Frage an Rückgewanderte

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Imrhien
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Frage an Rückgewanderte

Beitragvon Imrhien » 23. Oktober 2008 09:25

Hallo,
ich habe mal eine Frage. Wie geht es einem eigentlich so, wenn man beide Länder kennegelernt hat und dann nach (vielleicht einmaligem oder mehrmaligem) Hin- und Her letztlich in einem der beiden Länder gelandet ist. Endlich das Gefühl an der richtigen Stelle zu sein, im richtigen Land zu sein? Oder doch die Sehnsucht nach dem was man zurück gelassen hat?
Ich frage deshalb weil mir gerade jetzt wieder so viele Sachen aus Deutschland fehlen. Nicht so, dass ich den Entschluss hier zu leben gleich rückgängig machen wollte aber immerhin doch so, dass ich überlege ob das wirklich für immer sein könnte oder eher nicht. Wenn ich diese Überlegung anstelle komme ich aber ja zwangsläufig darauf was mir dann in Deutschland aus Schweden fehlen würde. Und so frage ich mich, kann es sein, dass man, wenn man beide Länder kennt und in beiden Vor- und Nachteile kennt, sich am Ende gar nicht richtig entscheiden kann wo man leben möchte? Kann es sein, dass man zwar in einem Land landet, aber aus dem anderen immer was vermissen wird? Wird man dann 2 Herzen in der Brust haben?
Daher würde mich wirklich interessieren ob es hier mehrere gibt die zeitweilig in beiden Ländern gewohnt haben und vielleicht wieder zurückgekehrt sind und wie das dann war...
Natürlich können auhc die anderen ihre Gedanken dazu schreiben. Bin vielleicht nicht die Einzige die darüber nachdenkt?

Grüße
Wiebke

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Gottfried
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Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon Gottfried » 23. Oktober 2008 09:58

Hej liebe Wiebke!

Deine Schlüsselfrage für mich war: „Endlich das Gefühl an der richtigen Stelle zu sein, im richtigen Land zu sein? Oder doch die Sehnsucht nach dem was man zurück gelassen hat? „
Also ich bin wieder zu Hause! Ich bin wieder angekommen.....
Ich vermisse heute, nach 1 Jahr, (noch) nichts aus Schweden. Außer Bregott! Ich hatte und habe nicht einmal das Bedürfnis nach Schweden zu urlauben. Dieses Jahr haben wir die schöne fränkische Gegend erkundet.
Ich möchte die Erfahrung Schweden nicht missen! Ich würde heute wieder nach Schweden auswandern, auch wenn ich heute wissen würde, dass ich nach 8 Jahren zurück will. Das spannende Leben in Schweden mir all den positiven und negativen Erfahrungen in Schweden kann mir keiner mehr nehmen und bereichert doch stark mein Leben. Die Erfahrung, noch im hohen Alter ( :oops: ) die fremde Sprache noch ganz passabel lernen zu können, war und ist mir wichtig.
Ich möchte jeden ermutigen den Schritt zu wagen nach Schweden zu gehen. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass man sich bestmöglichst vorbereiten sollte, auch sprachlich (!) und sich die Hintertüre Deutschland nicht zu fest verschließen sollte. Die Rückwanderung ist ähnlich arbeitsintensiv und teuer wie die Auswanderung!
Vermisst habe ich in Schweden das Gefühl „zu Hause zu sein“. Und das gibt die grandiose Natur nicht her, das liegt an den Menschen. Diese Wärme habe ich nur sehr spärlich in Schweden gefunden.........
Ich habe Deutschland immer positiv gesehen und bin nicht weggegangen um hier irgendetwas Negativem zu entgehen. So konnte ich unbeschwert zurückkommen und bin glücklich damit.
Schweden ist (noch) in weiter Ferne..................................

Lieber Grüße auch an Deinen Mann und die Kinder :smt006 :smt006 :smt006


Gottfried

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Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon Aelve » 23. Oktober 2008 10:22

Hallo Wiebke,

ich bin ja nicht ausgewandert und werde es auch wohl nicht tun, sondern werde mir die Rosinen heraus picken. Dafür haben wir uns unser Haus Röllese in Schweden gekauft, damit wir dort nach Lust und Laune mal 4 oder auch 6 Wochen am Stück bleiben können, aber falls wir Heimweh haben, auch jederzeit wieder nach Deutschland fahren können.

