Endometriose- Erfahrungsberichte?

Von Auswanderern für Auswanderungswillige! Alle Fragen zu Planung und Durchführung, zu Umzug, Integration und Umgang mit den Behörden. Interessante Erlebnisse und Tipps der Expats.
Link zum Portal: http://www.schwedentor.de/auswandern-leben
Fhre Schweden: Mit Stena Line nach Skandinavien: Sassnitz-Trelleborg

prollkind
Neuling
Neuling
Beiträge: 7
Registriert: 16. November 2015 10:40

Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon prollkind » 16. November 2015 11:07

Hej hej,

ich bin zwar noch ganz frisch hier, habe aber direkt eine Frage die mich wirklich schon seit längerem beschäftigt. Und zwar geht es darum, wie es mit Behandlung einer Endometriose in Schweden aussieht? Da ich im Moment am planen bin auszuwandern, ist es meine größte Sorge, dass die Erkrankung mir dort Probleme machen wird. Man liest ja viel über das schwedische System, und ich finde es im übrigen vom reinem Prinzip her auch gut. Bis vor ein paar Jahren bin ich auch noch nicht häufig zum Arzt, aber jetzt sind für mich halt die Kontrolltermine in Deutschland vorgeschrieben. Und wenn ich eins glaube ich verstanden habe am schwedischen Gesundheitssystem, sind halb- bis vierteljährliche Termine extrem untypisch sind, oder?
Gibt es da Erfahrungen? Vielleicht auch mit anderen chronischen, z.T. akuten Erkrankungen mit denen man in Deutschland extrem häufig zum Arzt müsste? Und/Oder auch regelmäßig Tabletten braucht? Mein Schwedisch ist leider noch nicht so gut, dass ich im Internet anständig recherchieren kann.

Grüßle,
Kathy

vinbergssnäcka
Schwedenfreund
Schwedenfreund
Beiträge: 732
Registriert: 3. September 2012 21:38
Schwedisch-Kenntnisse: fließend
Lebensmittelpunkt: Schweden
Kontaktdaten:

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon vinbergssnäcka » 16. November 2015 13:26

Hallo Kathy,

ich weiss, das es hier in Schweden auch eine Endometriose-Vereinigung gibt.

http://www.endometriosforeningen.com/vad-ar-endometrios

Vielleicht helfen Dir die Infos ja schon weiter, bei zwei Kursen schwedisch solltest Du ja zumindest einen Teil verstehen können...und sonst nachfragen, kann Dir sicher hier jemand helfen und übersetzen.

Da ich selber eine chronische Krankheit habe.....beim Facharzt sind da sicher regelmässige Kontrollen vorgesehen, bei mir klappt das recht gut. Da Du ja vermutlich deine Diagnose hast und auch eine Behandlung ist es gut, die Unterlagen mit zum Arzt hier zu bringen....normalerweise sollte es da keine Probleme geben...

Wo ich denke, das es in Schweden schwieriger ist....wenn man keine Diagnose hat und wenn man keine "gewöhnliche " Krankheit hat...in Schweden wird da deutlich weniger Geld in die Diagnosefindung gesteckt, als ich das von Deutschland her kannte. Da landet man manchmal einfach zwischen den Stühlen, vor allem wenn man nicht selber die Kraft hat da weiter zu machen. Die fachärztliche Behandlung ist aber gut auch das Verschreiben der Medikamente, da gibts normalerweise keine Probleme...

Manche Medikamente gibt es in Schweden nicht, bzw es gibt auch kein Ersatzpräparat, das sollte man vielleicht abklären..

Bei Fass.se kannst du nachschauen....

Etwas gewöhnungsbedürftig ist in Schweden das Gesundheitssystem, das dem Landsting oder der Region untersteht und nicht immer Landesweit einheitlich ist, was Kosten, aber auch Behandlung angeht...

falls ihr schon wisst wohin es gehen soll, da kan man das vorher vielleicht abklären...

So, alles Gute für Eure Pläne...
liebe Grüsse

Heike

meine Seite: http://figeholm.jimdo.com

prollkind
Neuling
Neuling
Beiträge: 7
Registriert: 16. November 2015 10:40

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon prollkind » 16. November 2015 20:10

Hej Heike,

erstmal Wow und Danke für die schnelle Antwort! Ich hab erwartet, dass das bei einem doch so speziellen Thema länger dauert.. :)

Jedenfalls waren deine Links super nützlich, und ich bin sogar von dem was ich von der Vereinigung verstehe, positiv überrascht. Klingt tatsächlich so, als ob man in Schweden eine realistische Chance hat, dass die Ärzte dort das Leiden kennen. (In Deutschland ist das ja leider eher wie Lotto-Spielen, schlechter kann meine Versorgung in Schweden kaum werden..) Auf jeden Fall werde ich mich dort wohl nach meinem nächsten Arzt Besuch auch mal melden, und genauer nachfragen. Wenn die ähnlich organisiert sind wie in Deutschland kriege ich da wohl auf jeden Fall Hilfe.

