getrennte Eltern - warum ?

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blueII
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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon blueII » 8. Dezember 2008 21:55

Liebe Wiebeke

bei mir bleiben Deine Worte nicht ungehört, denke ich viel zu sehr daran, weil ich es jeden Tag beobachten muß.

Kann folgendes sein?
1. Dein Ort ist im Vergleich zu unserem nächst gelegenen Ort doch um einiges größer (Stenungsund umfaßt immerhin angeblich 25.000 Einwohner gehört allerdings nicht zur Kommune) aber ich glaube euer Ort und damit auch finanzielle Lage ist gößer und damit vielleicht auch die Einrichtungen um einiges besser

2. Unsere Nachbarschaft würde ich schon als gutverdienend betiteln. Allerdings gehen die alle in Göteborg ihre Arbeit nach.
Das bedeutet ein Weg zur Arbeit teilweise 1 bis 11/2 Stunden fahrt. Und somit auch die Erklärung der langen Tage.
Ob die Frauen wirklich aus finanziellen Gründen so früh und lang arbeiten müssen, entzieht sich meiner Kenntnis.

Kritisch bin ich nur, weil ich um Ihre teueren Häuser weiß.
Und wenn ich dann eine Unterhaltung zwischen Müttern anhören muß, die sich Tipps geben,
wie sie ihre Kinder, nach einem 10 Stunden Fritids- und Schultag, wieder mit Energiedrinks und Schokolade fit bekommen,
um dann noch die Turngruppe besuchen zu können, geht mir echt die Hutschnur hoch.
Wenigstens diese Mütter, könnten ihre Kinder was anderes bieten.

LG
Heike

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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon vinbär » 8. Dezember 2008 22:09

Hat zwar jetzt nicht direkt mit "getrennten Eltern" zu tun, aber der geringe Altersabstand vieler schwedischen Geschwister ist ja von der Försäkringskasse "hausgemacht", denn innerhalb von 19 Monaten muss das Geschwisterchen zur Welt kommen, damit die Muetter nicht während der Elternzeit oder im Krankheitsfall einen Teil ihres Einkommens verlieren. Insofern werden indirekt viele Familien zu mehreren Kindern in kurzen Abständen "motiviert". :wink:

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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon blueII » 8. Dezember 2008 22:16

vinbär hat geschrieben:Hat zwar jetzt nicht direkt mit "getrennten Eltern" zu tun, aber der geringe Altersabstand vieler schwedischen Geschwister ist ja von der Försäkringskasse "hausgemacht", denn innerhalb von 19 Monaten muss das Geschwisterchen zur Welt kommen, damit die Muetter nicht während der Elternzeit oder im Krankheitsfall einen Teil ihres Einkommens verlieren. Insofern werden indirekt viele Familien zu mehreren Kindern in kurzen Abständen "motiviert". :wink:


ich weiß :lol: und böse Zungen beahupten, das dort der Stein des Weisen, in einer höheren Geburtenrate liegt.
Wir in D überlgen erstmal mindestens 3 Jahre ...die haben wir schließlich Zeit...bis wir eventuell nachlegen und manchmal oder häufiger bleibts dann auch nur bei der Überlegung.
Die Schweden fahren ja schon beim ersten Kind einen TWIN-Buggy, weil die Planung schon aus o,g, Gründen feststeht.

LG
Heike

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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon Tulipa » 8. Dezember 2008 22:31

Hallo,
habe ja dieses Thema ins Leben gerufen, aber die Antworten stimmen mich nun fast ausnahmslos eher traurig - gibt es denn so wenig konstruktive Lösungen ?
Ich finde eben eine glückliche Kindheit so immens wichtig und vorrangig vor fast allem anderen. Der Kinder wegen. Und auch, weil Schäden die dort gelegt werden, später nur mit viel Mühe oder auch nie behoben werden können, in Einzelfällen sicher auch das ganze spätere Erwachsenenleben zerstören.
LG
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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon vinbär » 8. Dezember 2008 22:33

Ich wuerde das nicht als böse Zungen bezeichnen, das ist in meinen Augen einfach Realität und die Intention, um die Leute zum Kinderkriegen zu bekommen, :smt008 :smt008 drei Kinder in drei Jahren und dann wir weitergearbeitet....