Ich möchte aber meine Gedanken dazu posten. Es ist wohl die Sehnsucht, die jeden Menschen plagt, die einen Veränderungen anpacken läßt. Im Grunde möchte man immer das haben, was man bisher nicht hatte. Das empfinde ich auch nicht als negativ, es ist ja schön, wenn man Ziele hat, wenn man sich auf etwas Neues freut, wenn man planen und aufbauen kann. Wie oft haben schon Leute gesagt, damals als ich alles aufbaute, z.B. Haus gebaut und eingerichtet usw., das war die schönste Zeit in meinem Leben. Man hat die Vorfreude, dass man sich seinen Traum erfüllt, man ist beschäftigt , es passiert etwas.
Nach einer Weile kommt dann der Alltagstrott, alles ist eingefahren, es passiert nicht mehr viel Neues, es läuft so vor sich hin.
Alles ist Gewohnheit. Das sind dann wohl die Zeiten, wo man sich dann an die guten Seiten der Vergangenheit erinnert, wie schön war es doch in Deutschland oder wie schön war es doch in Schweden. Der Mensch hat die gute Gabe, sich in der Regel immer an das Angenehme zu erinnern und das evtl. auch noch zu glorifizieren. So denke ich, dass es auch mir so geht.
Wenn ich in Deutschland in meinem Arbeitstrott bin, dann denke ich an die schönen Tage, die wir in Schweden verlebt haben zurück und sehne mich wieder nach der schönen Zeit zurück, somit ist für mich Schweden mein Traumland und jeder Aufenthalt ist mit riesengroßer Vorfreude verbunden.
Ich bin mir sicher, dass, wenn ich immer in Schweden wäre, ich auch nicht mehr alles so toll empfinden würde. Dann würde mich sicherlich das eine oder andere doch stören, zumal ich dann nicht mehr an die negativen Dinge, die ich in Deutschland jetzt alle erlebe, gar nicht mehr denken würde.

Es ist schwer, sich immer bewußt zu machen, dass man doch mit seiner augenblicklichen Situation glücklich sein kann.
Sich nur die guten Seiten des Lebens immer wieder bewußt zu machen, das gelingt den wenigsten. Also bleibt die Sehnsucht nach Veränderung,nach neuen Zielen, nach neuen Inhalten. Und wie gesagt, dass ist auch gut so, sonst würden wir erstarren, wenn wir keine Ziele oder Träume mehr hätten.

Liebe Grüße Aelve :smt006
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
( Goethe)
http://www.traumhausschweden.de

glada

Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon glada » 23. Oktober 2008 11:31

Hallo Wiebke,

interessant, dass du diese Frage stellst. Sie geht mir auch gerade durch den Kopf.

Wir haben damals gesagt, dass wir für 2 Jahre nach Schweden gehen werden, als die vorüber waren, haben wir 2 Jahre dran gehängt. Die sind nun auch bald rum und für uns klar, dass wir wieder zurück ziehen werden. Nicht verbittert, sondern - wie schon Gottfried schrieb - um vielen Erfahrungen reicher. Was mir an Schweden fehlen wird? Die Stille, Ruhe und Gelassenheit, die Weite der Landschaft, die Arbeit im Wald, unsere Nachbarn. Was ich mir von Deutschland erwarte? Freunde, Familie, größere Toleranz und Offenheit. Wieder ein selbstbestimmteres Leben führen zu können. Mehr Selbstsicherheit.

swedenlive

Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon swedenlive » 23. Oktober 2008 11:38

Zitat:

"Und so frage ich mich, kann es sein, dass man, wenn man beide Länder kennt und in beiden Vor- und Nachteile kennt, sich am Ende gar nicht richtig entscheiden kann wo man leben möchte? Kann es sein, dass man zwar in einem Land landet, aber aus dem anderen immer was vermissen wird? Wird man dann 2 Herzen in der Brust haben?"

Ja, ich glaube so ist es. Man hat nach einer Auswanderung irgendwie 2 Heimaten - oder auch gar keine mehr. Heute erst verstehe ich viele Ausländer in Deutschland, die in Deutschland stets der Ausländer und in ihrer Heimat stets der Deutsche sind. Man gehört nirgendwo mehr richtig hin. Letzlich muss man die Heimat in sich selbst finden, sonst wird man zu zerrissen.