Und diese Medikamenten Seite ist auch super praktisch. Beruhigend zu wissen, dass es meine Medikamente in Schweden gibt.

Aber eine neue Frage ist mir beim Lesen aufgekommen. Dass ich meine Arzt-Berichte mitbringe ist klar, das habe ich jetzt auch schon oft gelesen, aber muss ich die dann vorher eigentlich Übersetzen? Und dann ins Englische oder Schwedische? Muss man ja auch alles vorab in die Wege leiten. Irgendwie fühlt sich diese Frage aber auch echt blöde an. :D

Und nochmal... Tack so mycket!
Kathy

vinbergssnäcka
Schwedenfreund
Schwedenfreund
Beiträge: 732
Registriert: 3. September 2012 21:38
Schwedisch-Kenntnisse: fließend
Lebensmittelpunkt: Schweden
Kontaktdaten:

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon vinbergssnäcka » 16. November 2015 21:01

ich denke, wenn Du Deinen Arztbericht auf deutsch mitbringst, dann reicht das erstmal....notfalls kann man das übersetzen lassen, aber ich glaube, das die Ärzte da auch ihre eigenen Möglichkeiten haben....deutsche Ärzte sind nicht ungewöhnlich in Schweden und wenn möglich, dann versucht man Dir auch zu ermöglichen zu denen zu kommen...ich habe zB einen deutschen Rheumatologen....da war es also kein Problem eine Liste meiner Diagnosen des ehemaligen Hausarztes vorzulegen...
liebe Grüsse

Heike

meine Seite: http://figeholm.jimdo.com

vibackup
Schweden Guru
Schweden Guru
Beiträge: 1200
Registriert: 26. Januar 2013 19:02
Schwedisch-Kenntnisse: fließend
Lebensmittelpunkt: Schweden

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon vibackup » 17. November 2015 19:38

prollkind hat geschrieben:Jedenfalls waren deine Links super nützlich, und ich bin sogar von dem was ich von der Vereinigung verstehe, positiv überrascht. Klingt tatsächlich so, als ob man in Schweden eine realistische Chance hat, dass die Ärzte dort das Leiden kennen.

Hej!

Nun bin ich kein Gynäkologe und auch kein Allgemeinmediziner, aber diese Seite:

http://www.endometriosforeningen.com/vara-krav

klingt anders, oder? Zu Recht oder zu Unrecht: es handelt sich hier scheinbar um eine Gruppe sehr zorniger Menschen, die nicht der Meinung zu sein scheinen, dass die Versorgung ihrer Mitglieder gut sei...

//M

vinbergssnäcka
Schwedenfreund
Schwedenfreund
Beiträge: 732
Registriert: 3. September 2012 21:38
Schwedisch-Kenntnisse: fließend
Lebensmittelpunkt: Schweden
Kontaktdaten:

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon vinbergssnäcka » 17. November 2015 22:32

liebe Grüsse

Heike

meine Seite: http://figeholm.jimdo.com

vibackup
Schweden Guru
Schweden Guru
Beiträge: 1200
Registriert: 26. Januar 2013 19:02
Schwedisch-Kenntnisse: fließend
Lebensmittelpunkt: Schweden

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon vibackup » 18. November 2015 19:30

vinbergssnäcka hat geschrieben:ja, ungefähr so wie hier...

http://www.endometriose-vereinigung.de/ziele.html#endo

Ja, inhaltlich sind die Seiten sich ähnlich; aber im Bezug auf die Schärfe des Tons liegen für mich Welten zwischen den Seiten...
"Was wollen wir erreichen" vs "Unsere Forderungen", und das dann auch noch im schwedischen und deutschen Kontext... ich bin etwas zurückgeschreckt von der aggressiven Schreibweise auf der schwedischen Seite... ihr nicht?
Das sehe ich auf der deutschen Seite nicht; hier sind die Forderungen moderater, sachlicher, es werden angemessenere Behandlung, schnellere Diagnosen gefordert, dort eine korrekte Diagnose... das erste will verbessern, das zweite stellt überhaupt in Abrede, dass da ordentlich gearbeitet wird.
Auch gehen die Forderungen weiter als die Ziele, und enthalten Forderungen an die landstingen und das SoS zu Organisation und Ausformung von Behandling und Richtlinien...
Missversteht mich recht: das kann man machen, aber die Verfasser des deutschen Textes scheinen mir viel entspannter, unaufgeregter und weniger zornig als ihre schwedischen Kollegen.
Das kann natürlich Zufall sein (es sind ja immer Personen, die so etwas schreiben), und man kann vielleicht nicht zu große Wechsel darauf ziehen, was die Versorgung im Land betrifft, aber so nehme ich die Töne in den Texten wahr.
Ihr nicht?

