geplante Auswanderung nach Schweden

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geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon Chaos » 27. September 2019 20:51

Hej,

Ich habe mich zwar schon vorgestellt, aber vermutlich ließt nicht jeder alle "Vorstellungsthreads". Daher nochmal einen Teil als Copy&Paste.

Mein Name ist Sascha, ich bin 37 Jahre alt und wohne in der Nähe von München (Bayern)
Mein aktueller Plan/Wunsch ist es, in ca 1-1,5 Jahren nach Schweden zu ziehen.

Aktuell bin ich Einkaufsleiter (mittlere Managementebene) und habe noch eine eigene Handelsfirma nebenbei.
Den Job als Einkaufsleiter werde ich früher oder später an den Nagel hängen, da es mir in der Firma nicht mehr gefällt und viele Entscheidungen getroffen werden, die meiner Arbeitsweise absolut nicht entsprechen.
Meine Handelsfirma werde ich, soweit möglich, so gut wie möglich von Schweden aus weiterführen. Dafür brauche ich eigentlich blos Internet (zum Glück). Eventuell kann man aber auch in Schweden etwas aufbauen

Mein Plan ist es, ein "kleines" Häuschen im "nirgendwo" zu kaufen, kleinere Ortschaft in der Nähe um sich mit dem nötigsten versorgen zu können und möglichst autark leben. Da es einige wirklich schöne, ausreichend große Häuser zu relativ günstigen Konditionen gibt mit schönen Grundstücken und viel Abstand zu größeren Menschenansammlungen, wäre das meine erste Wahl.

Warum Schweden: eigentlich wollte ich erst nach Finnland gehen. Ich habe auch schon angefangen ein wenig Finnisch zu lernen. Jedoch scheint mir Schwedisch ein wenig leichter zu sein. Zusätzlich die klimatischen Bedingungen die nicht ganz so hart sind wie in Finnland. Preise für Häuser ähnlich hoch bzw. niedrig (falls das was ich gefunden habe der Realität entspricht)

Frage 1:
Aktuell habe ich 1-2 schöne Häuser mit ~5000 - 6000 m2 Grundstück in der Nähe von Sunne im Blick.
https://www.immonet.de/angebot/37835522
Sind diese Preise wirklich realistisch oder kommen da noch wesentlich mehr Kosten auf einen zu als die, die aufgelistet wurden? Oder kann man so ein Angebot als unseriöus ansehen?

Ich habe aktuell ein vermietetes Studentenapartement mit Tiefgarage, welches ich verkaufen würde um mit dem Geld ein Häuschen/Haus wie oben verlinkt, kaufen zu können.
Anschließend will ich ca 2.000 m2 davon zum Anbau von Gemüse & Obst nutzen um einen gewissen Grundstock an Nahrungsmitteln selbst erzeugen zu können.

Nach aktuellem "Forecast" habe ich ca 25-30.000 € übrig um die erste Zeit davon leben zu können.
Frage 2: damit sollte man doch vorerst einigermaßen über die Runden kommen, oder?

Frage 3:
ich will bzw. muss meine Hündin mitnehmen, da ich ohne sie nur ein halber Mensch bin und sie einfach bei mir haben will. Soweit ich gesehen habe, benötigt der Hund nur Deutsche/Europäische Unterlagen und eine aktuelle Tollwutinfo. Weiss jemand ob das korrekt ist? Falls relavant: Es ist ein spanischer Tierheim-Labradormix.

Frage 4:
Soweit ich gesehen habe, sind ausschließlich Jobs gesucht die ich nicht gelernt habe. Weiß jemand wie offen die Schweden sind jemanden einzustellen, der den Job nicht gelernt hat. Bis jetzt habe ich alle Arbeiten die ich machen sollte, relativ schnell gelernt. Letztlich ist es mir fast egal was ich arbeite. Eigentlich soll mir das Geld nur für das nötigste reichen. Ich möchte in Schweden nicht nach Gold schürfen, sondern eigentlich eher weniger Konsum und Luxus haben als hier.

