Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

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Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon WoMo81 » 9. Dezember 2016 11:12

Moin!

Wie würdet ihr das bei der ersten Reise gestalten!?

Ich habe nun schon ein paar Mal gelesen die SP/CP entlang der Küste sollen teils recht voll sein (auch im August noch). Da läuft man dann natürlich Gefahr keinen mehr zu bekommen und weiter fahren zu müssen oder findest man immer etwas!?

Wir wollten bis zum Roxen (Treppenschleuse) und würden wohl vermutlich auch gerne in der Ecke Vimmerby mal Halt machen wegen Astrid Lindgren und Co.!

Also fahre ich eher "direkt": Trelleborg -> Växjö -> Motala
oder fährt man z.B. Trelleborg -> Ystad -> Karlskrona -> Kalmar -> Motala

So die jeweils grobe Richtung!? Über die Dörfer "tingeln" und Bundesstraßen benutzen (die 14, 15, 17 usw. sollte doch sowas sein wie bei uns die Bundesstraßen, oder?) oder lieber "KM fressen"!?

Gruß, René

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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon EuraGerhard » 9. Dezember 2016 16:26

Hallo René,

es kommt darauf an: Ystad ist natürlich für Henning-Mankell- bzw. "Kurt-Wallander"-Fans geradezu ein Wallfahrtsort. :wink: Falls Du also zu dieser Gruppe gehörst, solltest Du Ystad keinesfalls auslassen. Auch Karlskrona und Kalmar sind jeweils für sich sehenswert genug, um zumindest einen Abstecher zu machen.

Aber das alles kostet natürlich Zeit. Deshalb würde ich evtl. empfehlen, zunächst den möglichst direkten Weg zum Roxen zu wählen, also Kilometer zu fressen, und dann auf der Rückfahrt über Vimmerby an die Ostküste zu fahren und dort die übrigen Attraktionen mitzunehmen.

Bzgl. Vimmerby hatte ich erst kürzlich hier einige Kommentare losgelassen. Ergänzend dazu meine ich, dass die Astrid-Lindgren-Welt in Vimmerby sich doch in erster Linie an Kinder wendet.

Zu Stell- und Campingplätzen: Im August sollte der Ansturm an der Ost- und Südküste schon deutlich nachgelassen haben. Und wenn doch mal ein Platz überfüllt sein sollte, dann fahrt halt ein paar Kilometer ins Hinterland, und schon sieht die Sache ganz anders aus.

MfG
Gerhard

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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon Infosammler » 9. Dezember 2016 20:09

Hej,
viele CP haben Quick Stop Plätze für Womos. Das heißt, man kommt nach 21 Uhr an und fährt am nächsten Tag vor 9 Uhr weg. Oft sind die Stellplätze vor der CP Schranke, meistens sogar mit Strom. Die Sanitären Anlagen können genutzt werden. Es ist preiswerter wie ein Stellplatz für eine Nacht.
Gruß Claudia
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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon Josie09 » 11. Dezember 2016 20:05

Also wir waren in 2015 fast auf der gleiceh Route Unterwegs.
Haben uns Zeit gelassen weil wir viele Stellplätze an Sehenswürdigkeiten nutzten,(Nationalparks, Denkmäler usw...).
Erste Stadion wahr auch Ystad sehr empfehlenswert, und auch ålesstena (Schiffsdenkmal), und im Dorf lecker gut Fisch kaufen.
Dann sind wir im Landes inneren Richtung Kristianhamn gefahren, wieder rechts Richtung Karslkrona (in der Nähe Ronneby gibt es einen Tierpark sehr ruhig zum stehen).
In Karlskrona Richtung Norden da kommen sehr viele Museen und Parks, oder Glasmanufakturen (kann man auch übernachten).
Vimmerby haben wir ausgelassen da kein Kind dabei und nur CP ausserhalb.
Richtung Norden sind wir dann ziemlich zügig weil uns der Regen verfolgte direkt am Stück nach Stockholm (Pobacke Aua bei einem 25 Jahre alten Sitz).
Viel Spass und lasst euch Zeit ;)


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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon WoMo81 » 12. Dezember 2016 11:09

Hej!

