Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

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Krümel7
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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon Krümel7 » 4. Februar 2009 18:53

Ich fand auch, dass zwischen den Zeilen ein wenig Einsamkeit durchklang. Zum Glück hatten die jüngeren Schwestern sich noch gegenseitig als Stütze in der Fremde.
Die positive Veränderung ist mir bei der jüngsten Frau am meisten aufgefallen. Zu Beginn des Beitrags wirkte sie nur noch erschöpft, ausgebrannt. Nach solch einem Job ( Krebsstation an der Charite) ist das sicherlich auch gut nachvollziehbar. 3 Monate später fand ich direkt, dass sich ihre Körperhaltung etc. verändert hatten, obwohl auch sie an der Einsamkeit litt.
In den letzten Jahren hat ja hier leider die Mentalität in vielen Bereichen Einzug gehalten, dass die Angestellten "verbraten" werden. Wenn einer nicht mehr weiter kann, steht eben der Nächste auf der Matte, der es wieder versucht.
Da sollte man sich als Gesellschaft mal fragen, ob wir uns das mit all den Folgekosten leisten können und wollen. Aber das ist ja ein ganz anderes Thema.
Grüße Krümel

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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon HeikeBlekinge » 4. Februar 2009 19:04

Die positive Veränderung ist mir bei der jüngsten Frau am meisten aufgefallen. Zu Beginn des Beitrags wirkte sie nur noch erschöpft, ausgebrannt.


Genau das ist mir auch aufgefallen! Bei allen. Und ich hab mich gefragt, ob dass denn nur an der Sommersonnenbräune liegen könnte?! Ich denke, nicht nur!
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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon Imrhien » 4. Februar 2009 20:13

Hab heute auch mal reingeschaut, fand das nämlich auch mal spannend von der Seite aus zu sehen. Die Berichterstattung hatte ja doch eher ein anderes Ziel als die mancher anderer Sendungen dieser Art. Die drei kamen alle sympatisch rüber und auch ich dachte, dass ihnen die 3 Monate hier gut getan hatten. Das war ja der Zeitraum nachdem man sie dann wieder besucht hatte. Das mit der Einsamkeit ist halt so ne Sache. Wenn man das nicht in den Griff bekommt, ist das eventuell der Grund um langfristig auch unglücklich zu werden und wieder zu geehn. Irgendwann hilft vor lauter Einsamkeit und Heimweh das beste Arbeitsklima nichts mehr, wenn man traurig dahim sitzt. Nach ein paar Monaten kann man das aber ja noch gar nicht absehen. Das dauert einfach bis man Leute kennt und Freunde hat. Und in Stockholm sicher noch mal länger.
Jedenfalls denke ich, dass man den Faktor nicht unterschätzen darf. Aber man muss auhc etwas Geduld haben.

Grüße
Wiebke

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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon Haro » 4. Februar 2009 21:15

Hejsan alle,

wir haben den Bericht auch gesehen und da mein Frauchen in Deutschland auch mit Krankenhäusern und Krankenkassen beruflich zu tun hatte (Pflegesatzverhandlungen ect.) und wir dadurch etwas Einblick in das Deutsche System hatten können wir nur sagen: "Armes Deutschland". Also uns ist das auch aufgefallen das die drei Schwestern sich von Deutschland nach drei Monaten Schweden trotz der kleinen, nennen wir es mal Anpassungsschwierigkeiten (Einsamkeit) in einem fremden Land sehr positiv verändert hatten. Deutschland kann ganz schön Krank machen. :cry: Ich hatte in Deutschland auch 4-5 mal die Woche Sodbrennen und Magenprobleme vor lauter Stress und Ärger. Nachdem wir nach Schweden gezogen sind wurde es bei mir schnell besser. Ich hatte im letzten dreiviertel Jahr nur einmal Magenprobleme, die kamen aber von zu viel Quarkstrudel. :? Schweden tut unserer Gesundheit auf jeden Fall sehr gut. :D

