifft sondern lieber die Lieblingshose des Sohnes näht...


blueII hat geschrieben:
Aber dies -auch an Aelve - ist die Realität..leider meist ohne Alternative und die passt halt nicht auf jedes Lebenskonzept und ist nicht zwangsläufig für jeden rosarot.



Ja, Heike, das sehe ich auch so, da sind wir noch in der Entscheidungsfindung...


blueII hat geschrieben:
Das kann für die Kleinen schon eine längere Durststrecke bedeuten, die ich zur Zeit hautnah erlebe und aufgrund dessen tiefstes Bedauern für meine Tochter empfinde.
Vorbei die Zeit, in der sie selbstständig lospirschte und sich in der Nachbarschaft die Spielkameraden aus den Häusern klingelt.



Ja, Heike Du sprichst mir aus dem Herzen!

Ich weiß nicht ob ich das meinem Sohn antun möchte...

Danke für Deine ehrlichen Eindrücke!

:danke: :danke: :danke: :danke:

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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon janaquinn » 18. Juni 2008 07:36

Hej,
es muss aber nicht zwangsläufig so sein, wie es bei Heike ist. Wir haben mit unserer Wohnlage wirklich Glück, gegenüber wohnt eine Familie mit Kindern und auch die "Grossen" spielen gerne mit unserer 2,5jähriger und kümmern sich rührend um sie. Morgens ist es natürlich ein wenig langweilig, weil alle in Schule oder Daggis sind, aber am nachmittag geht hier echt die Post ab und Taima ist 4-5h am Stück draussen.
Bei der "Verköstigung" sind die Kids leicht zu händeln: wir haben immer ein Paket Butterkekse und eine riesen Kanne "Blandsaft" vorbereitet, sollte jemand Durst oder Hunger bekommen, wird es durch´s Fenster gereicht.
Bei den Nachbarn ist es genauso, die verköstigen unsere Kurze auch mit.
Ich denke, es kommt immer auf die Gegend drauf an, wo man lebt, ob die Kinder leichter oder schwerer Kontakt bekommen. Je mehr Kinder dort wohnen, umso leichter wird es auch. So haben wir es jedenfalls erlebt.
ICh habe es schon erlebt, dass 15 Kinder auf unserer Strasse gespielt haben, in allen Altergruppen: von 2-11 Jahren, war alles dabei. Und alle haben friedlich gespielt und mir als Mutter war dabei wohler ums Herz, als wenn Taima allein draussen ist.

LG JANA
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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon Strandläufer » 18. Juni 2008 10:31

Unsere Kinder waren wirklich vom ersten Tag des Umzuges, als die Nachbarskinder und Schulkameraden staunend den riesigen Umzugs-LKW beobachteten mit den anderen schwedischen Kindern unterwegs. In der zweiten Woche waren sie zu den ersten Geburtstagsfesten eingeladen und das Haus war von da an voller schwedischer Kinder oder die unsrigen waren mit den schwedischen Kindern unterwegs. Kann das also nicht auf unsere lange Wohndauer in Schweden schieben. Gibt es fuer Dich, Heike, keine Möglichkeit die Kontakte aktiv zu fördern, was sagt den das Kindergartenpersonal zur Situation? Tiefstes Bedauern fuer sein Kind zu empfinden, davon wird es ja mit Verlaub nicht besser, sondern schlimmer. Unser Kindergarten hat Elterninitiativgruppen, man streicht, bäckt, grillt, renoviert etc. zusammen. Alle drei Monaten treffen sich die Eltern abends, ohne Kinder zum gemuetlichen Beisammensein. Haben Eltern konkret nein gesagt, wenn Dein Kind einen Freund aus dem Kiga mit nach Hause einladen möchte? Habt ihr vielleicht schon mal einen Kindergeburtstag oder ein Sommerfest etc arrangiert, um in Kontakt zu kommen? Die Kirche und andere Organisationen bieten Eltern-Kind Treff/Kleinkindermusikgruppen/Sport und ähnliches auch vormittags an. Lasst euch bei allen kindbezogenen Aktivitäten am Nachmittag sehen, dann findet euer Kind ganz schnell Anschluss.
Wie eingangs erwähnt, die Kinder haben leicht Freunde gefunden, habe auch nichts anderes bei anderen ausgewanderten Familien erlebt. Fuer uns hat es ein bisschen länger gedauert, bis die Eltern mal endlich beim Abholen der Kinder einen Kaffee annehmen konnten/wollten.....aber das ist ja wieder eine andere Sache....Viele Schweden sind sicherlich erstmal uebarrascht von der Offenheit, wenn man sie einlädt, aber nein gesagt hat hier noch keiner.
Wuensche Euch alles Gute :)

blueII
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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon blueII » 18. Juni 2008 14:09

Strandläufer hat geschrieben: Gibt es fuer Dich, Heike, keine Möglichkeit die Kontakte aktiv zu fördern, was sagt den das Kindergartenpersonal zur Situation? Tiefstes Bedauern fuer sein Kind zu empfinden, davon wird es ja mit Verlaub nicht besser, sondern schlimmer. Unser Kindergarten hat Elterninitiativgruppen, man streicht, bäckt, grillt, renoviert etc. zusammen. Wuensche Euch alles Gute :)


Habe jetzt echt überlegt, ob ich darauf antworten soll.

