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Schweden
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Schweden und Norwegen - Fähre, Urlaub, Reisen & Meer

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 Betreff des Beitrags: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 14:59 
Bin heute zufällig auf diesen Artikel gestoßen und wollt ihn einfach für euch nur mal reinstellen.

http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/deuts ... 20/154718/

und dazu ergänzend noch den: http://www.diw.de/deutsch/pressemitteilungen/78648.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 16:00 
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... wenn sie denn zurückkehren...!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 16:20 
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Och das tun schon eine Menge... keine Angst.

Nicht alle wollen ja für immer weg. Mancher plant es ja wirklich nur für ein paar Jahre. Schwierig wirds dann wenn man jemanden kennenlernt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 17:16 
Dass die Menschen womöglich gar nicht frustriert Deutschland den Rücken kehren und das vollendete Glück in Schweden finden, sondern einfach nur den Auslandsaufenthalt als eine Bereicherung in ihrem Leben verstehen, um dann wieder in ihre Heimat zurückzukehren, will hier im Forum ja nun wirklich niemand hören... :wink:

Oliver


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 18:47 
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Sicher gibt es viele die zurückkehren werden, davon auch viele, die einfach Heimweh haben, aus familiären Gründen zurückgehen etc.
ABER: ich glaube, dass es schon ein Armutszeugnis ist, dass gerade hochqualifizierte Arbeitskräfte Deutschland verlassen, deren Ausbildung von Deutschland finaziert wurde. Offensichtlich kann man noch auf diese Fachkräfte verzichten, andernfalls würden man diesen Leuten andere Angebote unterbreiten.
Mir persönlich ist der Fall eines Medizinprofessors bekannt, der aufgrund der unattraktiven Arbeitsbedingungen und mangelnden Perspektiven letztendlich mit der gesamten Familie den europäischen Kontinent verlassen hat. Ich glaube nicht, dass diese Familie wiederkommen wird.
Ich gehöre übrigens nicht zu denen, die glauben ihr perfektes Glück in einem anderen Land finden zu können. Da ich hier durch andere Umstände gebunden bin, käme für mich persönlich eine Auswanderung in den nächsten Jahren nicht in Betracht. Es geht mir hier auch relativ gut.
In dem Zusammenhang (Perspektiven) würde mich mal interssieren, wie es für Berufsanfänger in Schweden aussieht.
Bei allen mir bekannten Fällen, kenne ich nach Studienabschluss nur Fälle von Zeitverträgen für höchstens ein Jahr. Falls man überhaupt die Chance eines Zeitarbeitsvertrages bekommt. Viele junge Leute müssen sich mit einem Praktika nach dem anderen herumplagen. Es gibt nur wenige Bereiche, z.b. techn. Ingenieure, in denen es nach meiner Erfahrung etwas besser aussieht.
Sind die Chancen in Schweden, nach dem Studium einen bezahlten! Arbeitsplatz zu bekommen besser?
Krümel


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 19:10 
Ich bin mir sicher, dass das für alle westlichen Länder gilt. Ich kenne eine ganze Menge Schweden, die zum Arbeiten nach Norwegen fahren und ganz dort hingezogen sind. Deren Ausbildung ist auch vom schwedischen Gemeinwesen bezahlt worden. Ich glaube aber nicht, dass es dadurch den Schweden schlechter geht.
Die Idee des vereinten Europas war und ist ja nunmal auch das freies Arbeits- und Aufenthaltsrecht. Und das machen sich die Menschen zu nutze, manche mit dem Gedanken, nicht mehr zurück in ihre Heimat zu kehren, andere, um neue Erfahrungen zu sammeln und sie mit nach Hause zu nehmen. Und in diesem Augenblick profitiert natürlich auch der deutsche Arbeitsmarkt davon, wenn Menschen mit erweitertem Horizont als Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Ich finde diesen Zwang, immer alles in "Besser" und "Schlechter" einstufen zu müssen, sehr, sehr anstrengend. Seht die Möglichkeiten, die euch das vereinte Europa bringen und nutzt sie, um euch selber voranzubringen und neue Dinge zu lernen.

Oliver


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 19:18 
Schweden Guru
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Dem ist wohl fast nichts hinzuzufügen!
Ganz meine Meinung, Oliver!
Jörg :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 22:03 
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Hej Jörg und Glada,
ich glaube, Ihr habt mich nicht richtig verstanden. Natürlich ist es toll, welche Möglichkeiten man heute hat und ich finde auch, dass ein Auslandsaufenthalt klasse ist, auch wenn man ganz dableiben möchte. Meine Tochter hält sich zur Zeit auch für längere Zeit im Ausland auf und arbeitet dort. Sie nutzt die Möglichkeiten, die heute bestehen.