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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon priscilla » 9. Dezember 2008 09:46

blueII hat geschrieben:Warum trennen und so häufig:
Ich denke, einige können sich einfach nicht mehr binden, haben sie schon früh gelernt (spätestens ab 1,5 Jahre) auf ihre Mutter bis zu 10-12 Stunden zu verzichten, und anstelle dessen, mit bis zu 3 Fröken am Tag im Schichtwechsel leben zu müssen.
Einige werden sowas wie Urvertrauen gar nicht mehr kennen.
Wenn einem solch eine Erfahrung fehlt, wie kann man sich dann WIRKLICH auf einen Partner, nicht nur in Sonnenscheintagen, einlassen.


Sorry, aber hier muß ich mal ein Veto einlegen...
Ich wie auch meine Schwester gehören auch zu den Kindern, die morgens gegen 7 Uhr im Kindergarten bzw. in der Kinderkrippe abgegeben worden sind und dann auch nicht selten erst gegen vier Uhr am nachmittag abgeholt wurden. Wir haben beide mittlerweile unsere eigene Familie und das auch nicht unglücklich. Also geschadet hat uns das nicht. Und so unglücklich waren wir da sicher auch nicht bei den ganzen Spielkameraden...

Und das Kinder so lange in der Förskola oder Dagis sind, beobachte ich auch eher selten. Da muß ich Wiebke zustimmen.

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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon Aelve » 9. Dezember 2008 10:03

Hallo,

obwohl unsere Kinder so aufgewachsen sind, wie es optimaler nicht geht, ich habe, als die Kinder klein waren weniger Stunden gearbeitet, es war immer meine Mutter im Haus, die sich um die Kinder gekümmert hat, wenn wir zur Arbeit waren. Die Kinder waren meistens nur 3-4 Stunden im Kindergarten und auch erst ab 4 bzw.5 Jahren, wenn ich gegen 14 Uhr nach Haus kam, habe ich viel mit ihnen gespielt, habe sie zum Klavierunterricht, zum Kirchenchor, zum Mutter-Kind-Turnen chauffiert, Spielgruppen ausfindig gemacht, also kurz gesagt, alles für eine super Kindheit getan. Wir haben im eigenen Haus gewohnt mit Garten, Spielplatz in der Nähe im kleinern Ort.

Ich selber hatte es als Kind bei weitem nicht so gut, Eltern früh geschieden, alle 2 Jahre zur Verschickung gewesen mit unheimlichem Heimweh. Nicht im eigenen Haus gewohnt, sondern wir haben in einer schlechten Mietwohnung gewohnt. Bin ja in der Nachkriegszeit geboren, da war es insgesamt nicht besser.

Ich bin mit Sicherheit abgehärteter als unsere Kinder es sind. Manchmal denke ich bei mir, ob unsere Kinder es überhaupt nachvollziehen können, wie gut sie es hatten und auch immer noch haben. Eher halten sie es für eine Selbstverständlichkeit, dass sie alles hatten, was andere Kinder aus Armut oder aufgrund Trennung der Eltern zum Teil nicht haben.

Grüße Aelve
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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon blueII » 9. Dezember 2008 11:20

Aelve hat geschrieben:
Eher halten sie es für eine Selbstverständlichkeit, dass sie alles hatten, was andere Kinder aus Armut oder aufgrund Trennung der Eltern zum Teil nicht haben.

Grüße Aelve


Aber das nenne ich tolle Kindheit, Aelve!!! Schön dass Du es für Deine Kinder so gestalten konntest!

Nein Priscilla, ich habe ja auch nicht gesagt, alle Kinder sind gestört, weil sie in eine Krippe gingen.
Es birgt jedoch eine Gefahr Kinder unter 3 Jahren solange Fremdbetreuen zu lassen, sowohl für die Mutter, als auch für die Kinder.
Das geht bestimmt in 8o oder 90 % der Fällen gut, aber es gibt auch Kinder, die es nicht verkraften und die dann mit merkwürdigen Verhalten auffallen.