In Deutschland vermisse ich Schweden (Natur, Ruhe, Weite, Schönheit!, Einfachheit, Nichteinmischung) in Schweden vermisse ich Deutschland (Geselligkeit, kulturelle Angebote, Kulinarisches, Ärzte!, Krankenhäuser).

Manche Auswanderer sind schon Jahrzehnte in Schweden und fühlen sich immer noch nicht zuhause. Man gewöhnt sich dran, aber Zuhause, das ist was anderes.

Grundsätzlich glaube ich, dass es sehr leicht ist, Schweden zu lieben, aber sehr schwer, hier heimisch zu werden.

nysn

Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon nysn » 23. Oktober 2008 11:57

Aufgewachsen bin ich mit einem Vater, der immer Sehnsucht nach seiner Heimat "bella Italia" hatte und sobald er einen Meter hinter Chiasso (Grenze Italien/Schweiz) angelangt war, er die Vorzüge von Deutschland in den allerhöchsten Tönen - jedem der des wissen wollte oder auch nicht - verkündet hatte. Wieder in Deutschland das Gleiche nur andersrum.

Seit 14 Jahren bin ich, aufgewachsen im tiefsten Oberschwaben, nun in Schweden. Im Herbst habe ich immer fürchterliches Heimweh und fahre in der Regel dann auch "nach Hause". In Schweden preise ich die Vorzüge von Deutschland in den allerhöchsten Tönen und morgen, wenn wir, mein Sohn und ich, dann in München aus dem Flugzeug steigen werden, wird mich mein Sohn darauf hinweisen, dass ich genau wie der Opa - dort alles besser finde, wo ich eben gerade nicht bin ... :D

Vermisst habe ich in Schweden das Gefühl „zu Hause zu sein“. Und das gibt die grandiose Natur nicht her, das liegt an den Menschen.


Ja, "zu Hause" ist für mich "Oberschwaben" - denn dort habe ich meine Kindheit verbracht, dort weiß ich wie es riecht, wie es klingt, dort kenne ich mich aus. Das sind Gefühle, die sitzen irgendwie ganz, ganz tief in einem drin, und die verschwinden nicht einfach so, auch wenn man das Land wechselt und versucht in die neue Kultur "einzuschmelzen". Ich denke, als Erwachsener gelingt einem das nie mehr so richtig.

S-nina
und morgen "bin i dahoim"

Euch allen - in Schweden oder wo auch immer - schöne Herbstferien!

lilly

Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon lilly » 23. Oktober 2008 12:14

:D Hallo swedenlive,

Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin auch zurück gegangen nach Deutschland, 2 Jahre - und jetzt bin ich wieder in Schweden. Man muß wohl lernen damit zu Leben.

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Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon Gottfried » 23. Oktober 2008 12:16

swedenlive hat geschrieben:
Manche Auswanderer sind schon Jahrzehnte in Schweden und fühlen sich immer noch nicht zuhause. Man gewöhnt sich dran, aber Zuhause, das ist was anderes.

Grundsätzlich glaube ich, dass es sehr leicht ist, Schweden zu lieben, aber sehr schwer, hier heimisch zu werden.


Hej Swedenlive!

Danke für Deine sehr guten Beiträge. Möchtest Du dich nicht "personalisieren" und bei uns anmelden?
Ich möchte immer gerne den Menschen hinter den Beiträgen spüren........
So, wie Du schreibst, denke ich, kannst Du das nachempfinden.....

:smt006 :smt006 :smt006


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Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon Imrhien » 23. Oktober 2008 12:20

swedenlive hat geschrieben:In Deutschland vermisse ich Schweden (Natur, Ruhe, Weite, Schönheit!, Einfachheit, Nichteinmischung) in Schweden vermisse ich Deutschland (Geselligkeit, kulturelle Angebote, Kulinarisches, Ärzte!, Krankenhäuser).
...
Grundsätzlich glaube ich, dass es sehr leicht ist, Schweden zu lieben, aber sehr schwer, hier heimisch zu werden.


