Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

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vinbergssnäcka
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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon vinbergssnäcka » 4. März 2014 22:34

Volker hat geschrieben:Wir sind zwei Personen und selbst im Hochsommer verbrauchen wir immer noch 800 kWh pro Monat. Das gibt mir schon Rätsel auf. Anderen geht es aber so ähnlich, wenn das Wasser nur mit Strom aufgeheizt wird.


Das erscheint mir extrem viel.....
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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon Petergillarsverige » 4. März 2014 23:09

Wenn du 860 Liter Wasser um ein Grad erwärmst brauchst du dazu 1 kWh. Wenn es mit 10 Grad ins Haus kommt und auf 40 Grad erwärmt wird, gehen 30 kWh drauf. Auf diese Weise rattern die kWh nur so durch den Zähler.
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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon Volker » 5. März 2014 09:51

Hallo zusammen,

es wird Zeit, dass ich unseren Energieverbrauch wieder mal genauer untersuche. Der Warmwasserverbrauch gibt mir Rätsel auf. Mehr als 100 kWh / Monat können wir eigentlich nicht für die Warmwasserversorgung benötigen. Wie lassen sich jetzt unsere 800 kWh in einem Sommermonat erklären? Nun will ich die Verluste des Kessels feststellen. Also werde ich ein paar Mal vor dem Schlafengehen und dem Aufstehen den Zählerstand ablesen müssen. Dann muss ich noch den Stromverbrauch der Steckernetzteile abziehen. Da kommt auch noch etwas zusammen.

Für die Beleuchtung komme ich überschlägig im Winter auf maximal 100 kW / Monat. Dabei nutzen wir fast nur Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren.

Naja, wenn der Vorbesitzer wegen falschen Lüftungsverhaltens 30.000 kWh verbraucht hat, ist es keine Kunst den Energieverbrauch auf normale Werte zu reduzieren. Unsere Nachbarn haben baugleiche Häuser und einen ähnlich hohen Energieverbrauch.

In einem normalen Winter benötigen wir 8 Kubikmeter Holz. Gesägt und gespalten kostet es mit Anlieferung etwa 2400 Kronen. Wenn dieses Holz gestapelt wird, dann schrumpft es auf 8 * 0.7 = 5 bis 6 Kubikmeter. Durch das Heizen mit Holz sparen wir uns etwa 7000 Kronen pro Jahr. Die Schornsteinfegerkosten kommen ja auch noch hinzu, pro Jahr 300 Kronen und dann noch einmal alle zwei Jahre eine Kamerakontrolle des Schornsteins. Die kostet glaube ich 500 Kronen. Ich hab es vergessen. Der Ofen hat sich nach etwa 7 bis 8 Jahren amortisiert. Ich finde so einen Ofen unglaublich gemütlich und er gibt einem eine gewisse Sicherheit, da er nie auf einmal kaputt gehen kann und auch bei Stromausfall funktioniert.

Bergvärme ist fast schon der Standard in der schwedischen Heizungstechnik. Das muss man für die meisten Mitleser erklären. In unserer Gegend wir aus einem 160 m tiefen Loch 10 °C warmes Wasser mit einer Wärmepumpe auf etwa 40 Grad aufgepumpt. Grob gesagt bekommt man für 1 kWh Strom 4 kWh Wärme. So eine Anlage kostet etwa 130.000 bis 150.0000 Kronen mit Montage, wenn die Zentralheizung bereits vorhanden ist. Alles läuft dann vollautomatisch. Sehr bequem. Von bergvärme träumen wir noch.

Jaja, die deutsche Sprache. Mit Erdwärme (http://de.wikipedia.org/wiki/Erdw%C3%A4rme ) meinte ich Geothermie, weil ich mit Rücksicht auf die vielen Mitleser den Begriff bergvärme vermeiden wollte. Unter jordvärme, (wortwörtlich Erdwärme) versteht man aber nicht Erdwärme, sondern einen im Garten etwa 1 Meter tief vergrabenen, langen Schlauch an Stelle des Loches. Das Verfahren ist aber unüblich geworden. Ich habe wirklich keine Lust den ganzen Garten umzugraben. Ich bin froh, das hier überhaupt was wächst.