Das klingt doch erstmal ganz gut.

Also das mit Pipi Langstrumpf, Astrid Lindgren oder auch Michel aus Lönnberga war eher nur so ein Einfall oder eine Idee...

Ich sammel noch, bin aber entweder unschlüssig was uns überhaupt interessiert, noch wohin der Weg führen soll oder auch was man z.B. unbedingt mal gesehen haben muss.

Landschaft wäre uns schon wichtig, verträumte kleine Städtchen oder mal das Meer sicherlich auch.

Wir haben im August etwa 2 1/2 Wochen eingeplant. Start Trelleborg, Endpunkt Varberg. Die restliche 1/2 Woche soll dann über Dänemark wieder nach Deutschland führen.

Umfährt man z.B. den Vänern/Vättern oder reicht eine Richtung oben rum und unten rum, wie lange nimmt man sich alleine dafür Zeit!?

Unser Mobil ist recht klein und handlich, aber eben auch keine Rennmaschine. Und jeden Tag zig Stunden unterwegs sein wollen wir auch ungerne, es ist ja Urlaub. Also ggf. auch mal einen oder zwei Tage irgendwo bleiben und dann halt ggf. mal ein paar KM weiter fahren bis zum nächsten Ziel.

Ich würde mir z.B. auch mal gerne so nen Autofriedhof in einem Wald anschauen wollen. Gibt ja sicherlich auch Tagesziele wo man mal anhalten kann ohne das gleich ein ganzer Tag flöten geht!? Eben weil es beispielsweise eh auf der Route liegt und man dran vorbei kommt.

Gruß, René

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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon EuraGerhard » 16. Dezember 2016 11:08

Hallo René,

falls ihr in der Jugend begeistert die "Michel"- oder "Bullerbü"-Filme gesehen habt, dann ist es durchaus reizvoll, sich die Drehorte mal im Original anzuschauen. Auch wenn beide Orte inzwischen touristisch erschlossen sind, mit großen Parkplätzen, Eintrittskartenverkauf und Souvenirläden. Sie befinden sich allerdings nicht direkt in Vimmerby und auch nicht in der Astrid-Lindgren-Värld, sondern etwas westlich davon. Der "Katthult"-Hof heißt zwar eigentlich "Gibberyd", und "Bullerby" eigentlich "Sevedstorp", man findet aber inzwischen auf Google Maps beide Orte auch unter ihren Film-Namen.

Ohne Kinder lohnt es sich meiner Meinung nach definitiv nicht, in die Astrid-Lindgren-Värld zu gehen.

Ansonsten:

Da es eure erste Schwedenreise ist und ihr nur zweieinhalb Wochen Zeit habt, würde ich empfehlen, nicht zu viel Zeit an der Ostküste und den dortigen "Stein-Städten" :wink: zuzubringen. Gut, Ystad könnt ihr noch mitnehmen, das ist ja nicht weit von Trelleborg. Und Karlskrona meinetwegen auch. Aber spätestens dort würde ich mich über die 28 nach Norden halten und ins sog. Glasreich vorstoßen. Hier findet man - neben reichlich typisch schwedischer Landschaft mit Wäldern und Seen - etliche Zeugnisse der schwedischen Industriekultur in Form von Glasbläsereien. Zwar gilt auch hier: Die größte und bekannteste Glashütte, Kosta Boda, ist massentouristisch erschlossen, mit riesigem Outlet-Center etc., und ein Großteil der eigentlichen Produktion ist längst ins Ausland verlagert worden. Aber man kann hier dennoch den Glasbläsern unmittelbar über die Schulter schauen und sogar, bei Voranmeldung und unter fachkundiger Aufsicht, selbst einmal Glas blasen. (Und auf den riesigen Parkplätzen kann und darf man gut mit dem Wohnmobil übernachten.)