Ich wollte jetzt eigentlich nicht auf die Beratercouch und habe nicht um Tipps gefragt,...schon gar nicht sizte ich tatenlos weinend auf der Wiese und bedauere mein Kind.

Also Strandläufer, es gibt diverse Gründe, warum es so ist, wie es ist..

seit 6 Monaten haben wir (noch ) keine Nachbarn - Neubaugebiet (hätte mir auch in D passieren können, aber..)
die Nachbarn (davon 4Familien mit Kindern von 3-8 Jahre) die einziehen werden sind super nett, wir freuen uns aufeinander.....aber ich kenne bereis jetzt deren Lebensituationen (Volltagsjobs, studierend in Göteborg ect...) also werden die Kinder nicht vor 16Uhr zu Hause sein!!
Die weitläuferige Nachbarschaft = dito...Kinder sehe ich erst am Wochenende auf der Straße
Mein Kind fragt noch nicht aktiv nach Verabredung, da sie erst 4 jahre alt ist und sie beginnt die Kinder gerade erst namentlich zu unterscheiden.
Die besagten Vormittagsgruppen sind für Kleinstkinder; also die Pappis mit Kindern unter 18 Monate (hast doch selbst in diesem Zusammenhang erwähnt dass Du keine Kinder über 18 Monate auf der Straße siehst)
Tanzen, Turnen wird angeboten; wir stehen auf der Warteliste seit einiger Zeit und die Termine werden SONNTAGS sein, weil die Mütter unter der Woche keine Zeit haben, die Kiddis am Nachmittag zu irgendwelchen Terminen zu fahren, da sie ja arbeiten.
Unser Kiga IST eine Elterninitiative und ich habe an diversen Elternabenden teilgenommen, Arbeitssamstagen und Sommerfest sowie diverse Kindergeburtstage erlebt, alles wunderbar.
Wenn es mir gelingt ein Treffen der Kinder am Nachmittag zu organisieren, so ist es die Ausnahme da es für die "abholenden" Eltern meist mit langen Umwegen nach Ihrem Job verbunden ist...und solche Verabredungen sind nun mal nicht die Regel schon gar nicht täglich...und das Wörtchen morgen oder gar nächste Woche ist eine unendliche Zeitspanne für ein Kind von 4 Jahren.

So wird es mir wohl bald wie ein Bekannte hier in Schweden gehen, deren Kinder gehen freiwillig länger in den Kiga(Frittids) weil es zu Hause sonst so langweilig wäre.
Paradoxerweise hat man in Schweden genau die konträre Situation zu Deutschland....leider aber fast ohne Alternative.

Heike

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Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon Strandläufer » 18. Juni 2008 14:23

Hej Heike,
wollte Dich doch gar nicht beraten oder anpieksen, tut mir leid, wenn Du mein Posting als so negativ aufgefasst hast, Dein Posting klang aber auch arg gefrustet. Aber es wird sich ja dann bei Euch bald alles hoffentlich zum Besseren wenden. Neubaugebiet mit jungen Familien und Kindern, die alle neu zuziehen und dementsprechend kontaktfreudiger sind, und mit denen ihr euchh gut versteht, das klingt doch ziemlich gut. Wir haben hier 80% Rentner im Wohngebiet.
Genauso wenig wie Deine Eindruecke jedoch das Leben in ganz Schweden widerspiegeln, tun es die unsrigen. Hoffe es geht bald aufwärts mit den sozialen Kontakten eurer Kinder.

helden

Re: Gibt es in S ein Gesetz zur elterlichen Fürsorgepflicht?

Beitragvon helden » 18. Juni 2008 14:24

Hallo Heike und auch an die anderen Eltern!

Wenn hier Leute wie ihr Eindrücke schildert,

wäre es nett auch die anderen einfach stehen zu lassen.

Wenn es nicht gut läuft, muss man es nicht noch die Situation bewerten und die "Schuld" dem Verfasser in die Schuhe schieben.

So ein Forum lebt von vielen verschiedenen Eindrücke und es ist auch wichtig zu wissen, dass es nicht nur gut laufen kann.

So was kann Familien vor falschen Gründen auszuwandern schützen.

Also seid etwas netter zueinander, denn ihr kennt die persönliche Situation des anderen so gut wie garnicht. :smt064

Und nun mein Eindruck von Linköping: Ich sah nur leere Spielplätze und volle Kindergärten, nie ein Kind draussen zum Spielen in 7 Monaten :shock:

Tja, wir machen sicher nochmal Urlaub bis wir nach Schweden gehen und werden uns diesen Punkt noch genauer ansehen.

Vielen Dank für Eure Eindrücke! :danke:


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