Frage 5:
Falls ich ein passendes Haus finde, was mir von der Größe/Lage etc. passt, spricht etwas dagegen im Sommer ein Zimmer für Besuch, z.B. aus Deutschland zu vermieten. Selbstverständlich offiziell und auch nicht zu Wucherpreisen. Nur um ein kleines Zusätzliches Einkommen zu haben. Wenn es nicht erlaubt ist oder keine Besucher kommen, auch nicht schlimm :)

Ich möchte gerne so maximal bis Breitengrad Stockholm wohnen, da bis dahin meiner Meinung nach die klimatischen Bedinungen nicht so krass sind. Ich war zwar schon am Napapiri in Finnland im Winter für ein paar Wochen, aber ich glaube langfristig wäre das für das was ich suche doch ein wenig krass.

Falls jemand meint, ich nehme das mit dem Move nach Schweden auf die leichte Schulter: Nein. Ich bin mir bewusst, dass bestimmt auch einige Probleme auftauchen die man lösen muss, deshalb will ich mich ja noch etwas zusätzlich informieren und mache es nicht *hopplahop* :)

VG
Sascha

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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon Engelefeu » 28. September 2019 04:49

Hej Sascha, der Preis mit 45000 wäre als Einstiegspreis ok, ist aber auch alles abgenommen z.B. Schornstein. Wie sieht es mit Biokläranlage aus und ist der Brunnen mehr als 50 m von der Biokläranlage entfernt.Wie sind die Auflagen vom Umweltamt in der Gegend. Falls es noch keine gibt, kommen die in Kürze.Ist es ein gedrillter Brunnen oder ein gegrabener, wie sieht es mit Wasser im Sommer aus? Trotz der Seen rundum ist es auch bei uns inzwischen trocken. gerade der Vänern hat einen um 1 m gesunkenen Spiegel. In welchem Zustand ist das Holz des Hauses? Wie ist der Unterboden im Untergeschoss? Wie ist das Haus fundamentiert? Wie sieht die Versorgung mit Strom aus? Gibt es Nebengebäude und einen Erdkeller? Wie ist die Strassenanbindung im Winter? Auf dem Bild vom Obergeschoss sieht man die Querbalken. Ist es insgesamt noch ein Timmermanns Haus oder nur in Teilen? Die alte Bauart ist sehr charmant.
Zum hier zu leben muss Einkommen nachgewiesen werden oder ein Job, oder Geld zum Leben für ein Jahr. Die Höhe weiss ich nicht genau, aber es ist sicher nicht wenig, Versicherungsschutz in Deutschland ebenfalls. Letzeres entfällt glaube ich , bei Job hier. Hund ist kein Problem, . Er muss gechipt sein, geimpft und entwurmt. Man kann ihn vor Einreise per Internet anmelden, dann braucht man nicht durch den Zoll.
Für die Jobsuche ist die Sprache wichtig und möglichst Verbindungen , die einem zu den Kontakten Richtung Job verhelfen. Wenn man einen nicht gesuchten Beruf hat, ist es nicht einfach.Eine Alternative ist es selbständig zu arbeiten. Hier gibt es viele Deutsche , die Hauskeeping Dienste für Urlaubshäuser anbieten.
Viel Glück und ha en trevlig helg

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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon kilopapa » 30. September 2019 17:22

Hey Chaos,

warum willst Du ein Haus in Schweden von einer deutschen Immobilienberaterin mit Büro in Deutschland (und mutmaßlich ohne schwedische Maklerzulassung) kaufen? Dutsche Makler dürfen in Schweden nicht vermitteln.

In Schweden bezahlt der Verkäufer den Makler. Die 5,5% Provision vom Käufer wären also rausgeschmissenes Geld.
Suche Dir lieber selber was auf www.hemnet.se . Mit Englisch wirst Du Dich mit schwedischen Maklern praktisch immer verständigen können.