Ob ihr nun die Umgebung von Vimmerby mitnehmt, müsst ihr selbst entscheiden. Auf jeden Fall solltet ihr Eksjö einen Besuch abstatten, eine der wenigen Holz-Städte Schwedens, die die Angriffe der Stadtplaner in den 1960-70er Jahren weitestgehend unbeschadet überstanden hat.

An der Schleusentreppe Bergs Slussar beim Roxen gibt es einen guten, wenn auch nicht ganz billigen Wohnmobilstellplatz. Ihr könntet also die Besichtigung auch mit einer Übernachtung verbinden.

Motala finde ich persönlich nicht so prickelnd. Aber wenn man den Vättern auf der Nordseite umrundet und sich dann wieder ein Stück nach Süden hält, stößt man auf den Tiveden-Nationalpark, und der ist unbedingt sehens- und erwanderungswert.

Je nachdem, wieviel Zeit euch dann noch bleibt, könntet ihr von dort aus direkt nach Varberg zur Fähre fahren, einen Schwenk über Trollhättan mit den berühmten Schleusenanlagen und Wasserfällen (Achtung, diese führen nur zu bestimmten Zeiten Wasser!), oder gar noch einen Abstecher nach Haverud am Westufer des Vänern machen.

MfG
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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon WoMo81 » 19. Dezember 2016 09:35

Hej!

Nee, wir sind nur zu zweit unterwegs.

Wir sind auch keine brennenden Fans oder so, aber man hört ja immer was man mal so gesehen haben sollte usw usw.!

Fakt ist halt, ich hab echt null Plan. Etwas Natur, mal ne süße kleine Stadt mit gemütlicher Fußgängerzone, Seen und/oder Wasser und gut.

Trollhättan und auch das Aquädukt um die Ecke hatte ich schon auf dem Plan. Eksjö klingt gut. So "typische" Schwedenhäuschen würden uns sicher begeistern können. 8)

Ich möchte halt auch nur ungern an jedem Grashalm anhalten wollen, aber wenn mal nen Schloss oder sowas auf dem Weg liegt oder mal ein kleiner See mit Rastplatz für nen Cappu oder nen Tee, dann halten wir natürlich gerne an.

Auch in Berg MÜSSEN wir nicht zwingend übernachten. Da kann man sich ja sicherlich etwas aufhalten und sich dann einen weniger kostenintensiven CP oder SP suchen. Wir haben nur halt auch kein Solar auf dem Dach oder ähnliches, also ne mega lange Zeit ohne Strom werden wir nicht schaffen. Aber wenn das mal so eine Nacht ist, sollte das problemlos gehen.

Gruß, René

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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon EuraGerhard » 19. Dezember 2016 14:08

WoMo81 hat geschrieben:... mal ne süße kleine Stadt mit gemütlicher Fußgängerzone, Seen und/oder Wasser und gut.

Auch eine nette Holzstadt, und deutlich überschaubarer als Eksjö, ist Hjo. Hjo liegt auch direkt am Ufer des Vättern, für See und Wasser ist also auch gesorgt. Nachteil: Hjo liegt am Westufer des Vättern und ist damit nur mit Mühe in eure Route zu integrieren.

WoMo81 hat geschrieben:Trollhättan und auch das Aquädukt um die Ecke hatte ich schon auf dem Plan.

Auch in Trollhättan gibt es übrigens einen Wohnmobilstellplatz mit allen Schikanen, direkt neben einer der Schleusen. Ist halt sehr beliebt und wird schnell voll.

WoMo81 hat geschrieben:Ich möchte halt auch nur ungern an jedem Grashalm anhalten wollen, aber wenn mal nen Schloss oder sowas auf dem Weg liegt oder mal ein kleiner See mit Rastplatz für nen Cappu oder nen Tee, dann halten wir natürlich gerne an.

