Beschweren in Schweden

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Samweis
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Beschweren in Schweden

Beitragvon Samweis » 12. Mai 2009 17:50

Hallo,

welche Erfahrungen habt Ihr mit Beschwerden in Schweden gemacht, sowohl eigenen als auch solchen, die an Euch herangetragen wurden oder etwa gar "Beschwerden" über Euch?

In jedem Land gibt es ja einen (oder mehrere) Wege sich "richtig" zu beschweren,
- oder sich "erfolgreich" zu beschweren. Beides muss ja nicht unbedingt deckungsgleich sein.

Mit "richtig" meine ich: so wie es in dem Land erwartet wird (sofern man dort nicht seinen Unmut in sich hineinfrisst).
Weil es genau so erwartet wird, kann es allerdings schnell erfolglos sein.

Deshalb würde mich interessieren, auf welche Weise Ihr es schon probiert habt - und wie die Gegenseite reagiert hat.
Wobei ich mir natürlich kaum vorstellen kann, dass Ihr in Schweden jemals die Notwendigkeit hattet.... :wink:
Ich meine, ich weiß selber nicht, wie ich überhaupt gerade darauf komme....
Ausgerechnet heute.
Wo ich doch gerade so schönes blandved statt des bestellten björkveds bekommen habe. :zwinker:

Viele Grüße

Samweis

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Imrhien
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Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon Imrhien » 13. Mai 2009 10:55

Selbst hatte ich noch nicht viel Gelegenheit dazu. Bin aber meist auch zu freundlcih :)
Nee. im Ernst. Gab noch nicht viel Möglichkeiten.
Aber von verschiedenen Quellen (meist Schweden) weiss ich dies:

Hat man etwas zum Beschweren, macht man dies sehr freundlich. Am Besten ist es, wenn man erst mal selber so tut als wüsste man nicht ob der Fehler doch bei einem selber liegt. Gleichzeitig kann man ja andeuten, dass es nicht so ist, man aber nicht mit Sicherheit sagen könne wessen Fehler es ist. Und man bittet freundlich um Abänderung.
Oder aber man sagt erst mal was richtig nettes und dann so im nebensatz kann man sagen, dass es da aber auch noch folgendes Problem gäbe....
Auf diese Weise wären die betreffenden Personen nicht gleich in Verteidigungshaltung und sehr hilfsbereit.

Wie gesagt, ich hatte noch keinen schlimmeren Probleme. Allerdings habe ich diese Methode schon ein paar mal angewandt, wenn ich etwas haben wollte oder so. Wenn etwas zu lange gedauert hatte, eine Info nicht richtig kam oder sowas in der Art. Das hat meist geholfen und die Schweden waren dann wirklich sehr zuvorkommend und nett. Wie gesagt, erst mal bauchpinseln... :)
Wie das bei ernsteren Sachen ist, das weiss ich nicht.
'Ansonsten glaube ich, dass man viel mit den Nachbarn redet. Natürlich mit denen, um die es gerade nicht geht :) Irgendeiner wird schon wissen wie man das Problem freundlich aus der Welt schaffen kann.

Grüsse
Wiebke

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Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon irni » 17. Mai 2009 10:21

Kommt ganz drauf an was die Beschwerde gilt!
Also hast du einen Entscheid/Beschluss bekommen, der dir nicht passt musst du bei der im Papier angegebenen Behörde/Stelle meist schriftlich Beschwerde einlegen. In dem Papier steht auch wie man das macht. Meist reicht ein relativ formloses Schreiben.

Ansonsten ist es oft so wie Wiebke schreibt. Man kann immer ein wenig darauf spielen, dass man die Sprache nicht so beherrscht, dass man das Regelwerk nicht so genau kennt, dass man vermutet, dass ein Fehler vorliegt usw. Meist wird man dann freundlich behandelt und bekommt sogar Hilfe die richtige Beschwerdeinstanz herauszufinden.