Noch etwas zur deutschen Sprache. Übrigens finde ich das Wort Tablet-PC so gekünstelt und gespreizt, dass ich mich weigere es zu verwenden. Auch bei Deutschen rede ich immer von einer Surfplatte in Anlehnung an die surfplatta. Bis jetzt hat jeder sofort verstanden, was ich meine und sie finden es praktisch. Wenn in 10 Jahren das Wort Surfplatte im Duden steht, habe ich mein Ziel erreicht. :D

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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon EuraGerhard » 5. März 2014 10:02

vibackup hat geschrieben:Erdwärme würde ich mir gut überlegen; das braucht Platz, und ihr senkt euren Garten in der Klimazone um einen Schritt nach Norden. Bergwärme hat diese Nachteile nicht.

Hier muss man mit der Sprache aufpassen: Während im Schwedischen klar zwischen Markvärme und Bergvärme unterschieden wird, heißt im Deutschen beides Erdwärme.

Es ist auch nicht alles überall möglich und zulässig: Werden oberflächennahe Erdwärmekollektoren verlegt (schwed. Markvärme), so hat man oben genanntes Problem mit der Abkühlung des Gartens, überdies braucht man große, idealerweise nach Süden ausgerichtete und nicht abgeschattete, unversiegelte Grundstücksflächen. Will man hingegen seine Wärme per Erdsonde aus großer Tiefe holen (schwed. Bergvärme), so muss man entsprechend tief bohren (bei unserer Anlage z.B. 170 Meter). Das ist teuer. Überdies muss man einen bestimmten Mindestabstand zu Nachbargrundstücken bzw. deren Bohrlöchern einhalten, man braucht eine Genehmigung, und in Wasserschutzgebieten kann es passieren, dass die Bohrung überhaupt nicht genehmigt wird.

vibackup hat geschrieben:Was bei uns offenbar einiges ausgemacht hat war der schrittweise Austausch aller Lampen gegen LED, wo man ja leicht einen Faktor von 7 gegenüber normalen Glühlampen erreicht. Am Anfang war es schwierig, richtig helle LED zu bekommen, das ist aber schrittweise leichter geworden.

Im Verhältnis zur Heizenergie ist der Beitrag der Beleuchtung sehr klein, aber "viel Kleinvieh macht auch Mist". :wink: Normale Glühlampen haben wir allerdings schon vor Jahrzehnten rausgeschmissen, wir hatten hauptsächlich Kompaktleuchtstofflampen (sog. "Energiesparlampen") und in Einzelfällen Halogenlampen. LEDs sind erst seit ca. 2 Jahren wirklich effizienter als "Energiesparlampen", und bisher auch nur die teuren Spitzenmodelle. Aber zumindest die noch vorhandenen Halogenlampen kann ich hoffentlich im Laufe der nächsten Jahre durch LEDs ersetzen.

vibackup hat geschrieben:Dann habe ich die alten verrotteten Abdichtungen an Türen und Fenstern erneuert; mit Maß, denn der Kamin soll ja nicht ersticken, aber dennoch.

Vor allem ihr selbst sollt nicht ersticken! Wenn man einen Kamin oder Ofen im Haus hat, sollte man mit Abdichtungsmaßnahmen sehr vorsichtig sein. Der Ofen könnte sonst anfangen, Kohlenmonoxid zu produzieren, und das ist tödlich giftig! Abdichtungsmaßnahmen sollten also vom Fachmann sorgfältig geplant werden, und idealerweise erhält der Kamin eine separate Verbrennungsluftzufuhr.

vibackup hat geschrieben:Der Kamin hat sich bei uns auch schnell bezahlt gemacht; ich will mich erinnern, dass er 55.000 skr gekostet hat, und war irgendwann zwischen drei und vier Jahren durch die gesenkten Energiekosten wieder drin.