Es muss ja nicht gleich jeder Grashalm sein. Aber wenn das Sehenswürdigkeiten-Symbol (gibt es auch ohne den blauen Rand):
Bild
am Straßenrand steht, dann lohnt sich schon mal das Anhalten. (Problem ist nur: Nicht nur Grashalme, sondern auch Sehenswürdigkeitssymbole stehen jede Menge am Straßenrand. Wenn ihr wirklich jedem Symbol nachfahren wollt, dann reicht die Zeit nie.)

WoMo81 hat geschrieben:Auch in Berg MÜSSEN wir nicht zwingend übernachten. Da kann man sich ja sicherlich etwas aufhalten und sich dann einen weniger kostenintensiven CP oder SP suchen.

Das ist nicht ganz so einfach, denn die Tourismus-Offiziellen in Berg wissen schon lange, wie sie die Wohnmobile auf ihren Stellplatz locken, bzw. deren Geld in ihre Kassen: Indem sie sämtliche anderen Parkplätze in der Umgebung für Wohnmobile sperren, auf dem Stellplatz keinen Kurzzeittarif anbieten, und ziemlich flott "Knöllchen" verteilen, wenn sich doch mal ein Womo auf einen anderen Platz verirren sollte. :roll: Da kann man dann auch gleich übernachten, ohne dass Mehrkosten entstehen.

WoMo81 hat geschrieben:Wir haben nur halt auch kein Solar auf dem Dach oder ähnliches, also ne mega lange Zeit ohne Strom werden wir nicht schaffen.

Keine Sorge: Wir sind auch 15 Jahre ohne Solaranlage auf dem Womo ausgekommen, und wir sind überzeugte Ganzjahrescamper. Wenn die Aufbaubatterie im Womo einigermaßen in Schuss ist und ihr nicht jeden Abend fernsehen oder irgendwelche Großverbraucher wie z.B. Kaffeemaschinen betreiben wollt, dann sind im skandinavischen Sommer auch mal 2-3 Nächte am Stück ohne Stromanschluss kein Problem. Wenn wir im Sommer mit dem Womo in Skandinavien unterwegs sind, stehen wir praktisch nie auf Plätzen mit Stromanschluss.

MfG
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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon Petergillarsverige » 19. Dezember 2016 15:17

Stellt euch mal vor: Es hat Zeiten gegeben, da hatte man keinen Strom.
Die Urlaube ohne Strom und Wasser in einer einsamen Hütte waren die besten!
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Re: Erste Wohnmobil Tour ab Trelleborg - Küste oder querdurch!?

Beitragvon WoMo81 » 20. Dezember 2016 11:24

Petergillarsverige hat geschrieben:Stellt euch mal vor: Es hat Zeiten gegeben, da hatte man keinen Strom.
Die Urlaube ohne Strom und Wasser in einer einsamen Hütte waren die besten!


Das mag sein und für viele heute vielleicht auch noch DIE Urlaubsform. Ich für meinen Teil bin froh, dass es mittlerweile genügend Alternativen gibt mit Strom und Wasser. Hat allerdings in meinem Fall auch eher gesundheitliche Gründe. :wink:

@EuraGerhard: Das mit dem Schild ist schon mal sehr gut! Gibt es sowas auch für die Entleerung der Cassette an Parkplätzen? Oder muss ich immer nach LATRIN suchen!?

TV haben wir übrigens nicht an Bord und das mit Absicht. Kaffeemaschine bis dato auch nicht. Ich hätte für Heißwasser z.B. jetzt so nen Wasserkessel mit Pfeife gekauft und den auf unseren Campinggaz Grill gestellt um mal Cappuccino oder Tee kochen zu können.

Gilt denn dieses Parkverbot generell für alles was nach Wohnmobil aus sieht oder nur ab einer bestimmten Länge etc.!? Unser kleiner Sören ist nicht länger als ein herkömmlicher Mittelklasse Kombi (4,65m) und parkt zumindest in Deutschland problemlos auch PKW Parkplätzen z.B. beim einkaufen.

Gruß, René


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