Hier kannst du dich auch beklagen:
http://www.jo.se/Page.aspx?MenuId=13&Ob ... anguage=sv

Alltärbarabra

Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon Alltärbarabra » 17. Mai 2009 22:31

Hej,

Beschweren in Schweden geht ja gar nicht. Das ist nicht vorgesehen bzw. man muß dabei sehr komplizierten Ritualen folgen, damit sich bloß um Gotteswillen, nicht auszudenken, jemand auf den Schlips getreten oder gar kritisiert fühlt. Kritik ist ja ein Ding der Unmöglichkeit hierzulande. Alles ist immer bra (gut). Man muß einen zeitintensiven verlogenen Eiertanz aufführen, wenn man überhaupt mal was loswerden will (und damit will ich nun nicht der weltweit unbeliebten deutschen Direktheit das Wort reden).

Aber es ist so anstrengend und langweilig, auf die schwedische Weise Kritik zu üben, daß man es dann oft lieber einfach sein läßt. Und selbst wenn man es tut: Es führt ja in der Regel zu gar nichts. Außer zu tiefgekränkten Zeitgenossen, den zum ersten Mal im Leben jemand irgendwie vermittelt, daß sie etwas nicht gut gemacht haben. Und das in einem Land, wo doch alle, immerzu und Tag und Nacht, stets so "duktig" (tüchtig) sind. Egal, ob sie was tun, egal ob richtig oder falsch. Duktig! Alle!! Immer!!! - Das ist das vorgeschriebene schwedische Mantra.

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Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon Tulipa » 18. Mai 2009 08:50

Guten Morgen,

viel beizutragen habe ich zu dem Thema auch nicht. Beschweren ist in Schweden wirklich nicht üblich. Mir fallen noch nicht mal Begriffe ein für in D ziemlich gängiges "du spinnst wohl" "was soll das denn?" "ich glaube, mein Schwein pfeift" usw. Daß sich hier mal Leute wegen irgendetwas anbrüllen, ist undenkbar.

Beschwerden an uns erkenne ich meist an der Einleitung "Snälla ...".

Ich selbst bin wohl auch vorsichtiger mit Beschwerden als in D, aber irgendwie gibt es auch wirklich weniger Anlässe zum Beschweren. Oder ist das auch eine Folge der sozialen Randstellung?

Wenn beim Einkaufen mal ein Produkt nicht in Ordnung oder an der Kasse falsch gebucht war, reichte ein kurzer Hinweis und alles wurde sofort nachgebessert.

Finde ich wirklich etwas furchtbar, dann sage ich das ebenso deutlich, wie ich es in D tun würde. Das betrifft bei mir meist Schule und Kindergarten. Wenn z.B. die im Unterricht regelmäßig fernsehen oder die Fröken immer nur zusammen stehen und ratschen, statt die Kinder im Blick zu haben. Sicher fällt man hier mit Kritik unangenehm auf. Aber man muß ja wohl auch abwägen, ob man deswegen alles hinnehmen möchte. Oder ob die eigene Beliebtheit einem wichtiger ist, als das Vermitteln eines Sachverhaltes.

LG
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Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon Aelve » 18. Mai 2009 09:03

Hallo Tulipa,

Deine Einstellung finde ich gut und gesund. Warum soll man wirkliche Mißstände nicht tatsächlich ansprechen, auch wenn man es in Schweden vielleicht etwas einfühlsamer vornehmen muß, als wenn man in Deutschland gleich losblubbert, was ja in der Tat oft gleich eine Gegenwehr hervorruft.
Schiebt man einige falsch gelaufene Dinge tatsächlich auf Mißverständnisse auf kleinere Fehler, dann kommt man sich doch eher näher als wenn man sofort Angriffe startet. Ich finde es ausgesprochen gut, wenn man erstmal die gut laufenden Dinge anspricht und dann darauf hindeutet, dass es doch optimal wäre, wenn das andere auch noch besser sein würde. Damit verletzt man nicht gleich jemanden und rennt eher offene Türen ein.
Leider gibt es aber überall Leute, die aus Bequemlichkeit keine Änderung herbeiführen wollen, die nicht bereit sind, Fehler einzusehen oder abzustellen.
Da würde ich - selbst im sonst so netten Schweden - ganz konkret fordern, dass der Fehler oder der Mangel abgestellt wird.