Mir ging es eher darum zu klären, ob die Lage der Studienabsolventen in Schweden eher trostlos ist, oder die Chancen für eine bezahlte Anstellung relativ gut aussehen. Es betrifft mich nicht persönlich,interessiert mich aber so im Vergleich zu Deutschland.

Herzliche Grüße nach Schweden
Krümel


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 23:23 
Alter Schwede
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Krümel7 hat geschrieben:
ABER: ich glaube, dass es schon ein Armutszeugnis ist, dass gerade hochqualifizierte Arbeitskräfte Deutschland verlassen, deren Ausbildung von Deutschland finaziert wurde. Offensichtlich kann man noch auf diese Fachkräfte verzichten, andernfalls würden man diesen Leuten andere Angebote unterbreiten.


Was ein gutes Angebot ist ist doch eine Frage der persönlichen Neingung, oder?
Es gibt genug, die (obwohl sie im Ausland mehe Geld bekämen) in Deutschland bleiben wollen, weil da etwas ist, das ihnen besser gefällt. Was das ist, ist sehr persönlihc und hängt auch vom Beruf ab. Gerade letztens gab es in der Zeit einen großen Artikel darüber. Die Quintessenz war, dass man eben nicht sagen kann, dass nur die guten gehen :)
Es kommen nämlich auch gute nach Deutschland, weil ihnen da das Klima (meine die Arbeit) so gut gefällt. Es hängt also wirklich davon ab woher man kommt und was man persönlich haben möchte.
Und ja, manche gehen einfach weil es ihnen Spaß macht und sie eine weitere Erfahrung für Ihr LEben wollen und nihct weil es ihnen in Deutschland so schlecht ging. Wir z.B. !

Grüße Wiebke


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 23:57 
Schwedenfreund
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glada hat geschrieben:
. Ich kenne eine ganze Menge Schweden, die zum Arbeiten nach Norwegen fahren und ganz dort hingezogen sind. Deren Ausbildung ist auch vom schwedischen Gemeinwesen bezahlt worden.

Oliver


..das kann nicht ganz so stimmen... bis zum Gymnasium bezahlt die kommune, aber jede weitere Ausbildung kostet richtig Geld... es gibt wohl kaum einen Studenten, der ohne studielån auskommt... auch KY-utbildning ist ja nicht umsonst ... nach dem Studium stehn die jungen Leute schon mal mit 100.000 skr Schulden da...

_________________
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Tyck inte illa om att bli gammal, var glad att du fått chansen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 09:52 
Schweden Guru
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Beiträge: 1380
Wohnort: Gällivare / Lappland
Zitat:
... nach dem Studium stehn die jungen Leute schon mal mit 100.000 skr Schulden da...


...was aber nicht heisst, dass die Ausbildung nur 100.000kr gekostet hat. Die jeweilige Hochschule wird natürlich direkt oder indirekt vom Gemeinwesen getragen.
Aber selbst innerhalb Deutschlands kann ich an einer sächsischen Uni studieren und dann in Bayern arbeiten (oder umgekehrt). Genauso wie qualifizierte Arbeitskräfte aus Deutschland auswandern, so wandern auch welche ein, u.a. aus Schweden.
Wenn etwas ein Armutszeugnis ist, dann wenn Deutschland sich furchtbat schwer tut, eine nichtdeutsche Ausbildung anzuerkennen. Das klappt - nichtbayrische Lehrer können ein Lied davon singen - ja nichtmal innerhalb Deutschlands richtig.

Skogstroll


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 11:05 
....tja Deutschland besteht ja auch in erster Linie aus Bayern,wenn man mal so unter ausländischen Bürgern fragt,was sie von D. wissen.
Deshalb heißt BRD ja auch= Bayern und derRest von Deutschland.
Schlimm genug das sich Deutschland schon intern nicht einig sein kann,was Ausbildungsabschlüsse angeht. :shock:

Also ich muß ganz erlich sagen,wenn ich nicht wirklich muß will ich nicht zurückwandern,weil ich als Erzieherin in D.mit 33 Jahren eh zu alt und zu teuer wäre und ich kein Bock hätte mein Leben als Putzfrau auf Nachtschicht auf Steuerkarte zu versauern.(so wie es die letzten zwei Jahre in D.war)
Und das weil es keine gute Betreuung für die Schulkinder gibt und ich mit einem 400 € Job nur für meine Krankenversicherung malocht hätte und auch da keine Schnitte gehabt hätte mit einem schulpflichtigen Kind,da man ja sooo flexibel ist.