Beides sind Aussagen die ich befürchte irgendwann unterschreiben zu können.
Ja, ich glaube auch, dass ich irgendwann wieder nach Deutschland komme. Keine Ahnung wann. Nicht so bald, hoffe ich. Jedoch, manches fehlt mir und ich habe genau diesen Part unterschätzt, man kann ihn ja auch nur selbst erleben, wenn es so ist. Man hat halt doch Heimatgefühle... Jetzt nach Deutschland, später dann vielleicht nach Schweden?

Glada: Wann ist es soweit? Steht es denn schon richtig fest? Was sagen die Kinder dazu? Das ist nämlich ja auch so ein Teil ander Geschichte. Und wie geht man dann damit um, dass die Kinder, das was für sie in Schweden Heimat ist, nicht verlieren, also auch die Sprache?

Gottfried: Bei Euch hatte ich ja schon das Gefühl, dass Ihr Euch so richtig wohlfühlt. Aber es ist sehr schön zu hören, dass auch nach einem Jahr in Deutschland das Gefühl vorherrscht und Ihr trotzdem nicht bereut nach Schweden gegangen zu sein. Grüß auch Du mir die Deinen ganz lieb von uns.

Versteht mich nicht falsch. Ich fühle mich sehr wohl hier. Wir haben ziemliches Glück gehabt bisher. Wir wurden zwar nicht mit nem Kuchen empfangen, ums mal so auszudrücken. Im Dorf war es allen ziemlich egal ob wir da wohnen oder nicht. Sie haben uns aber einfach freundlich und nett aufgenommen und uns bei allen Fragen geholfen. Wir gehören halt einfach dazu, nicht besonders aber eben auch nicht weniger als die anderen. Arbeit haben wir gefunden, mehr oder minder zufriedenstellend, aber immerhin. Wir haben Freude, Bekannte, soziales Netzwerk, zumindest den Anfang davon.
Trotzdem: Manches ist einfach anders. Ein deutscher Arzt hier aus dem Ort meinte mal zusammenfassend für alles, es sei die Kultur im Ganzen die ihm fehlt. Und ich glaube das ist irgendwie richtig. Einfach die vielen Kleinigkeiten die das Leben ausmachen, die aber in jedem Land anders sind. Dass mit früher mal der Zwiebelkuchen gefehlt hätte... ich hätts nicht geglaubt. Aber es ist ja nicht der Kuchen an sich. Es ist das wofür er steht. Für die Zeit, die Feste, die Stände in den Städten wo man ihn kaufen kann. Ebenso wie Maronen, die ich übrigens selten gekauft habe. Hier fehlen sie mir... Hab solche Stände einfach noch nicht gesehen.
Danke für Eure Erfahrungen und erzählt gerne mehr. Das beschäftigt mich zur Zeit sehr...
Irgendwie finde ich es spannend. Ich denke nicht, dass wir in den nächsten Jahren umziehen. Keine Ahnung. Vielleich in 5 jahren, in 10? Echt, wir haben es nicht geplant. Doch merke ich schon jetzt, dass es einerseits sicher toll wird, andererseits mir unglaublich viel aus Schweden fehlen wird...

Grüße
Wiebke

glada

Re: Frage an Rückgewanderte

Beitragvon glada » 23. Oktober 2008 14:37

Glada: Wann ist es soweit? Steht es denn schon richtig fest? Was sagen die Kinder dazu? Das ist nämlich ja auch so ein Teil ander Geschichte. Und wie geht man dann damit um, dass die Kinder, das was für sie in Schweden Heimat ist, nicht verlieren, also auch die Sprache?


Nee, bisher steht es noch nicht fest.

Sicherlich ist das mit den Kindern das größte Problem; vor allem mein Ältester hat Angst davor. Er hat hier seinen festen Freundeskreis. Auf der anderen Seite ist er nach wie vor im Alter, wo es ihm keine Schwierigkeiten bereitet, sich schnell wieder einzugewöhnen. Auf uns Eltern kommt natürlich ein riesiges Stück Arbeit zu. Ob wir versuchen werden, die Sprache lebendig zu halten, weiß ich noch nicht. In Norddeutschland leben viele Schweden, vielleicht könnte man Kontakte zu denen suchen. Auf der anderen Seite ist Schwedisch außerhalb Schwedens ziemlich irrelevant. Ich hoffe, dass die Kinder es durch die Zweisprachigkeit leichter haben werden, Englisch zu lernen.


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