Ich habe das ja zu Beginn alles nicht verstanden, habe die Ursache in der zu laschen Erziehung gesucht und und und.
Jetzt bin ich auf eine Studie gestoßen und es beruhigt mich fast zu wissen warum es so ist, wie ich es erlebe, auch wenn es immer noch sehr traurig macht.
Wer mag kann es sich ja mal durchlesen:NICHD-Studie

LG
Heike

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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon Aelve » 9. Dezember 2008 11:46

Liebe Heike,

die Studie ist ja doch recht erschreckend. Und auch ich denke, dass Kinder die lange zuhause sein können, die ihre Mutter bis zum 4 oder 5 Jahr als Bezugsperson haben, auf jeden Fall bevorteilt sind gegenüber den Kindern, die morgens um 6 oder 7 Uhr schon in den Hort gebracht werden und dort evtl. erst abends um 17 oder 18 Uhr abgeholt werden.
Aber welche Mutter kann schon jahrelang zuhause bleiben, um die Erziehung der Kinder selbst in die Hand zu nehmen? Es hat sich ja leider so entwickelt, dass beide Ehepartner einer Arbeit nachgehen müssen. Früher arbeiteten die Frauen evtl. auf dem Feld, da liefen die Kinder mit, es gab keinen Verkehr, es war genügend Spielraum vorhanden. Die Welt hat sich so entwickelt, dass es nicht mehr so kinderfreundlich geregelt ist, wie es optimal wäre. Schade zwar, aber man muß die Realität sehen und die ist eben nicht so, wie es toll wäre für Kinder und Familien.

Wie ich bereits schrieb, haben wir uns spät für Kinder entschieden, vielleicht aus genau den genannten Gründen, dass es uns vorher nicht möglich war, Kindererziehung und doppelte Berufstätigkeit zu vereinen. So haben wir vor unserem Kinderwunsch alles geregelt, um es dann familienfreundlich gestalten zu können, Einliegerwohnung für meine Mutter geschaffen, Haus mit Garten vorher erwirtschaftet usw.
Und trotzdem hatten wir Probleme mit der Schule, obwohl es in der von Dir angegebenen Studie anders beschrieben wird.

Vorsorge treffen und Mitdenken ja, aber alle Widrigkeiten abdecken, das wird niemanden gelingen. Und wie gesagt, ob es nun jedem Kind schadet, welches durch eine harte Kindheit ging, ist bisher nicht erwiesen, es kann auch aus einem gut erzogenen Kind später ein Rabauke oder Nichtsnutz werden und umgedreht aus einem Kind mit schlechten Voraussetzungen ein Erwachsener, der sich durchbeißen kann.

Grüße Aelve
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Re: getrennte Eltern - warum ?

Beitragvon janaquinn » 9. Dezember 2008 12:22

Hallo Ihr Lieben,
ja, dies ist immer wieder ein beliebtes Thema, der Kindergarten und welche Schäden die Fremdbetreuung hinterlassen kann.
Ich gehe jetzt mal von meiner Person aus: Ich bin mit 6 Wochen (!!!) in die Krippe gekommen, gut meine Mutter hat dort gearbeitet, aber ich war in einer anderen Gruppe. Danach bin ich ganz normal in den Kindergarten und später in den Hort gegangen. In den Sommerferien war ich regelmässig mind. 4 Wochen im Ferienlager, ohne jedes Heimweh, ganz im Gegenteil, ich habe geheult, wenn es drum ging wieder heimzufahren. Ich war sicherlich mit 10 Jahren selbstständiger als manch anderer in meinem Alter, geschadet hat es mir defintiv nicht. Und das Urvertrauen zwischen meiner Mutter und mir hat es auch nicht gestört. Es bestand bis zu ihrem Tod, dass die Beziehung zwischen ihr und mir etwas kompliziert war, lag vielmehr daran, dass wir uns zu ähnlich waren und ich viele Entscheidungen nie verstanden habe, die sie traf. Yannic ging ebenfalls mit 3 Jahren in den Kiga, den ganzen Tag, vorher betreute ihn meine Schwiegermutter, weil ich für ihn keinen Platz bekommen habe. Auch dies hat das Urvertrauen nicht gestört, oder die Zeit gemindert, welche ich mit ihm verbracht habe. Vielmehr wage ich zu behaupten, dass ich wahrscheinlich MEHR Zeit mit meinem Kind verbracht habe, als manch eine Mama, die ihre Kinder zuhause betreut und nebenbei den Knochenjob Hausfrau hat. Als ich noch ausser Haus gearbeitet habe, da habe ich den Haushalt schonmal Haushalt sein lassen und mich ganz meinem Sohn gewidmet, die WE´s waren komplett nur für ihn reserviert und den täglichen Haushalt habe ich gemacht, bevor er heimkam oder wenn er im Bett lag. Dazwischen wurde gespielt, gekuschelt und vorgelesen.