......ne danke.Mein jetztiges Leben in Schweden gefällt mir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 12:50 
bjoerkebo hat geschrieben:
....tja Deutschland besteht ja auch in erster Linie aus Bayern,wenn man mal so unter ausländischen Bürgern fragt,was sie von D. wissen.
Deshalb heißt BRD ja auch= Bayern und derRest von Deutschland.


Hej Björkebo,
also das mit "Bayern" verstehe ich - das hat ganz einfach damit zu tun, dass Bayern ein so gutes Marketing nach außen hat - Berge, Bier, Biergärten, Brezeln, den Eddi S. und weils dort halt einfach so schön ist ...
:)

Warum habt ihr Euch für eine Auswanderung nach Schweden entschieden - warum nicht z. B. Bayern oder ein anderes Bundesland, wo es evtl. bessere/größere Arbeitschancen gibt?

Wenn man hier in S die Zeitung so liest - in meinem Fall die GP "Göteborgs Posten" - dann hat man/frau immer den Eindruck, dass die Schweden sogar ziemlich stolz darauf sind, dass Leute so "wage"-mutig sind, auszuwandern oder für einige Zeit lang im Ausland zu arbeiten.
Unter der Woche werden auf den letzten beiden Seiten unter der Rubrik "Namn" immer "normale" Leute vorgestellt, was die so tun, wo die wohnen, arbeiten usw. aber an den Wo-Enden gibt es immer noch extra zwei Seiten, nur für die "Svenskar i världen"

Diese Seiten sind auch durchaus nicht neu - gibt es also schon viel länger als die Auswanderer-Soaps im deutschen Fernsehen.

Sie sind auch oft lesenswert - manchmal recht amüsant - und geben doch auch Anlass zum Nachdenken ... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 15:14 
Alter Schwede
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Registriert: 6. Dezember 2006 11:31
Beiträge: 3154
Wohnort: Västerås
S-nina hat geschrieben:
Warum habt ihr Euch für eine Auswanderung nach Schweden entschieden - warum nicht z. B. Bayern oder ein anderes Bundesland, wo es evtl. bessere/größere Arbeitschancen gibt?


Was soll ich denn da? Da bin ich doch nur Ausländer :)
Und auch wenn ich da ne Fremdsprache lerne, davon hab ich dann ja doch nix später... Oder meine Kinder. :wink:

Grüße
Wiebke

P.S: Ausserdem, so schwer wie in Bayern kann die Integration sonst kaum sein. Mein Onkel hat es, obwohl sehr sehr aufgeschlossen, als Jäger und Brauer (!) nicht geschafft in Bayern so richtig heimisch zu werden und mehr als Bekanntschaften zu finden. Jetzt nach einem halben Jahr Hunsrück hat er tiefergehende Freundschaften als nach 10 Jahren in Bayern. Obwohl sie sich da auch nie beschwert haben und gerne da gelebt haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 15:25 
Schwedenfreund
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Registriert: 24. Juli 2007 16:02
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glada hat geschrieben:
Dass die Menschen womöglich gar nicht frustriert Deutschland den Rücken kehren und das vollendete Glück in Schweden finden, sondern einfach nur den Auslandsaufenthalt als eine Bereicherung in ihrem Leben verstehen, um dann wieder in ihre Heimat zurückzukehren, will hier im Forum ja nun wirklich niemand hören... :wink:

Oliver


:finga: :finga: :finga:

Davon, dass Expats nach der Rückkehr auf Grund des höheren Gehalts auch noch mehr in das Steuersäckchen einzahlen will auch keiner wissen.

_________________
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http://video.google.com/videoplay?docid ... 9293309352

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 Betreff des Beitrags: Re: Bundesrepublik profitiert von Auswanderung
BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 16:11 
Imrhien hat geschrieben:
P.S: Ausserdem, so schwer wie in Bayern kann die Integration sonst kaum sein. Mein Onkel hat es, obwohl sehr sehr aufgeschlossen, als Jäger und Brauer (!) nicht geschafft in Bayern so richtig heimisch zu werden und mehr als Bekanntschaften zu finden.


Hej Wiebke,
also deinen Onkel - den kenn i jetzt net ....! Und die Details, an was es halt so hapert, dürfen wir wohl hier leider :cry: auch nicht weiter diskutieren ...

Wenn's aber magst, dann meld di doch, wenn du mal hier in der Gegend von Göteborg bist. Die Diskussionsrunde könnte dann hier ungefähr so aussehen - ein mal nach Bayern ausge- und zurückgewanderter Schwede, eine Bodensee-Schwäbin und andere, der bayerischen Sprache nicht akzentfrei "mächtige" ... Diskussionssprache: frei wählbar - evtl. nicht unbedingt Hochdeutsch (das beherrscht bei uns eigentlich nur der Schwede) ... :) :wink:


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