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Hej Hase,
hier die Übersetzung "ungefähr":
Wie findet man die Balance zwischen unserem Glück ein Kind zu bekommen und der Verzweiflung, dass sie ihres verloren haben? Wie kann man seine Unterstützung während einer solchen Beerdigung zeigen, während mein Kind lebt und ihres tot ist. Wieso ist das Leben so ungerecht? Woher kommt die Kraft sein totes Kind zu gebähren? Es ist widernatürlich sein Kind zu verlieren. Wie soll man seine Unruhe zähmen? Der Tod ist ja direkt vor einem. Er ist wirklich. Man kann immer hoffen, sonst nichts. Werde heute auf jedenfall zum Arzt gehen/den Arzt treffen. Hatte Atembeschwerden in den letzten Tagen und war ein wenig benommen. Habe das für die Geburt notwendige Durchhaltevermögen verloren und dennoch wünsche ich mir starker denn je, dass sie herauskommt/geboren wird, damit ich mich endlich entspannen kann.
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