Das sich Kinder in Fremdbetreuung anders entwickeln (können) liegt aber weniger am Kindergarten, sondern vielmehr am Elternhaus. Ein Kindergarten oder Tagesmama oder was auch immer, soll die Eltern entlasten, aber nicht die Erziehung übernehmen. Zur Studie: Glaube keiner Studie, die du nicht selber gefälscht hast.
Das Problem, was ich wirklich sehe, ist die Sache, dass die Eltern sich nicht mehr um die Kinder kümmern, es werden keine Schulaufgaben kontrolliert, nicht mehr vorgelesen oder einfach nur ein Spieletag eingelegt. Vielmehr bekommen die Kids ihre Kinderzimmer vollgestopft mit Spielzeug oder irgendwelchen elektronischen Sachen, wie Fernseher, Computer ect...damit die Eltern ihre Ruhe haben.
Was im Elternhaus kaputt gemacht wird, dass kann auch der beste Kindergarten nicht wieder richten. Allerdings ist es immer sehr leicht, die Schuld auf andere zu schieben, statt sie bei sich selber zu suchen.

Ob es eine Ehe kaputt macht, wenn der Kinderwunsch sehr früh kommt, glaube ich auch nicht. Mein Mann und ich haben mit 22 bzw. 27 Jahren geheiratet, ein Jahr später kam Yannic auf die Welt, dass unsere Ehe daran beinahe gescheitert wäre, war aber nicht die Schuld an Yannic´s Geburt, sondern vielmehr seine Behinderung, mit der wir erstmal lernen mussten umzugehen.
Ich habe eine Therapie gemacht, mich meinen Ängsten und den Kindheitstraumata gestellt und habe sie in den Griff bekommen. Wir sind 10 Jahre verheiratet, haben Dinge erlebt, die andere in einem ganzen Leben so nicht erleben, haben Höhen und Tiefen gehabt, aber wir haben auch täglich an unserer Ehe gearbeitet und hart drum gekämpft. Und das ist, was ich bei vielen Menschen vermisse, sie kämpfen nicht mehr, bei der ersten Streitigkeit rennt man zum Scheidungsanwalt und beendet die Sache. Da ist es egal, wie lange man vorher zusammengewesen ist, bevor man geheiratet hat, ein halbes Jahr so wie mein Mann und ich, oder 15 Jahre. Für uns war und ist die Heiratsurkunde einfach nur einn Stück Papier, wir leben so, wie wir es vor der Hochzeit gemacht haben, wir streiten uns, dass die Fetzen fliegen, aber wir reden auch danach miteinander. Und genau das fehlt einfach in vielen Ehen, die gemeinsame Kommunikation, die Paare sprechen miteinander, aber sie reden nicht mehr.
Und wenn es knallhart wird, dann versucht man mit einem Kind die Reste einer zerbrochenen Ehe zukitten, statt den Schnitt zumachen und getrennte Wege zu gehen.


So, nun habe ich mal wieder viel zu viel geschrieben.... :oops:

LG JANA
Gestern ist Vergangenheit. Der Morgen ist ein Geheimnis. Heute ist ein Geschenk


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