Frust, Stellensuche, was mache ich falsch?

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Tulipa
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Re: Frust, Stellensuche, was mache ich falsch?

Beitragvon Tulipa » 29. Juni 2013 23:14

filainu hat geschrieben:der beste Einstieg in den schwedischen Arbeitsmarkt, insofern man nicht einen Beruf innehat, der hier gesucht wird ist meines erachtens die Vikariatsanstellung. ... ...


Hej,

also eure Bemühungen in allen Ehren, ich bin ja mal gespannt, wann sich unser Ratsuchender mal wieder in die Diskussion einschaltet... hat wohl auch keine Zeit dazu :roll:

God natt
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tjejen
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Re: Frust, Stellensuche, was mache ich falsch?

Beitragvon tjejen » 30. Juni 2013 00:21

Ojoj, was'n hier los? Der Thread ist ja gerade mal vier Tage online....

Persönlich sehe ich es so dass ich nicht nur für eine Person schreibe, sondern dass auch später Leute den Thread finden und er hoffentlich nützt.

Von mir aus braucht sich der Threadstarter also nicht zu bedanken. :) Ich denke, Internetforen sind generell ein Geben und Nehmen. Quasi Karma.

Dagegen erfahre ich gerne im Nachhinein wie es gelaufen ist, ob die Tips was genützt haben, aber dazu reichen wohl 4 Tage nicht aus.
Gnäll suger, handling duger.

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Re: Frust, Stellensuche, was mache ich falsch?

Beitragvon Ollewa » 30. Juni 2013 06:33

Hallo alle miteinander,

Es ist so, wir bewerben uns von Deutschland aus, was die Sache natürlich nicht einfacher macht, und da das Leben hier in Deutschland ja auch weitergeht, habe ich ehrlich gesagt die Schwedensache schon abgehakt.
Zu meinen Berufen
Straßenwärter:http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenw%C3%A4rter
Heierziehungspfleger:http://de.wikipedia.org/wiki/Heilerziehungspflege
Also vielen Dank an alle für die guten Tipps und Ratschläge und für eure eigenen Erfahrungen die ihr uns mitgeteilt habt und die ihr hier noch mitteilen werdet.

@ tulipa, ich verstehe nicht so ganz ???

filainu
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Re: Frust, Stellensuche, was mache ich falsch?

Beitragvon filainu » 30. Juni 2013 08:51

hm, naja, wenn ihr wirklich ernsthaft vorhabt auszuwandern solltet ihr das ganze vielleicht von einer anderen Seite herangehen. Natuerlich wäre es toll, schon vor der auswanderung einen arbeitsvertrag in der Tasche zu haben aber wie schon einige schrieben das klappt oft nur wenn man einen gesuchten Beruf hat.

Und es stimmt auch das es oft so ist das man quasi von heute auf morgen anfängt da ist das natuerlich schwer wenn man erst noch umziehen muss.
ich wuerde es daher vielleicht so angehen das ihr Geld zusammenspart um mindestens 1 Jahr ohne Arbeit auszukommen, die Sprache so weit wie möglich schon im Vorfeld erlernt und dann auswandert und vor Ort sucht.

Aber.... das beinhaltet natuerlich auch ein gewisses Risiko, vor allem wenn Kinder mit dabei sind. Muss man halt selber wissen ob man bereit ist dieses einzugehen. Und man muss auch selbst wissen ob man der Typ Mensch ist der sich lieber zurueckhält und etwas kontaktscheu ist, dann dauert es nämlich noch ein vielfaches länger oder ob man offen auf die Leute zugehen kann, keine Angst hat die neuerlernte sprache anzuwenden und sich mitzuteilen.

wie viele schon schrieben, ohne Kontakte geht nicht viel, aber diese Kontakte kann man durchaus Auch erst knuepfen wenn man hie rist, wir kannten vor unserer auswanderung niemanden hier und haben jetzt nach 1 Jahr und 3 Monaten mehr richtige Freunde auf die man sich verlassen kann als damals in D und wir sind richtig integriert, bekommen alles mit was hier so los ist, auch hinter den Kulissen. Aber wie gesagt meiner Meinung nach haben wir das meiner offenen Art zu verdanken
www.wunderbarer-norden.de

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Tulipa
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Re: Frust, Stellensuche, was mache ich falsch?

Beitragvon Tulipa » 1. Juli 2013 11:50

Ollewa hat geschrieben:
@ tulipa, ich verstehe nicht so ganz ???


Ja, da war ich wohl zu vorschnell, grob und ungerecht zu dir, Entschuldigung hierfür! :oops:

Der thread mit dem ich dein Anliegen in einen Topf geworfen habe, ist der ganz oben bei denen mit den vielen Antworten ("Suche dringend Hilfe..."). Später hörte man nur noch mal, dass der Ratsuchende immer viele Hunde hatte (oder so ähnlich, habe keine Lust, das nachzulesen), also Geld für Hundefutter war wohl kein Problem. Kein freundliches Wort für die, die sich um ihn bemühten.

Ansonsten gilt aber genau das, was ich versuchte zu erklären: Gute Umgangsformen wie Höflichkeit und Rückmeldungen finde ich ausgesprochen wichtig. In jedem Zusammenhang: privat, bei Ehrenämtern, und bei Personalentscheidungen.
An letzteren war ich früher in Deutschland und bin es jetzt über meinen Mann in Schweden laufend beteiligt. Bei Besetzung von Stellen und Vergabe von grösseren Aufträgen gehen wir beide da nie nur nach formeller Qualifikation, sondern immer auch nach dem Gesamteindruck von menschlicher Kompetenz und Zuverlässigkeit.
Also: zumindest da, wo ich etwas zu sagen habe, entscheidet eine freundliche Rückmeldung durchaus mal über Wohl oder Wehe.

LG
Tulipa
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