Wie ich schon mal geschrieben hatte, hatten wir ja auch einen Kaminofen eingeplant, und auch Luftzufuhr etc. vorgesehen, konnten den aber aufgrund eines Architektenfehlers nicht einbauen. Jetzt müssen wir halt ohne auskommen.

MfG
Gerhard

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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon vinbergssnäcka » 5. März 2014 10:14

Volker hat geschrieben:Bergvärme ist fast schon der Standard in der schwedischen Heizungstechnik. Das muss man für die meisten Mitleser erklären. In unserer Gegend wir aus einem 160 m tiefen Loch 10 °C warmes Wasser mit einer Wärmepumpe auf etwa 40 Grad aufgepumpt. Grob gesagt bekommt man für 1 kWh Strom 4 kWh Wärme. So eine Anlage kostet etwa 130.000 bis 150.0000 Kronen mit Montage, wenn die Zentralheizung bereits vorhanden ist. Alles läuft dann vollautomatisch. Sehr bequem. Von bergvärme träumen wir noch.



Also wenn ihr mal vor der Wahl steht, ich kann es nur empfehlen. Neben der Kosteneinsparung hast du eben auch 0 Arbeit! Ein zusätzlicher Kamin ist gut, denn dann kannst du Spitzen damit abfangen und verhindern, das die Elpatron anspringt.

Allerdings, wenn das Wasser (oder besser das Medium) bei Euch mit 10 grad aus dem Berg kommt wohnt ihr vermutlich auf einer heissen Quelle. :lol:
Im Winter ist das gerade mal so über null und fliesst mit einer Temperatur unter null wieder zurück. Reicht trotzdem, um den Heizkreislauf auf über 40 grad zu bringen.

Als Tipp, es ist immer gut, noch einen Akk -Tank mit einzubauen, das schont die Pumpe.
liebe Grüsse

Heike

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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon Volker » 5. März 2014 10:57

Ja, OK, 10 Grad sind viel zu viel. Unter http://sv.wikipedia.org/wiki/Bergv%C3%A4rme habe ich mir mal Nachhilfeunterricht gegeben. Es sind eher ein paar Grad über Null. Zufrieren darf das Loch aber auch nicht, weil dann kein Grundwasser mehr nachfließen kann. Zur Sicherheit ist im Bohrloch ein Zwischenkreislauf aus Frostschutzmittel. Eigentlich holt man sich durch die Bohrung keine Energie aus dem Erdinnern, sondern aus dem umherfließenden Wasser des Erdreichs, das so warm wie die Jahresmitteltemperatur ist. Es muss also reichlich Grundwasser vorhanden sein. Es gibt inzwischen Wirtschaftlichkeits-Überlegungen mit Sonnenkollektoren auf dem Dach Wasser auzuheizen, das wieder in das Bohrloch gepumpt wird, wenn es nicht gebraucht wird.

Für ein Einfamilienhaus reicht im wasserreichen Schweden ein Grundstück von 1000 qm mit einer einzigen Bohrung in der Regel aus. In Deutschland ist die Situation anders. Dort werden wegen der anderen Grundwasserverhältnisse meistens mehrere Bohrungen benötigt. Und das ist teuer. Zudem ist die Bebauung dichter. Auch sind die Stromkosten höher. In Schweden zahlen wir ja nur etwa 11 Cent/ kWh. In Deutschland ist diese bergwärme deshalb unwirtschaftlich.
Zuletzt geändert von Volker am 5. März 2014 11:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon EuraGerhard » 5. März 2014 10:58

Volker hat geschrieben:Der Warmwasserverbrauch gibt mir Rätsel auf. Mehr als 100 kWh / Monat können wir eigentlich nicht für die Warmwasserversorgung benötigen. Wie lassen sich jetzt unsere 800 kWh in einem Sommermonat erklären?