//M

prollkind
Neuling
Neuling
Beiträge: 7
Registriert: 16. November 2015 10:40

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon prollkind » 20. November 2015 15:16

Hej,

hui, danke auch für die weitere Rückmeldung :)
Also erstmal, mein Schwedisch ist jetzt noch nicht soo gut, dass ich anhand der verwendeten Sprache einen aggressiven Unterton hätte sehen können. Aber ich dachte schon, vielleicht ist mir unterbewusst auch deswegen die schwedische Seite direkt viel sympatischer als die Deutsche?
Es sind auf der schwedischen Seite halt auch so Feinheiten, wie der Ausdruck für Arbeitgeber. Ich weiß zwar nicht, in wie weit man sich jetzt tatsächlich in Schweden mit so einem Zettel zu einem Arbeitgeber trauen würde, aber dass so etwas überhaupt existiert finde ich halt gut. In Deutschland hab ich da eher das Gefühl, dass das so ein Tabu-Thema ist, oder zumindest ziemlich schwierig. Es kommt halt immer darauf an, wie ausgeprägt die Endometriose bei den Betroffenen ist. Und meistens wenn es einen schon so sehr beeinträchtigt, wird auf eine Schwerbehinderten-Einstufung zurück gegriffen. Darüber werden ja weniger Arbeitstage und Urlaub eher "erzwungen" statt Verständnis erbittet. Finde ich halt auch recht schwierig so damit umzugehen..
Also wie ich schon meinte, schlechter als in Deutschland kann die Behandlung kaum werden, die Ausgangssituation mag in Schweden und Deutschland ziemlich gleich sein. Bei mir hat die Diagnose z.B. auch 8 Jahre gebraucht, bei meiner Mutter sogar 30, eine Aufklärung was ich da habe folgte wieder erst 2 Jahre später, von den Anzahl der Ärzten will ich erst gar nicht anfangen. Man kann hier in Deutschland keineswegs von "Verbessern" sprechen, denn wo kann man was verbessern, wenn gar nichts da ist? (Also nicht gar nichts, aber ihr wisst hoffentlich wie ich das meine :) )
Da scheint man mir zumindest in Schweden ehrlicher und irgendwie mehr dahinter zu sein bzw. Druck auszuüben. Halt kein schön reden, wie hier in Deutschland.
Aber deswegen fragte ich ja auch nach Erfahrungsberichten. Als Betroffene in Deutschland weiß ich halt was hier so alles schief geht, und bekomme dadurch dass ich versuche mich regelmäßig neu zu informieren, an Gruppen (keine Selbsthilfegruppen) teilnehme usw. neben aktuellen wissenschaftlichen Standpunkten auch z.T. so manch andere Dinge mit. Ich werde oft das Gefühl nicht los, dass man hier zwar Dinge fordert, aber eigentlich auch schon resignierend aufgegeben hat, da man sich im Klaren ist, dass sich eh nichts ändert. Und so kommen mir das "was wollen wir erreichen" auch immer vor. Resignierend. Da ist ein auf einmal aggressiver Unterton echt erfrischend. Ich meine, versteht mich nicht falsch, ich erwarte von Schweden da jetzt auch keine Wunderleistung. Mir ist zum Beispiel auch klar, dass man so lange ich lebe wahrscheinlich nicht an neuen Heilmethoden arbeiten wird (Dafür wird einfach viel zu viel Geld mit den Tabletten gemacht.) Für mich geht es auch in erster Linie nur darum zu wissen, ob mich eine ähnliche, schlechtere oder gleiche Situation wie in Deutschland erwartet. Einfach damit ich mich darauf einstellen kann.

Wobei mir beim zweiten Versuch das zu lesen ebenfalls auch aufgefallen ist, dass die Behandlung anscheinend von Län zu Län noch unterschiedlich ist. Wisst ihr da zufällig, wie ich genau raus bekomme wie die Behandlung in einem bestimmten Län aussieht? Gibt es da Unterlinks auf den Internetseiten der Läns?

vibackup
Schweden Guru
Schweden Guru
Beiträge: 1200
Registriert: 26. Januar 2013 19:02
Schwedisch-Kenntnisse: fließend
Lebensmittelpunkt: Schweden

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon vibackup » 20. November 2015 19:08

prollkind hat geschrieben:Für mich geht es auch in erster Linie nur darum zu wissen, ob mich eine ähnliche, schlechtere oder gleiche Situation wie in Deutschland erwartet. Einfach damit ich mich darauf einstellen kann.