Obwohl ich ziemlich geradeaus bin, hatte ich in Schweden bisher nirgends Probleme bei Beschwerden oder Reklamationen, eher in Deutschland, wo man sich deshalb schon vorher davor graust, weil man das Gefühl hat, gegen eine Mauer zu laufen, nur weil man sein Recht haben möchte, etwas bemängeln will, weil es fehlerbehaftet ist. Dann wird man oft mit unglaublichen Aussagen abgewiesen, weshalb man schon sehr gut kämpfen können muß, um etwas zu erreichen.

Grüße Aelve
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nysn

Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon nysn » 18. Mai 2009 09:26

Obwohl ich ziemlich geradeaus bin, hatte ich in Schweden bisher nirgends Probleme bei Beschwerden oder Reklamationen, eher in Deutschland, wo man sich deshalb schon vorher davor graust, weil man das Gefühl hat, gegen eine Mauer zu laufen, nur weil man sein Recht haben möchte, etwas bemängeln will, weil es fehlerbehaftet ist. Dann wird man oft mit unglaublichen Aussagen abgewiesen, weshalb man schon sehr gut kämpfen können muß, um etwas zu erreichen.

Bei kleineren Dingen, wie dem Umtauschen von Sachen in Geschäften usw. so geht das in Schweden in der Regel problemlos.

Sieht man sich allerdings mit größeren (teureren) Problemen konfrontiert, die man bemängeln möchte, dann kann es schon vorkommen, dass man in Schweden gegen eine "Gummiwand" rennt - d. h. man wird des Kämpfens dann irgendwann müde und gibt auf.

So haben wir z. B. gerade erst feststellen müssen, dass unsere Heizkostenrechnung durch angeblich erhöhten Verbrauch extrem angestiegen ist (im Vergleich zu den letzten beiden Jahren soll der diesjährige Verbrauch, trotz mildem Winter, um 66 % gestiegen sein). Der Energielieferant (ein kommunales Unternehmen - Fernwärme) begründet die erhöhten Messwerte dadurch, dass sie im Oktober letzten Jahres eine neue Messanlage eingebaut hätten und somit nun eine genauere Messung erfolgen würde.

Wir haben uns natürlich dagegen auf ziemlich "deutsche direkte Art und Weise" versucht zu wehren - werden aber auf typisch schwedische Art aufgeben - denn es führt wahrscheinlich zu nix - das kommunale Unternehmen ist stärker, hat als Fernwärme-Lieferant eine Monopolstellung und es würde uns sehr viel mehr kosten, über Experten nachzuweisen, dass hier ein Fehler vorliegen muss. Na ja, was solls - sind ja nur ca. 100 Euro im Monat mehr. :roll:

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Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon Tulipa » 18. Mai 2009 10:18

Nun ist mir doch noch etwas eingefallen. Die Beschwerden kenne ich durch Artikel und Leserbriefe aus der Zeitung, aber da "kloppen" sich die Interessen immer wieder und erbittert miteinander.

Es geht um Müll - und zwar, daß der eigene oder der anderer nicht ordentlich genug weggeräumt wird. Daß man dabei auch mithelfen oder gar Müll vermeiden könnte, klingt da für meine Ohren nie durch.

- am Strand: da stehen so alle 50m Mülltonnen, die im Sommer täglich geleert werden. In der Hochsaison sind die trotzdem schnell voll. Und dann werfen alle alles daneben: Essensreste und -verpackungen, Liegestühle, Handtücher, Grille usw. Und böse Angriffe gegen die Stadt, daß die da nicht Ordnung hält :roll:

- in eine knapp 50m lange Sackgasse wollen die Müllwagen nicht mehr wie bisher rückwärts direkt zu den Häusern fahren. Sicher auch aus Kostengründen, aber gefährlich ist das ja nun wirklich.
Ein Riesenaufschrei der Anwohner, die nach deren Angabe fast alle 90 Jahre alt und gehbehindert sind. Selbst wenn dem so ist, könnten ja zB. ein parr jüngere Nachbarn den älteren alle zwei Wochen mit den Mülltonnen helfen, oder? :roll:

LG
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Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon Aelve » 18. Mai 2009 10:24

Hallo S-Nina,

das Problem hast Du überall, wenn Du etwas überprüfen willst, dass die Mitarbeiter dann mauern. Du kannst erstmal davon ausgehen, dass sie Fehler in der Heizkostenabrechnung gemacht haben.Da ich beruflich ja viel mit Zahlen zu tun habe, auch Abrechnungen schnell durchschauen kann, habe ich schon öfter direkt in ein Wespennest gestochen, wenn ich etwas nachprüfen wollte. Ich bin ja in zwei Eigentümergemeinschaften als Rechnungsprüfer gewählt, da habe ich sehr viel Einblick in diese Dinge gewonnen. Man muß dann unnachgiebig sein, sich alle Unterlagen zeigen lassen, da hat man ein Recht zu. Man darf nicht locker lassen, denn es geht einen um sein eigenes erarbeitetes Geld, was man nicht verschenken will und kann.
Also prüft man erstmal, wo die Abweichungen liegen, warum ist pötzlich ein Ausgabenposten so hoch gestiegen. Wenn Du Dir dann alle Belege kommen läßt, wirst Du sicherlich merken, dass die etwas falsch gemacht haben, denn ich habe so schon jede Menge Fehler entdeckt und die Abrechung mußte berichtigt und neu erstellt werden. Freundlich, aber bestimmt mußt Du auf Dein Recht der Überprüfung und Aufklärung bitten, ich wäre da kompromisslos und habe es nie bereut, denn dann werden solche Firmen auch vorsichtiger, weil sie wissen, dass sie überprüft werden.

Und liebe Tulipa, das stimmt total, was Du berichtest. Fast jeder ist erstmal bequem, denkt nicht mit, denkt nur, das können die anderen machen.
Und statt zu überlegen, wie man es optimal für alle Leute regelt, wird erstmal geschaut, dass man selber am besten dabei wegkommt.

Grüße Aelve
Zuletzt geändert von Aelve am 18. Mai 2009 10:29, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Beschweren in Schweden

Beitragvon Klockestrand » 18. Mai 2009 10:28

Hej,

eigentlich bin ich eine freundliche Type, aber wenn es einen Grund gibt sich zu beschweren tue ich das auch und zwar direkt, in Schweden ist das wirklich nicht einfach, so war ich doch sehr erstaunt, als mir meine Nachbarin erzählte, daß sich ein neu zugezogener Nachbar bei ihr über mich bzw. über meine Hunde beschwert hat, die würden ihn stören, also ich direkt hin zum neuen Nachbarn um höflich nachzufragen, was genau ihn den stören würde, schließlich halten sich meine Hunde doch die meiste Zeit nur im Garten ( eingezäunt) auf und wenn wir rausgehen nur an der Leine und in unserer Straße gibt es in fast jedem Haus einen Hund, leider war der Weg umsonst, er hat mir nicht mal die Tür aufgemacht, also blieb mir auch nur der indirekte Weg über die Nachbarn, die konnten eigentlich auch nicht so richtig verstehen wieso er sich beschwert hat. Tage später, wieder über die Nachbarin hatte ich die Erklärung, es waren gar nicht die Hunde die ihn störten, sondern er mag keine Deutschen, nun ja daran könnte ich nichts ändern sagte ich meiner Nachbarin und schließlich hat er ja schon vor seinem Hauskauf gewußt, da+ ich dort wohne , denn sein Bruder wohnt ja auch in unserer Straße un ddas es mir auf gut Deutsch gesagt 10 cm am A.... vorbei geht, ob er mich mag oder nicht.
Seitdem ist Ruhe, das Verhältnis zu den anderen Nachbarn weiterhin ungetrübt, nur er geht mir aus dem Weg, ja grüßt nicht mal, obwohl und das finde ich sehr witzig sich seine Frau bald den Arm abwinkt ,wenn sie mich sieht.
Schade ich hätte seine Vorurteile gern ausgeräumt, soll aber wahrscheinlich nicht sein.
Conny


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