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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon Suppentrulli » 9. Februar 2009 19:49

Hallo Hans!...Auch wenn das Karolinska jetzt 900 Leute vor die Tür setzt, stellen sie doch weiter Personal aus Deutschland ein! Siehe: http://btcweb.de/html/annoncen_med.htm
Es werden aber keine frisch examinierten Kollegen genommen, sondern ausschliesslich Fachweitergebildete bzw. langjährige , erfahrene Kollegen aus bestimmten Fachgebieten. Die werden halt gebraucht! Ich bin übrings auch über das BTC gekommen und es war klasse. Obwohl meien Freundin nichts mit meinem Beruf zu tun hat, hat das Läns landsting ihr auch mal eben den Kurs finanziert. --> Danke in diesem Sinne für deine Steuern... :D

Was den Fernsehbeitrag angeht: Es STIMMT ! Wer einmal hier in der Pflege gearbeitet hat, wird nichtmehr nach Dt. zurückgehen. In Deutschland wird man in der Pflege ausgebeutet, bis zur Rente auf einer Intensivstation funtioniert nicht. Hier ist es anders, nach der Arbeit kommt man fast immer entspannt nach Hause, hat Zeit für Familie und Freunde und fällt nicht tod ins Bett und wird auch für Verantwortung und Qualifikation entsprechend bezahlt!!. Ich kann jeder unzufriedenen Pflegekraft (was wohl fast jeder ist) es mal in Skandinavien in diesem Beruf zu probieren. Die Legitimation ist übrings keine grosse Sache. Ich habe von keinem Fall gehört, dass das deutsche Krankenpflegeexamen hier nicht anerkannt ist!

Hälsningar

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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon hansbaer » 9. Februar 2009 20:33

Suppentrulli hat geschrieben:Obwohl meien Freundin nichts mit meinem Beruf zu tun hat, hat das Läns landsting ihr auch mal eben den Kurs finanziert. --> Danke in diesem Sinne für deine Steuern... :D


Find ich nicht witzig. Nichts gegen euch, aber dass solche Maßnahmen aus Steuergeldern bezahlt werden müssen, zeigt einmal mehr, wie verkorkst dieses System ist.

Suppentrulli hat geschrieben:Was den Fernsehbeitrag angeht: Es STIMMT ! Wer einmal hier in der Pflege gearbeitet hat, wird nichtmehr nach Dt. zurückgehen. In Deutschland wird man in der Pflege ausgebeutet, bis zur Rente auf einer Intensivstation funtioniert nicht. Hier ist es anders, nach der Arbeit kommt man fast immer entspannt nach Hause, hat Zeit für Familie und Freunde und fällt nicht tod ins Bett und wird auch für Verantwortung und Qualifikation entsprechend bezahlt!!. Ich kann jeder unzufriedenen Pflegekraft (was wohl fast jeder ist) es mal in Skandinavien in diesem Beruf zu probieren. Die Legitimation ist übrings keine grosse Sache. Ich habe von keinem Fall gehört, dass das deutsche Krankenpflegeexamen hier nicht anerkannt ist!


Aus superexklusiven Hintergrundinformationen zu der Sendung kann ich sagen: Arbeitsklima etc. waren schon einigermaßen gut dargestellt, aber die schwedische Hierarchie mit Unterkrankenschwestern und teilweise unnötig langem Rumsitzen hat auch seine nervigen Seiten. Die Wohnung ist aber nach wie vor unzumutbar.

Was das Examen angeht: da warne ich vor Pauschalisierungen. Es kommt darauf an, was man in Deutschland gelernt hat. Krankenpfleger/-schwester ist in der Tat kein Problem. Bei Kinderkrankenschwestern, Altenpflegern, Hebammen, Arzthelfern etc. gibt es eine Anerkennung aber nur mit besonderen Voraussetzungen oder gar nicht. Die Ausbildungssysteme sind nicht kompatibel, und die EU-Regelungen decken bei weitem nicht alle Fälle ab.