Das ist in der Tat heftig. 800 kWh pro Monat, also rund 27 kWh pro Tag. Das würde reichen, um pro Tag rund 440 Liter Wasser auf 60 °C zu erwärmen. Da würde ich mal nachkontrollieren, ob nicht der Kessel ein Leck hat. Oder ob vielleicht, wie in der Wohnung eines Kollegen passiert, die Klospülungen ans Warmwasser angeschlossen wurden? :shock:

Volker hat geschrieben:Bergvärme ist fast schon der Standard in der schwedischen Heizungstechnik. Das muss man für die meisten Mitleser erklären. In unserer Gegend wir aus einem 160 m tiefen Loch 10 °C warmes Wasser mit einer Wärmepumpe auf etwa 40 Grad aufgepumpt. Grob gesagt bekommt man für 1 kWh Strom 4 kWh Wärme.

Das kommt in etwa hin. Zwei Dinge sollten aber berücksichtigt werden:
  • Erstens kommt aus dem Bohrloch in Schweden jedenfalls nicht immer 10 °C warmes Wasser. Am Ende des Sommers kann es durchaus sein, dass die Soletemperatur bei 8-9 °C liegt. Aber im Laufe des Winters sinkt sie ab, weil nicht schnell genug Wärme "nachsickern" kann. Bis zum Ende des Winters kann sie durchaus auf 3-4 °C abgesunken sein, was die Leistungszahl der Wärmepumpe absenkt.
  • Je größer der Temperaturunterschied, den die Wärmepumpe "überwinden" muss, desto unwirtschaftlicher arbeitet sie. Es macht daher mit heutigen Wärmepumpen keinen Sinn, Wasser auf mehr als ca. 50 °C aufzuheizen. Für die Raumheizung reicht das, insbesondere bei Fußbodenheizung, aber für Warmwasser ist das zu wenig. Da muss dann noch elektrisch nachgeheizt werden, um auf wenigstens 60 °C zu kommen.

MfG
Gerhard

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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon vinbergssnäcka » 5. März 2014 15:44

Gerhard, meine Bergwärmepumpe braucht in der Regel nicht die Elpatron einschalten um Brauchwasser aufzuheizen. Nur im Ausnahmefall, wenn ich sehr viel auf einmal benötige.

Diesen Winter ist sie glaube nicht einmal angesprungen...
liebe Grüsse

Heike

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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon EuraGerhard » 5. März 2014 16:25

vinbergssnäcka hat geschrieben:Gerhard, meine Bergwärmepumpe braucht in der Regel nicht die Elpatron einschalten um Brauchwasser aufzuheizen.

Interessant! Auf welche Temperatur heizt Du denn Dein Brauchwasser auf? Was für eine Bergwärmepumpe hast Du? Hat die einen eingebauten Brauchwasserkessel? Und hast Du sonst noch Wärmequellen zur Brauchwasserbeheizung?

Ansonsten: Ich zweifle nicht daran, dass eine moderne Wärmepumpe es rein technisch schafft, das Wasser ohne Zusatzheizung auf 60 °C hochzuheizen. Es ist aber die Frage, ob es sinnvoll ist, das so zu machen. Oder ob der erhöhte Verschleiß des Kompressors nicht auf die Dauer teurer kommt als der Stromverbrauch der Elpatron.

MfG
Gerhard

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Re: Bester Stromanbieter in Schweden ohne Atomkraft?

Beitragvon vinbergssnäcka » 5. März 2014 20:22

Hallo Gerhard, versuche mal deine Fragen zu beantworten:

Wassertemperatur ist 52 grad. Die Pumpe ist von 2007 von IVT svanemärkt. Sie hat einen eingebauten Brauchwasserkessel und ich keine andere Wärmequelle. Einmal die Woche heize ich auf 60 grad wg legionellen.

Das mit dem Verschleiss verstehe ich nicht. Das was den Kompressor beansprucht ist das Anspringen des Kompressors. Das macht er nicht extra für das Warmwasser, sondern das wird gesteuert mit der Wärmeproduktion, ausser im Sommer.

Hatte das schon mal geschrieben: 1-2 Pers. 160 qm 11000 -12000 kWh Strom inkl aller Stromverbrauch. Mein Haus ist von 1908, nicht extra isoliert, alte 2 glas-Fenster.....und ich friere nicht ;-)
liebe Grüsse

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