Ich halte das Angebot nicht für seriös.
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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon kilopapa » 30. September 2019 17:39

Hey Chaos,

könnte das das von Dir vorgestellte Haus sein:

https://www.hemnet.se/bostad/fritidshus ... 1-16263455
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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon Engelefeu » 1. Oktober 2019 04:36

Hej Chaos, was Kilopapa geschrieben hat, ist letztendlich das Gleiche, was ich Dir mitgeteilt hatte. Makler in Schweden sind etwas Anderes , als in Deutschland. Sie haben Notariatsrechte und eine entsprechende Ausbildung. Adressen und Exposees bekommst Du über die verschiedenen Maklerorganisationen in Schweden. Du kannst, was besser ist her kommen, in eine Bank gehen, da haben sie meist Büros und Dir vor Ort etwas aussuchen. Du schmeisst sonst 5% für eine Adresse, die Du auch sonst bekommst zum Fenster raus. Glaube bitte auch nicht, was Dir die "Makler " in Deuschland an Hilfen und Begleitung versprechen. Das sind leere Worte und warme Luft.Man kann gut alles selber regeln. Die Menschen in den Behörden, Banken etc. sind extrem hilfsbereit. Hier in Schweden werden die deutschen Vermittler gerne als Kriminelle von der Bevölkerung bezeichnet und das ist für uns Deutsche hier nicht einfach. Auf dem Land ist es dann schnell so, dass generalisiert wird, zumal sich hier auch andere deutsche Dienstleister nicht unbedingt mit Ruhm bekleckern.Einige Schweden wollen in unserer Gegend schon nicht mehr an Deutsche verkaufen.
Viel Glück Gaby

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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon Chaos » 6. Oktober 2019 18:43

Hej,

@ Kilopapa: genau das wäre das Haus. Die Anzeigen auf Hemnet habe ich schon angeschaut und schon einiges gesehen, was in mein Suchprofil passen würde. Das wäre von der Lage und der Art eigentlich mein Traum :). Aber bis es bei mir soweit ist, wird es garantiert nicht mehr vorhanden sein. Aktuell arbeite ich noch mit Chrome und lasse mir die Seite und die Anzeigen übersetzen. Aber irgendwann will ich das ohne Translator machen :)

@ Gaby: Danke für den Hinweis. Letztlich haben die deutschen Anbieter natürlich nur zu Vorabrecherche gedient. Wenn es soweit ist, möchte ich natürlich erstmal nach Schweden reisen und dort vor Ort suchen bzw. mir die Angebote real anschauen. Auch werde ich mir einen schwedischen Makler suchen. Wenn die Behörden, Banken etc. so hilfsbereit sind, ist es natürlich super.

Schade, dass die Deutschen in manchen Gegenden ein nicht so großes Ansehen haben. Ich würde mich bemühen das zu ändern, wenn ich oben bin :)

LG
Sascha

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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon Chaos » 6. Oktober 2019 22:24

Hej,

mir fällt doch noch eine Frage ein, die doch relativ wichtig ist: Wie sieht es mit dem Internet aus? Soweit ich gesehen habe, ist die Netzabdeckung in Schweden überdurchschnittlich. Da ich, wenn möglich, nicht unbedingt in einer Ortschaft sondern eher außerhalb leben möchte, wird vermutlich kein direkter Hausanschluss vorhanden sein.
Gibt es Internet über Mobilfunk ohne Trafficbegrenzungen? Was ich bis jetzt gefunden habe sind Angebote mit bis zu 200 GB für 449 SEK (~45.-€). Gibt es das auch ohne Trafficbegrenzung und wenn ja, wie hoch sind da die Geschwindigkeiten und die Preise?? Da ich meine eigene Firma von Schweden aus weiterführen möchte könnte ich evtl mehr Traffic brauchen.
LG und einen guten Start in die kommende Woche
Sascha

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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon Engelefeu » 7. Oktober 2019 05:52