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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon Mondland » 9. Februar 2009 22:02

Ich kenne die schwedischen Verhältnisse nicht, aber ich kann euch von deutschen Verhältnissen berichten:
Ich habe die Fachweiterbildung für Intensivpflege in Deutschland begonnen und kurz vor knapp hingeschmissen...
das werden jetzt im Sommer 2 Jahre.
Auf unserer Wachstation hatten wir 14 Patienten, pro schicht waren wir 5 Pflegekräfte, wenn wir Glück hatten und alle waren da.
Wir hatten eigentlich immer 1-2 Patienten, die komplett verkeimt waren. das heißt, egal welche Aussentemperatur Komplett verhüllt arbeiten.
Sehr oft, war man gerade im Zimmer mit den Isolierten Patienten alleine zum lagern, was bei frisch operierten Patienten nicht immer ganz leicht geht ( Viele Schläuche)
In unseren normalen Schichten, waren wir froh, wenn wir Pause hatten, unsere halbe Stunde, bei 7,7 Std reguläre Arbeitszeit. Die Patienten dort waren überwachungspflichtig, nicht beamtmungspflichtig.
Ein Stockwerk höher lagen die richtigen Intensivpatienten, hochakut. Dort hatte man 2 Patienten, beide beatmet, teilweise dialysepflichtig, großes Neurochirurgisches Monitoring. dort hatte ich in meinen ganzen Nachtdiensten einmal eine Pause gemacht, ansonsten habe ich durchgearbeitet.( Dort war ich ein halbes Jahr)
Ständig pipsen und klingeln,man wusste gar nicht wo anfangen und wo aufhören. Manchmal hat man gar nicht den Patienten gesehen, vor lauter Geräte, und man hatte ja 2 von der Sorte...
Zwischendurch mal schnell zum CT, und noch schnell einen Kollegen suchen, der dann auf den anderen Patienten aufpasst.
Ja, und dann noch die Reanimationen, die ja auch noch zwischendurch liefen....
Und losjoggen, wegen Blutkonserven, und, und , und...
also, alles kein Zuckerschlecken.
Dazu kam noch das Mobbing, dass ich es ja gar nicht schaffen könnte, hier zu arbeiten, weil ich als dreifache mutter völligst überlastet sei...
Damals hatte mein Mann Erziehungsurlaub beantragt, und war als Teilzeitkraft zu hause......
das kann man hier gar nicht so plastisch schildern, dass die scheiß Situation vor Ort in Deutschland geschildert werden kann....
Und man spart hier, ohne Ende. Im spätdienst arbeiten heute in Deutschland teilweise eine Krankenschwester und ein Azubi für knapp 40 Patienten. Dazu kommen noch die Transporte zu Untersuchungen, abholen von Frischoperierten aus dem Aufwachraum etc. was rechtlich eigentlich eine Krankenschwester machen sollte, die eigentlich aber auch auf Station bleiben sollte, weil dort noch einige andere Patienten liegen, und sie dort den Azubi eigentlich nicht alleine lassen darf....
Was soll man dann dazu sagen?
Es wird überall eingespart....
Es ist ein graus...
Viele Grüße aus deutschland...
Nicolette

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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon Aelve » 10. Februar 2009 09:42

