Euro in Schweden

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banana27
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Re: Euro in Schweden

Beitragvon banana27 » 3. Dezember 2008 11:37

Aelve hat geschrieben:Hallo,

diese enorme Preissteigerung, die wohl langsam dann auch Schweden erreicht, mußten wir in Deutschland schon ab 2002 seit Einführung des Euros hinnehmen.
Und nicht wie manche behaupten, ist erst jetzt nach 6 Jahren alles teurer geworden, nein viele Dinge sofort am 01.01.2002.

Grüße Aelve



Danke

du hast die wahrheit gesprochen

christine

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Aelve
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Re: Euro in Schweden

Beitragvon Aelve » 3. Dezember 2008 11:40

Hallo Christine,

stimme Dir zu. Ich sehe hier in Hamburg auch viele Leute, die in den Papierkörben nach leeren Flaschen suchen, um ihr Einkommen ein klein wenig aufzubessern.
Die Schere arm und reich wird immer größer, der Mittelstand schon lange kaputt gemacht.
Eine einfache Bratwurst am Stand kostet hier in Hamburg 2,20 Euro, das finde ich schon ganz schön happig. Früher hätte ich mir lieber die Hand abgehackt, ehe ich 4,40 DM für eine simple Thüringer ausgegeben hätte, heute muß man das bezahlen oder eben verzichten.
Man sieht hier, dass viele Geschäft nichts mehr los werden, da die Preise überhöht sind. Es muß erst soweit kommen, dass die Firmen gar nichts mehr los werden, damit sie dann merken, dass sie bei Umrechnung der DM in Euro zu hoch gepokert haben.

Grüße Aelve
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hansbaer

Re: Euro in Schweden

Beitragvon hansbaer » 3. Dezember 2008 12:17

banana27 hat geschrieben:Auf jedenfalls besser als jetzt.

Du bekommst nur die hälfte an Lohn an Arbeitslosengeld egal ob 2 oder 1 und Kindergeld, das Erziehungsgeld is jetzt auch nur noch beschiss es wurde um 1 Jahr gekürtzt.

die Mieten sind anfangs runtergegangen aber jetzt dopelt so hoch wie zu D-Mark zeiten beim konsum gütern wurde einfach das D-Mark zeischen weg gemacht und Euro dahinter geschrieben

wir bezahlen in vielen Sachen über 100 % Steigerungsrate

genauso verhält sich es jetzt mit der Bvgkarte und wir haben schon wieder ein Preiss Erhöhung in Strom Gas und Krankenkasse.

viele in Deutschland lebenden Leute wissen manschmal garnicht wie mann noch Leben kann oder besser gesagt überleben.[...]


Du wirfst hier zwei Dinge zusammen, die wenig miteinander zu tun haben: die Euro-Umstellung und der soziale Niedergang.

Der Teuro war, ist und bleibt ein Märchen. Wenn man sich die harten Fakten anschaut, ist das Bild eindeutig. Teuerungen in einzelnen Bereichen stehen Verbilligungen in anderen Bereichen gegenüber. Die Leute jammern immer darüber, dass v.a. in der Gastronomie die Preise gestiegen sind. Man darf aber nicht vergessen, dass Telefonkosten in den letzten Jahren um 50% oder mehr gefallen sind und der Milchpreis bis 2007 konstant war. Im Gesamtüberblick sind die Preise seit 2002 nicht mehr gestiegen als sie dies mit der DM getan hätten.
Außerdem sollte man sich vor Augen führen, dass auch mit der DM die Inflation weitergegangen wäre. 3% Preissteigerung pro Jahr würde auf 6 Jahre gerechnet gut 19% höhere Preise geben. Man darf also nicht Europreise von 2008 mit DM-Preisen von 2001 vergleichen.

Du machst den Euro für Dinge verantwortlich, die mit der Währung nichts zu tun haben. Dass Leute sich nichts mehr leisten können, hat vielmehr damit zu tun, dass die Reallöhne seit Jahren kaum noch steigen. Die Schere zwischen arm und reich geht in Deutschland immer weiter auseinander. Diese Probleme hätte es aber mit der D-Mark genauso gegeben. Man darf die Währung nicht für Dinge verantwortlich machen, die in Wirklichkeit andere Ursachen haben. Der Euro hat nichts damit zu tun, dass die Arbeitnehmer immer schlechter gestellt und Sozialleistungen gekürzt werden. Eine verfehlte Bildungspolitik hat er genausowenig zu verantworten.