Hej och god morgon , Abdeckung meist 5 G mit Glasfaser, auch in der Pampa. In einigen Gegenden sind sie allerdings noch dabei. Ich bin auch noch mobil unterwegs, obwohl die Nachbarschaft schon angeschlossen ist. Es sind da 2 Firmen beauftragt. Die mit den problematischen , weil Fels Untergründen habe es schon und ein Nachbar und ich sind ausgespart: es SOLLTE IM Frühjahr SO WEIT SEIN; DANN IM September UND nun warten wir. Wir sind die, für die die Firma für die einfachen Untergründe zuständig ist.
Bei der Abdeckung muss man manchmal schauen ob Telia oder Comviq besser ist. Bei mir läuft das Meiste über Telia, ausser dem schwedischen Handy, das habe ich auf Comviq. Telia hat hier Närlunda) oft nur 3 G.
Meine Freundin muss auch manchmal hier arbeiten und wenn wir über unseren deutschen Router gehen , müssen wir oft nachladen.
Jetzt fahren wir zur Arbeit nach Deutschland und haben schon jetzt Heimweh, obwohl wir noch beim Packen sind.
Wenn Du von hier aus arbeiten willst und 186 Tage oder mehr hier bist , ist schwedische Steuer fällig.
Sinnig ist das insofern, als ohne schwedische ID Nummer alles schwieriger ist, nicht unmöglich, aber sehr aufwändig, auch die Umstellung später von den intern vergebenen Ersatznummern auf ID. Zumindest bei der Bank war es aufwändig. Die Dame hatte mächtig zu tun. Bei der Hausversicherung war es einfacher und bei einigen anderen Behörden auch.
Ich arbeite noch in Deutschland und zahle, obwohl ich hier in Schweden wohne dort die Steuern. Es gibt da ein Doppelbesteuerungsabkommen. Dazu benötigt man sinnigerweise eine Steuerbüro , das mit den Besonderheiten vertraut ist.
Ha en trevlig dag Gaby

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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon EuraGerhard » 7. Oktober 2019 08:11

Hallo Sascha!

Chaos hat geschrieben:Wie sieht es mit dem Internet aus? Soweit ich gesehen habe, ist die Netzabdeckung in Schweden überdurchschnittlich.

Sagen wir eher, die Netzabdeckung in Deutschland ist unterdurchschnittlich. :? In Schweden hat sich 4G inzwischen fast bis zu jeder sprichwörtlichen Milchkanne durchgesetzt, Funklöcher haben Seltenheitswert. Der 5G-Ausbau startet nächstes Jahr, da werden allerdings zuerst hauptsächlich die Großstädte dran sein.

Chaos hat geschrieben:Da ich, wenn möglich, nicht unbedingt in einer Ortschaft sondern eher außerhalb leben möchte, wird vermutlich kein direkter Hausanschluss vorhanden sein.

Das ist keineswegs sicher. Derzeit werden zwar allerorten die alten Kupferkabel rausgerissen, dafür aber auch bis in entlegene Ortschaften Glasfaser verlegt. Falls es keinen Festnetzanschluss gibt, so bietet Telia einen Dienst namens "Bredband via mobilnätet" an, mit dem Du an einem festen Ort über einen 4G-Router unbegrenzt surfen kannst. Telia bietet seit kurzem auch einen mobilen Datentarif ohne Limit an und ich vermute, dass die Konkurrenz bald nachziehen wird.

Breitbandanschlüsse übers Mobilnetz gibt es auch bei anderen Anbietern, z.B. Com Hem. Welchen Anbieter Du wählst, solltest Du von von der Netzabdeckung an Deinem zukünftigen Wohnort abhängig machen. Zum Beispiel hier gibt es Karten mit der Netzwerkabdeckung.

Einen "Bredband via mobilnätet"-Anschluss am Wohnort solltest Du ohne Probleme bekommen, sobald Du in Schweden "folkbokförd", also behördlich angemeldet bist und eine Personnummer hast. Bei einem echten Mobilfunk-Abo fürs Handy erwarten aber die Anbieter, dass Du die Personnummer seit mindestens 8 Monaten hast, da wirst Du also eine Weile mit Prepaid-Tarifen arbeiten müssen. (Du kannst allerdings später problemlos die vom Prepaid-Anbieter zugeteilte Telefonnummer behalten, selbst wenn Du den Anbieter wechselst.)

MfG
Gerhard

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Re: geplante Auswanderung nach Schweden

Beitragvon Chaos » 9. Oktober 2019 16:59

Hallo Gerhard,

vielen Dank für die sehr ausführliche Antwort. Dann bin ich relativ zuversichtlich, dass in dieser Hinsicht keine größeren Probleme kommen sollten. Mobilfunk für Handy ist kein Problem. Da habe ich einen 50GB Vertrag bei der Telekom, der auch in Schweden funktioniert. Damit sollte ich, vorallem am Anfang, recht gut klar kommen.

Vielen Dank :)
Sascha


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