Hallo Nicolette,

ich glaube Dir jedes Wort. Ich habe selber 17 Jahre lang in einer DRK-Schwesternschaft gearbeitet (Büro)und viel Kontakt zu Krankenschwestern gehabt. Der Beruf ist in D unterbezahlt und stressig. Auch eine mir bekannte Krankenschwester mit Fortbildungen, die nach Übersiedlung ziemlich schnell eine Arbeitsstelle im Krankenhaus Borås fand, erzählte, dass das Arbeiten dort in S besser sei als in D. Und das obwohl sie auch in S sehr eingespannt ist, am Anfang weite Fahrten in Kauf nehmen mußte und die Sprache anfangs noch nicht so gut saß. Also trotz aller Hemmnisse am Anfang war sie glücklich und zufrieden in Schweden auf ihrer Arbeit, sie hatte mehr Verantwortung und wurde blendend eingearbeitet. Fast 1/2 Jahr lang hatte sie immer eine schwedische Krankenschwester dabei, die sie einarbeitete. Es wurde häufiger mal ein Zusammentreffen der Ärzte und Krankenschwestern verabredet, denn auch solche kleinen gemeinsamen Aktivitäten tragen zum besseren Kennenlernen sowie besserer Zusammenarbeit bei.

Grüße Aelve
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
( Goethe)
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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon Sookie » 11. Februar 2009 23:41

Hi,

bin im September auch über das BTC nach Stockholm gekommen und arbeite am Karolinska. Ich kann nur sagen, so gut wie die Bedingungen im Beitrag dargestellt wurden sind sie seit Anfang des Jahres bei weitem nicht mehr - zumindest am Karolinska. Der Sparzwang macht sich drastisch bemerkbar. Hatten wir im September noch bis zu 10 Sjuksköterskor allein im Frühdienst so kann man sich heute freuen wenn es 4-5 sind. Oft arbeiten auch noch weniger Schwestern, wenn der Rest mal wieder krank zu Hause ist. Da kann es dann auch schon mal vorkommen ( in letzter Zeit eigenlich sehr häufig ), dass du dann um 14:00 gefragt wirst ob du nicht noch nen Spätdienst an deinen Frühdienst ranhängen kannst, oder man arbeitet Spät- und im Anschluss noch Nachtschicht. So kommt man dann auf 14 - 18 Stunden Arbeitszeit an einem Tag. Und wenn man frei hat kann man sich auch nicht unbedingt darauf verlassen. Macht echt Spaß, wenn um 7:00 morgens das Handy klingelt und man zum Dienst beordert wird.

So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt, als ich mich dazu entschlossen habe nach Schweden zu gehen. Aber was solls - habe die Hoffnung, dass sich das bald wieder ändert. (Auch wenn sie wahrscheinlich vergeblich ist)

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Re: Fernsehtip für Pflegepersonal, Krankenschwestern

Beitragvon Suppentrulli » 12. Februar 2009 12:14

Da kann es dann auch schon mal vorkommen ( in letzter Zeit eigenlich sehr häufig ), dass du dann um 14:00 gefragt wirst ob du nicht noch nen Spätdienst an deinen Frühdienst ranhängen kannst, oder man arbeitet Spät- und im Anschluss noch Nachtschicht. So kommt man dann auf 14 - 18 Stunden Arbeitszeit an einem Tag. Und wenn man frei hat kann man sich auch nicht unbedingt darauf verlassen. Macht echt Spaß, wenn um 7:00 morgens das Handy klingelt und man zum Dienst beordert wird.

Hui , da kommen mir ja glad die Tränen. Du Arme...
Ist schon blöd , wenn die Kollegen mit Messern und Pistolen bewaffnet vor dir stehen und dich zwingen zur Abeit zu gehen bzw. Doppelschichten zu machen...Nein , im ernst....Sag doch einfach : NEIN! oder besser : Nej! Das sollte als erwachsener Mensch wohl möglich sein. Und bei allem Respekt, wer nach einem SD noch eine Nachtschicht freiwillig ranhängt , ist wohl selber schuld! Aber vielleicht motiviert dich auch das Geld. Du hast vergessen zu erwähnen das kurzfristiges einspringen mit 240 % vergütet wird, oder 120% und ein freier Tag, oder 2 freie Tage. Davon träumt man in Deutschland. Dort kannst du froh sein, dass du mal deine Überstunden abbummeln kannst.
Aber wenn es mal zu stressig ist, dann setz dich in einen Massagestuhl...davon gibs wohl im Karolinska einige...

Grüsse


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