Die Krone zeigt im Moment beeindruckend, was es heißt, eine unabhängige Währung zu haben. Ihr in der Eurozone mögt euch vielleicht über die günstigeren Preise freuen, aber das ist letztendlich ein Strohfeuer. Der massive Verlust der Krone gegenüber Dollar und Euro bedeutet auch, dass Importgüter hier in Schweden viel teurer werden. Das wird sich schon bald in den Verbraucherpreisen in Schweden niederschlagen, und dann wird das Leben hier in Schweden deutlich schwieriger.

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Re: Euro in Schweden

Beitragvon Aelve » 3. Dezember 2008 12:46

Lieber Hansbaer,

Deine Meinung teile ich nicht. Ich weiß defenitiv, dass viele Preise sofort nach der Euro-Einführung deutlich gestiegen sind. Viele Firmen glaubten wohl, dass der Verbraucher nicht merkt, dass die Umstellung von DM auf Euro eine Halbierung zur Folge haben muß, sondern sie wechselten einfach nur das DM/Euro Zeichen aus.
Ich könnte zig Beispiele nennen, da ich sehr preisbewußt bin und auch sehr gut mir Zahlen (beruflich bedingt) merken kann, dass die Preise plötzlich ab 2002 doppelt so hoch waren.

Dass in 6 Jahren ohnehin eine Preissteigerung erfolgt wäre, das stimmt, aber nicht in dem krassen Umfang wie geschehen bei vielen Dingen des täglichen Lebens, bei Kleidung, bei Autos, bei Energiekosten. Also alles Kosten, die auch jemand hat, der nur über ein sehr niedriges Einkommen verfügt. Wenn auch Computer oder die Telefonkosten gefallen sein mögen, das sind Kosten, die man selber beeinflussen kann, indem man wenig telefoniert oder sich nicht jedes Jahr den neuesten Comupter gönnt. Aber die normalen Lebenshaltunskosten treffen jeden in etwa gleich, egal ob er ein Einkommen am Rande des Existenzminimums hat oder eher ein Managergehalt bezieht.
Insofern kann ich auch verstehen, dass Christine den Euro nicht gutheißen kann, ich übrigens auch nicht, aber mich hat man nicht gefragt.
Alle anderen Sachen, die Du aufzählst, wie z.B. geringe Gehaltssteigerungen oder auch Erhöhung der MWSt, die auch zu Preissteigerungen geführt hat, mögen ohnehin dieses Gefühl verstärkt haben und eurounabhängig sein, trotzdem kann man sagen, dass viele Firmen die Halbierung von DM auf Euro genutzt haben, tüchtig zuzulangen. Schon alleine, weil sich der ergebene Betrag ja niedriger anhört, so dass viele Leute es anfangs gar nicht realisiert haben, dass 10 Euro nicht gleich 10 DM sind.
Die zur Zeit stattfindene Rezession ist meines Erachtens auch eine Folge der viel zu sehr gestiegenen Preise, vielleicht normalisieren sich jetzt durch das Konsumverhalten der Verbraucher die Preise, so dass es wieder halbwegs normal wird.

Grüße Aelve
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S_nina

Re: Euro in Schweden

Beitragvon S_nina » 3. Dezember 2008 12:51

Das wird sich schon bald in den Verbraucherpreisen in Schweden niederschlagen, und dann wird das Leben hier in Schweden deutlich schwieriger.


Und morgen senkt die Reichsbank die Leitzinsen - JIPPI - Geld leihen wird wieder billiger in Schweden ...

Wir können uns doch eigentlich freuen, in Schweden wird ALLES billiger - die Krone, die Zinsen .... :D

und wir haben keinen Teuro-Euro ...!!! :cry:

S-nina

hansbaer

Re: Euro in Schweden

Beitragvon hansbaer » 3. Dezember 2008 13:12

Liebe Aelve,

wir haben das Thema schon fünfmal diskutiert, und wir können es ein sechstes Mal diskutieren, wenn es denn sein muss. Ich gestehe Dir ja zu, dass die Bratwurst teurer geworden ist, von mir aus sogar um 100%, aber das heißt noch lange nicht, dass es zu einer allgemeinen Preissteigerung gekommen ist. Das Statistische Bundesamt erfindet Inflationsraten nicht, sondern erstellt sie auf Basis von realen Einkäufen in realen Geschäften, und zwar in ziemlich vielen davon.
Die Frage ist nicht nur, wie viel die Bratwurst kostet, sondern auch, wie oft man eine isst. Die Statistiker rechnen das nämlich ein, und kommen hierdurch zu weit besseren Kennwerten als man selbst je kommen kann.

Schau Dir mal das hier an:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Preise/Verbraucherpreise/WarenkorbWaegungsschema/WarenkorbWaegungsschema.psml

Wie man dort sehen kann, sind die Posten, die man durch Sparsamkeit beeinflussen kann, deutlich in der Minderheit. Wären Preise für Basisprodukte wie Brot, Wurst etc. erheblich gestiegen, hätte sich das massiv auf die Inflationsrate ausgewirkt.

Im Übrigen sollte man auch nicht vergessen, dass es so etwas wie Marktkräfte gibt. Das Firmen einfach etwas aufschlagen, ist ja ihr gutes Recht. Nur werden sie sich am Markt damit nicht behaupten können. Was du beschreibst, nennt man Oligopol, Monopol oder illegale Preisabsprache. Alles drei kann 2002 unmöglich in dem Umfang vorhanden gewesen sein, wie du es beschreibst. Das Bundeskartellamt macht nämlich nicht nur Kaffeepause.

Dass das Leben nicht leichter geworden ist, liegt an vielen Dingen, aber bestimmt nicht am Euro. Wir hatten in den letzten Jahren eine der längsten Niedriginflationsperioden der Nachkriegsgeschichte. Dass es den Leuten trotzdem schlechter geht, liegt an anderen Faktoren, die wir alle nur zu gut kennen.

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Re: Euro in Schweden

Beitragvon Aelve » 3. Dezember 2008 13:58

Lieber Hans,

warum ist Dein posting auf meinem Bildschirm so breit, so dass ich hin und herscrollen muß? Hast Du da einen bestimmten Trick?

Ja, ich weiß, dass wir den Euro schon zigmal durchgekaut haben, aber er kommt ja auch immer wieder in den Beiträgen vor. Und da ich auch gerne etwas diskutieren möchte, schreibe ich dazu auch immer mal wieder meine Meinung und mein Empfinden, wenn das Thema .....ja zum Euro, juchhu.... kommt.
Und da ist eben meine Meinung, dass er sehr vieles sehr verteuert hat, nicht erst durch Zeitablauf und dadurch normale Inflation, nein gleich am Anfang war es so.
Ich kann Dir auch andere Beispiele aufführen anstatt nun gerade die berühmte Thüringer Bratwurst. Ich bin in einigen Skatclubs Mitglied, in zwei Clubs nehme ich die Aufgabe des Kassenführers wahr, muß Preise einkaufen usw. Schweinefilet, überhaupt Fleisch ist unheimlich teuer geworden, ja die Preise sind nahezu verdoppelt. Und die Preise in unseren Clublokalen sind fast gleichzeitg mit der Euroeinführung verdoppelt worden, wo vorher ein Glas Wein 4,50 DM kostete, war gleich nach der Umstellung der Preis auf 3,90 Euro angehoben worden. Kaffee hat früher auch nicht fast 10 DM pro 500 g gekostet, jetzt nehmen die bei Tchibo schon locker 4-5 Euro pro Paket. Das gilt für Getränke wie Säfte genauso wie für Gurken und Tomaten. Das die Preise sich nicht durchsetzen oder dauernd gehalten werden können, merkten viele Restaurants oder Feinkostgeschäfte, deshalb stöhnen sie auch heute alle über Umsatzeinbußen, zum Teil hausgemacht.

Grüße Aelve
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Re: Euro in Schweden

Beitragvon janaquinn » 3. Dezember 2008 14:01

Ich sage nur soviel noch zu diesem Thema: Geht es den Menschen schlecht, brauchen sie einen Sündenbock. Und die Deutschen haben gleich zwei davon, die sie mit schöner regelmässigkeit aus der Schublade holen, wenn es mal wieder brennt: 1. Die Ossi.....weil die nicht arbeiten und dem Staat auf der Tasche hängen, natürlich nicht alle, aber viele und dann muss man ja noch die Soli zahlen.

2. Der Euro...der Allerwelts-Sündenbock, wegen ihm ist die Wirtschaft am Boden, wegen ihm ist alles teurer geworden und, um es überspitzt auszudrücken, am schlechten Wetter ist er auch noch schuld.

Und wiedermal mein altbekanntes Statement:
Schaut euch in Europa und der ganzen Welt mal um, WIE GUT es uns wirklich geht, die HartzIV-Empfänger ausgenommen, und dann hört auf, auf diesem furchtbar hohen Niveau zu jammern.
Hungertode in Russland, einem der reichsten Länder der Welt, verteilt auf einige wenige...das alte Zarenreich lässt grüssen..
Aidstode in Südafrika.....
soll ich diese Liste weiterführen??

Soviel dann zum EGOISMUS...man kann sich fragen, wer wirklich egoistisch ist


Kopfschüttelnde Grüsse
JANA
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Re: Euro in Schweden

Beitragvon Aelve » 3. Dezember 2008 14:25

Liebe Jana,

danke, dass Du es mir in Erinnerung bringst, wie gut es mir wirklich geht.

Und ich weiß, dass es mir gut geht im Verhältnis zu vielen Leuten auf der Welt.
Ich habe Arbeit, ich habe gesunde und liebe Kinder, ich konnte mir sogar meinen Traum vom Haus in Schweden erfüllen. Ich bin deshalb auch weitgehenst sehr zufrieden.
Ich vergesse aber leider nicht bzw. es wird mir immer wieder vor Augen geführt, dass ich mir das alles nur leisten kann, weil wir so gut wie keine Freizeit haben, weder Wochenende noch alltags. Im Grunde haben mein Mann und ich zwei Vollzeitjobs, deshalb geht es uns finanziell noch einigermaßen, trotz der Tatsache, dass wir bis vor kurzem für 2 bereits erwachsene Kinder finanziell aufkommen mußten.
Ist nun einmal in Deutschland so, dass Eltern für die Ausbildung der Kinder jahrelang sich krumlegen müssen, können nur die Personen nachfühlen, die es hinter sich gebracht haben.

Es gibt aber genügend Leute, die haben nur eine Arbeitsstelle oder sogar keine. Für die ist jede Teuerung ein Grund, dass die Lebensqualität weiter fällt. Und da ist auch der Soli-Beitrag schon zuviel, da schon übermäßig lange zu bezahlen und eine Teuerung durch den Euro auch.

Und ich habe früher auch mal gedacht, dass ich nach über 43 Jahren Berufstätigkeit beider Ehepartner , Haushalt, Kindererziehung sowie jahrelanger Pflege der Mutter mal etwas unbesorgter in die Zukunft schauen kann, der Wunsch ist geplatzt wie eine Seifenblase. Also heißt es, nicht frühzeitig mit Arbeit aufzuhören sondern weiter arbeiten zu gehen, solange es möglich ist.
Aber auch das ist fehlende Lebensqalität, wenn man weiß, dass man viel weniger Rente bekommt, als einem jahrelang versprochen wurde und bei einer Verteuerung, die durch keine Rentenanpassung ausgeglichen ist.
.

Grüße Aelve
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Tommy2

Re: Euro in Schweden

Beitragvon Tommy2 » 3. Dezember 2008 14:33

Hej,
Aelve ist offenbar nicht nur eine Pädagogin, Schulpolitikerin uns Spezialistin für ihr unbekannte Schulsysteme, sie entwickelt sich auch zur Fachfrau für Statistik und Währungspolitik! Respekt!


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