Generell ist das Gesundheitssystem in Deutschland dem schwedischen dito überlegen, und der Abstand scheint zu wachsen, wenn man den internationalen Vergleichen glauben soll.
Am meisten fällt Schweden, weil der Zugang zum Gesundheitssystem so unterirdisch schlecht ist; da gibt es nur ein Land in Europa (inklusive Balkanländer), das es schafft, das zu unterbieten, alle anderen sind besser.
Aber das ist nationales Niveau; wenn du Glück hast, kommst du an eine Stelle, wo es eine wohlbemannte vårdcentral gibt mit hochmotiviertem Personal, im besten Fall nicht landstingseigen, sondern privat, und dann merkst du nichts davon, sondern erfährst eine hervorragende medizinische Versorgung. Denn diejenigen, die Behandlung bekommen (hier wieder auf Gruppenniveau und über alle Diagnosen) erhalten eine behandlung, die sich mit dem deutschen messen kann. Hier steht Schweden Deutschland nicht nach, und was das outcome betrifft ist es sogar iirc etwas besser (was jedoch ein Effekt sein kann, der mit der schlechteren Zugänglichkeit kommt, da es leichter ist, ein sortiertes Klientel zu behandeln, und da "gesündere" Patienten es leichter haben, in einem Gesundheitssystem mit vielen Hürden vor dem Eingang dennoch behandelt zu werden und Gehör zu bekommen).
Vermutlich wäre ein interessanter Vergleich, mal nachzuschauen, wie gut es den schwächsten und am wenigsten attraktiven Patienten in den verschiedenen Ländern geht, um zu sehen, wie gut die Systeme tatsächlich funktionieren. So etwas macht natürlich niemand, aber wenn, wären Patienten mit Abhängigkeitsproblemen (Alkohol und Drogen) oder mit schweren psychiatrischen Erkrankungen gute Gruppen, und interessante Fragen wären:
- wie viel früher sterben diese Menschen als die Normalbevölkerung?
- an welchen Diagnosen?
- wenn diese Menschen Behandlung brauchen, wie werden sie behandelt im Vergleich zu Menschen ohne diese Probleme?
-- werden bei gleichem klinischem Bild die Diagnosen gleich oft gestellt?
-- werden bei gestellten Diagnosen gleich oft indizierte Interventionen gestartet?
Ich habe einen Verdacht, wie das ausfallen würde... aber ein Verdacht ist eben kein Wissen.
prollkind hat geschrieben:Wobei mir beim zweiten Versuch das zu lesen ebenfalls auch aufgefallen ist, dass die Behandlung anscheinend von Län zu Län noch unterschiedlich ist. Wisst ihr da zufällig, wie ich genau raus bekomme wie die Behandlung in einem bestimmten Län aussieht? Gibt es da Unterlinks auf den Internetseiten der Läns?

Du suchst vermutlich nach Informationen, die nach und nach in diesem Projekt gesammelt werden:
http://www.socialstyrelsen.se/oppnajamforelser
Schau mal ob das, was dich interessiert, da schon dabei ist.

//M

vinbergssnäcka
Schwedenfreund
Schwedenfreund
Beiträge: 732
Registriert: 3. September 2012 21:38
Schwedisch-Kenntnisse: fließend
Lebensmittelpunkt: Schweden
Kontaktdaten:

Re: Endometriose- Erfahrungsberichte?

Beitragvon vinbergssnäcka » 20. November 2015 20:40

naja, einen krassen Unterschied gibt es auch noch zwischen Schweden und Deutschland....

in Deutschland kann es einem passieren, das man totdiagnostiziert wird....in Schweden wird man kaum unnötige Untersuchungen oder Operationen unterlaufen müssen...

Alle die Privatärzte und Privatkliniken in Deutschland, die gerne ihre Geräte anwenden und dafür Geld kassieren wollen...sowas habe ich in Schweden noch nicht erlebt....

eigene Erfahrungen, aber doch einleuchtend, wenn man die Unterschiede kennt, wie die Systeme funktionieren...

zwei unterschiedliche System mit jeweils Vor-und Nachteilen...

ach ja, was auch völlig neu ist für jemanden der aus dem deutschen System kommt.....Wartezeiten, wenn man denn einen Termin hat, sind gleich null (ausser in Ausnahmefällen, aber sehr selten, das ich mal ne viertel Stunde warten musste...)

ich war heute bei meiner Hausärztin, die sage und schreibe über eine Stunde Zeit für mich hatte um mich für ein völlig idiotisches EU-Formular für Deutschland zu untersuchen...vermutlich kostet es nochmals so viel Zeit um das Formular dann auszufüllen....auch beim Spezialisten habe ich meistens zwischen 30 min bis 1 Stunde....
liebe Grüsse

Heike

meine Seite: http://figeholm.jimdo.com


  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „Auswandern“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste