Durch eine Sprecherin der Außenbeauftragten Catherine Ashton kommentierte die EU am Freitag erstmals das Urteil gegen zwei schwedische Journalisten in Äthiopien. Die EU nehme den Urteilsspruch, der die beiden am Dienstag für Terrorvergehen schuldig befunden hatte, mit Unruhe zur Kenntnis. Die äthiopische Terrorgesetzgebung sei weit gefasst, was auch noch andere Angeklagte betreffe, so die Sprecherin in einer knappen Äußerung. Sie kündigte für den kommenden Dienstag eine ausführlichere Stellungnahme der EU in dem Fall an.
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